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	<title>Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung | Aaron Zielke</title>
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	<description>Weltenöffner Hypnose</description>
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	<title>Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung | Aaron Zielke</title>
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		<title>Talente und Fähigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie du deinen Talenten näherkommen kannst und diese auch leben kannst. Vielleicht möchtest du dich beruflich ändern, vielleicht willst du auch einfach nur mehr Freude in deinem täglichen Leben haben. Weißt du schon was in dir steckt? Also fällt es dir leicht, womit du gerne deine Zeit verbringst? Das muss ja nicht gleich dein Beruf [&#8230;]</p>
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<p>Wie du deinen Talenten näherkommen kannst und diese auch leben kannst. Vielleicht möchtest du dich beruflich ändern, vielleicht willst du auch einfach nur mehr Freude in deinem täglichen Leben haben.</p>



<p>Weißt du schon was in dir steckt? Also fällt es dir leicht, womit du gerne deine Zeit verbringst? Das muss ja nicht gleich dein Beruf sein, du kannst ja auch erst mit einem Hobby oder etwas anfangen, dass du ausprobierst.</p>



<p><strong>Mythos Arbeit</strong></p>



<p>Viele Menschen glauben, dass für ein Talent viel Aufwand notwendig ist, um dieses wirklich auszuleben. Von außen wird oft der Aufwand gesehen, welchen Menschen hineingesteckt haben, um z.B. ein guter Pianist zu werden. Oder auch, wie viele Stunden jemand gebraucht hat, um Profi-Fußballer zu werden.</p>



<p>Ähnliches wird gerne verglichen, wenn jemand gut verkaufen kann oder fesselnde Reden hält. Die wenigsten sehen, dass diese Menschen die Dinge, welche ihnen leichtfallen, auch einfach voller Freude tun. Sie haben nicht erst Freude, weil sie so gut geworden sind – sie haben Freude beim Tun gehabt.</p>



<p>Vielleicht war die erste Stunde noch ungewöhnlich, vielleicht sogar unbeholfen und an dieser Stelle hören die meisten direkt wieder auf. Wer eine Stufe weitergekommen ist, hatte vielleicht aufgehört, als die ersten Lernschritte notwendig waren, um einen Schritt weiter diese Fähigkeit auszubauen. Diese Schwelle verwechseln manche mit „hier müsste schwer gearbeitet werden“ oder mit Disziplin unendliche Anstrengung aufgebracht werden.</p>



<p><strong>Mount Everest voraus</strong></p>



<p>Oft entsteht dabei ein innerliches Bild von einem Berg, welcher von unten unbezwingbar wäre. Doch die entscheidende Frage ist, macht es dir denn Freude? Willst du das gerne besser können? Vielleicht sogar, willst du damit am liebsten Geld verdienen?</p>



<p>Hier wiederum kommt in den meisten Fällen die Verstands-Barriere. Es erscheinen Gründe, warum das nicht geht und wie soll das Ganze überhaupt funktionieren? Vielleicht gibt es Menschen, die gesagt haben, dass geht so nicht. Vielleicht gab es auch Erfahrungen im Leben, welche Wunden hinterlassen haben und somit etwas vermieden werden wollte.</p>



<p>Durch diesen Hindernissparkour ist es für viele schwierig geworden heraus zu hören, was meine ich denn wirklich dahinter? Hinter all diesen Geschichten und Erfindungen die Gedanken sprechen und vielleicht sogar Ängsten und Sorgen, die damit entstanden waren.</p>



<p>Diese Mauer der Hindernisse gilt es zunächst zu durchbrechen und Hypnose ist für genau diese ein wundervolles Mittel. Damit können vor allem die unterbewussten Sperren aufgelöst werden und wir bekommen wieder leichter Zugriff auf unseren inneren Vorstellungen.</p>



<p><strong>Verstand kann nicht sehen – er spricht</strong></p>



<p>Es gibt Menschen, denen hilft zu verstehen, was sie bisher davon abgehalten hat, ihre inneren, eigenen Träume und Wünsche zu leben. Ganz häufig sind diese sogar verbunden mit unseren Talenten und Fähigkeiten. Doch wer ist schon bereit, da genau und ehrlich hinzuschauen?</p>



<p>Ich kann dir helfen, hinter all diese Vorhänge zu schauen und ich habe sozusagen die Möglichkeit, durch einen Schlitz dieses Vorhanges zu sehen um zu erahnen, was dahintersteckt.</p>



