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	<title>Aaron Zielke</title>
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	<description>Weltenöffner Hypnose</description>
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	<title>Aaron Zielke</title>
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		<title>Talente und Fähigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie du deinen Talenten näherkommen kannst und diese auch leben kannst. Vielleicht möchtest du dich beruflich ändern, vielleicht willst du auch einfach nur mehr Freude in deinem täglichen Leben haben. Weißt du schon was in dir steckt? Also fällt es dir leicht, womit du gerne deine Zeit verbringst? Das muss ja nicht gleich dein Beruf [&#8230;]</p>
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<p>Wie du deinen Talenten näherkommen kannst und diese auch leben kannst. Vielleicht möchtest du dich beruflich ändern, vielleicht willst du auch einfach nur mehr Freude in deinem täglichen Leben haben.</p>



<p>Weißt du schon was in dir steckt? Also fällt es dir leicht, womit du gerne deine Zeit verbringst? Das muss ja nicht gleich dein Beruf sein, du kannst ja auch erst mit einem Hobby oder etwas anfangen, dass du ausprobierst.</p>



<p><strong>Mythos Arbeit</strong></p>



<p>Viele Menschen glauben, dass für ein Talent viel Aufwand notwendig ist, um dieses wirklich auszuleben. Von außen wird oft der Aufwand gesehen, welchen Menschen hineingesteckt haben, um z.B. ein guter Pianist zu werden. Oder auch, wie viele Stunden jemand gebraucht hat, um Profi-Fußballer zu werden.</p>



<p>Ähnliches wird gerne verglichen, wenn jemand gut verkaufen kann oder fesselnde Reden hält. Die wenigsten sehen, dass diese Menschen die Dinge, welche ihnen leichtfallen, auch einfach voller Freude tun. Sie haben nicht erst Freude, weil sie so gut geworden sind – sie haben Freude beim Tun gehabt.</p>



<p>Vielleicht war die erste Stunde noch ungewöhnlich, vielleicht sogar unbeholfen und an dieser Stelle hören die meisten direkt wieder auf. Wer eine Stufe weitergekommen ist, hatte vielleicht aufgehört, als die ersten Lernschritte notwendig waren, um einen Schritt weiter diese Fähigkeit auszubauen. Diese Schwelle verwechseln manche mit „hier müsste schwer gearbeitet werden“ oder mit Disziplin unendliche Anstrengung aufgebracht werden.</p>



<p><strong>Mount Everest voraus</strong></p>



<p>Oft entsteht dabei ein innerliches Bild von einem Berg, welcher von unten unbezwingbar wäre. Doch die entscheidende Frage ist, macht es dir denn Freude? Willst du das gerne besser können? Vielleicht sogar, willst du damit am liebsten Geld verdienen?</p>



<p>Hier wiederum kommt in den meisten Fällen die Verstands-Barriere. Es erscheinen Gründe, warum das nicht geht und wie soll das Ganze überhaupt funktionieren? Vielleicht gibt es Menschen, die gesagt haben, dass geht so nicht. Vielleicht gab es auch Erfahrungen im Leben, welche Wunden hinterlassen haben und somit etwas vermieden werden wollte.</p>



<p>Durch diesen Hindernissparkour ist es für viele schwierig geworden heraus zu hören, was meine ich denn wirklich dahinter? Hinter all diesen Geschichten und Erfindungen die Gedanken sprechen und vielleicht sogar Ängsten und Sorgen, die damit entstanden waren.</p>



<p>Diese Mauer der Hindernisse gilt es zunächst zu durchbrechen und Hypnose ist für genau diese ein wundervolles Mittel. Damit können vor allem die unterbewussten Sperren aufgelöst werden und wir bekommen wieder leichter Zugriff auf unseren inneren Vorstellungen.</p>



<p><strong>Verstand kann nicht sehen – er spricht</strong></p>



<p>Es gibt Menschen, denen hilft zu verstehen, was sie bisher davon abgehalten hat, ihre inneren, eigenen Träume und Wünsche zu leben. Ganz häufig sind diese sogar verbunden mit unseren Talenten und Fähigkeiten. Doch wer ist schon bereit, da genau und ehrlich hinzuschauen?</p>



<p>Ich kann dir helfen, hinter all diese Vorhänge zu schauen und ich habe sozusagen die Möglichkeit, durch einen Schlitz dieses Vorhanges zu sehen um zu erahnen, was dahintersteckt.</p>



<p>Menschen, die diesen Service gerne nutzen, wird eine Art Abkürzung angeboten. Eine Möglichkeit sich innerlich neu zu sortieren. Du könntest es damit vergleichen, wie wenn du etwas finden willst und um es zu finden erst mal aufräumst. In einer ordentlichen Wohnung wird es leichter zu sehen, was in dieser gerade vorhanden ist. Gleichzeitig kommen Impulse, was in dieser gerade fehlt. Sollte in einem Wohnzimmer zum Beispiel keine gemütliche Sitzmöglichkeit vorhanden sein, so ist dies instinktiv wahrnehmbar.</p>



<p><strong>Den Weg finden und gehen</strong></p>



<p>Doch gefunden zu haben was in einem schlummert und wahrgenommen werden möchte, ist natürlich nur der erste Schritt. Meist kommt hier dann die These „du musst Mut haben“ um das zu machen, „dich trauen“ das durchzuziehen. Wieder eine scheinbare Hürde, welche übersprungen werden soll.</p>



<p>Welche Freiheit löst es denn in dir aus, wenn du daran denkst, das wirklich zu machen? Wie würde es sich anfühlen, jeden Tag Freude dabei zu haben, was du tust? Gibt es in deinem Leben überhaupt schon die Möglichkeit, dass alle sagenhaft toll ist? Also so ein „Traumleben“, wie manche gerne meinen?</p>



<p>Du hast sicher schon gehört, jeder Mensch hat Talente und besondere Fähigkeiten. Ich habe allerdings schon Menschen kennengelernt, die dachten, das wäre nur so daher gesagt, das betrifft nur andere und bei mir… Aha, die Wahrheit ist: auch ich habe unendliche Fähigkeiten!</p>



<p>Es fängt an bei der Möglichkeit, dies anzunehmen und dem Wunsch, die eigenen Fähigkeiten zum Vorschein zu bringen. Und vielleicht möchtest auch du das Leben, was du mit in diesem Leben gebracht hast. Dabei ist es völlig egal, ob du bereits die Möglichkeit hattest, das auszuleben oder ob du es dir bisher nie erlaubt hast.</p>



<p>Die Frage für mich ist, was hält dich davon ab, es zu finden? Oder liegt es vielleicht daran, dies anzunehmen?</p>
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		<title>Deine neue Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 09:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lass mich direkt einsteigen: Bist du zufrieden mit deinem Leben, so wie es gerade ist? Hast du Freude, Liebe und Tatendrang in deinem Alltag? Machst du das, was du jeden Tag tust, gerne? Wie ist dein erstes Gefühl, wenn du aufwachst? Zeit in der Vergangenheit zu graben? Es gibt Menschen, die haben Ihre Träume begraben, [&#8230;]</p>
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<p>Lass mich direkt einsteigen: Bist du zufrieden mit deinem Leben, so wie es gerade ist? Hast du Freude, Liebe und Tatendrang in deinem Alltag? Machst du das, was du jeden Tag tust, gerne? Wie ist dein erstes Gefühl, wenn du aufwachst?</p>



<p><strong>Zeit in der Vergangenheit zu graben?</strong></p>



<p>Es gibt Menschen, die haben Ihre Träume begraben, manche sogar schon sehr früh. Manche haben dabei sogar vergessen, wo sie diese begraben haben und damit keinerlei Zugriff mehr darauf. Es gilt als normal, unzufrieden mit seiner Arbeit zu sein, gestresst von der Familie und regelmäßig Alkohol zu trinken.</p>



<p>In der modernen Gesellschaft wird das Verbuddeln der Träume oft sogar gefördert, wissen die meisten ja selbst nichts mit Ihrem Leben anzufangen. Da ist es leichter, wenn das Umfeld ebenfalls in diesem Zustand verharrt. Sprüche wie „das Leben ist kein Ponyhof“, „man kann nicht alles haben“ oder „von Träumen kann man nicht leben“ werden durch die Gegend posaunt.</p>



<p><strong>Hemmnisse deiner Umgebung</strong></p>



<p>Ich weiß nicht, ob es dir schon aufgefallen ist, doch wenn du dich positiv veränderst, weiterentwickelst, gibt es immer mal wieder Menschen, welchen dies missfallen wird. Ganz häufig liegt das an der eigenen Unzufriedenheit, doch das drücken sie meist anders aus. Dabei hauen sie anderen manchmal sogar Vorwürfe für diese Veränderung um die Ohren, nur um sich selbst zu schützen.</p>



<p>Das steigert sich teilweise sogar bis zum Entzug von Freundschaften und früher dachte ich an dieser Stelle, ich hätte etwas falsch gemacht.</p>



<p>Es ist immer eine Entscheidung und vor allem meine eigene, ob ich weiter dem Weg folgen möchte, welchen andere für mich sehen oder meinen eigenen gehe. Dabei kann es sich schon lohnen, genau hinzusehen, was die Motivation meiner Veränderung ist.</p>



<p><strong>Was ist der Sinn deiner Veränderung</strong></p>



<p>Die Gier nach mehr Macht, mehr Geld und mehr Ansehen führt meistens in noch viel mehr Unzufriedenheit, doch ist dies natürlich ebenfalls jedem seine eigene Entscheidung – manche brauchen auch erst ein bisschen, um dahinter sehen zu können. Vieles liegt oft zunächst auch nur im Unbewussten vergraben.</p>



<p>Ich persönlich finde das Leben in Freiheit, innerem Frieden und Harmonie sehr ansprechend. Für mich ist Lachen, Fröhlichsein und strahlend durch die Gegend laufen sehr erstrebenswert.&nbsp;</p>



<p>Jeder Mensch hat seine eigenen Werte und Vorstellungen. Während der eine Mensch die gesamte Welt sehen will, möchte der nächste sich am liebsten einen Fleck Erde aussuchen und dort mit Inbrunst sein gesamtes Leben verbringen.</p>



<p>Und der erste Schritt ist, jedem seinen Weg zu lassen, auch wenn er früher etwas anderes gelebt hat. Veränderung ist ein natürlicher und essentieller Bestandteil dieses Planeten. Alleine schon die Jahreszeiten verändern den Planeten kontinuierlich. Auch wenn es dir vielleicht noch nicht aufgefallen ist, du bist ebenfalls Teil dieser Natur.</p>



<p><strong>Wenn Wünsche zum Ballast werden</strong></p>



<p>Vielleicht sagst du okay, natürlich würde ich gerne anders Leben, aber wie?</p>



<p>Der erste Switch kann manchmal zu Traurigkeit und Frust führen. Wir sind darauf konditioniert, sofort das „Wie“ beantworten zu müssen. Nur weil eine Lösung nicht sofort erschienen ist, kann sie trotzdem existieren!</p>



<p>Wie lange lebst du schon das Leben, wie du es gerade lebst? Wie viele Jahre wurden aus Erfahrungen und Geschichten anderer Überzeugungen geschaffen? Ist es vielleicht okay, wenn die Veränderung jetzt auch ein paar Tage dauert?</p>



<p><strong>Bisher Ungeahntes weist oft den Weg</strong></p>



<p>Der Wunsch schafft Raum dafür, dass Dinge erscheinen können. Ich kann dir aus vielzähligen Geschichten in meinem Leben sehr viele Beispiele dafür geben, dass ich keinen Einfluss habe, was mir im Leben passiert, wenn du loslässt.</p>



<p>Dadurch bin ich Berater geworden, obwohl ich dafür ein Studium gebraucht hätte. So habe ich 6-stellig verdient, obwohl ich 20 Jahre jünger als meine Kollegen war. Ich war in einem Jahr drei Mal im Urlaub, obwohl mein Konto leer war und dabei sogar 5 Monate in einem Land.</p>



<p>Das alles und viel mehr ist ganz anders zu mir gekommen, als ich gedacht hatte. Es geht darum, die Kontrolle loszulassen.</p>



<p>Eine Tomate wächst auch nicht schneller und wir haben keinen Einfluss auf Ihre Größe, nur weil wir diese ständig beobachten und uns vorstellen, wie sie sich zu entwickeln hat. Wir können Ihr einen sonnigen Platz geben, Wasser und dann miterleben, wie sie sich entwickelt.</p>



<p><strong>Was willst denn DU</strong></p>



<p>Wollten deine Eltern, dass du Arzt wirst? Hat dein Lehrer gesagt, du sollst am besten Musik machen? Wollen deine Geschwister schon immer mit Tieren arbeiten?</p>



<p>Wie viele deiner Wünsche kommen von dir? In der Schule fehlt mindestens ein Schulfach und dieses vermittelt, wie du herausfindest, was du in deinem Leben tun und erfahren willst.</p>



<p>An dieser Stelle (und fast allen anderen Punkten dieses Artikels), liebe ich Hypnose. Sie hilft, all die Muster aufzulösen, welche dich bisher davon abgehalten haben, klar zu spüren was du willst. Viel mehr sogar ist sie ein Mittel, um dir alle Fähigkeiten und Ressourcen bereit zu stellen, um jeden deiner Träume zu verwirklichen.</p>



<p><strong>Das Wie ist nicht dein Business</strong></p>



<p>Der Weg, wie etwas kommt, entfaltet sich in dem Augenblick, in welchem du dir klar geworden bist, was du willst. Es ist der nächste Schritt, welche neue Optionen zum Vorschein bringt. Manchmal kann es ein Gespräch sein, manchmal ein Gefühl, das aufkommt, wenn wir etwas hören.</p>



<p>Was das Ganze unterstützt, ist ein passendes Timing, dann ist es leichter eine Veränderung zu starten. Und an der Stelle hilft oft der Blick von außen, auch wenn wir diesem nicht zwingend folgen müssen. Durch die Vogelperspektive, die ein Dritter einnehmen kann, sehen viele Dinge oft leichter aus. Dadurch entstehen neue Blickwinkel, neue Optionen.</p>



<p><strong>Was hält dich noch zurück?</strong></p>



<p>Der Wunsch nach Sicherheit ist gerade in den älteren Generationen massiv verankert. Verständlich aufgrund der Lebenssituationen, welche diese durchlebt haben. Doch wir leben in neuen Zeiten und viele unserer Barrieren sind selbst erschaffen und oft nur Illusionen des Verstands.</p>



<p>Was wäre, wenn?</p>



<p>Was wäre, wenn du dich doch traust?</p>



<p>Was wäre, wenn wünschen wieder erlaubt ist?</p>



<p>Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, es ist so viel mehr möglich, als ich jemals gedacht habe!</p>



<p>Geh heute den ersten Schritt und buche dir ein Gespräch mit mir und wir finden deinen nächsten Wunsch, welcher dein Leben noch fröhlicher und glücklicher gestalten lässt.</p>



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		<title>Was ist Hypnose und wie wirkt sie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Frage die ich immer höre: funktioniert Hypnose bei jedem? Ja, Hypnose funktioniert bei jedem. Die Voraussetzung ist, dass du es willst. Es ist wichtig zu wissen, dass dein Unterbewusstsein dich schützt und zwar zu jedem Zeitpunkt. Es wird dafür sorgen, dass du nur Informationen an dich ranlässt, welche deiner inneren Programmierung entsprechen. Konkret [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die erste Frage die ich immer höre: funktioniert Hypnose bei jedem?</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Ja, Hypnose funktioniert bei jedem. Die Voraussetzung ist, dass du es willst.</strong></h2>



<p>Es ist wichtig zu wissen, dass dein Unterbewusstsein dich schützt und zwar zu jedem Zeitpunkt. Es wird dafür sorgen, dass du nur Informationen an dich ranlässt, welche deiner inneren Programmierung entsprechen.</p>



<p>Konkret bedeutet dies, dass, wenn du bewusst nicht hypnotisiert werden möchtest, so wird dies auch nicht passieren. Die einzigen Möglichkeiten dies gegen deinen Willen zu tun, sind Wiederholung (über Tage, Wochen, Monate) oder Formen der Folter.</p>



<p>Doch lass uns für diese Erläuterung einfach annehmen, dass du gerne die positiven Effekte der Hypnose für dich nutzen möchtest. Dafür ist eine entspannte Neugier der perfekte Zustand.</p>



<p><strong>Ja, und was ist Hypnose?</strong></p>



<p>Erst mal ist Hypnose nur eine Technik, eine Methode.</p>



<p>Das Wort Hypnose ist abgeleitet aus dem altgriechischen und bedeutet übersetzt so etwas wie Schlaf. Ursprünglich ging man auch davon aus, dass es sich bei dem durch Hypnose induzierten „Trance-Zustand“ um einen schlafähnlichen Zustand handelt.</p>



<p>Ich beschreibe diesen Zustand viel mehr, als eine gestärkte und nach innen gerichtete Aufmerksamkeit. Viele Menschen nehmen in einer Trance sogar viel mehr wahr, während der Körper völlig entspannt und gelassen ist.</p>



<p><strong>Einfach mal ausprobieren</strong></p>



<p>Wenn du eine erste eigene Erfahrung möchtest, probiere einfach folgendes aus (erst lesen und dann am Stück machen):</p>



<p>Nimm eine Handfläche und schaue diese an – halte deinen Blick aufmerksam.</p>



<p>Jetzt sage „Dies ist meine Hand“ – wiederhole das drei Mal und sage es vor allem mit lauter Stimme (also nicht nur in Gedanken)</p>



<p>Während du weiter auf die Hand schaust, sage nun laut: „DIES ist EINE Hand“ und wiederhole auch diese Worte.</p>



<p>Ich bin gespannt wie sich deine Wahrnehmung verändert!</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Wie Hypnose funktioniert</strong></h2>



<p>Der wohl wichtigste Bestandteil der Hypnose ist der bewusste Umgang mit Sprache. Wie bereits erwähnt, schützt dich dein Unterbewusstsein, doch genauso sehr möchte es dich unterstützen. Dafür analysiert das Unterbewusste, ob in allen Informationen, welche wir aufnehmen, weitere nützliche Inhalte vorhanden sind.</p>



<p>Um nur ein Beispiel zu nennen, vergleicht das Unterbewusste bei jedem Gehörten, ob Ambiguitäten (Doppeldeutigkeiten) vorhanden sind.</p>



<p>Einfache Beispiele für solche Doppeldeutigkeiten sind z.B.:</p>



<p>„Der Mann geht zur Bank“</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Geht er auf eine Bank um sich hinzusetzen?</li><li>Geht er in eine Bank / Sparkasse im Sinne von Geld?</li></ul>



<p>„Das Riechen des Hundes“</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ist der Geruchssinn des Hundes gemeint?</li><li>Oder hat der Hund einen Geruch, welcher wahrgenommen wird?</li></ul>



<p>Hypnose nutzt viele dieser Aspekte, um dem Menschen z.B. mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten.</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Warum Hypnose so wirksam ist</strong></h2>



<p>Hypnose wirkt auf emotionaler Ebene und arbeitet mit dem Unterbewusstsein.</p>



<p>Das Gehirn kann sich Informationen am besten (manche behaupten &#8211; ausschließlich) merken, wenn diese mit Emotionen verknüpft sind. Ob diese schlecht oder gut sind, ist dabei egal – die Intensität ist entscheidend.</p>



<p>Dadurch, dass während einer Hypnose diese emotionalen Verknüpfungen aufgelöst oder verändert werden, sind weitreichende Veränderungen möglich.</p>



<p>So kann es sein, dass mehrere Verhaltensweisen auf ein Ereignis zurückführen, welches eine sehr starke Emotion ausgelöst hat. Das Unterbewusstsein möchte ja schützen und wenn diese Erfahrung z.B. mit viel Schmerz verbunden war, wird es alles dafür tun, um ein erneutes Erleben ähnlicher Art zu vermeiden.</p>



<p>Durch das Löschen dieser Verknüpfung, können sich ganz von alleine viele Verhaltensweisen von alleine verändern. Gleiches funktioniert auch in die andere Richtung: das Unterbewusstsein kann darauf „programmiert“ werden, von schönen Erfahrungen noch viele mehr zu sammeln.</p>



<p><strong>Grenzenlose Möglichkeiten</strong></p>



<p>Trance-Phänomene, welche während einer Hypnose hervorrufbar sind, scheinen schlicht weg grenzenlos – nur die Kreativität und das Einlassen ist das Limit.</p>



<p>Menschen können plötzlich auf Wissen von vor Jahrzenten zugreifen, sie können vor langer Zeit Erlebtes in Detailtreue wiedergeben oder auch Gegenstände und Personen weghalluzinieren. Auch im medizinischen Bereich sind nachweislich sensationelle Erfolge auf die Arbeit mit Hypnose zurückzuführen.</p>



<p>Noch heute bin ich immer wieder beeindruckt, wenn ich neue Bücher lese oder mich mit anderen Hypnose-Anwendern unterhalte.</p>



<p><strong>Tiefen Zugang erhalten</strong></p>



<p>Durch den Zustand einer Trance wird sozusagen der Vorhang des bewussten Verstandes gelüftet.</p>



<p>Dadurch können wir unter anderem viel mehr Klarheit über unsere Beweggründe und unsere tiefen Wünsche und Vorstellungen erhalten. Wir können erkennen, was uns bisher abgehalten hat, etwas zu tun und genauso, was es braucht, damit wir ein Vorhaben endlich umsetzen können.</p>



<p>Fast jede Ressource (Selbstbewusstsein, Mut, Vertrauen, Selbstliebe, Durchhaltevermögen) können durch Hypnose gestärkt und vertieft werden. Oft gilt es dafür erst, Barrieren im Unterbewusstsein auszuräumen, um für diese Ressourcen platzt zu schaffen, doch genau dies macht für mich die Arbeit mit Hypnose so spannend.</p>



<p>Ganz egal, in welcher Lebenssituation du dich befindest, Hypnose bietet immer eine Möglichkeit der Unterstützung. Es gibt immer viele Methoden. Meine bevorzugte ist die Hypnose, da sie angenehm, tiefgreifend und nachhaltig ist.</p>



<p><strong>Zauber der Hypnose</strong></p>



<p>Für mich geht ein besonderer Zauber von Hypnose aus: es ist der Schlüssel zur Selbsthilfe und zum Entfesseln der unendlichen Möglichkeiten eines jeden Menschen.</p>



<p>Du möchtest mehr über Hypnose erfahren oder hast konkrete Fragen zu deiner Lebenssituation?</p>



<p>Dann buche dir doch hier einfach ein kostenloses Gespräch mit mir, ich freue mich von dir zu hören!</p>



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		<title>Loslassen ist eine Fähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Gesellschaft ist immer mehr darauf ausgelegt, dass alles geregelt ist und dadurch im kontrollierbaren Rahmen verläuft. Wo früher der „Menschenverstand“ maßgeblich war, gibt es heute Auflagen über Auflagen. Soweit ist dies gar nichts Schlimmes, würden die dahinter liegenden Tiefenstrukturen sich nicht auf Menschen übertragen. Plötzlich wird das Leben für manche Menschen schwierig, da [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die moderne Gesellschaft ist immer mehr darauf ausgelegt, dass alles geregelt ist und dadurch im kontrollierbaren Rahmen verläuft. Wo früher der „Menschenverstand“ maßgeblich war, gibt es heute Auflagen über Auflagen.</p>



<p>Soweit ist dies gar nichts Schlimmes, würden die dahinter liegenden Tiefenstrukturen sich nicht auf Menschen übertragen. Plötzlich wird das Leben für manche Menschen schwierig, da sie für den Verlauf ihres Lebens ähnliche Bahnen versuchen zu etablieren.</p>



<p>Sollten diese nicht möglich sein oder etwas anders verlaufen als geplant, entsteht oft Stress und dieser kann wirklich ungesund werden.</p>



<p><strong>Dein Thema finden</strong></p>



<p>Wie ist es bei dir? Halten dich Gedanken immer wieder davon ab, dein Leben zu verändern obwohl du es dir so wünscht?</p>



<p>Liebst du die Gegenstände oder Personen, mit welchen du dich umgibst, doch innerlich belasten Sie dich mehr als dir lieb ist?</p>



<p>Gibt es Laster oder Gewohnheiten welche du schon seit langem loslassen möchtest?</p>



<p><strong>Die Vielfalt der Anhänge</strong></p>



<p>Während manche Menschen Sammeln als ein Hobbie betreiben und sich somit z.B. mit Briefmarken beschäftigen, gibt es auch Menschen, welche dies mit Verhaltensweisen machen.</p>



<p>Loslassen hat an vielen Stellen etwas mit Kontrollverlust zu tun und dieses kann in Menschen sehr viel Unsicherheit auslösen. Gerade wenn es darum geht, ein Verhalten zu verändern, welches über einen längeren Zeitraum etabliert wurde. Dann ist der Verstand besonders schnell darin, Ideen zu finden, warum dies doof wäre.</p>



<p>Merke dir immer: das Gehirn, welches die Gedanken bewertet, ist das gleiche, welches diese Gedanken erfunden hat. Könnte sich schon fast Eigenlob nennen, oder?</p>



<p>Was könnte passieren, wenn etwas in deinem Leben ab morgen ganz anders läuft und du jeden Schritt anders gehst? Eines ist Tatsache: 99% der von uns erdachten Horror-Szenarien treten niemals ein! Doch durch das Befürchten und Bedenken laden wir uns nur mehr auf.</p>



<p><strong>Emotionen als Gewicht</strong></p>



<p>Es ist vergleichbar mit dem Sammeln von Erinnerungen: sie sind schön, doch können sie auch anstrengend werden. Emotionale Verknüpfungen schaffen in manchen Fällen Ballast.</p>



<p>Wie oft ich schon gehört habe, dass etwas nicht weggeworfen werden kann, weil es wertvoll ist. Nicht wertvoll im Sinne von Geldwert, sondern es gibt eine starke emotionale Verbindung damit.</p>



<p>Dahinter liegt oft die Angst, dass wenn etwas nicht mehr da wäre, jemand anderen dadurch etwas Böses getan wäre.</p>



<p>Die Rechtfertigung im Außen spielt oft eine viel größere Bedeutung, als die innere Verbundenheit. Das lässt sich ebenso auf Verhaltensweisen übertragen.</p>



<p>Was meine ich damit? Sätze wie diese:</p>



<p><em>Ich muss doch … <u>stolz machen</u>!</em></p>



<p><em>Das muss <u>man</u> halt machen…</em></p>



<p><em><u>Wenn</u> ich das nicht machen würde, <u>dann</u> …</em></p>



<p>Wie oft wird befürchtet, dass eine andere Person dann schlecht über uns denkt oder es Konsequenzen geben würde, mit welchen wir dann umgehen müssten.</p>



<p>Jedes Mal, wenn wir nach solchen Mustern handeln ist es, als würden wir ein bisschen mehr in unseren Rucksack laden. Und diesen Rucksack tragen wir immer mit uns herum.</p>



<p>Unter dieser dauerhaften Last ist schon so mancher sehr unglücklich geworden.</p>



<p><strong>Ersetzen statt aufgeben</strong></p>



<p>Gerade wenn es darum geht, nicht förderliche Verhaltensweisen loszulassen, ist es hilfreich, diese durch etwas Schönes zu ersetzen. Sollte jemand z.B. aufhören wollen zu rauchen, so ist das Trinken eines Schluckes Wasser eine schöne Alternative zum Griff zur Zigarette (ich empfehle Hypnose zur Unterstützung).</p>



<p>Wenn es darum geht, einen Gegenstand loszulassen, so hilft es, sich die schönen Verknüpfungen damit bewusst zu machen. Diese werden bleiben, auch wenn der Gegenstand weg ist, nur anders. Viele Menschen verwechseln das Vergessen mit Desinteresse.</p>



<p>Wenn wir etwas vergessen oder milder formuliert, etwas weniger Bedeutung in unserem Leben erhält, so macht dies Platz für Neues. Diese manchmal entstehende Leere ist oft ein viel größeres Problem, als das Loslassen an sich.</p>



<p>Ob wir etwas gedanklich behalten wollen, ist eine Entscheidung.</p>



<p><strong>Wofür das Ganze</strong></p>



<p>Wie so oft lohnt sich das Betrachten aus einem anderen Blickwinkel.</p>



<p>Was ist denn der Grund für den Wunsch einer Veränderung oder etwas loszulassen? Wofür solltest du dies denn tun? Kommt dieser Ursprung von dir selbst oder gibt es eine Person in deinem Umfeld, welche dieses von dir möchte?</p>



<p>Kommt der Trigger von außen, wird es für die meisten Menschen ein Ballast und nur verknüpft mit Disziplin oder Kampf möglich, etwas zu verändern.</p>



<p>Doch was hält dich davon ab, es selbst zu wollen? Hier wird es meistens sehr schnell spannend.</p>



<p><strong>Für welches Ziel</strong></p>



<p>Warum etwas losgelassen werden soll, fällt oft leichter durch eine Motivation – für die meisten verbunden mit einem Ziel. Doch Ziel darf konkret gewählt werden, damit es überhaupt eine Wirkung hat.</p>



<p>Nehmen wir das Beispiel – Ziel = „schlank sein“</p>



<p>Was passiert denn in dem Augenblick, in welchem das gewünschte Gewicht erreicht ist? Wie verändert sich das Leben konkret? Nur das Aussehen wird für den Verstand nicht ausreichen, dann verlangt es meist unendlich viel Disziplin.</p>



<p>Ohne echten Anreiz wird eine weitreichende Veränderung oft anspruchsvoll.</p>



<p><strong>Hypnose als Beschleuniger</strong></p>



<p>Die meisten hier beschriebenen Ansätze und Hintergründe sind die Arbeit mit dem bewussten Verstand. Dieser möchte gerade beim Thema Loslassen auch gerne integriert werden, da er sich sonst unsicher fühlen könnte und damit eine Hypnose blockieren würde.</p>



<p>Daher kann Hypnose am besten in einem zweiteiligen Prozess eingesetzt werden. Ursachen Forschung und „Heilung“.</p>



<p>In allen Fällen ist Hypnose ein wirkungsvolles Mittel. Die Ursache für ausbleibende Veränderungen herauszufinden ist oft verbunden mit dem Erkennen der dahinter liegenden Wünsche.</p>



<p>Ganz häufig sind die Ursachen viel einfacher, als wir sie uns vorgestellt haben. Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, sind gerne kompliziert, damit wir das Konstrukt auch aufrecht halten konnten.</p>



<p>Doch der Teil, bei welchem die Hypnose wirklich die größte Hilfe in diesem Zusammenhang bietet, ist die emotionale Veränderung. Egal worum es sich beim Loslassen handelt, es ist immer verknüpft mit aufgeladenen Emotionen.</p>



<p>Genau auf dieser Ebene arbeitet Hypnose und ist daher so wirksam. Solltest du noch mehr über Hypnose und Ihre Wirkungsweise erfahren wollen, empfehle ich dir diesen Artikel:</p>



<p>Hypnose, was ist das und wie wirkt sie?</p>



<p><strong>Meine Erfahrung</strong></p>



<p>Ich habe persönlich früher an enorm vielen Dingen festgehalten, Gegenstände, Menschen und auch Verhaltensweisen. Das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich ständig geschwitzt habe und unter Daueranspannung stand.</p>



<p>Heute gibt es für mich beim Thema Loslassen mittlerweile ein gemeinsames Konto, auf welches fast jedes Loslassen einzahlt.</p>



<p>Dieses Konto lautet Freiheit.</p>



<p>Ich liebe es mittlerweile, Ballast loszuwerden und so mit noch mehr Leichtigkeit auf etwas Neues zugehen zu können. Auch das Glücklichsein ist für mich dadurch so viel leichter geworden.</p>



<p><strong>Dein Weg zur Hypnose</strong></p>



<p>Gibt es bei dir auch etwas, dass du gerne loslassen möchtest?</p>



<p>Buche dir gerne ein kostenloses Gespräch mit mir und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dir helfen kann.</p>



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		<title>Der Weltenöffner Podcast ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 08:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wow, ich habe mir zwar schon oft vorgestellt, einen eigenen Podcast zu haben, doch hatte ich bisher immer genug Ausreden, um die Idee dann doch wieder zu verwerfen. Wie cool!!! Im selben Augenblick, wo ich diesen Artikel anfange zu schreiben, ist mein „Weltenöffner Podcast“ bereits auf den ersten Plattformen online – wie so oft, viel [&#8230;]</p>
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<p>Wow, ich habe mir zwar schon oft vorgestellt, einen eigenen Podcast zu haben, doch hatte ich bisher immer genug Ausreden, um die Idee dann doch wieder zu verwerfen. Wie cool!!! Im selben Augenblick, wo ich diesen Artikel anfange zu schreiben, ist mein „Weltenöffner Podcast“ bereits auf den ersten Plattformen online – wie so oft, viel schneller als gedacht!</p>



<p>Aber etwas weiter vorne angefangen, warum gibt es diesen Podcast, was passiert mit meinem Blog, gibt es einen Plan / eine Struktur?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lass-uns-anfangen-bei-dem-was-du-gerade-liest-der-blog"><span style="text-decoration: underline;">Lass uns anfangen bei dem, was du gerade liest – der Blog:</span></h3>



<p>Das Schreiben bereitet mir wirklich Freude, auch wenn ich in den vergangenen Monaten wie eine Blockade hatte. Allerdings mangelte es mir nicht an Themen, worüber ich schreiben hätte können – ehrlich gesagt, gibt es fast immer Themen, über welche ich gerne schreiben würde.</p>



<p>Es fühlte sich einfach schwer an für mich, in dem Augenblick, wo ich mich hingesetzt habe und nach innen lauschte was da so geschrieben werden möchte, war es sofort anstrengend.</p>



<p>Für mich habe ich allerdings beschlossen, dass mir dieser Blog Freude bereiten soll und keine Anstrengung. So habe ich viele Artikel angefangen und sie meist nach kurzer Zeit wieder aufgehört.</p>



<p>In Zukunft wird es eine Kombination geben. Wer mich kennt weiß, ich kann gut schweigen und ruhig sein, allerdings kann ich noch besser reden. Ich liebe mittlerweile den Umgang mit Sprache, welcher mir beim Schreiben manchmal noch etwas zu kurz kommt.</p>



<p>Beim Schreiben sind oft viele Worte notwendig, um etwas wirklich zum Ausdruck zu bringen oder anders gesagt, um rüber zu bringen, was ich zum Ausdruck bringen möchte. Die Form des gesprochenen Wortes lässt hier mehr Flexibilität zu, eine Betonung, eine&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pause&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bewirkt alleine schon sehr viel.</p>



<p>Dennoch, ich weiß nicht wie das bei dir ist, bei mir kommt beim Schreiben oft was ganz anderes raus, als ich gesagt hätte. Das kann nur eine andere Art und Weise sein etwas darzustellen, manchmal kommen bei mir beim Schreiben aber sogar ganz andere Blickwinkel, teilweise sogar andere Meinungen 😉</p>



<p>Paradox irgendwie, oder? Früher wäre ich an so einem Phänomen verrückt geworden und hätte mir den Kopf darüber „zerbrochen“. Vor einigen Monaten habe ich erkannt, es ist möglich in Paradoxen zu leben und ICH LIEBE ES!</p>



<p>So, ein bisschen weiter ausgeholt, doch was ich damit zum Ausdruck bringen möchte:</p>



<p>Es wird den Blog und Podcast parallel geben. <strong>Dabei wird es Themen geben, über die ich nur schreibe. Themen, die ich nur im Podcast behandle und wie jetzt, es wird eine Podcast Folge und einen Blog Artikel geben.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-welten-ffner-podcast"><span style="text-decoration: underline;">Der Weltenöffner Podcast</span></h2>



<p>Oh, ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr es gerade in mir kribbelt. Das notwendige Equipment zum Aufnehmen und Bearbeiten habe ich schon lange in meinem Büro. Bisher habe ich es hauptsächlich für das Aufnehmen von Trancen genutzt und um etwas zu musizieren.</p>