<p>Menschen, die diesen Service gerne nutzen, wird eine Art Abkürzung angeboten. Eine Möglichkeit sich innerlich neu zu sortieren. Du könntest es damit vergleichen, wie wenn du etwas finden willst und um es zu finden erst mal aufräumst. In einer ordentlichen Wohnung wird es leichter zu sehen, was in dieser gerade vorhanden ist. Gleichzeitig kommen Impulse, was in dieser gerade fehlt. Sollte in einem Wohnzimmer zum Beispiel keine gemütliche Sitzmöglichkeit vorhanden sein, so ist dies instinktiv wahrnehmbar.</p>



<p><strong>Den Weg finden und gehen</strong></p>



<p>Doch gefunden zu haben was in einem schlummert und wahrgenommen werden möchte, ist natürlich nur der erste Schritt. Meist kommt hier dann die These „du musst Mut haben“ um das zu machen, „dich trauen“ das durchzuziehen. Wieder eine scheinbare Hürde, welche übersprungen werden soll.</p>



<p>Welche Freiheit löst es denn in dir aus, wenn du daran denkst, das wirklich zu machen? Wie würde es sich anfühlen, jeden Tag Freude dabei zu haben, was du tust? Gibt es in deinem Leben überhaupt schon die Möglichkeit, dass alle sagenhaft toll ist? Also so ein „Traumleben“, wie manche gerne meinen?</p>



<p>Du hast sicher schon gehört, jeder Mensch hat Talente und besondere Fähigkeiten. Ich habe allerdings schon Menschen kennengelernt, die dachten, das wäre nur so daher gesagt, das betrifft nur andere und bei mir… Aha, die Wahrheit ist: auch ich habe unendliche Fähigkeiten!</p>



<p>Es fängt an bei der Möglichkeit, dies anzunehmen und dem Wunsch, die eigenen Fähigkeiten zum Vorschein zu bringen. Und vielleicht möchtest auch du das Leben, was du mit in diesem Leben gebracht hast. Dabei ist es völlig egal, ob du bereits die Möglichkeit hattest, das auszuleben oder ob du es dir bisher nie erlaubt hast.</p>



<p>Die Frage für mich ist, was hält dich davon ab, es zu finden? Oder liegt es vielleicht daran, dies anzunehmen?</p>
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		<title>Deine neue Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 09:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lass mich direkt einsteigen: Bist du zufrieden mit deinem Leben, so wie es gerade ist? Hast du Freude, Liebe und Tatendrang in deinem Alltag? Machst du das, was du jeden Tag tust, gerne? Wie ist dein erstes Gefühl, wenn du aufwachst? Zeit in der Vergangenheit zu graben? Es gibt Menschen, die haben Ihre Träume begraben, [&#8230;]</p>
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<p>Lass mich direkt einsteigen: Bist du zufrieden mit deinem Leben, so wie es gerade ist? Hast du Freude, Liebe und Tatendrang in deinem Alltag? Machst du das, was du jeden Tag tust, gerne? Wie ist dein erstes Gefühl, wenn du aufwachst?</p>



<p><strong>Zeit in der Vergangenheit zu graben?</strong></p>



<p>Es gibt Menschen, die haben Ihre Träume begraben, manche sogar schon sehr früh. Manche haben dabei sogar vergessen, wo sie diese begraben haben und damit keinerlei Zugriff mehr darauf. Es gilt als normal, unzufrieden mit seiner Arbeit zu sein, gestresst von der Familie und regelmäßig Alkohol zu trinken.</p>



<p>In der modernen Gesellschaft wird das Verbuddeln der Träume oft sogar gefördert, wissen die meisten ja selbst nichts mit Ihrem Leben anzufangen. Da ist es leichter, wenn das Umfeld ebenfalls in diesem Zustand verharrt. Sprüche wie „das Leben ist kein Ponyhof“, „man kann nicht alles haben“ oder „von Träumen kann man nicht leben“ werden durch die Gegend posaunt.</p>



<p><strong>Hemmnisse deiner Umgebung</strong></p>



<p>Ich weiß nicht, ob es dir schon aufgefallen ist, doch wenn du dich positiv veränderst, weiterentwickelst, gibt es immer mal wieder Menschen, welchen dies missfallen wird. Ganz häufig liegt das an der eigenen Unzufriedenheit, doch das drücken sie meist anders aus. Dabei hauen sie anderen manchmal sogar Vorwürfe für diese Veränderung um die Ohren, nur um sich selbst zu schützen.</p>