<p>Wie du vielleicht schon weißt, bin ich unter anderem Hypnosecoach und Kommunikationstrainer und im Rahmen dieser Ausbildungen gab es bereits viele Menschen, die mich strahlend angeschaut haben und mir mit sanfter Stimme sagten, wie gerne sie mir zuhören und ob ich denn nicht schon auf die Idee gekommen wäre, etwas mit meiner Stimme zu machen.</p>



<p>Manchmal wehre ich mich etwas gegen meine Stärken bzw. Fähigkeiten und manchmal braucht es erst ein paar kleinere Schritte, bis ich dazu stehen kann. Anfangen habe ich mit Trancen, individuell erstellt für den jeweiligen Mensch. Das positive Feedback hat mich manchmal echt überfordert! (Ja, okay.. annehmen ist noch so ein Thema für mich.. da krieg isch schon wieder bisschen Pipi inne Augen, wenn ich da gerade so dran denke..).</p>



<p>In meiner virtuellen Schublade gibt es auch bereits Trancen „für Jedermann“, welche ich bisher noch zurück halte&#8230; uuuund, das ist ein anderes Thema 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-weg-dahin"><span style="text-decoration: underline;">Der Weg dahin</span></h3>



<p>In den vergangenen Wochen habe ich jedoch wieder seeehr viel gesprochen, also so direkt mit Menschen – face2face… Meine Zeit in Portugal war da sicherlich sehr prägend (fühlt euch alle gedrückt, du hast definitiv einen großen Teil dazu beigetragen, dass es heute meinen Podcast gibt).</p>



<p>Und da waren sie wieder die Worte, mehrfach und von mehreren Personen: Bitte sprich einfach weiter, ich höre dir so gerne zu!</p>



<p>Puh, ähm, *hüstel hüstel* &#8211; da war es wieder: das Thema „annehmen“.</p>



<p>Die Wochen in Portugal haben mir aber auch wieder eine wundervolle Offenheit für mich und mein Herz geschenkt, so dass ich begann, ehrlich in mich rein zu horchen.</p>



<p>Die Erkenntnis ganz klar, ich möchte gerne meine Worte, viel mehr meine Ansichten und Überzeugungen mit der Welt teilen. Daher danke für jeden, der mir den Impuls gegeben hat, mich zu diesem Schritt zu bewegen.</p>



<p>Und auch hier ganz offen gesprochen, ich danke auch jetzt schon jedem, der mich auf diesem Weg bekräftigt, dran zu bleiben, denn ich weiß auch von mir, dass ich früher gerne mal Themen wieder aufgehört habe, wenn es ernst wurde.</p>



<p>Ja okay, viel mehr: ich bitte dich sogar, mich bei diesem Schritt zu unterstützen, denn es ist mir echt wichtig, dieses Projekt Podcast zu realisieren!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-gibt-es-einen-plan-f-r-den-podcast"><span style="text-decoration: underline;">Gibt es einen Plan für den Podcast?</span></h3>



<p>Wie du es dir vielleicht denken kannst, ja und nein.</p>



<p>Mein Grundprinzip für dieses Projekt (und auch immer mehr in meinem ganzen Leben):<br>Better done then perfect.</p>



<p>Daran zu erkennen, ich habe noch kein Intro / Outro aufgenommen und keine feste Zielsetzung, was ich mit diesem Podcast erreichen möchte. Die Beschreibungstexte usw. sind intuitiv entstanden und ich habe sie nur auf ihre Rechtschreibung kontrollieren lassen (früher hätte ich tagelang daran gefeilt, um sie „perfekt“ zu machen).</p>



<p>So wird der Großteil an diesem Podcast entstehen, so wie es sich für mich richtig anfühlt. Es gibt gerade so viele Themen in mir, über die ich gerne sprechen möchte, dass ich jeden Tag eine Folge veröffentlichen könnte… Doch darf das Ganze ja auch noch konsumierbar bleiben 😊</p>



<p>In der Anfangszeit wird es wahrscheinlich 1-2 Folgen pro Woche geben und ich würde gerne bei einer Dauer von 15-20 Minuten pro Folge bleiben. Wie schon gesagt, mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt…</p>



<p>In den ersten Folgen wird es sicherlich vermehrt um mich gehen, meinen bisherigen Lebensweg, wie bin ich dahin gekommen, wo ich heute stehe im Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-also-ich"><strong><span style="text-decoration: underline;">Also, ich&#8230;</span></strong></h3>



<p>Mir ist bewusst, dass ich in einigen Bereichen, nennen wir es mal schräge Ansichten habe, für manche auf dem direkten Weg nicht nachvollziehbar und heute habe ich erkannt, dass mich genau diese „besonderen“ Ansichten ausmachen.</p>



<p>Doch auf dieser Reise des Verstehens meiner Ansichten, möchte ich dem Hörer einen leichteren Einstieg ermöglichen und so damit starten, meinen Hintergrund dieser Standpunkte zu erläutern.</p>



<p>Fühlt sich für mich an manchen Stellen noch echt bedrückend an, „nur“ oder so viel über mich zu reden, da schlägt mein Ego-Alarm an und doch ist es mir wichtig, das zu teilen. Vor allem aus der Erfahrung, dass es viele Menschen gibt, die nach dem streben, was ich lange gelebt habe, um zu erkennen, dass ich etwas ganz anders will.</p>



<p>Ich würde nie behaupten, folge meinem Weg oder habe die gleichen Ansichten wie ich.</p>



<p>Doch eines werde ich ab jetzt immer behaupten:<br><strong>Komm raus aus dem Kopf und dem ganzen Denken und hör wieder auf dein Herz.</strong></p>



<p>Auf der Reise zu dieser Ansicht war ich lange der Ansicht, dass mein Verstand mein Feind wäre, heute ist er wieder ein Freund, doch nur noch ein Begleiter und nicht mehr der Anführer in meinem Leben.</p>



<p>Ich freu mich riesig auf die weitere Reise mit meinem neuen Podcast und dieser Artikel ist direkt der absolute Beweis, dass Blog und Podcast absolut unterschiedliche Resultate in mir hervorrufen.</p>



<p>Die erste Folge noch nicht gehört? Dann jetzt auf, da erzähl ich eine ganz andere Variante als hier 😉</p>
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		<title>Bali – Meine Palmblattlesung und ich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 04:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">Bali – Meine Palmblattlesung und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Hier kommen nun meine persönlichen Inhalte aus meiner Palmblattlesung im März 2020 auf Bali.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich möchte dir mit diesem Artikel einen Eindruck geben, welche Art an Informationen du in solch einem Reading erhalten kannst. Gleichzeitig und wohl noch viel mehr, ist es für mich ein Verarbeiten, Vertiefen und Annehmen des Erfahrenen.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Der Tenor meines letzten Artikels<span style="color: #0c71c3;"><a href="https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;"> „Mich annehmen wie ich bin“</a></span>, passt sehr gut zur Lesung und diesem Artikel. Viele Dinge im Reading sind sehr positiv und ich kann mich mit vielem extrem gut identifizieren, dennoch gab es einen Teil in mir, der das nicht annehmen wollte.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wie schon im<span style="color: #0c71c3;"> <a href="https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;">ersten Artikel zur Palmblattlesung</a> </span>erwähnt, waren die Dinge, die ich hörte, nicht zwingend das, was ich mir vorgestellt oder eher erträumt habe. Mittlerweile sind drei Monate vergangen und nun ist die Zeit gekommen, mich wieder damit bewusst zu beschäftigen.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>So let’s dive in!</strong></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Agenda</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span style="font-size: 17px;"><span style="text-decoration: underline;">Normal geschrieben:</span> es sind die Informationen, die ich erhalten habe (teilweise etwas mehr ausgeführt, um es verständlicher zu machen)</span></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em><span style="text-decoration: underline;">Kursiv geschrieben:</span> Meine Anmerkungen zur Situation oder den erhaltenen Inhalten<br /> </em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Inhaltsverzeichnis</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li><a href="#symbole">Vier Symbole &amp; Deutung</a></li>
<li><a href="#lernen">Lernen von Fehlern und der Weg heraus</a></li>
<li><a href="#rituale">Rituale</a></li>
<li><a href="#lebenssituation">Lebenssituation</a></li>
<li><a href="#leben">Vergangene und Nächste Leben</a></li>
<li><a href="#krankheiten">Krankheiten</a></li>
<li><a href="#lebensaufgabe">Lebensaufgabe</a></li>
<li><a href="#beruf">Beruf / Arbeit</a></li>
<li><a href="#kommentar">Abschließender Kommentar</a></li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
			</div><div id="symbole" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vier Symbole und ihre Deutung</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Die Lesung begann mit dem Finden meiner vier Symbole für dieses Leben.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="804" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_brahma" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg 800w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma-480x482.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-231757" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Erstes Symbol: Dewa Brahma – god of fire</strong></h3>
<p>Die Zuordnung dieses Symbols bedeutet, zu welchem Gott ich nach dem bali-hinduistischem Glauben zugehörig bin. Brahma gehört zu den obersten Göttern und gilt als „the creator“, er stellt das Prinzip der Schöpfung dar.<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konkret bedeutet dies für mich in diesem Leben, dass ich sehr kreativ und innovativ bin. Meine Stärken liegen in der Planung und in meiner ausgeprägten Vorstellungskraft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Da war der Start der Lesung für mich sofort von Freude erfüllt, definitiv Eigenschaften, die mich mein ganzes Leben lang schon geprägt haben. Okay, so darf das gerne weiter gehen!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Zeitmanagement</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Herausforderung für mich ist, die Zeit in „den Griff“ zu bringen. Ich darf lernen, die Zeit zu kontrollieren und nicht, mich von der Zeit kontrollieren zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was bedeutet das?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für Aufgaben darf ich planen, wie lange ich mir dafür Zeit nehme (oder brauchen will), mir dafür Zeitfenster setzen und ganz klare Priorisierungen zu setzen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch zu viel Zeit „zerdenke“ ich Aufgaben und Themen zu sehr und stoße dadurch nur auf Probleme.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Außerdem darf ich meine geplante Prozedur einhalten und nicht immer wieder überdenken.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Klingt erst mal komisch, doch auch das kann ich aus meiner Lebenserfahrung nur bestätigen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Meine Fähigkeiten und Eigenschaften</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich zitiere: “Good leadership and organisation skills, very good in solving problems and finding new innovative solutions”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Puh, ähm – ja korrekt.. mir fiel es schon immer leicht, Führungsrollen in Teams oder Projekten einzunehmen und habe immer gerne damit verbundene Verantwortung getragen. Ich liebe es, Teams zusammen zu bringen, gegenseitig verständlich zu machen, wie die anderen Menschen ticken und welche Stärken sich ergänzen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Am meisten Freude bereitet mir das Finden neuer Lösungen, ich bin fast schon süchtig danach! Das ist für mich auch absolut keine Anstrengung, sondern die werden einfach so produziert – fliegen mir förmlich zu. Und dabei ist es egal, ob ich mich in einem Thema tief auskenne und damit vertraut bin, oder nicht. Oft spreche ich dann plötzlich „Wissen“ und „Ideen“ aus, welche ich früher noch nie gehört habe geschweige denn, darüber nach gedacht habe.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Etwas spooky und dennoch einfach schön!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Die verbundene Herausforderung</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Oft habe ich so viele Ideen, dass es mir schwer fällt &#8211; gerade wenn ich alleine arbeite -, dran zu bleiben, bis sie vollständig umgesetzt sind. Meist fallen mir auf dem Weg bereits unzählige neue Ideen und Lösungen ein, welche ja vielleicht auch besser sein könnten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>*grummel* &#8211; ja, stimmt auch vollkommen… Da stehe ich mir manchmal etwas selbst im Weg.. der erste Impuls ist super!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere mit der Brahma-Energie verbundene Herausforderung liegt in der „Kontrolle“ meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Menschen mit der Zuordnung zum „god of fire“ sind meist etwas streng bzw. hart und zwar zu sich selbst und anderen. Innere Harmonie ist der Weg, um das verbundene Potential auch leben zu können. Im Bereich der Rituale gab es konkrete Hinweise, wie ich diese Balance erreichen kann.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tamarind" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg 270w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" class="wp-image-231761" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h3><strong>Zweites Symbol: Tamarind </strong>(eine Holzart / Baum)</h3>
<p><!-- divi:paragraph -->Menschen mit diesem Symbol haben eine starke und gute Heilenergie „good as a natural healer“. Außerdem ist das Symbol mit einer starken Mentalität verbunden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Verbundenheit ist das Erschaffen von Etwas und besonders beim Arbeiten mit den Händen. Auch auf der emotionalen Seite kann ich mehr Kraft bekommen, wenn ich mit den Händen arbeite. Außerdem habe ich eine besondere Verbindung zu Holz.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Erklärt mir, warum ich als Kind immer Schreiner werden wollte und diesen Beruf nach wie vor sehr anziehend finde..</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dann wurde mir gesagt, ich solle versuchen Technik und Heilung zusammen zu bringen. Ich bin gut mit Technik und IT und ich soll diese mit „Heilung“ verbinden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich solle zum Beispiel ein „special tool“ für mehr Gesundheit von Menschen entwickeln. Zum Beispiel aus Holz, wichtig ist dass es von mir Hand gemacht ist und direkt am Körper verwendet werden kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich bin verwirrt darüber, was Technik mit Holz zu tun hat…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->An dieser Stelle wurde erwähnt, dass IT oder Architekt ein guter Beruf für mich wäre.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kam der erste wirkliche Widerstand in mir hoch, die Information ist absolut wahr und doch wollte ich mich dagegen wehren. Ich war lange Zeit als IT-Berater und IT-Architekt angestellt und wollte genau diesen Teil in meinem Leben abschließen. Da war der Hinweis doch etwas schmerzhaft, da ich in diesem Bereich wirklich Talent bewiesen habe…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es folgte der Hinweis, dass meine Energie positiver und stärker in der Natur ist. Dann bin ich entspannter, fröhlicher und im Allgemeinen freier.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich wohl fühle und entspannt bin, denke ich sehr klar und richtig. Alle Ideen, die ich habe, werden sehr gut funktionieren, wichtig ist für mich ein ruhiger Ort, an welchem ich mich wohl fühle. Sind diese Vorrausetzungen erfüllt, werden nur positive Dinge zu mir kommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Interessant, das wir seit über 15 Wochen auf Bali sind und hier umgeben von Natur sind… Ja, fühle mich hier extrem wohl…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Das Gegenteil dieser Umgebung ist wiederum schädlich für mich, dies sind zum Beispiel: Zu viele Menschen, wenn es zu viel zum Sehen gibt oder es laut in der Umgebung ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mit dieser Umgebung kann meine Energie nicht umgehen und ist stark gehindert sich dort zu entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wie wahr, wie wahr.. Menschenmassen sind nicht mein Ding und gerade, wenn zu viele Menschen um mich herum sind wenn ich arbeite, kann ich mich nicht konzentrieren und nehme ständig Impulse von Außen wahr.. Ich fühle mich in diesen Situationen unwohl und spüre hauptsächlich, wie die Energie gerade im Raum ist oder wie es Menschen um mich herum geht..</em></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="342" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tiger" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231762" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Drittes Symbol: Tiger</strong></h3>
<p>Dieses Symbol ist gleichzeitig mein Krafttier und drückt sich bei mir durch folgende Eigenschaften aus:<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Very good to give instructions</li>
<li>To manage people or to be a team leader</li>
<li>To coordinate something</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>== you must give order, not get order ==</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich Befehle und Instruktionen erhalte, funktioniert meine Energie nicht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wieder mal etwas, dass ich nur ausdrücklich unterschreiben kann. Als Angestellter ist es mir meist schwer gefallen, Anweisungen einfach zu folgen – da darf ich entspannt sein. Daher habe ich immer versucht, möglichst viel Verantwortung zu erhalten, um dadurch selbst die Aufgaben definieren und verteilen zu können.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mir kam es oft als ein Bereich vor, an welchem ich arbeiten muss, um „besser“ zu werden. Daher habe ich viel Kraft aufgebracht, um gegen dieses Verhalten zu arbeiten.. Schlussendlich war dies einer der Gründe, um mein eigenes Unternehmen zu gründen – ich entscheide, was gemacht wird.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch die Tiger-Energie bin ich ein guter Einzelkämpfer, was in der Zukunft für mich gut ist. Wenn ich möchte, kann ich mein eigenes Unternehmen gründen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nicht sofort, sondern Schritt für Schritt. Zuerst habe ich meine Emotionen in Einklang zu bringen. Ich sollte aktuell meine Energie nutzen, um andere Menschen zu führen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder ein „Humpf“-Augenblick, ich bin seit zwei Jahren selbstständig, aber kämpfe mehr mit mir selbst als alles andere.. Grummel!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich habe gute und spezielle Ideen, durch welche ich sehr gute Lösungen finde. Diese kann ich jedoch am besten selbst umsetzen, da ich bei der Zusammenarbeit mit anderen zu viel Druck empfinden würde. Auch meine Seele ist freier, auch in finanzieller Hinsicht, wenn ich alleine arbeite.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja ähm… irgendwie ein Widerspruch und auch nicht.. ich wünsche mir Mitarbeiter, ja.. anderen zu helfen Aufgaben zu organisieren und diese umzusetzen, fällt mir ebenfalls leicht.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Die Tiger-Energie bringt einen guten Kampfgeist mit sich, im Sinne von Durchsetzungskraft. Aber es ist wichtig „to be a leader and make your own decisions”, allerdings darauf zu achten, aus dem Herzen zu handeln und mich nicht von Emotionen leiten zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich meinen Emotionen hingebe, fällt es mir schwer, den Fokus und die Konzentration zu halten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Sollte ich blockiert, unzufrieden oder verärgert sein, gilt es KEINE Entscheidungen zu treffen und aufhören zu agieren. In diesem Falle heißt es für mich: Stop! und Entspannen. Dann ist es besser 1-2 Tage zu warten, als eine schnelle Entscheidung zu treffen. Andernfalls wird das Ergebnis nicht meinen Erwartungen entsprechen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Am besten ist es für mich in diesem Fall, zu entspannen, Wasser zu trinken und in die Natur zu gehen, um wieder freier und konzentrierter zu werden. Dadurch werde ich auch die Lösungen finden.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="279" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_dragon" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg 279w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" class="wp-image-231763" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Viertes Symbol: Drache</strong></h3>
<p>Die erste Aussage: „you got lot of pressure in this life” – “up and down, this is your character”<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja danke, das hab ich bereits erlebt und ehrlich gesagt, etwas die Nase voll davon!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es besteht die Möglichkeit, dass ich etwas „verliere“ in meinem Leben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich erwähnte, dass ich meinen beruflichen und damit finanziellen Erfolg „verloren“ habe, bzw. freiwillig aufgegeben und seitdem etwas „kämpfe“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss jetzt Aufwachen und meine Spiritualität entwickeln. Meine Emotionen blockieren aktuell meine Energie. Seitdem ich meine Karriere als Berater beendet habe, ist meine Situation mühsam geworden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der erste Schritt, um aus meiner schwierigen Situation heraus zu kommen: „build something different then normal people do! – Don’t do what other people do.. the same thing… you have to find a solution to do a special thing!”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kann ich nach wie vor nur freudig in mich herein schmunzeln. Das ist schon immer mein innerster Antrieb und ich freu mich immer wieder, wenn ich auf neue „außergewöhnliche“ Lösungen komme.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss mein Mindset ändern und anfangen, positiv zu denken. Und konkreter: „you must feel more positiv“.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich glaube nicht daran, dass ich mit IT etwas erschaffen kann, das Menschen wirklich hilft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder absolut richtig, ich bin extrem gut in IT-Themen, aber es erscheint mir wie eine Sackgasse. Noch schnellere und bessere Technik, damit Unternehmen noch mehr Profit machen?</em></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="lernen" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="270" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_lernen" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231771" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Lernen von Fehlern und der Weg heraus</strong><br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch unangenehme Situationen und durch Stress verliere ich schnell mein Selbstvertrauen. Ich solle jetzt anfangen, mehr Fokus und Konzentration zu bekommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für mich ist es immer eine gute Übung, aus meinen Fehlern zu lernen. Aber diese nicht zu wiederholen, sondern etwas anders zu machen, damit nicht wieder das gleiche Problem entsteht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dieses Leben ist ein Auf- und Ab – ich muss stärker sein, um wieder aufzustehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss jetzt meine Richtung / meinen Weg ändern. Doch die Palmblattlesung gibt nur Ideen und Impulse. Es ist keine Garantie, dass eines der Dinge, die ich erfahre, dass Richtige ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vergleichbar ist die Lesung wie ein Hilfsmittel zum Fischen – jetzt weiß ich, wo ich fischen kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Grundtenor lautet, entwickle etwas mit deiner Spiritualität – am besten ein „Tool“ / ein Produkt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss mehr Geduld haben. Lebe dein Leben wie Wasser, weniger kämpfen und sich durchmühen. Ein guter Leitsatz für mich ist: Tue einfach jeden Tag das Beste, was du an diesem Tag machen kannst. Aber dabei nicht zu viel Denken oder Sorgen, was in der Zukunft kommen könnte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was ist das Beste, was ich in diesem Moment machen kann!?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Morgen ist ein anderer Tag.</p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="rituale" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="374" height="300" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_om" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om-300x241.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231764" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Rituale</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Generell sind Rituale am Abend am besten für mich geeignet.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation ist wichtig und sollte ich weiter vertiefen, allerdings ist ohne Fokus und Konzentration zu meditieren nutzlos. Wichtig ist es, im Augenblick zu bleiben und die Sinne zu schärfen. Am einfachsten ist es für mich, mit einem Räucherstäbchen zu üben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon angefangen habe zu Meditieren, um dann ein paar Wochen oder Monate später wieder aufzuhören. Immer sagte ich danach, wie gut es mir getan hat und das es mir schwer fiel, dranzubleiben.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Auf Bali habe ich immer regelmäßiger angefangen und seit zwei Wochen meditiere ich wieder täglich (teilweise sogar mehrfach). Mein System schreit plötzlich förmlich danach, seitdem ich nicht mehr versuche, meinen Kopf still zu bekommen, sondern mich auf das schöne Gefühl dabei konzentriere..  </em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich habe mir allerdings auch einfach vorgenommen, nur 5 Minuten am Tag zu meditieren.. nicht gleich 10-20 Minuten.. Heute sind es meist 15-20 Minuten, weil ich will, nicht muss.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konzentration steigern</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Abends oder in einem ganz dunklen Raum ein Räucherstäbchen anzünden. Es sollte so dunkel sein, so dass nur noch die Glut des Stäbchens zu sehen ist. Während des Meditierens dann genau auf diese rote Glut konzentrieren und entspannen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nach einiger Zeit langsam die Augen schließen, den roten Punkt sehe ich dann nur noch über mein 3. Auge.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mantra</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Während der Lesung erhält jeder ein persönliches Mantra – meines lautet:<br /> <em>om brahma dewa ya namah</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für das Mantra gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. So kann ich es z.B. nutzen, wenn ich gestresst bin oder eine Entscheidung brauche. Dafür einfach einmal &#8211; mit meiner inneren Stimme &#8211; dieses Mantra sprechen (von Herzen). Dadurch fällt es mir leichter, mir meinen Emotionen klar zu werden und mit diesen umzugehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Im Allgemeinen geht es nicht um die Quantität wie oft das Mantra gesprochen wird, sondern mit welcher Intensität und Haltung. Um so mehr ich das Mantra über einen Zeitraum nutze, um so besser werde ich in Balance kommen und wird sich meine Spiritualität entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ein Impuls, den ich auf einem Ausflug bekommen habe, war mit dem Mantra „OM“ zu meditieren. Die Ergebnisse sind teils beindruckend! Oft sitze ich da und denke, ich wäre nicht „tief runter gekommen“, bis ich meine Augen öffne und erst mal ein paar Sekunden brauche, wieder „anzukommen“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mein erhaltenes Mantra nutze ich auch immer öfter. Sehr häufig nutze ich es zum Besprechen von Wasser, welches ich anschließend trinke.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Water blessing</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vor dem Schlafen den Körper, Geist und Seele reinigen. Dies mache ich am Einfachsten, in dem ich ganz normal duschen gehe. Dabei stelle ich mir vor, dass ich alle Emotionen und negative Energien des Tages von mir abwasche.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Anschließend kann ich zum Entspannen noch etwas lesen oder andere ruhige Sachen machen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Bevor es dann ins Bett geht, noch mal den Verstand und die Seele reinigen</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>7x mein erhaltenes Mantra sprechen</li>
<li>7 Tropfen Wasser auf meine Stirn</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>Wirkung von Wasser</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mir wurde gesagt, dass ich meine Emotionen sehr schnell mit Wasser in den Griff bekommen kann. Auf der einen Seite durch das Trinken von Wasser und noch viel schneller, in dem ich mir Wassertropfen auf die Stirn „gebe“. Das führt zum schnellen Beruhigen meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>=&gt; ausprobiert, kann ich nur bestätigen! Ich gehe seitdem noch viel bewusster mit dem Thema Wasser um, wobei Wasser schon immer „mein Element“ war, welches mir Frieden und Freude gebracht hat.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:heading --></p>
<h2 id="lebenssituation">Lebenssituation</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->In der Lesung habe ich folgende Tabelle erhalten:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:image {"align":"center","id":231717,"width":585,"height":446,"sizeSlug":"large","className":"is-style-rounded"} --></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="640" height="487" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg" alt="" title="Palmblattlesung_lebenssituation" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg 640w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation-480x365.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" class="wp-image-231717" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><em>Interessanterweise passen die Zahlen wirklich ziemlich exakt zu meinem bisherige Lebensverlauf! Die Goodnews: ab jetzt geht es in meinem Leben quasi nur noch bergauf… welch schöne Information!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div id="leben" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="200" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_leben" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231769" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Vergangene und Nächste Leben<o:p></o:p></h2>
<p>Meine Seele kam das erste Mal vor ca. 2.700 Jahren hier her.</p>
<p><u>Ich hatte bisher 6 Vorleben:</u></p>
<p>3x Südamerika – als Mann || In der Natur gearbeitet  / als Farmer bzw. „taking care of natural“</p>
<p>1x Nordeuropa – als Frau || sehr Sozial</p>
<p>2x Mitteleuropa – als Frau || Verkauf von Naturmaterialien &amp; sehr gute Künstlerin (healing with art &amp; Sound-Healer)</p>
<p><em>Spannend zu hören, bisher hatte ich mich noch nicht so sehr in Verbindung zur Natur gesehen. Ich genieße es sehr, alleine oder mit 2-3 Leuten an schönen Plätzen zu sein, wo ich möglichst weit sehen kann, doch geht das nicht jedem so?</em></p>
<p><em>Die Vergangenheit zur Kunst in Form von Malen und Musizieren begeistert mich durch und durch – erklärt für mich auch wiederum, woher ich mein Talent bzw. ausgeprägtes Gefühl für Musik habe</em></p>
<p><u>Ich komme noch 5 mal wieder:</u></p>
<p>2x als Frau – könnte als Spiritueller Leader sein</p>
<p>1x als Mann – eine Menge an „Verkauf“</p>
<p>2x als Mann – mit welcher Aufgabe ist noch unklar / kann aktuell nicht gesehen werden</p>
<p><em>Klingt vielleicht etwas abgehoben, aber spiritueller Leader wäre etwas, das ich mir bereits in diesem Leben vorstellen könnte. Doch offen gesprochen geht meine Entwicklung mir da bisher nicht schnell genug und mir kommt es so oft vor – wem soll ich denn von meinem bisherigen Wissen und Fähigkeiten etwas bei bringen? Einfach nur Bücherwissen vermitteln ist es für mich nicht.</em></p>
<h2>Krankheiten</h2>
<p>Ich werde in diesem Leben keine schlimmen Krankheiten haben. Nur etwas Probleme mit meinen Knochen <em>(hatte ich bereits in der Kindheit)</em>, mit meinem Rücken<em> (jap, schon 2 Bandscheibenvorfälle) </em>und sonst nur Kleinigkeiten, nichts wirklich Schlimmes.</p>
<h2>Lebensaufgabe</h2>
<p>Meine Aufgabe für dieses Leben ist in Balance zu kommen – anfangen damit, mein Karma zu balancieren.</p>
<p><em>Humpf, da ist sie die Enttäuschung: Das soll meine Aufgabe fürs Leben sein? </em></p>
<p><em>Ich dachte, ich soll „Super-Hero König der Schmetterlingsbefreier“ werden oder ein ähnlicher herorischer Auftrag. Etwas, das die Welt verändert und in welchem ich durch mein Tun vollkommen aufgehen kann. Jedem erzählen, dass dies mein Sinn ist, warum ich auf der Erde bin und deshalb völlig frei und selbstverständlich dieser Tätigkeit nachkomme.. </em></p>
<p><em>Okay, geht also „nur“ um mich… mal wieder Frieden schließen angesagt, mir mit selbst!</em></p>
<p>Die Aufgabe besteht darin, in diesem Leben alle Symbole in Balance bringen. Dafür ist es auch wichtig, meinen Körper, Verstand und Seele zu harmonisieren.</p>
<p>Ich werde anfangen, mein Karma auszugleichen. Dies ist der Grund, warum sich immer wieder vieles in meinem Leben verändert.</p>
<p>Daher war mein Weg bisher vielleicht nicht immer leicht, da ich vieles aufzulösen hatte. Aber wenn ich anfange, mehr den spirituellen Weg in mein Leben zu integrieren und mit meinen eigenen Energien arbeite, wird mein Leben anfangen, leichter zu werden.</p>
<p><strong> </strong><strong>– work with your love, control your emotional, open your harmony, balance your body-mind-soul &#8211;</strong></p>
<p>Dies ist auch der Grund, warum ich meine Zeit kontrollieren darf, damit ich genug Zeit für Meditation und für mich selbst finde.</p>
<p>Sobald ich meinem spirituellen Weg folge, wird automatisch finanzielle Harmonie folgen. Durch die Balance werde ich genug Geld haben, wobei für mich nicht bedeutet, dass viel Geld, mit viel Harmonie gleich zu setzen ist. Geld ist nicht das, was meinem Leben diese Ausgeglichenheit bringt.</p>
<p><strong>„but when you are free with your love, free with your smile – this is your harmony”</strong></p>
<p><em>Es sind ja nun bereits einige Monate vergangen und ich darf gestehen, ich erkenne immer mehr die Tiefgründigkeit dieser Lebensaufgabe. Das Thema der Spiritualität beschäftigt mich nun seit einigen Jahren und ich mache immer wieder neue – doch recht überwältigende – Erlebnisse. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es da mehr gibt, als wir mit unseren Augen sehen können.</em></p>
<p><em>Meine innere Harmonie bestimmt – wie ich nun auch beoachtet habe – wirklich mein gesamtes Leben. Davon abhängig ist nicht nur meine Stimmung, sondern auch mit welcher Qualität ich etwas erschaffe und was Neues in mein Leben kommt.</em></p>
<p><em>Ich habe Frieden geschlossen mit dieser Lebensaufgabe und frage mich jeden Tag erneut, was ich heute brauche, um noch mehr „zu mir selbst“ kommen zu können. Dafür ist es wichtig, meine Themen, die mich gerade beschäftigen, aufzulösen.</em></p>
<p><em>Ein lustiges und simples Barometer für meine Balance ist meine Stimme – umso tiefer diese ist, umso besser geht es mir! Gestern sagte ich: Wenn meine Stimme tief ist, fühlt es sich beim Reden immer an, als würde ich mich selbst von Innen ganz zart massieren..</em></p></div>
			</div><div id="beruf" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="258" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_beruf" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231770" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Beruf / Arbeit<br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Dies ist der Bereich, in welchen ich am meisten Hoffnung gesetzt hatte. Ich habe viele Talente und viele Sachen, die ich machen könnte… Also wünschte ich mir ein „klares Zeichen“, in welche Richtung es gehen sollte für mich. Ich hatte erwartet, dass ich meine „Lebensaufgabe“ zum Beruf machen kann, doch ist „in Balance“ kommen, bisher noch kein Beruf, den ich kenne… aaah, ich soll ja was Neues erschaffen, hmm!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es gibt mehrere Bereiche, welche für mich geeignet sind.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Technik</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als Erstes wurde IT und Technik im Allgemeinen genannt, dass ich sehr gute Fähigkeiten in diesem Bereich habe. Die bereits erwähnte Verbindung als „natural healer“ wurde wieder erwähnt, mit dem klaren Hinweis, ich solle versuchen ein „Tool“ zu entwickeln.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Den Bereich der IT wurde nicht weiter ausgeführt, da ich recht deutlich Widerstand gezeigt habe, indem ich sagte „das war einmal“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Doch wenn ich wirklich in mich hineinhöre, mir fehlt die IT doch etwas.. Ist mir seit der Kindheit schon immer super einfach gefallen und noch heute habe ich eine 80-90% Trefferquote, Probleme auf den ersten Versuch zu lösen, obwohl ich die Situation vorher noch nie hatte. Und Spaß macht es auch noch.. Menno!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Natural Healer</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Verbindung mit dem Tamarind Symbol habe ich eine besondere Verbindung mit der Natur.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es wäre nicht der leichteste Weg, doch auch aufgrund meiner Vorleben habe ich Zugriff auf viel Wissen und Fähigkeiten über Heilung mit der Natur. Wenn ich möchte, wäre daher „natural healer“ ein guter Beruf für mich.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wiederum ein Teil, den ich immer noch etwas ablehne.. Ich liebe die Natur, zweifelsohne, doch hatte ich noch nie das Bedürfnis, da mehr zu erfahren oder mich noch intensiver damit zu beschäftigen. Es fühlt sich ein wenig an wie, „davon hab ich genug“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Berater &amp; Coach</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich bin sehr gut geeignet als Berater oder Coach – für beides habe ich Talent.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Als ich das zum Zeitpunkt der Lesung hörte, zuckte ich förmlich zusammen. Das Beraterdasein wollte ich ja hinter mir lassen und die Ausbildungen zum Coach hatte ich hauptsächlich für mich gemacht. Die letzten Wochen stelle ich allerdings immer wieder fest, wie leicht mir genau diese beiden Bereiche fallen und welche Freude ich doch damit verbinde.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Daher lasse ich gerade erneut den Gedanken zu, auch in diesem Bereich tätig zu werden. Ideen habe ich wie immer bereits viele.. Die Zusammenarbeit mit Gründern hat mir extrem viel Freude bereitet.. Nun ja, wir werden sehen </em><em>😉</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Kunst</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->„you must start a combination with art” -&gt; entweder Malen oder Musik.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Malen bereitet mir Freude, doch kann ich da mein Talent bisher nur begrenzt entdecken. Jedoch liebe ich seit meiner Kindheit Musik. Bisher habe ich nur nie was damit gemacht, da ich immer hörte“ damit lässt sich kein Geld verdienen“ und andere limitierende Glaubenssätze. Als mein erstes Projekt ist <a href="http://www.gaming-sound.de" target="_blank" rel="noopener">www.gaming-sound.de</a> entstanden und ich plane aktuell, etwas für Kinder / Schüler zu entwickeln..</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Also ein freudiger Impuls, welchen ich direkt umgesetzt habe.. ich komponiere und produziere plötzlich Musik und verbinde diese mit meinen Fähigkeiten aus der Persönlichkeitsentwicklung und Hypnose.. Eine absolute Freude!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Therapie</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Veranlagung der Arbeit mit den Händen, könnte ich auch Massage machen, Reiki oder Yogalehrer werden.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Allerdings ist dabei wieder wichtig, dafür ein „Tool“ zu entwickeln, die reine Arbeit als Masseur würde mich keine Freude bereiten.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Okay, ähm – das sehe ich aktuell noch nicht so direkt als meinen nächsten Plan… Reiki finde ich schon irgendwie spannend, aber das war es auch schon. Yoga wird mir seit bestimmt zwei Jahren aus allen Ecken empfohlen anzufangen, auch um meine Energiesysteme weiter zu harmonisieren – bisher haben die Impulse nicht gefruchtet..</em></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 id="kommentar">Abschließender Kommentar</h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Und das war’s auch „schon“!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Die Palmblattlesung dauerte insgesamt ca. eine Stunde, das Niederschreiben fühlte sich eher an, als wäre es ein ganzer Tag gewesen. Ist natürlich auch sehr ausführlich geschrieben, doch mir hilft dies immer mehr, für mich Erlebtes zu verarbeiten.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie du sehen kannst, gibt es unterschiedlichste Bereiche an Informationen, die man bei solch einer Lesung erhalten kann. Ich bin der Meinung, dass immer nur die Informationen, für welche man gerade bereit ist, wirklich „ankommen“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Vielleicht kennst du die Situation, wenn sich zwei Menschen über das gleiche Buch unterhalten und jeder über völlig andere Inhalte redet. Mir kommt es mir manchmal vor, als hätten sie unterschiedliche Bücher gelesen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie mit jeder Information, die wir von außen oder von innen bekommen, ist es unsere eigene Entscheidung, wie wir wirklich damit umgehen. Ich selbst spüre immer mehr, wie wichtig mir das „in Balance“ kommen ist und wenn ich „es laufen lasse“, sehr viele Auf und Ab in kurzer Zeit durchlebe.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Gerade die letzten Monate waren für mich an manchen Tagen wirklich hart und an anderen Tagen fühlte ich mich wieder völlig beflügelt.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>In Einklang mit sich selbst kommen ist halt doch mehr als nur Worte, Übungen oder Routinen, welche wiederholt werden.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Im Großen und Ganzen spüre ich gerade, dass ich mich mit allen Worten, die ich erhalten habe, identifizieren kann. Etwas überraschend, da ich zunächst doch einiges abweisen wollte.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Ich freue mich auf das, was da kommen darf und lerne, immer mehr zu vertrauen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie schön, dass du bis hierher gelesen hast, ich hoffe du konntest auch etwas für dich mitnehmen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Alles Liebe<br /> </em><!-- divi:paragraph --><em>Aaron</em></p>
<p><strong>PS: von Herzen ein tiefes Dankschön an Sylvia Gerasch für die wundervollen Illustrationen!</strong></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Du willst selbst eine Palmblattlesung? (Werbung)</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p></p>
<p>Die Wartezeiten für ein Fernreading wo ich es gemacht habe, liegen aktuell bei 18 Monaten (Stand: Juni 2023). Es gibt jedoch mittlerweile weitere seriöse Anbieter, welche deutlich kurzfristiger Online-Readings anbieten. Einen davon möchte ich dir gerne hier nennen &#8211; <strong>My Palm Leaf</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine kleine Provision dafür: <a href="https://mypalmleaf.com/?mpl=79" target="_blank" rel="noopener">https://mypalmleaf.com</a></p>
<p> </p>
<p>Dieses Unternehmen wurde von Stefan, einem sehr sympathischen Mann aus Deutschland gegründet, welcher für sich die Mission gefunden hat, dass Wissen der Palmblattbibliotheken zu verbreiten und den Zugang zu diesen zu erleichtern.</p>
<p> </p>
<p>Du findest der Seite von My Palm Leaf Informationen und Videos zum Hintergrund und Arbeitsweise der verschiedenen Priester und Palmblattleser, denn diese Seite bietet neben Lesungen aus Bali auch Live-Online-Lesungen aus Indien an.</p>
<p> </p>
<p>Ich wünsche dir Freude und Erkenntnisse bei deiner Lesung!</p></div>
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		<title>Mich selbst annehmen wie ich bin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 11:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen bin ich mal wieder an einem für mich schmerzhaften Thema vorbei gekommen, welches kognitiv schwer verständlich ist. Die Frage lautete: Nehme ich mich so an, wie ich bin?(traue ich mich so zu sein, wie ich bin? – und das auch nach außen zu zeigen?) Vorweggenommen, die Antwort lautete spontan: Nein! Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Tagen bin ich mal wieder an einem für mich schmerzhaften Thema vorbei gekommen, welches kognitiv schwer verständlich ist.</p>