<p>Das steigert sich teilweise sogar bis zum Entzug von Freundschaften und früher dachte ich an dieser Stelle, ich hätte etwas falsch gemacht.</p>



<p>Es ist immer eine Entscheidung und vor allem meine eigene, ob ich weiter dem Weg folgen möchte, welchen andere für mich sehen oder meinen eigenen gehe. Dabei kann es sich schon lohnen, genau hinzusehen, was die Motivation meiner Veränderung ist.</p>



<p><strong>Was ist der Sinn deiner Veränderung</strong></p>



<p>Die Gier nach mehr Macht, mehr Geld und mehr Ansehen führt meistens in noch viel mehr Unzufriedenheit, doch ist dies natürlich ebenfalls jedem seine eigene Entscheidung – manche brauchen auch erst ein bisschen, um dahinter sehen zu können. Vieles liegt oft zunächst auch nur im Unbewussten vergraben.</p>



<p>Ich persönlich finde das Leben in Freiheit, innerem Frieden und Harmonie sehr ansprechend. Für mich ist Lachen, Fröhlichsein und strahlend durch die Gegend laufen sehr erstrebenswert.&nbsp;</p>



<p>Jeder Mensch hat seine eigenen Werte und Vorstellungen. Während der eine Mensch die gesamte Welt sehen will, möchte der nächste sich am liebsten einen Fleck Erde aussuchen und dort mit Inbrunst sein gesamtes Leben verbringen.</p>



<p>Und der erste Schritt ist, jedem seinen Weg zu lassen, auch wenn er früher etwas anderes gelebt hat. Veränderung ist ein natürlicher und essentieller Bestandteil dieses Planeten. Alleine schon die Jahreszeiten verändern den Planeten kontinuierlich. Auch wenn es dir vielleicht noch nicht aufgefallen ist, du bist ebenfalls Teil dieser Natur.</p>



<p><strong>Wenn Wünsche zum Ballast werden</strong></p>



<p>Vielleicht sagst du okay, natürlich würde ich gerne anders Leben, aber wie?</p>



<p>Der erste Switch kann manchmal zu Traurigkeit und Frust führen. Wir sind darauf konditioniert, sofort das „Wie“ beantworten zu müssen. Nur weil eine Lösung nicht sofort erschienen ist, kann sie trotzdem existieren!</p>



<p>Wie lange lebst du schon das Leben, wie du es gerade lebst? Wie viele Jahre wurden aus Erfahrungen und Geschichten anderer Überzeugungen geschaffen? Ist es vielleicht okay, wenn die Veränderung jetzt auch ein paar Tage dauert?</p>



<p><strong>Bisher Ungeahntes weist oft den Weg</strong></p>



<p>Der Wunsch schafft Raum dafür, dass Dinge erscheinen können. Ich kann dir aus vielzähligen Geschichten in meinem Leben sehr viele Beispiele dafür geben, dass ich keinen Einfluss habe, was mir im Leben passiert, wenn du loslässt.</p>



<p>Dadurch bin ich Berater geworden, obwohl ich dafür ein Studium gebraucht hätte. So habe ich 6-stellig verdient, obwohl ich 20 Jahre jünger als meine Kollegen war. Ich war in einem Jahr drei Mal im Urlaub, obwohl mein Konto leer war und dabei sogar 5 Monate in einem Land.</p>



<p>Das alles und viel mehr ist ganz anders zu mir gekommen, als ich gedacht hatte. Es geht darum, die Kontrolle loszulassen.</p>



<p>Eine Tomate wächst auch nicht schneller und wir haben keinen Einfluss auf Ihre Größe, nur weil wir diese ständig beobachten und uns vorstellen, wie sie sich zu entwickeln hat. Wir können Ihr einen sonnigen Platz geben, Wasser und dann miterleben, wie sie sich entwickelt.</p>



<p><strong>Was willst denn DU</strong></p>



<p>Wollten deine Eltern, dass du Arzt wirst? Hat dein Lehrer gesagt, du sollst am besten Musik machen? Wollen deine Geschwister schon immer mit Tieren arbeiten?</p>



<p>Wie viele deiner Wünsche kommen von dir? In der Schule fehlt mindestens ein Schulfach und dieses vermittelt, wie du herausfindest, was du in deinem Leben tun und erfahren willst.</p>