<p><strong>Die Frage lautete: Nehme ich mich so an, wie ich bin?</strong><br>(traue ich mich so zu sein, wie ich bin? – und das auch nach außen zu zeigen?)</p>



<p>Vorweggenommen, die Antwort lautete spontan: Nein!</p>



<p>Ich habe mich darüber unterhalten, warum es mir bisher so schwer viel, mich mit meinem Business als Selbstständiger zu identifizieren. In den letzten zwei Jahren habe ich gerne mal meine Richtung geändert, bevor ich wirklich gestartet bin!</p>



<p><em>Identifikation -&gt; Entscheidung</em></p>



<p>Der Ursprung führt an vielen Wegen vorbei und einer davon lautet, dass ich mich nie wirklich entschieden habe. Eine Entscheidung bedeutet für mich die absolute Identifikation damit und dadurch auch Verantwortung.</p>



<p><em>Entscheidung -&gt; Verantwortung</em></p>



<p>Ich trage gerne Verantwortung und damit verbundene Aufgaben, doch ist es für mich unbeschreiblich wichtig, dass ich auch hinter dem stehe, wofür ich stehe. Anders formuliert, dass ich davon überzeugt bin!</p>



<p><em>Verantwortung -&gt; Überzeugung</em></p>



<p>Ich höre von allen Seiten immer nur, dass ich nur eine Sache machen darf, um damit erfolgreich zu werden. Diese Einschränkung schnürt mir förmlich den Hals zu, es fühlt sich an, als müsste ich eine &nbsp;Entscheidung für mein restliches Leben fällen.</p>



<p><em>Überzeugung -&gt; Fokus</em></p>



<p>Ja es stimmt, ich brauche Fokus, um etwas erfolgreich zu machen, um Momentum für eine Sache, Aufgabe oder Unternehmung zu gestalten. Auch zeigt meine Erfahrung &#8211; wie es auch so viele behaupten -, ich habe keine Zeit für alles.</p>



<p><em>Fokus -&gt; Erwartung</em></p>



<p>Gerade da ich einen sehr hohen Anspruch &#8211; an förmlich alles, was ich mache &#8211; habe, vergehen schnell viele viele Stunden und zack, ist es wieder Abend. Ich habe viel gemacht und komme mir trotzdem vor, als wäre ich keinen Schritt weiter gekommen.</p>



<p><em>Erwartung -&gt; Stress</em></p>



<p>Durch diesen Druck des Fortschrittes, des sichtbaren Ergebnisses, vergeht mir schnell die Lust an Aufgaben und schließlich auch an ganzen Vorhaben. In den vergangenen Jahren vor allem an meinen Unternehmen bzw. den Unternehmenszwecken.</p>



<p>Ich möchte immer bereits im Endergebnis sein, im perfekten Zustand und den Weg der Entwicklung dabei auslassen. Dieser Stress sorgt dafür, dass ich keine Freude mehr an der Aufgabe hatte und mir dann Gründe erfunden habe (natürlich brillante Gründe), warum ich damit wieder aufhören sollte.</p>



<p><strong>Wie war das als Angestellter?</strong></p>



<p>Was mir in den vergangenen Wochen wieder sehr deutlich wurde ist, dass ich es als Berater geliebt habe, alle paar Wochen oder spätestens Monate, neue Aufgaben zu haben. Oft habe ich zwar gejammert, weil ich plötzlich Projekte zu Themen machen sollte, die ich noch nie gehört habe, doch war es genau das, was mich immer wieder reizte. Ich konnte dadurch meine Stärken wirklich ausspielen und gleichzeitig habe ich über den Erfolg meine Freude gezogen.</p>



<p>Ich lerne extrem schnell und bin super gut im Einnehmen von verschiedenen Blickwinkeln auf ein Thema und Finden neuer, kreativer Lösungen. Da wird mir immer das gleiche Thema schnell langweilig..</p>



<p>Frust entstand dabei hauptsächlich durch meinen Anspruch, immer perfekt zu sein (also wieder die „Erwartung“). Ich wollte das Bild zu meiner Rolle ausfüllen können und so immer als Experte dastehen.</p>



<p><strong>Eine Rolle spielen, um Erwartungen zu erfüllen</strong></p>



<p>Das Tragen von „Rollen“ als Angestellter hat mir geholfen, gewisse Themen, die ich gerade für mich auflöse, zu verdecken – sie runter zu drücken. Durch die Rolle musste ich nie wirklich &#8211; nie voll und ganz &#8211; zeigen, wer ich bin.</p>



<p>Ich habe auch schon immer Small-Talk gehasst: ich sollte meine Meinung zu etwas geben – da heißt es plötzlich, meine persönliche Sicht zu geben. Im Berufkontext war das alles easy, da konnte ich meine „fachliche Meinung“ meistens auf Erfahrung oder Aussagen von Herstellern basieren.</p>



<p>Bei meiner persönlichen Meinung bestand allerdings die Gefahr der Zurückweisung, dass mich jemand nicht versteht, anderer Meinung ist und mich dann dafür auslacht, verurteilt oder sogar „an den Pranger“ stellt.</p>



<p><strong>Das eigene Unternehmen – plötzlich ICH</strong></p>



<p>Ähnlich ging es mir nun mit dem eigenen Unternehmen, ich habe nur noch meine eigene Aussage, meine persönliche Erfahrung – puh, da ist sie wieder, die alte Angst… ich konnte mich doch so gut vor ihr verstecken!</p>



<p>Der Kontext „Menschen, die mich bereits kennen“ intensiviert das Ganze deutlich. Wenn es nur Fremde sind, welche ich idealerweise auch nicht in Persona treffe, ist das wiederum weniger schlimm.</p>



<p>Das habe ich mir vor Kurzem sogar selbst „vorgeführt“, ohne es zunächst bewusst wahrzunehmen. Ich habe ein neues Unternehmen gestartet und dafür einen völlig neuen Nutzerkreis angesprochen.</p>



<p><strong>Anonymität im Internet</strong></p>



<p>Ein neuer Instagram Account und bis auf einen Post auf Facebook, keinerlei Werbung in meinem bisherigen Umfeld von Menschen. Ich hatte eine Ausrede, es geht dabei um Gaming und ich habe einfach mal pauschal behauptet, in meinem aktuellen Freundeskreis gibt es dafür keine Kunden.</p>



<p>Auf einmal fiel es mir viel leichter, mich dort zu präsentieren und Posts zu machen.</p>



<p>Früher dachte ich immer, ich wäre introvertiert; nicht in der Lage, mich vor Menschen zu zeigen und so weiter.. Die Wahrheit, ich bin ziemlich extrovertiert, hab nur Angst vor Zurückweisung! Dahinter steht dann auch noch die Angst, nicht genug zu sein..</p>



<p><strong>Doch was steckt dahinter, dass ich mit dem neuen Vorhaben mich nicht überall zeigen möchte?</strong></p>



<p>Es geht wie bereits erwähnt um Gaming (wer genaueres wissen will <a href="http://www.gaming-sound.de" target="_blank" rel="noopener">www.gaming-sound.de</a> – der Inhalt ist hier wenig relevant, wenn auch revolutionär :D) und da habe ich eine persönliche Vergangenheit.</p>



<p>In meiner Jugend habe ich irgendwann sehr viel PC gespielt und da ist etwas noch unaufgelöst gewesen. Auch wenn ich mich für die ganze Technik dahinter interessiert und darauf eine erfolgreiche Berufslaufbahn aufgebaut habe, ist die IT eine Schattenseite meiner selbst.</p>



<p>Heute sind Gamer teilweise Stars, werden gefeiert und verdienen nicht selten Millionen. Für viele Kids ein erstrebenswerter Beruf, ob nun als Streamer oder professioneller eSportler. In meiner Zeit waren das alles noch Nerds – Kellerkinder.</p>



<p>In Bezug auf das Gaming Thema gibt es zwei Seiten und mit dem bewussten Annehmen dieses Teils von mir, kommen erwähnte alte Muster wieder hoch.</p>



<p>Das Klischee und die vermutete Bewertung lösen Sorgen in mir aus. Auf der anderen Seite habe ich durch diese Lebenszeit sehr viel gelernt, Talente entwickelt und vor allem mega viel Freude gehabt! Und dazu war ich in vielen Spielen auch noch echt gut!</p>



<p>Und so schließt sich der Kreis auf die Frage am Anfang</p>



<p><strong>– Ich nehme mich so an, wie ich bin –</strong></p>



<p>Von klein auf habe ich gehört „was sollen die anderen denn nur denken / sagen?“.<br>Rein kognitiv kann ich diese Frage heute nur beantworten mit: „was sie wollen!“</p>



<p>Warum sollte ich mir durch Entscheidungen der Vergangenheit den Augenblick im Hier und Jetzt verwehren?</p>



<p>Da kommt mir der Postkartenspruch „meine Vergangenheit macht mich zu dem, was ich heute bin“, ist schön und löst für mich das Thema nur bedingt – den spür ich nicht.</p>



<p>Meine Entscheidung: Ich höre auf, in der Vergangenheit zu leben und etwas Komisches in der Zukunft zu „beschwören“.</p>



<p>Ich bin jetzt und hier und alles was mir im Jetzt und Hier nicht gefällt, kann ich ändern! Nicht meine Vergangenheit macht mich aus, sondern so wie ich jetzt bin, so wie ich heute bin – jeden Tag auf ein Neues.</p>



<p><strong>Wieso fällt es dann manchmal noch so schwer, dazu zu stehen wie ich bin?</strong></p>



<p>In meiner Welt: die projizierte Außenmeinung. Was ich glaube, was andere Menschen denken würden und eventuell denken hätten können.</p>



<p>Doch im Kern geht es dabei gar nicht um die Anderen, sondern nur um meine Balance im Inneren. Spielt mein Gedankenkarussell Achterbahn oder herrscht Frieden und Ruhe in meinem Verstand?</p>



<p>Wie ich meinen Kopf ruhig bekomme?</p>



<p>Ich meditiere, erde mich viel und lenke meinen Verstand immer mehr auf den Augenblick – das Jetzt.</p>



<p><strong>Kann ich mich jetzt also annehmen?</strong></p>



<p>Es wird von Tag zu Tag besser und es fühlt sich an, als wenn dort noch etwas auf dem Weg liegt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein Weg, welcher bisher wie ein kleiner Trampelpfad ist, kaum zu sehen und der noch öfter gegangen werden muss, bis er für immer sichtbar bleibt.</p>
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		<title>#Selbstheilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 08:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte. Was könnte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte.</p>



<p>Was könnte ich als Fokus setzen, um damit möglichst viele Menschen zu erreichen… Wie kann ich daraus dann ein Business entwickeln, damit es sich auch „lohnt“, hier zu schreiben.</p>



<p>Nach einigem an Reflektion, auch mit Freunden, bin ich zu einem interessanten Punkt gekommen, so simpel und so wahr:</p>



<p><strong>Was ist, wenn ich diesen Blog einfach für mich schreibe?</strong></p>



<p>Ja, mir macht das Schreiben echt Freude und wenn ich diese nicht habe, liegt es immer nur daran, dass ich darüber nachdenke, ob andere das verstehen und gut finden könnten, was ich hier schreibe.. Was, wenn da jemand komplett anderer Meinung ist?</p>



<p>Immer wieder dieser kleine interne Kampf mit mir, wie viel zeige ich von mir? Auf der anderen Seite dann der tiefe Schrei in mir – AAAALLLLEEES! Es gibt nichts, was ich verstecken müsste!</p>



<p>Da kommt dann der Kontrolletti in mir hoch – was sollen „die anderen“ (also du) nur denken?</p>



<p>Hm… ich glaube einfach: was du willst!</p>



<p>Mir hilft das Schreiben oft, Themen für mich zu verarbeiten.. ich teile Gedanken, Wertevorstellungen, Erfahrungen und Wünsche / Träume.</p>



<p>Witzig finde ich den Gedanken, den ich bis vor kurzem hatte:<br>Ich glaubte, ich dürfte nichts preis geben von mir, wo ich selbst noch ein Thema habe oder hatte…</p>



<p>Stimmt, jeder Coach ist ja auch mit Erhalt eines Zertifikats ausgeheilt und ein perfekter Mensch.. so ein Quatsch!</p>



<p>Heute sehe ich das etwas anders, jeder kann sehen und erfahren, welche Themen ich schon für mich gelöst habe, wo ich helfen kann und womit ich mich gerade beschäftige</p>



<p>Genau so kann jeder hören, wie ich denke und ticke, denn meiner Meinung nach ist eine passende Schwingung zwischen Coachee und Coach enorm wichtig, um effektiv Ergebnisse zu erzielen.</p>



<p><strong>Also, wovon soll dieser Blog dann handeln?</strong><br><br>Das Ergebnis, auf das ich gekommen bin, steht schon im Titel dieses Artikels – dieser Blog geht ab sofort im Kern um Selbstheilung. Allerdings nicht einfach global und abstrakt, sondern genau &#8211; um meine eigene Selbstheilung und um mein „Erwachen“.</p>



<p>Huiui, beim Ergänzen des Wortes „Erwachen“ kommen mir direkt die Tränen.. bin ich noch etwas zu scheu darüber wirklich schon zu schreiben.. konzentrieren wir uns in diesem Artikel also einfach mal auf die Selbstheilung.</p>



<p>Der Begriff Selbstheilung hat in meiner Wahrnehmung &#8211; wie so viele Begriffe, die um das Thema Mental Health kreisen &#8211; noch einen schlechten Ruf und auch merkwürdige Verknüpfungen.</p>



<p>Selbstheilung bedeutet für viele Menschen, ich habe eine Wunde und diese muss zwingend geheilt werden – möglichst schnell und am besten so, dass niemand mitbekommen hat, dass ich „krank“ war.</p>



<p>Wieso wird Heilung nur immer mit Krankheit und Verletzungen verbunden? Meist reagieren dann alle direkt betroffen und besorgt „Oh Gott, geht es dir gut? Kann ich dir helfen?“</p>



<p>Ähm ja, alles gut! Ich beschäftige mich nur sehr tiefgründig mit mir und meinem Leben…</p>