<p>An dieser Stelle (und fast allen anderen Punkten dieses Artikels), liebe ich Hypnose. Sie hilft, all die Muster aufzulösen, welche dich bisher davon abgehalten haben, klar zu spüren was du willst. Viel mehr sogar ist sie ein Mittel, um dir alle Fähigkeiten und Ressourcen bereit zu stellen, um jeden deiner Träume zu verwirklichen.</p>



<p><strong>Das Wie ist nicht dein Business</strong></p>



<p>Der Weg, wie etwas kommt, entfaltet sich in dem Augenblick, in welchem du dir klar geworden bist, was du willst. Es ist der nächste Schritt, welche neue Optionen zum Vorschein bringt. Manchmal kann es ein Gespräch sein, manchmal ein Gefühl, das aufkommt, wenn wir etwas hören.</p>



<p>Was das Ganze unterstützt, ist ein passendes Timing, dann ist es leichter eine Veränderung zu starten. Und an der Stelle hilft oft der Blick von außen, auch wenn wir diesem nicht zwingend folgen müssen. Durch die Vogelperspektive, die ein Dritter einnehmen kann, sehen viele Dinge oft leichter aus. Dadurch entstehen neue Blickwinkel, neue Optionen.</p>



<p><strong>Was hält dich noch zurück?</strong></p>



<p>Der Wunsch nach Sicherheit ist gerade in den älteren Generationen massiv verankert. Verständlich aufgrund der Lebenssituationen, welche diese durchlebt haben. Doch wir leben in neuen Zeiten und viele unserer Barrieren sind selbst erschaffen und oft nur Illusionen des Verstands.</p>



<p>Was wäre, wenn?</p>



<p>Was wäre, wenn du dich doch traust?</p>



<p>Was wäre, wenn wünschen wieder erlaubt ist?</p>



<p>Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, es ist so viel mehr möglich, als ich jemals gedacht habe!</p>



<p>Geh heute den ersten Schritt und buche dir ein Gespräch mit mir und wir finden deinen nächsten Wunsch, welcher dein Leben noch fröhlicher und glücklicher gestalten lässt.</p>



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		<title>Was ist Hypnose und wie wirkt sie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Frage die ich immer höre: funktioniert Hypnose bei jedem? Ja, Hypnose funktioniert bei jedem. Die Voraussetzung ist, dass du es willst. Es ist wichtig zu wissen, dass dein Unterbewusstsein dich schützt und zwar zu jedem Zeitpunkt. Es wird dafür sorgen, dass du nur Informationen an dich ranlässt, welche deiner inneren Programmierung entsprechen. Konkret [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die erste Frage die ich immer höre: funktioniert Hypnose bei jedem?</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Ja, Hypnose funktioniert bei jedem. Die Voraussetzung ist, dass du es willst.</strong></h2>



<p>Es ist wichtig zu wissen, dass dein Unterbewusstsein dich schützt und zwar zu jedem Zeitpunkt. Es wird dafür sorgen, dass du nur Informationen an dich ranlässt, welche deiner inneren Programmierung entsprechen.</p>



<p>Konkret bedeutet dies, dass, wenn du bewusst nicht hypnotisiert werden möchtest, so wird dies auch nicht passieren. Die einzigen Möglichkeiten dies gegen deinen Willen zu tun, sind Wiederholung (über Tage, Wochen, Monate) oder Formen der Folter.</p>



<p>Doch lass uns für diese Erläuterung einfach annehmen, dass du gerne die positiven Effekte der Hypnose für dich nutzen möchtest. Dafür ist eine entspannte Neugier der perfekte Zustand.</p>



<p><strong>Ja, und was ist Hypnose?</strong></p>



<p>Erst mal ist Hypnose nur eine Technik, eine Methode.</p>



<p>Das Wort Hypnose ist abgeleitet aus dem altgriechischen und bedeutet übersetzt so etwas wie Schlaf. Ursprünglich ging man auch davon aus, dass es sich bei dem durch Hypnose induzierten „Trance-Zustand“ um einen schlafähnlichen Zustand handelt.</p>



<p>Ich beschreibe diesen Zustand viel mehr, als eine gestärkte und nach innen gerichtete Aufmerksamkeit. Viele Menschen nehmen in einer Trance sogar viel mehr wahr, während der Körper völlig entspannt und gelassen ist.</p>



<p><strong>Einfach mal ausprobieren</strong></p>



<p>Wenn du eine erste eigene Erfahrung möchtest, probiere einfach folgendes aus (erst lesen und dann am Stück machen):</p>



<p>Nimm eine Handfläche und schaue diese an – halte deinen Blick aufmerksam.</p>



<p>Jetzt sage „Dies ist meine Hand“ – wiederhole das drei Mal und sage es vor allem mit lauter Stimme (also nicht nur in Gedanken)</p>



<p>Während du weiter auf die Hand schaust, sage nun laut: „DIES ist EINE Hand“ und wiederhole auch diese Worte.</p>



<p>Ich bin gespannt wie sich deine Wahrnehmung verändert!</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Wie Hypnose funktioniert</strong></h2>



<p>Der wohl wichtigste Bestandteil der Hypnose ist der bewusste Umgang mit Sprache. Wie bereits erwähnt, schützt dich dein Unterbewusstsein, doch genauso sehr möchte es dich unterstützen. Dafür analysiert das Unterbewusste, ob in allen Informationen, welche wir aufnehmen, weitere nützliche Inhalte vorhanden sind.</p>



<p>Um nur ein Beispiel zu nennen, vergleicht das Unterbewusste bei jedem Gehörten, ob Ambiguitäten (Doppeldeutigkeiten) vorhanden sind.</p>



<p>Einfache Beispiele für solche Doppeldeutigkeiten sind z.B.:</p>



<p>„Der Mann geht zur Bank“</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Geht er auf eine Bank um sich hinzusetzen?</li><li>Geht er in eine Bank / Sparkasse im Sinne von Geld?</li></ul>



<p>„Das Riechen des Hundes“</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ist der Geruchssinn des Hundes gemeint?</li><li>Oder hat der Hund einen Geruch, welcher wahrgenommen wird?</li></ul>



<p>Hypnose nutzt viele dieser Aspekte, um dem Menschen z.B. mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten.</p>



<h2 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Warum Hypnose so wirksam ist</strong></h2>



<p>Hypnose wirkt auf emotionaler Ebene und arbeitet mit dem Unterbewusstsein.</p>



<p>Das Gehirn kann sich Informationen am besten (manche behaupten &#8211; ausschließlich) merken, wenn diese mit Emotionen verknüpft sind. Ob diese schlecht oder gut sind, ist dabei egal – die Intensität ist entscheidend.</p>



<p>Dadurch, dass während einer Hypnose diese emotionalen Verknüpfungen aufgelöst oder verändert werden, sind weitreichende Veränderungen möglich.</p>



<p>So kann es sein, dass mehrere Verhaltensweisen auf ein Ereignis zurückführen, welches eine sehr starke Emotion ausgelöst hat. Das Unterbewusstsein möchte ja schützen und wenn diese Erfahrung z.B. mit viel Schmerz verbunden war, wird es alles dafür tun, um ein erneutes Erleben ähnlicher Art zu vermeiden.</p>



<p>Durch das Löschen dieser Verknüpfung, können sich ganz von alleine viele Verhaltensweisen von alleine verändern. Gleiches funktioniert auch in die andere Richtung: das Unterbewusstsein kann darauf „programmiert“ werden, von schönen Erfahrungen noch viele mehr zu sammeln.</p>



<p><strong>Grenzenlose Möglichkeiten</strong></p>



<p>Trance-Phänomene, welche während einer Hypnose hervorrufbar sind, scheinen schlicht weg grenzenlos – nur die Kreativität und das Einlassen ist das Limit.</p>



<p>Menschen können plötzlich auf Wissen von vor Jahrzenten zugreifen, sie können vor langer Zeit Erlebtes in Detailtreue wiedergeben oder auch Gegenstände und Personen weghalluzinieren. Auch im medizinischen Bereich sind nachweislich sensationelle Erfolge auf die Arbeit mit Hypnose zurückzuführen.</p>



<p>Noch heute bin ich immer wieder beeindruckt, wenn ich neue Bücher lese oder mich mit anderen Hypnose-Anwendern unterhalte.</p>



<p><strong>Tiefen Zugang erhalten</strong></p>



<p>Durch den Zustand einer Trance wird sozusagen der Vorhang des bewussten Verstandes gelüftet.</p>



<p>Dadurch können wir unter anderem viel mehr Klarheit über unsere Beweggründe und unsere tiefen Wünsche und Vorstellungen erhalten. Wir können erkennen, was uns bisher abgehalten hat, etwas zu tun und genauso, was es braucht, damit wir ein Vorhaben endlich umsetzen können.</p>