<p><strong>Für mich ist das Thema Selbstheilung viel vieeeel umfangreicher und auf allen Ebenen:<br>Körper – Geist – Seele.</strong></p>



<p>Für mich inkludiert das Thema daher vor allem meine eigenen Verhaltensweisen, Ängste und Sorgen. Aber genauso – wenn nicht noch mehr &#8211; auch meine Träume, Wünsche, Hoffnungen und alles, was mich davon abgehalten hat, diese zu erreichen und viel mehr &#8211; zu leben.</p>



<p>Es gibt Themen aus meiner Vergangenheit, die mich manchmal abhalten, im Jetzt etwas zu machen, das ich in der Zukunft gerne hätte.</p>



<p>Puh, da verdreht es mir fast den Kopf, wenn ich das schreibe.. und trotzdem bleibe ich dabei. Es geht immer um das Jetzt – den Augenblick im Moment – klingt sehr esoterisch..</p>



<p>Und ja, schöner Stichpunkt – es geht hier auch um die „Wuwu-Selbstheilung“, also alles, was die spirituelle Seite angeht. Die Verbindung zwischen unserem Körper mit unserer Seele, also auch unserem höheren Selbst und Energien, Wesen, Meister oder wie auch immer du dies nennen möchtest.</p>



<p><strong>Ein Großteil der Menschheit trägt noch seeehr sehr alte Verletzungen in sich</strong></p>



<p>Ich sage nur sowas wie Scheiterhaufen, Hexenjagd usw.</p>



<p>Ja ich weiß, für viele sind das nur Märchen und ich werde in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr schreiben, warum ich das nur noch bedingt als Märchen abtue. Auch, wie viel Wahrheit in so manchen Filmen steckt, die wir genießen anzuschauen…</p>



<p>Wir leben als Gesellschaft gerade in den „modernen“ Ländern so abgeschnitten von unseren inneren Fähigkeiten, fast genauso weit, wie von der Wahrnehmung unserer Gefühlswelt. Passt nur bedingt hier rein, aber auch darum finde ich die aktuelle Weltsituation so gut.. Wir fangen wieder an zu spüren und ja, bei einigen Menschen geht das gerade erst mal über eine Form der Unzufriedenheit oder des Leidens..</p>



<p>Cool! Schau endlich hin, was sonst durch den „Stress“ und das Beschäftigtsein des Alltags verdeckt wird…</p>



<p>Die Wissenschaft und westliche Medizin hat uns weit gebracht und zweifelsfrei ist gerade die Medizin bei akuten Situationen wie Verletzungen von Unfällen wirklich enorm wichtig – doch jede Krankheit hat seinen Ursprung im Geiste oder sogar noch höher.</p>



<p>Auch die Antwort für die Lösung unserer aktuellen Weltsituation liegt sicher in keinem Impfstoff oder im Abstand halten voneinander..</p>



<p><strong>Die Antwort lieg in uns – in dir – in mir!</strong></p>



<p>Ich bin mir unsicher, ob wir Menschen wirklich jemals ganz „heil“ sein können, doch ich bin mir sicher, der Weg dahin liegt in der Ausgeglichenheit, der Balance – der Verbundenheit -.</p>



<p>Und damit meine ich nicht das Gefühl und die Haltung von „Zufriedengeben“, denn viele Menschen geben einfach nur Ihren Anspruch an ihr Leben auf.</p>



<p>In meiner Welt vegetieren diese Menschen dann nur noch vor sich hin und sagen, sie sind „glücklich, mit dem was sie haben“ <em>(ja, da ist eine Wertung meinerseits drin…)</em></p>



<p>Sie dürfen das auch gerne machen, ich möchte mein Leben anders und zwar so witzig, fröhlich und vor allem so frei, wie ICH es mir vorstelle.</p>



<p>Aber gleichzeitig ist mein Leben auch bei weitem nicht mehr getrieben von „mehr Geld, Reichtum und Anerkennung“, das waren bis vor ein paar Jahren so ziemlich meine einzigen Ziele.</p>



<p>Was sie heute sind, meine Ziele?</p>



<p>Die Antwort ist ein Teil meiner Selbstheilung.. bisher ist mir sehr bewusst, der Wert Freiheit und das Ausleben meiner Kreativität sind mir enorm wichtig!</p>



<p><strong>Körper &amp; Erde (Gaia)</strong></p>



<p>Natürlich gehört auch der Umgang mit meinem Körper zum Thema meiner Selbstheilung. In meinem bisherigen Leben war mein Körper eher wie etwas, dass ich mit mir herum getragen habe. Es gibt viele Bereiche an meinem Körper, die ich sehr mag und einzelne, welche ich etwas weniger sehr mag..</p>



<p>Eines der größten Themen, die ich im letzten Jahr lernen durfte und gerade heile – ich darf das Leben hier auf der Erde annehmen!</p>



<p>Denn mir wurde deutlich, dass ich zwar hier lebe und mir sehr bewusst ist, dass ich ein Mensch bin, doch kam ich mir schon immer so anders vor!</p>



<p>Ich passe nicht dazu, ich muss mich anpassen… ja manchmal kam sogar der Ruf in mir „ich möchte wieder zurück“ – wo auch immer „zurück“ ist… Puh, ein Thema, das mich &#8211; wie ich gerade spüre &#8211; sehr deutlich beschäftigt und vor allem berührt.</p>



<p><strong>Daher vielleicht an dieser Stelle schon ein kurzer Einblick.. wie ich das gerade heile?</strong></p>



<p>Mit Erdung.</p>



<p>Und damit meinte ich nicht, dass ich das gelb-grüne Kabel einer Lampe anschließe. Halt, doch – irgendwie meine ich genau das! Ich schließe gerade meine Leitung an, nur zu diesem Planeten..</p>



<p>Und wie so oft, hat jeder Mensch da so seine eigenen Wege dies zu tun.</p>



<p>Mir hilft momentan extrem gut, mich einfach flach auf den Boden zu legen und dabei in mich rein zu spüren… so unfassbar simpel!</p>



<p>Ein paar Minuten gemacht und direkt geht es mir so viel besser!</p>



<p><strong>Selbstheilung also..??</strong></p>



<p>Nunja, vielleicht noch mal zum Abschluss auf eine andere Ebene gehoben.</p>



<p>Mir gefällt dieses neue Format, denn die Hauptintension lautet:<br>Es geht hier um meine eigene Heilung – oder um die Heilung meiner Selbst</p>



<p><em>Huiuiui, da könnte ich schon wieder Seiten drüber schreiben, dann: was ist denn mein „Selbst“… ?</em></p>



<p>Durch das Schreiben erkenne ich oft neue Dinge für mich selbst, daher gibt es auch Artikel, bei welchen ich die Reise der Heilung oder Erkenntnis erst im Prozess des Schreibens betrete und vielleicht auch manchmal nicht vollende..</p>



<p>Das ist für mich ab sofort noch viel mehr in Ordnung, da ich nicht immer die perfekte Antwort haben muss. Viel mehr darf ich manchmal auch einfach nur erkennen, dass es Bereiche gibt, über welche ich gerne mehr wissen möchte oder etwas entdecke, dass sich verändern darf.</p>



<p>An manchen Stellen wird es hier sicher auch um „Wissen“ gehen, da ich davon ziemlich viel gesammelt habe und „magischerweise“ Zugriff auf mir teilweise Unbekanntes habe, bis ich es ausspreche oder schreibe (jap &#8211; ist so Wuwu, wie es klingt).</p>



<p>Doch habe ich mittlerweile auch eine neue Wertung auf Wissen, denn nur Wissen hilft mir genau gar nichts! Ich kann es anderen erzählen – wow!</p>



<p>Doch ich erst das Anwenden von Wissen oder ein daraus entstandenes neues Verhalten wirkt wirklich. Die meisten nennen dies dann, Weisheit.</p>



<p><strong>Wie passt das mit „Weltenöffner“ zusammen?</strong></p>



<p>Hier schließt sich für mich der Kreis und für mich passt es gut zusammen.</p>



<p>Denn auf der einen Seite öffne ich meine Welt – für mich selbst &#8211; und gleichzeitig für alle „alle draußen“, also genau genommen – für dich -.</p>



<p>Was hättest du davon, wenn ich hier über theoretisches Wissen schreibe..</p>



<p>Wie immer geht es um die Energie und die Energie von „reden über“ ist eine Dissoziation – stimmt, dann gibt es keine Veränderung.</p>



<p>Ich habe den Glaubenssatz, dadurch dass ich dich wirklich an meinem Leben, meinen Inneren und meinem Sein teilhaben lasse, darfst auch du selbst heilen!</p>



<p>Vielleicht nicht immer direkt, doch das Potential existiert, denn es hat auch einen Grund, warum du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast.</p>



<p>Humpf, da wird es gerade sehr Wuwu.. gefällt mir und mehr gibt es dazu in einem anderen Artikel.</p>



<p>Ja, der Wuwu-Part steckt auch im Weltenöffner…</p>



<p>Genug für heute.</p>



<p>Ich habe die Vorstellung, dass du von meiner Reise auch etwas für dich mitnehmen kannst. Aber auch wenn du mich auf diesem Weg einfach nur begleiten möchtest, freut mich das riesig!</p>



<p><strong>In diesem Sinne – happy healing!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>#DasRichtigeTun</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/dasrichtigetun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran erkennt man denn, ob man das Richtige macht? Ich selbst hatte gerade mal wieder das Bedürfnis in mir, ich würde gerne etwas schreiben. Der Impuls war etwas zu schreiben, dass nicht nur über unsere Zeit in Bali geht, sondern mal wieder allgemein ist. Am liebsten ein Thema, dass anderen Menschen etwas bringt. Vielleicht sogar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Woran erkennt man denn, ob man das Richtige macht? Ich selbst hatte gerade mal wieder das Bedürfnis in mir, ich würde gerne etwas schreiben. Der Impuls war etwas zu schreiben, dass nicht nur über unsere Zeit in Bali geht, sondern mal wieder allgemein ist.</p>



<p>Am liebsten ein Thema, dass anderen Menschen etwas bringt. Vielleicht sogar inspiriert oder hilft, etwas zu lösen oder zu verbessern.</p>



<p>Wow, wie da direkt der Druck im Kopf steigt… ich wollte doch nur etwas schreiben und die Zeit genießen!</p>



<p>Da kommen auch schon die ersten Gedanken in mir auf:<br>Was könnte jetzt gerade helfen, was ist denn wichtig? Was brauchen die Menschen „da draußen“ gerade? Wofür könnten sie sich interessieren..?</p>



<p>Nachdem ich die ersten 1-2 Ideen negativ bewertet und verworfen habe, steigt der Druck schon deutlich an – was ist denn jetzt DAS RICHTIGE?</p>



<p>Tadaaaa &#8211; So habe ich für heute gespürt, mein Thema heute darf genau das werden… witzig irgendwie.. und gefällt mir! Es geht um mich und gleichzeitig möchte ich eine neue Sichtweise nach Außen bringen. Ich bin gespannt, was das hier wird!</p>



<p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, ich frage mich vor allen in den letzten Jahren sehr oft, mache ich gerade das Richtige? Was, wenn ich etwas falsch mache? Die grundlegende Frage an dieser Stelle ist für mich mittlerweile, wie wird denn überhaupt bestimmt, ob etwas richtig oder falsch ist?</p>



<p>Die global galaktische Antwortet ist simpel – unsere Bewertung entscheidet. Dann könnten wir noch schnell differenzieren, denn meist ist uns die Meinung anderer Menschen wichtig… somit ist die Wertung anderer Menschen einflussgebend auf die richtige/falsche Frage.</p>



<p>Ich habe früher viel nachträglich bewertet, in dem ich sowas dachte wie „hätte ich das mal anders gemacht, dann..“. Ob das nun eine Entscheidung war, eine Tätigkeit oder auch einfach nur Worte, die ich zu mir selbst oder vielleicht anderen Menschen gesagt habe.</p>



<p>Immer wieder erwische ich mich, wie ich selbst meine Worte sehr kritisch betrachte und analysiere. Meine Fähigkeiten als Coach und Kommunikationstrainer machen das manchmal sogar fast schlimmer.. „Oh nein, dass könnte bei meinem Gegenüber anders ankommen, als ich das sagen wollte“</p>



<p>Dann ziehe ich mich gerne zurück auf den Standpunkt „ich bin auch nur ein Mensch, ich will einfach leben..“. Okay, wir nennen es Reframing – also in einen anderen Kontext setzen, in diesem Fall in einen bedeutungslosen.</p>



<p>Doch mal ganz ehrlich, wie oft ist es dir schon passiert, dass du im ersten Augenblick etwas gesagt oder getan hast, dass du bereuen wolltest und nach ein paar Minuten, Stunden oder vielleicht erst Jahren stellte sich heraus, dass es genau so richtig war?</p>



<p><strong>Ja, ich weiß, die These „alles passiert aus einem Grund“, passt hier sehr gut </strong>– ist mir persönlich aber manchmal zu simpel, zu nichtsbedeutend.</p>



<p>Für mich übersetzt würde das nämlich sowas bedeuten wie – ich könnte auch jeden Tag raus gehen und Menschen einfach beschimpfen und das hätte dann auch seinen Grund. Okay, ich merke eine gewisse Lernaufgabe würde selbst darin stecken.. schräg.. Da kommen dann Sätze in mir hoch wie „was würde die Liebe tun“… ich schweife vom Thema ab..</p>



<p>Mal ganz ehrlich, wie oft verurteilst du dich noch für Dinge, die du getan hast oder Dinge, die du nicht getan hast? Wo ist der Sinn dieser Bewertung, genau genommen sogar Verurteilung!? Die schlimmste Form dessen ist das „sich schuldig fühlen“ – mach das niemals! – fühle dich nie schuldig!</p>



<p>Schuldig fühlen hat die Energie von „ich hätte anders sein können“ oder „ich hätte etwas besser machen müssen“. Es stellt dich selbst in Frage und würde behaupten, du bist nicht okay, wie du gerade bist! Du bist okay und zwar genau so, wie du jetzt bist – erkenn es einfach, hör hin, fühl da mal rein… Von mir aus kannst du auch riechen, wie super du gerade bist (okay, mein Kopf sagt gerade, dusche vielleicht vorher… ja, hier ist es gerade sehr warm 😉)</p>



<p>Schuldig fühlen hat einfach keinen Sinn, weder für dich, noch für den – ähm, für den schuldig Gefühlten? Du weißt schon.. Den anderen halt – der ist genauso okay, jetzt und für immer!</p>



<p>Jeder handelt immer aus seiner besten Option, zu jedem Zeitpunkt. Aus SEINER, es gibt immer einen Hintergrund und dieser spielt sich meistens im Unterbewusstsein ab. Manchmal wollen wir uns vor etwas schützen, manchmal wollen wir andere vor etwas schützen. Und es gibt viele, viele, viele.. wirklich viele andere Gründe.. Und Gründe sind wiederum nur für unseren Verstand – wir müssen nicht verstehen.</p>



<p><strong>Puh, weitgreifendes Thema!</strong></p>



<p>Also woher weiß ich, ob ich das Richtige tue oder nicht? Das klingt jetzt etwas plakativ, aber ich handele seit einigen Wochen nur noch genau danach: Mein Impuls, meine Intuition, mein Gefühl!</p>



<p>Wenn ich auf etwas Lust habe, dann mache ich es, wenn ich keine Lust habe oder es sich gerade schlecht anfühlt, dann lasse ich das einfach.</p>



<p>Ja, manche kommen an diesem Punkt wieder mit der ultimativen Aussage „aber manche Sachen muss man einfach tun“. Wer ist dieser man überhaupt? Ein halber Mann, dem das zweite n geklaut wurde? Ich sollte ernster werden… Nein, tu ich nicht! Was für Selbstgespräche das heute sind, irgendwie witzig!</p>



<p>Also, es gibt für jede Handlung, die wir machen, eine Auswirkung. Manche würden sagen, die einen Auswirkungen sind größer und die anderen kleiner – da sind wir wieder beim Thema Bewertung.. Pauschal ist nichts groß oder klein, erst unsere eigene (oder fremde) Wertung gibt dem Ganzen ein Preisschild.</p>



<p>Wenn ich jetzt zum Beispiel nicht zu einer Verabredung gehe, könnte der Verstand mancher Menschen jetzt viele Themen hoch holen.. „Ich hab doch gesagt, ich komme, wir wollten gemeinsam essen, hab den schon ewig nicht mehr gesehen, die Gelegenheit ist nur jetzt…“</p>



<p>Ich bin da mittlerweile sowas von klar – wenn mein Gefühl sagt, ich will das jetzt nicht.. mache ich das nicht. In den meisten Themen sind wir nur konditioniert, dass wir etwas nicht dürften oder nicht machen sollten. In sooooooo vielen Fällen war meine Entscheidung, etwas nicht zu tun, genau die richtige. So oft sagten andere dann „oh kein Problem, wenn ich ehrlich bin, ist mir ein ruhiger Abend alleine heute sogar viel lieber“ – um nur ein Beispiel von vielen zu geben.</p>



<p>Etwas anders verhält es sich für mich in anderen Themen, wo ich etwas nicht mache, da ich z.B. Angst habe vor der Rückmeldung. Nehmen wir dafür zum Beispiel genau diesen Artikel – ich schreibe darüber, &nbsp;was richtig oder falsch ist. Andere Menschen könnten jetzt eine andere Meinung dazu haben. Ist es jetzt falsch von mir, deshalb darüber zu schreiben?</p>



<p>Ja, ich denke, an der ein oder anderen Stelle schon sehr deutlich nach ob das, was ich schreibe da Sinn ergibt und ob ich auf dem Punkt raus komme, wo ich anfangs glaube zu enden. Wo ich diese Zeilen zum Beispiel schreibe, war mir zu Beginn dieses Artikels gar nicht klar, wo ich enden wollte.</p>



<p><strong>Ich bin per „Zufall“ genau an dem Punkt gerade gelandet</strong>, welcher für mich sehr viel Sinn ergibt, ich habe mich dem „Flow“ hingegeben und einfach geschrieben. Bin der Energie gefolgt und den nächsten Impulsen, die hoch gekommen sind.</p>