<p>Fast jede Ressource (Selbstbewusstsein, Mut, Vertrauen, Selbstliebe, Durchhaltevermögen) können durch Hypnose gestärkt und vertieft werden. Oft gilt es dafür erst, Barrieren im Unterbewusstsein auszuräumen, um für diese Ressourcen platzt zu schaffen, doch genau dies macht für mich die Arbeit mit Hypnose so spannend.</p>



<p>Ganz egal, in welcher Lebenssituation du dich befindest, Hypnose bietet immer eine Möglichkeit der Unterstützung. Es gibt immer viele Methoden. Meine bevorzugte ist die Hypnose, da sie angenehm, tiefgreifend und nachhaltig ist.</p>



<p><strong>Zauber der Hypnose</strong></p>



<p>Für mich geht ein besonderer Zauber von Hypnose aus: es ist der Schlüssel zur Selbsthilfe und zum Entfesseln der unendlichen Möglichkeiten eines jeden Menschen.</p>



<p>Du möchtest mehr über Hypnose erfahren oder hast konkrete Fragen zu deiner Lebenssituation?</p>



<p>Dann buche dir doch hier einfach ein kostenloses Gespräch mit mir, ich freue mich von dir zu hören!</p>



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		<title>Loslassen ist eine Fähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Gesellschaft ist immer mehr darauf ausgelegt, dass alles geregelt ist und dadurch im kontrollierbaren Rahmen verläuft. Wo früher der „Menschenverstand“ maßgeblich war, gibt es heute Auflagen über Auflagen. Soweit ist dies gar nichts Schlimmes, würden die dahinter liegenden Tiefenstrukturen sich nicht auf Menschen übertragen. Plötzlich wird das Leben für manche Menschen schwierig, da [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die moderne Gesellschaft ist immer mehr darauf ausgelegt, dass alles geregelt ist und dadurch im kontrollierbaren Rahmen verläuft. Wo früher der „Menschenverstand“ maßgeblich war, gibt es heute Auflagen über Auflagen.</p>



<p>Soweit ist dies gar nichts Schlimmes, würden die dahinter liegenden Tiefenstrukturen sich nicht auf Menschen übertragen. Plötzlich wird das Leben für manche Menschen schwierig, da sie für den Verlauf ihres Lebens ähnliche Bahnen versuchen zu etablieren.</p>



<p>Sollten diese nicht möglich sein oder etwas anders verlaufen als geplant, entsteht oft Stress und dieser kann wirklich ungesund werden.</p>



<p><strong>Dein Thema finden</strong></p>



<p>Wie ist es bei dir? Halten dich Gedanken immer wieder davon ab, dein Leben zu verändern obwohl du es dir so wünscht?</p>



<p>Liebst du die Gegenstände oder Personen, mit welchen du dich umgibst, doch innerlich belasten Sie dich mehr als dir lieb ist?</p>



<p>Gibt es Laster oder Gewohnheiten welche du schon seit langem loslassen möchtest?</p>



<p><strong>Die Vielfalt der Anhänge</strong></p>



<p>Während manche Menschen Sammeln als ein Hobbie betreiben und sich somit z.B. mit Briefmarken beschäftigen, gibt es auch Menschen, welche dies mit Verhaltensweisen machen.</p>



<p>Loslassen hat an vielen Stellen etwas mit Kontrollverlust zu tun und dieses kann in Menschen sehr viel Unsicherheit auslösen. Gerade wenn es darum geht, ein Verhalten zu verändern, welches über einen längeren Zeitraum etabliert wurde. Dann ist der Verstand besonders schnell darin, Ideen zu finden, warum dies doof wäre.</p>



<p>Merke dir immer: das Gehirn, welches die Gedanken bewertet, ist das gleiche, welches diese Gedanken erfunden hat. Könnte sich schon fast Eigenlob nennen, oder?</p>



<p>Was könnte passieren, wenn etwas in deinem Leben ab morgen ganz anders läuft und du jeden Schritt anders gehst? Eines ist Tatsache: 99% der von uns erdachten Horror-Szenarien treten niemals ein! Doch durch das Befürchten und Bedenken laden wir uns nur mehr auf.</p>



<p><strong>Emotionen als Gewicht</strong></p>



<p>Es ist vergleichbar mit dem Sammeln von Erinnerungen: sie sind schön, doch können sie auch anstrengend werden. Emotionale Verknüpfungen schaffen in manchen Fällen Ballast.</p>



<p>Wie oft ich schon gehört habe, dass etwas nicht weggeworfen werden kann, weil es wertvoll ist. Nicht wertvoll im Sinne von Geldwert, sondern es gibt eine starke emotionale Verbindung damit.</p>



<p>Dahinter liegt oft die Angst, dass wenn etwas nicht mehr da wäre, jemand anderen dadurch etwas Böses getan wäre.</p>



<p>Die Rechtfertigung im Außen spielt oft eine viel größere Bedeutung, als die innere Verbundenheit. Das lässt sich ebenso auf Verhaltensweisen übertragen.</p>



<p>Was meine ich damit? Sätze wie diese:</p>



<p><em>Ich muss doch … <u>stolz machen</u>!</em></p>



<p><em>Das muss <u>man</u> halt machen…</em></p>



<p><em><u>Wenn</u> ich das nicht machen würde, <u>dann</u> …</em></p>



<p>Wie oft wird befürchtet, dass eine andere Person dann schlecht über uns denkt oder es Konsequenzen geben würde, mit welchen wir dann umgehen müssten.</p>



<p>Jedes Mal, wenn wir nach solchen Mustern handeln ist es, als würden wir ein bisschen mehr in unseren Rucksack laden. Und diesen Rucksack tragen wir immer mit uns herum.</p>



<p>Unter dieser dauerhaften Last ist schon so mancher sehr unglücklich geworden.</p>



<p><strong>Ersetzen statt aufgeben</strong></p>



<p>Gerade wenn es darum geht, nicht förderliche Verhaltensweisen loszulassen, ist es hilfreich, diese durch etwas Schönes zu ersetzen. Sollte jemand z.B. aufhören wollen zu rauchen, so ist das Trinken eines Schluckes Wasser eine schöne Alternative zum Griff zur Zigarette (ich empfehle Hypnose zur Unterstützung).</p>



<p>Wenn es darum geht, einen Gegenstand loszulassen, so hilft es, sich die schönen Verknüpfungen damit bewusst zu machen. Diese werden bleiben, auch wenn der Gegenstand weg ist, nur anders. Viele Menschen verwechseln das Vergessen mit Desinteresse.</p>



<p>Wenn wir etwas vergessen oder milder formuliert, etwas weniger Bedeutung in unserem Leben erhält, so macht dies Platz für Neues. Diese manchmal entstehende Leere ist oft ein viel größeres Problem, als das Loslassen an sich.</p>



<p>Ob wir etwas gedanklich behalten wollen, ist eine Entscheidung.</p>



<p><strong>Wofür das Ganze</strong></p>



<p>Wie so oft lohnt sich das Betrachten aus einem anderen Blickwinkel.</p>



<p>Was ist denn der Grund für den Wunsch einer Veränderung oder etwas loszulassen? Wofür solltest du dies denn tun? Kommt dieser Ursprung von dir selbst oder gibt es eine Person in deinem Umfeld, welche dieses von dir möchte?</p>



<p>Kommt der Trigger von außen, wird es für die meisten Menschen ein Ballast und nur verknüpft mit Disziplin oder Kampf möglich, etwas zu verändern.</p>



<p>Doch was hält dich davon ab, es selbst zu wollen? Hier wird es meistens sehr schnell spannend.</p>



<p><strong>Für welches Ziel</strong></p>



<p>Warum etwas losgelassen werden soll, fällt oft leichter durch eine Motivation – für die meisten verbunden mit einem Ziel. Doch Ziel darf konkret gewählt werden, damit es überhaupt eine Wirkung hat.</p>



<p>Nehmen wir das Beispiel – Ziel = „schlank sein“</p>



<p>Was passiert denn in dem Augenblick, in welchem das gewünschte Gewicht erreicht ist? Wie verändert sich das Leben konkret? Nur das Aussehen wird für den Verstand nicht ausreichen, dann verlangt es meist unendlich viel Disziplin.</p>



<p>Ohne echten Anreiz wird eine weitreichende Veränderung oft anspruchsvoll.</p>



<p><strong>Hypnose als Beschleuniger</strong></p>



<p>Die meisten hier beschriebenen Ansätze und Hintergründe sind die Arbeit mit dem bewussten Verstand. Dieser möchte gerade beim Thema Loslassen auch gerne integriert werden, da er sich sonst unsicher fühlen könnte und damit eine Hypnose blockieren würde.</p>



<p>Daher kann Hypnose am besten in einem zweiteiligen Prozess eingesetzt werden. Ursachen Forschung und „Heilung“.</p>