<p>Ja, ich bin zwischendrin vom „direkten“ Weg abgekommen, habe dafür Themen angesprochen, die im Kontext durchaus eine Bedeutung haben.</p>



<p>Eine feste Überzeugung, die ich mittlerweile habe: wenn wir uns dem Fluss des Lebens hingeben und diesen wachsam erleben (nicht einfach „gelebt werden auf Autopilot“), dann machen wir IMMER alles richtig! Wirklich alles!</p>



<p>Hupala, so schnell wollte ich doch gar nicht auf diesen Punkt kommen….</p>



<p><strong>Aber was bedeutet das denn jetzt?</strong></p>



<p>Wenn wir wachsam durchs Leben gehen, machen wir immer das Richtige. Und da ist immer noch die Wertung drin, als gäbe es richtig oder falsch. Was ich gerade spüre, es braucht immer eine Intention dahinter… Was möchte ich denn gerade erleben? Was möchte ich gerade in meinem Leben erschaffen?</p>



<p>Genau da unterscheidet sich für mich Leben auf Autopilot und bewusstes Leben.</p>



<p>Menschen auf Autopilot gehen jeden Tag einfach in die Arbeit, erledigen die „anfallenden, notwendigen“ Tätigkeiten aus dem Alltag und verbringen die Freizeit vielleicht vor dem TV oder „entspannen“ sich.. Lassen den ganzen Stress aus dem Alltag los und tanken neue Kraft.</p>



<p><strong>Ist das jetzt richtig oder falsch? </strong>Nun ich würde auch hier sagen, weder noch!</p>



<p>Wenn das Ziel ist, genau so ein Leben zu haben, so ist doch alles in Ordnung daran… Genau genommen, sogar der effektivste Weg, dies zu erreichen. Wenn etwas anders sein soll, so darf einfach nur der Fokus anders gelegt werden.</p>



<p>Wenn Menschen zum Beispiel mehr Liebe in ihrem Leben haben wollen, so können sie beginnen darauf zu achten, wo sie selbst schon mal liebevoller in Ihrem Alltag sein können. Und zwar nicht nur zu anderen – sondern vor allem zu sich selbst!</p>



<p>Wäre es falsch, das nicht zu machen, wenn jemand mehr Liebe in seinem Leben haben will? Meiner Meinung nach nein, warum muss es sofort passieren? So oft bringt der längere Weg wundervolle Erfahrungen und Erlebnisse – welche später im Leben viel mehr Kraft und vor allem Möglichkeiten geben, durch die eigenen Lebensmomente anderen Menschen zu helfen. Vielleicht eine Abkürzung anzubieten.</p>



<p>Doch um den ganz klar zu formulieren – nicht wir entscheiden, was ein besserer oder effektiverer Weg für andere Menschen wäre, um die gesetzte Intention im Leben zu erleben. Wir können nur anbieten &#8211; jeder Mensch trifft für sich selbst die Entscheidung.</p>



<p>Wieso ist es schlimm, wenn ein Mensch in Trauer lebt? Wer sagt nicht, dass der spätere Kontrast in der Glücklichkeit viel schöner ist? Natürlich gibt es Lebenssituationen, welche wir von außen nicht nachvollziehen können – aber eine können wir nachvollziehen und wenn noch nicht, können wir so lange fragen, bis wir es tun: unsere eigene.</p>



<p>Also ob etwas richtig oder falsch ist, entscheiden wir genauso, wie jede andere Bewertung im Leben. Bewertungen sind der Ursprung für ganz viele Missverständnisse und grauenvolle Erlebnisse auf diesem Planeten. Wir sollten immer möglichst bewertungsfrei anderen Menschen gegenübertreten und vor allem mit Liebe – ganz egal, was der andere getan hat oder und vor allem, wie er aussieht!</p>



<p>Sei fair, ich meine sei fair dir selbst gegenüber! Sei fair und nimm diese Bewertungsfreiheit einfach auch für dich. Lass das Bewerten von gut und schlecht weg und folge einfach deinen Impulsen – das Leben wird dich überraschen, das verspreche ich dir!</p>



<p>Hmm… mir strahlt das Herz, was für ein schöner Artikel… ich bin sehr dankbar, ein weiteres Mal genau nur meinem Impuls und Gefühl gefolgt zu sein.. Ich liebe es selbst zu lernen, während ich schreibe.. so ein wundervoller Zustand.</p>



<p><em>Keine Ahnung warum: Namaste</em></p>
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		<title>Bali – Reisebericht Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 08:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt? [&#8230;]</p>
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<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt?</p>



<p>Aber gut, lass mich einfach da anfangen, wo wir im letzten Reisebericht geendet sind – mit der Ankunft in Sanur, genauer gesagt im Hotel Prama Sanur Beach. Ein wundervolles Hotel, welches schon an seiner Einfahrt ein wunderschönes Logo trägt und irgendwie Wohlstand ausdrückt. Zugegeben: es gibt es in der Nähe noch zwei Hotels die wiederum eine ganz andere Preiskategorie aufrufen – doch Geld ist nicht alles…</p>



<p>An einem Schild, welches einen der wunderschönen Gänge im Hotel ziert, konnten wir ablesen, dass das Hotel im Jahr 1990 erbaut wurde. Ja, an der ein oder anderen Stelle lässt sich dieses Alter erkennen, doch im Vergleich zu manch anderen Standards auf Bali schlicht weg ein sehr hohes Niveau!</p>



<p>Zunächst hatten wir nur 5 Nächte gebucht, da wir geplant hatten, weiter in den Südosten von Bali zu ziehen – dort die Zeit zu verbringen, bis wir unser Visum verlängert hätten – um dann anschließend mit dem Schnellboot nach Nusa Penida überzusetzen. Eine Insel, die auf Bildern bereits wie ein endloses Paradies wirkt und jeder, der uns von jener Insel berichtete, hat ähnlich geschwärmt..</p>



<p>Doch unsere Pläne wurden zunächst gewollt und dann erzwungener Weise komplett geändert.</p>



<p>Die Nähe zu den Teilnehmern und Freunden des in der nähe stattfindenden Seminars, gab uns einen positiven Grund länger dort zu bleiben und auch der Weg zur Imigrassi für das Visum war deutlich kürzer. Zudem setzten die Boote nach Nusa Penida von Sanur aus über – also Entscheidung getroffen – wir verlängerten um weitere 8 Nächte, wodurch wir (zunächst) 13 Nächte in diesem Hotel verbringen sollten.</p>



<p>Doch neben all den äußeren Faktoren, war die Entscheidung für die Verlängerung vor allem aufgrund einkehrender innerer Ruhe und Sicherheit entstanden. Wir sind ja „nur“ mit Trekkingrucksäcken unterwegs, was das Wechseln der Lokationen entspannter machte, doch viel mehr war ursprünglich ein eher abenteuerlicherer Urlaub geplant.</p>



<p>Daran werde ich vor allem immer wieder erinnert, wenn wir mal wieder unsere Sachen zusammen packen – auch jetzt, wo gerade alles, was ich hier nutze, ausgepackt ist, ist mein Rucksack noch mindestens 1/3 gefüllt (wenn nicht sogar mehr). Dort befindet sich z.B. ein Moskitonetz, eine Wäscheleine, Klebeband, ein extra kleiner leichter Rucksack und faltbarer Becher. Sylvia hat sogar einen Hütten-Schlafsack dabei (was ich immer wieder soooo witzig finde, da sie mir davon nichts sagte – und hätten wir diesen gebraucht, hätte ich keinen :D).</p>



<p>Auch kleidungsmäßig habe ich z.B. noch extra für hier gekaufte super leichte Regenjacke, lange Fleecejacke und langärmlige Shirts… Ein Shirt hatte ich aber sogar schon mal an! … im Hotelzimmer, als selbst mit ausgeschalteter Klima es immer noch zu kalt war 😉</p>



<p>Wie schon mal angedeutet: In meinem bisherigen Leben habe ich fast ausschließlich Pauschalreisen gemacht und diese gingen immer 2-3 Wochen in ein Hotel. Abgesehen von unglaublich schönen Erlebnissen in Österreich mit einer meiner Schwestern und meinem Schwager, war der Rahmen für Urlaub immer klar gesetzt:</p>



<p>Möglichst großes Hotel, großer Pool, direkt am Strand – bitte all-Inklusive mit allen Getränken, am liebsten 3x am Tag Essen und vielleicht noch Snacks dazwischen umsonst. So, dass es „an Nichts fehlt“ und die Kosten vorher klar kalkuliert werden konnten. Extras werden schon im Vorfeld kategorisch abgelehnt und Ausflüge sind ja nur gefährlich..! Wer weiß schon, wie die Leute da in diesem Land so sind..</p>



<p>Heute kommt mir das etwas schräg vor, wenn ich das so schreibe, doch gleichzeitig durfte ich in diesem Urlaub lernen, dass mir ein gewisser Standard schon wichtig ist. Besonders deutlich wurde mir dies im Prama Hotel. Heute freue ich mich, Erlebnisse zu haben – ob das nun Ausflüge sind oder ein paar Tage in „ungewohnten“ Umgebungen zu sein, doch dauerhaft ist das nichts für mich… Vielleicht auch nur noch nicht…</p>



<p>Wie mir gerade auffällt, sind wir am 15. März ins Prama Hotel gegangen – heute ist der 15. April, wow! Das auch schon einen Monat her!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231669" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption><em>An diesen Blick aus unserem Zimmer im Prama werde ich für mich immer erinnern&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Zu diesem Zeitpunkt war das Hotel auch noch recht gut gebucht, ich kann mich noch sehr genau an unseren ersten Besuch am Pool erinnern.. ALLES VOLL, also ab zum Strand – welcher sich über locker 100-200 Meter erstreckt.. &#8211; hier haben wir in dritter Reihe gerade noch einen Platz ergattern können.</p>



<p>Das erste Mal Frühstücken – ein riesiges Buffet, viele Menschen um uns herum und gleichzeitig ein völlig anderer Schlag von Urlaubern. Ich behaupte, mindestens 2/3 dieser Menschen hat außer der Hotelanlage und dem Weg zu dieser noch nichts gesehen von der Insel.</p>



<p>Witzig – genauso hätte ich früher auch nur Urlaub gemacht und nach ein paar Tagen spürte ich sehr deutlich, wie viel Ruhe und Entspannung mir diese Komfortzone gibt.</p>



<p>So setze eine gewisse Routine ein:<br>Frühstück, Sonnencreme, Handtücher holen, an den Pool oder ans Meer legen, Lesen, Unterhalten, Hörbücher…., Abendessen, Schlafen</p>



<p><strong>Umgang mit Ängsten</strong></p>



<p>Klingt ganz schön langweilig wenn ich das so schreibe! Doch habe ich mich in dieser Zeit sehr mit mir, meinem Inneren beschäftigt.. Und an dieser Stelle fällt mir auf, wenn andere oder ich selbst sage „ich habe mich mit mir selbst beschäftigt“, kommt sofort eine Erwartungshaltung hoch..</p>



<p>Die Erwartungshaltung „Und – was ist raus gekommen!? Welche neue Erkenntnisse hast du gewonnen, was hast du verändert?“</p>



<p>Ehrlich gesagt, bewusst kann ich heute gar nichts mehr davon sagen… ich kann mich nur sehr deutlich daran erinnern, dass es viel Kraft und Aufwand gekostet hat, die Ängste vor dem Chaos auf der Welt wieder aufzulösen.</p>



<p>Das Deutlichste woran ich mich entsinne ist, wie schnell sich Ängste anderer Menschen auf einen selbst übertragen können. Obwohl ich in den Gesprächen direkt blockiert habe und meine eigene Meinung im bewussten Verstand sehr stabil war, merkte ich in den folgenden Stunden und in den nächsten Tagen, wie ich über Gehörtes nachgedacht habe.. Genau genommen, hörte ich sogar die Sätze anderer Menschen in meinem Kopf – nur mit meiner eigenen Stimme.</p>



<p>Besonders schlimm war dies, als die Flüge weniger wurden und hier auf der Insel alle Menschen in Panik verfallen sind, ob und wie sie denn noch nach Hause kommen. Im Hotel wo wir waren, war es auf der einen Seite witzig, auf der anderen sehr nervig. Wobei sich Witz und nervig etwas verdreht hatten.</p>



<p>Mein absolutes Highlight war ein älteres deutsches Pärchen (irgendwie nicht wichtig, aber der Akzent machte das ganze noch so viel geiler für mich – sie waren aus dem Osten..), welche sich mit allen Holländern in Ihrem Umfeld unterhielten. Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, wie viel besagte Gesprächspartner verstanden haben, da sie meist nur nickten oder mit „ja… hmm“ und so weiter das Gespräch am Laufen hielten.</p>



<p>Inhalt des Gesprächs war immer ziemlich der gleiche: sie fliegen jetzt am Sonntag mit einem anderen Flieger als geplant heim. Sie haben so Angst, weil sie können ja kein Englisch und ihnen wurde gesagt, sie sollen da jetzt einfach hin (verstehe bis heute nicht wo „da“ ist). Es ist ja alles so schlimm und sie wollen nur noch nach Hause. Der interessanteste Konsens der Gespräche war, ihr ganzer Urlaub war so schrecklich und sie haben sich ja so lange gefreut und jetzt ist alles so unbeschreiblich blöd.</p>



<p>Eine Randnotiz: &#8211; diese Gespräche fanden allesamt auf sehr bequemen Liegen, im Schatten direkt am Sandstrand vor dem Indischen Ozean statt. Es hatte 30 Grad, Sonnenschein, ringsum alles ruhig, nur das Personal des Hotels kam alle 2-3 Stunden vorbei, um sich zu erkundigen, ob man etwas essen oder trinken möchte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-4.jpeg" alt="" class="wp-image-231676" width="376" height="501"/><figcaption><em>Wunderschöne Natur an jeder Ecke</em></figcaption></figure></div>



<p><strong>Hmm… mir kam diese Situation sehr skurril vor…</strong></p>



<p>Aber sie demonstrierten mir mal wieder sehr deutlich, wie schlechte Gefühle machen geht. Denn in den kommenden Gesprächen erzählen sie immer fleißig von anderen Menschen, welche keinen Flug bekommen haben und über Urlauber, welche nur kürzer hier auf Bali geblieben sind.</p>



<p>Mein Lieblingszitat: „12 Togee, die woren 12 Toge hier – aber müssten 14 Toge da sein, jetzt müssen die in Karantääne! Gibbtsch jo nisch! 12 Toge!“</p>



<p>Sylvia hörte die kommenden Tage von mir zu jedem Kontext nur „12 Toge“ &nbsp;– ich amüsiere mich schon alleine beim Gedanken an diese Situation…</p>



<p>Ich erinnere mich auch, dass ich mit Sylvia in besagtem Indischen Ozean herum paddelte und ihr diese Geschichten in bester Laune (und vielleicht etwas lautstark) berichtete… Ca. eine Stunde später waren Kinder im Meer und ich höre diese fast genau so laut reden, als würden sie vor mir stehen…</p>



<p>Hmmm… ich könnte jetzt Rückschlüsse auf die bösen Blicke in den nächsten Tagen ziehen.. ach egal, sie fliegen ja am Sonntag.. „12 Toge!!!“ Ich werf‘ mich weg….</p>



<p>Meine zweite irgendwie Lachnummer gleichzeitig waren die ganzen Holländer. Auch im Hotel hat man versucht, den gewonnen Platz zu nutzen und empfohlene Mindestabstände einzuhalten und so nur noch jeden zweiten Tisch beim Frühstück eingedeckt.</p>



<p>Dieses Vorhaben wurde von sämtlichen Holländern regelmäßig gesprengt, diese hielten (obwohl sie gerade von Angestellten zu einem Tisch geführt wurden) mitten im Gang an und blockierten alles. Warum? Sie mussten sich ja mit anderen Gästen über die aktuellen Informationen austauschen.. der Austausch schien jeden Tag spannend zu sein, also zogen sie aus allen Richtungen Stühle dazu und saßen schnell mal zu 6-8 wie eine Herde zusammen.. wohl gemerkt, mitten im Saal!</p>



<p>Das einzige was ich weiß, sie haben sich alle über „KLM“ unterhalten… denn dieses Wort ist jede Minute gefallen – an jedem Tisch!! Das fand ich schon wieder witzig.. Ich will nur endlich KLM mit diesem Akzent aussprechen können!</p>



<p>Anstrengender waren einzelne Teilnehmer aus dem in der Nähe stattfinden Seminar… (falls das einer von euch liest – is ganz lieb gemeint von mir.. nur meine Seite der Geschichte..)</p>



<p>So hörte ich immer von den neuesten Schreckensmeldungen der Nachrichten, was bald alles nicht mehr möglich sein wird, das Bali so unfassbar gefährlich ist, hier ja niemand auf so etwas vorbereitet ist und überhaupt, sollte das hier ausbrechen, ist ja nur noch Anarchie und Chaos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-1-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231678" width="394" height="527"/><figcaption><em>Frust kauf &#8211; Chips&#8230; DAS ist der VOLLE Zustand! Mogelpackung bekommt hier eine ganz neue Bedeutung&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Ich habe mit allen Mitteln, die mir verfügbar waren, mich gegen diese Energie gewehrt, bzw. versucht, nicht in diese einzusteigen – ganz offen gesagt, puh! Ich hatte schlaflose Nächte.. mache ich / wir etwas falsch? Übersehe ich etwas, müssen wir auch sofort den nächsten Flieger buchen – egal zu welchem Preis (da lagen die Tickets bei ca. 1.500-2.500€ p.P. in der Economy)?</p>



<p>Nach manchmal längeren, meist kürzeren Kämpfen habe ich mich dann immer auf meine innere Stimme und viel mehr auf mein Gefühl zurück berufen. Dieses sagt noch heute ganz klar – bleib hier, alles ist gut und wir werden das mit Leichtigkeit überstehen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg" alt="" class="wp-image-231679" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Genau hier schreibe ich gerade diesen Artikel&#8230;</em></figcaption></figure>



<p>Diese Gespräche fanden vor mittlerweile über einem Monat statt, hier auf der Insel gibt es mittlerweile fast 100 Fälle und wir leben in absoluter Ruhe, Sicherheit! Wir lachen jeden Tag viel und erfreuen uns dem Leben!</p>



<p>Oft kam mir an dieser Stelle der Gedanke, ist das egoistisch? Ist es falsch so gehandelt zu haben, während andere Menschen Zuhause eingesperrt sitzen und nur für das Nötigste raus dürfen? Mir geht es super und ich darf einfach auf mein Leben und den Menschen in meinem Umfeld schauen – daher kann ich aus tiefster Überzeugung sagen: wir haben absolut richtig gehandelt.</p>



<p>So vergingen die Tage im Prama Hotel entspannt, mal besorgt und insgesamt definitiv ziemlich schnell!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-7-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231671" width="449" height="598"/></figure></div>



<p>Es wurde deutlich ruhiger, als alle mit Panik einen Flug nach Hause hatten.. Ich habe gerade mal geprüft, mit Qatar würden wir sogar noch heute zurück nach München kommen – für 800€… Ja stimmt, die Fluglinien werden weniger und im Mai werden sie wohl einiges gar nicht fliegen… macht Sinn, da kaum noch jemand fliegen will.. Dennoch: ein weiteres umfassendes Beispiel für Panikmache..</p>



<p>Genauso wie die ganzen Condorflieger, um die Menschen raus zu schaffen – es waren zu mindest von Bali aus mehr als genug normale Flüge verfügbar… da wo der Fokus liegt und so.. Egal, nicht mein Thema!</p>



<p>Ein paar Tage zogen ins Land und wir fingen an, darüber nachzudenken, wie wir selbst weiter machen wollen. Wo wollen wir bleiben oder doch ein Rückflug für in ein paar Wochen buchen? Unser Visum war ja bereits verlängert, doch endet offiziell am 22. April – was sollten wir dann tun, wenn wir raus müssen aber keinen Flug haben? Für jeden Tag, den man hier sein Visum unerlaubt überzieht, sind 1 Millionen IDR zu zahlen (ca. 60€) – pro Tag!</p>



<p>Doch nach wie vor &#8211; die Vorstellung zurück nach Deutschland.. alles was wir da so lesen und von anderen hören.. ne! Aus allen Richtungen wird uns nur geschrieben und geraten – bleibt so lange ihr könnt dort! Hmm, ja – deckt sich mit unserem inneren Gefühl.</p>



<p>Dann (wie bestellt), die Lieferung des Universums für das Visa Thema. Die indonesische Regierung hat ein Emergency Visum ins Leben gerufen. Durch dieses können wir nun &#8211; solange offiziell eine Pandemie herrscht &#8211; hier bleiben. Anfangs musste man dafür noch zu einem Amt laufen, um dies zu beantragen, doch vor den entsprechenden Gebäuden hat es ab dem ersten Tag hunderte Meter Schlagen von Menschen gegeben! Diese standen teils für Stunden auf engstem Raum und teilweise in der prallen Sonne.. irgendwie uncool..</p>



<p>Also haben Sie einfach die Bürokratie abgeschafft und jeder, der die Vorrausetzungen erfüllt, bekommt automatisch die entsprechende Erlaubnis im System hinterlegt – Problem gelöst.. ich liebe dieses Land!</p>



<p>Ein paar vom Business-Seminar waren auf der Insel geblieben und so entstand schnell die Idee, gemeinsam eine Villa anzumieten. Gesagt getan – nach etwas Hin und Her sind wir zu viert im „Little Tree House“ gelandet.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231673" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Dieser Baum ist wohl der Namensgeber der Unterkunft</em></figcaption></figure></div>
</div></div>



<p>In dieser Unterkunft ist vorher bereits eine größere Gruppe der Seminarteilnehmer untergekommen und sie war uns somit ein bekannter Ort. Wir kannten das Personal und die Umgebung und erhielten einen sehr ansprechenden Preis für unsere Unterkunft.</p>



<p>Die folgenden Tage waren voller Freude, leckerem Essen, intensiver Gespräche und spooky Erlebnissen – Universe working at it’s best!</p>



<p>Doch schon direkt beim Einzug in die Villa die ernüchternde Neuigkeit, wir werden hier nur 4 Nächte bleiben, da eine Person aus der Runde aufgrund der Erlebnisse in der vorherigen Unterkunft in einer Nacht und Nebenaktion noch schnell einen Flug gebucht hat. Okay – alles hat seinen Sinn und so haben wir die gemeinsamen Tage einfach genossen, ohne uns Gedanken über danach zu machen.</p>



<p>Dafür wurden wir alle belohnt und zwar auf voller Ebene! Ich bekomm schon wieder Gänsehaut wenn ich an die gemeinsame Zeit denke.. Der Abschied viel schwer und war doch so betreffend. Wir saßen gemeinsam am Strand von Sanur, haben das Farbspektakel des Sonnenuntergang genossen und währenddessen Pizza und Quesadillas gegessen. Lachend und träumend ging es zurück in die Unterkunft, wo auch schon der Fahrer zum Flughafen wartete… eine unvergessliche Zeit ging zu Ende – Danke!</p>



<p>Unvorbereitet saßen wir plötzlich nur noch zu dritt da – plötzlich Ruhe war eingekehrt… Und was machen wir jetzt? Unsere Wege trennten sich zunächst, wir gingen zurück ins Prama Hotel, haben uns für weitere 7 Tage eingebucht und der Dritte im Bunde ging in ein anderes Homestay…</p>



<p>An diesem Abend hatte ich bereits einen Beitrag auf Facebook gelesen, von einer Villa im Norden Balis, mit deutschen Besitzern, welche gestrandeten Menschen auf Bali einen Sonderpreis anbieten. Motivation des Ganzen ist, etwas Gutes zu tun, während zu mindestens die Kosten für Unterhalt und vor allem das Personal gedeckt werden sollen. Bilder angesehen und direkt Kontakt aufgenommen – doch schien es so fern und unrealistisch.. auch war die Buchung für das Prama bereits getätigt.</p>



<p>Rückblickend eine Fehlentscheidung? Ich bin mir unsicher.. es hat uns zumindest ein Kontrasterlebnis beschert. Wir wussten von unserem vorherigen Aufenthalt, dass das Prama Hotel einen Vertrag mit Fluggesellschaften und der Regierung hat, wodurch eine gewisse Auslastung gewährleistet ist, solange der Flughafen noch geöffnet hat. Benachbarte Hotels verwaisten immer mehr und im Prama gab es immerhin drei Restaurants, zwei Pools und viel Auslauffläche…</p>



<p>Doch schon bei der Ankunft im Hotel kam ein komisches Gefühl auf.. Das Gespräch an der Rezeption war bereits ungewohnt ausführlich, aber sehr informativ. Aktuell waren nur 5 Zimmer gebucht.. na gut, dann haben wir halt viel Platz für uns!</p>



<p>Als wir unsere Zimmerkarte erhielten, die erste Enttäuschung – das ist nur der erste Stock, von da sehen wir bestimmt auch das Meer, aber deutlich anders.. Na gut, ab aufs Zimmer! Hier dann der erste wirkliche Schock – der große (genau genommen riesige) Pool, welcher sich direkt vor dem Balkon befindet, ist eingezäunt und es fehlt Wasser. Was ist hier passiert? Vor 5 Tagen sind wir in diesem noch geschwommen!!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg" alt="" class="wp-image-231674" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-980x551.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Auf den ersten Blick ganz normal &#8211; der zweite zeigt gesperrt!</em></figcaption></figure></div>



<p>Zum ersten Mal auf Bali ist wirklich Wut in mir hoch gekommen und dieses mal musste ich diesem (zumindestens etwas) freien Lauf lassen.. ab runter, dass sehe ich mir aus der Nähe an! Vor dem Pool fanden wir dann ein Schild mit „sorry &#8211; we are currently upgrading our facilites“ – Mitarbeiter bestätigten, der Pool ist geschlossen und bleibt es auch! Ab zur Rezeption – ja, es sind besondere Zeiten, aber warum informiert uns bitte niemand über diesen Zustand!?</p>



<p>Auf dem Weg habe ich tieeeeef geatmet und versucht meinen Frust etwas herunter zu fahren, andernfalls wäre die Begegnung wohl sehr unschön ausgefallen…</p>



<p>Angekommen in der Lobby begegnete uns direkt eine junge Dame von der „Guest Relations“ Abteilung – OKAY, passendes Opfer gefunden! Ich begann im freundlichsten Modus, der mir aktuell möglich war, klar zu machen, dass ich mit dem Zimmer schon etwas unzufrieden war, aber warum ist bitte der Pool geschlossen? Schließlich waren wir genau wegen diesen Vorrausetzungen wieder zurück in dieses Hotel gekommen.</p>



<p>Mit „Verständnis“ und einem Lächeln ist die Dame verschwunden, sie werde sich für uns informieren und schauen ob vielleicht ein anderes Zimmer verfügbar wäre (Okay.. Puls ging kurz noch mal hoch.. ein anderes Zimmer verfügbar? Wir hörten vor 10 Minuten, dass gerademal 5 der ca. 490 Zimmer im Hotel belegt waren….). Mit dem Mantra „es hat alles einen Grund und es kommt immer etwas Besseres“ versuchte ich mich weiter zu beruhigen – und tigerte etwas genervt auf und ab durch eine ruhige Ecke in der Lobby.</p>



<p>Ein paar Minuten später steht sie wieder strahlend vor uns. Sie freut sich uns mitteilen zu dürfen, dass wir ein Zimmer im 3. Stock erhalten, so wie bei unserem letzten Aufenthalt. Desweiteren muss sie uns leider darüber informieren, dass es einen technischen Notfall am Pool gegeben hat und sie diesen deshalb schließen mussten. Sie können noch nicht sagen wie lange es dauert – auf Nachfrage sagte sie dann, sie vermuten, das wird mindestens mehrere Wochen dauern. Der Techniker kann nicht sagen, was die Ursache ist und wann die Teile dafür kommen. Die Lüge stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben – WARUM nicht einfach die Wahrheit!?</p>



<p>Na gut, dass würde auch nichts helfen, also ab zum Zimmerwechsel…</p>



<p>Die folgenden Tage gingen Stück für Stück in die gleiche Richtung.. Wir erkundigten uns bei Ankunft, ob noch alle Restaurants geöffnet wären, da uns dies Sicherheit geben würde – wurde wild nickend bestätigt. Einen Tag später wurde das Frühstück vom großen Restaurant mit Blick aufs Meer in ein kleines umgelegt (wohlgemerkt angekündigt). Eine andere Atmosphäre, aber ok.. ist verständlich.</p>



<p>Am Strand wurden einen Tag später keine Polster auf die Liegen gelegt und Schirme blieben geschlossen. Okay, also fingen wir an, uns selbst zu helfen.. auch wenn der Aufenthalt am verlassenen Strand immer etwas befremdlich wirkte.. daher haben wir das auch immer seltener gemacht. Viele Menschen stellen es sich immer so schön vor, an einsamen Orten zu sein… ganz ehrlich – bedingt..</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-8.jpeg" alt="" class="wp-image-231675" width="821" height="615"/><figcaption><em>So ganz alleine.. komisch!</em></figcaption></figure></div>



<p>Wieder einen Tag später wurde das umfangreiche Frühstücksbuffet auf „à la carte“ umgestellt, wobei die Karte aus „American“ oder „Indonesian Breakfast“ bestand.. Schlussendlich wurden auch noch alle anderen Restaurants geschlossen, bis auf eine Bar direkt am Strand, wobei der zugehörige Steinofen ebenfalls geschlossen blieb. Die meisten Gäste ernährten sich eh nur noch über den Zimmerservice.. Nur beim Frühstück sahen wir die gleichen Gesichter, die ungeachtet der Umstände ihre Lebensfreude beibehalten haben – ein purer Genuss!</p>



<p>Doch hatten wir bei all dem ganzen Kontrast auch immer etwas, auf das wir uns freuen konnten. Denn die bereits erwähnte Villa in Norden von Bali sollte nach den 7 Tagen unsere neue Heimat werden. Es erschien uns alles wie in einem Traum.. Dort sollte es kostenlosen Kochservice geben (wir zahlen nur für die Essenseinkäufe), direkter Zugang zum Strand, eigener Pool für uns und aus allen Räumen (inkl. Schlafzimmer), Blick aufs Meer.</p>



<p>Durch den angebotenen Sonderpreis sollten wir dort zu dritt auch noch deutlich preiswerter unterkommen, als bisher.. Mein Wunsch, den ich äußerte „ich würde mir so wünschen, wieder willkommen zu sein – wo die Menschen sich freuen, uns zu sehen!“.</p>



<p>Zwischen der Situation in Süden und der Traumwelt im Norden standen 3 Stunden Autofahrt – einmal quer durch Bali, einmal über die Berge. Auf dem Weg wären wir an einigen Touristenattraktionen vorbei gekommen. Genau genommen sind wir sogar an einem Wassertempel mitten in den Bergen entlang gefahren, welchen wir vor einigen Wochen noch besichtigt haben… alles so leer…</p>



<p>Die Distanz, die wir zurück gelegt haben, sind gerade mal ca. 90 Km.. und die Straßen sind größtenteils auch wirklich in Ordnung. Doch hier ist alles so verwinkelt und hügelig, dass einem selbst 50 Km/h echt schnell vorkommen! Hier macht der erste Gang noch wirklich Sinn!</p>



<p>Auf der Fahrt erfuhren wir, dass die normale Fahrzeit bei viel Verkehr gerne mal 5-6 Stunden betragen kann – für 90 KM!! Wow, dass ist verrückt.. Wir haben uns super gut mit dem Fahrer unterhalten. Auf der Mitte der Stecke in den Bergen war es noch erlaubt, einen kurzen Stopp zu machen.. Zu unserer Überraschung, hier leben wilde Affen – nur nicht in der Form wild, wie es das Wort vermuten lässt.. Die waren sowas von süß und gerade mal einen Meter von uns entfernt..</p>



<p>Was für ein Erlebnis, der Einklang mit der Natur auf dieser Insel verblüfft mich immer wieder.. Wir sind wirklich drei Stunden gefahren, doch das Genießen des Panoramas, mit dieser Vielfalt an Flora und Fauna, lässt mich direkt wieder in diesen Film einsteigen… Wunderschön! Wenn du überlegen solltest, nach Bali zu fliegen – vergiss das mit dem Überlegen und buche den Urlaub und zwar jetzt!</p>



<p>Heute sind wir bereits etwas über eine Woche hier in der Villa und das Passendste was ich schreiben kann – es wurden alle unserer Wünsche erfüllt, genau gesagt &#8211; wohl sogar übererfüllt!!</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" alt="" data-id="231680" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231680" class="wp-image-231680" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" alt="" data-id="231681" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231681" class="wp-image-231681" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" alt="" data-id="231682" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231682" class="wp-image-231682" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" alt="" data-id="231683" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231683" class="wp-image-231683" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Blick aus der Küche</em></figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>Angefangen vom Besitzer bis zu den Angestellten, alles sooo liebe Menschen, welche jeden Tag mit uns Lachen, das Leben genießen und sehr dankbar für unsere Anwesenheit sind! Wir bekommen jeden Abend ein Festmahl, bestehend aus 3-5 Gerichten, bei welchem eines besser schmeckt als das andere und meist für einen Preis von insg. ca. 5-8€ (für drei Personen!!).</p>



<p>Wenn wir etwas haben wollen, wird dies für uns auf den lokalen Markt eingekauft. Jeden Tag wird alles frisch geputzt, auch unser Geschirr, das wir so über den Tag benutzen, ist immer wieder wie von Zauberhand sauber und trocken im Schrank aufgeräumt.</p>



<p>Durch diesen Rundum-Service sind wir noch viel mehr wie in unserer eigenen Blase der Realität.. Wir haben uns ja bereits vorher nur mit dem nötigsten Informationen versorgt und versucht, möglichst wenig in das ganze Chaos einzutauchen, aber hier bleiben wir auch plötzlich freiwillig auf unseren 160 qm, die wir hier für uns haben (okay, und das ganze Meer vor uns).</p>



<p>Es erinnert mich nur immer wieder an das gleiche – jeder kann selbst entscheiden, wie er leben möchte, was er glauben will und was er dadurch erschaffen will. Das hier ist eine grenzenlose Bestätigung, dass alles möglich ist. Wir können alles haben, was wir uns wünschen. Und wenn jemand etwas anderes behauptet, liegt es nur daran, dass er es nicht für möglich hält, dass es anders sein kann – nicht mehr und nicht weniger.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231685" width="608" height="809" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg 608w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 608px, 100vw" /></figure></div>



<p>Das beschreibt ziemlich gut den State, in welchen ich Tag für Tag mehr eintauchen möchte – meine neue Realität zu festigen und so meine neue Realität auch im Außen zu erschaffen. Ich bin von Herzen dankbar für die Menschen, die mich hier gerade umgeben und mich jeden Tag dabei unterstützen, ein Stückchen weiter zu gehen und zu kommen, für die Menschen, die mir schreiben und wir alle erkennen, dass dies gerade die beste Zeit ist, die wir je erleben könnten.</p>



<p>Lasst uns einfach beginnen, auf das Schöne dahinter zu schauen. Auf die Zeit gemeinsam, auf die Möglichkeiten etwas Neues auszuprobieren, unser Mindset neu auszurichten, in unsere innere Mitte zu kommen, Beziehungen zu Familienmitgliedern zu vertiefen und schon lange verborgene Probleme, Sorgen und Ängste endlich anzusprechen, sie zu lösen und loszulassen.</p>



<p>Scheu dich nicht vor der Veränderung, sondern begrüße, was gerade in dir hoch kommt, nimm es an – denn nur so darf es sich zum Positiven verändern und Neues in dein Leben bringen. Wie wir Menschen wollen auch unsere Probleme, Krankheiten, Sorgen und Ängste nichts anderes, als Aufmerksamkeit und Anerkennung.</p>



<p>Und so wiederhole ich mich zum Abschluss: nimm es an, sieh das Geschenk dahinter, sei dankbar und lass es los – erlaube dir wieder dich selbst zu lieben und zwar genau so wie du bist, ist es richtig!</p>
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