<p>In allen Fällen ist Hypnose ein wirkungsvolles Mittel. Die Ursache für ausbleibende Veränderungen herauszufinden ist oft verbunden mit dem Erkennen der dahinter liegenden Wünsche.</p>



<p>Ganz häufig sind die Ursachen viel einfacher, als wir sie uns vorgestellt haben. Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, sind gerne kompliziert, damit wir das Konstrukt auch aufrecht halten konnten.</p>



<p>Doch der Teil, bei welchem die Hypnose wirklich die größte Hilfe in diesem Zusammenhang bietet, ist die emotionale Veränderung. Egal worum es sich beim Loslassen handelt, es ist immer verknüpft mit aufgeladenen Emotionen.</p>



<p>Genau auf dieser Ebene arbeitet Hypnose und ist daher so wirksam. Solltest du noch mehr über Hypnose und Ihre Wirkungsweise erfahren wollen, empfehle ich dir diesen Artikel:</p>



<p>Hypnose, was ist das und wie wirkt sie?</p>



<p><strong>Meine Erfahrung</strong></p>



<p>Ich habe persönlich früher an enorm vielen Dingen festgehalten, Gegenstände, Menschen und auch Verhaltensweisen. Das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich ständig geschwitzt habe und unter Daueranspannung stand.</p>



<p>Heute gibt es für mich beim Thema Loslassen mittlerweile ein gemeinsames Konto, auf welches fast jedes Loslassen einzahlt.</p>



<p>Dieses Konto lautet Freiheit.</p>



<p>Ich liebe es mittlerweile, Ballast loszuwerden und so mit noch mehr Leichtigkeit auf etwas Neues zugehen zu können. Auch das Glücklichsein ist für mich dadurch so viel leichter geworden.</p>



<p><strong>Dein Weg zur Hypnose</strong></p>



<p>Gibt es bei dir auch etwas, dass du gerne loslassen möchtest?</p>



<p>Buche dir gerne ein kostenloses Gespräch mit mir und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dir helfen kann.</p>



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		<title>#SchubladenDenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 16:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen ist es ganz normal, in klaren und getrennten Strukturen zu denken. Wenn jemand anders denkt als wir, wirkt es oft unlogisch und sorgt nicht selten für Verwirrung. Weiterhin gehört zum Beispiel die Rechnung vom neuen Esstisch, nicht zum Schreiben vom Finanzamt. Wir trennen Socken, T-Shirts, Hosen und diese wiederum von unserem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die meisten Menschen ist es ganz normal, in klaren und
getrennten Strukturen zu denken. Wenn jemand anders denkt als wir, wirkt es oft
unlogisch und sorgt nicht selten für Verwirrung.</p>



<p>Weiterhin gehört zum Beispiel die Rechnung vom neuen
Esstisch, nicht zum Schreiben vom Finanzamt. Wir trennen Socken, T-Shirts,
Hosen und diese wiederum von unserem Essen. </p>



<p>Etwas abstrakter gesprochen, wir haben Schubladen für alles,
nicht nur materielles. </p>



<p>Wenn wir ganz weit in unserer Evolution zurückschauen, ist die
Sprache Herkunft dieses Verhaltens. Jedes Wort hat für uns eine Bedeutung und
bildet somit Verknüpfungen in unserem Verstand. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bedeutung der Sprache</h3>



<p>Damit Menschen sich verstehen oder besser zusammenarbeiten können, tauschen sie sich wir uns enorm viel darüber aus, was für Assoziationen zu Begriffen, Erlebnissen und Wahrnehmungen existieren. Doch jeder Mensch hat nicht nur verschiedene Bedeutungen, sondern auch komplett unterschiedliche Denkvorgänge um zum Ergebnis zu kommen. </p>



<p>Wie oft hast du schon erlebt, dass jemand zu dir sagte „Ja,
ich weiß was du meinst“ und im weiteren Gespräch wurde klar – beide hatten
komplett unterschiedliche Vorstellungen.</p>



<p>Generell sind feste Schubladen enorm wichtig, damit das Zusammenleben
der Menschen funktioniert. Unsere Gesellschaft braucht diese Strukturen um in
der größeren Masse „geregelt“ zu leben. Viele behaupten, sonst würde absolutes
Chaos herrschen – da bin ich mir unsicher, doch dies ist ein anderes Thema.</p>



<p>Aber geh doch morgen mal zum Finanzamt und beschwer dich
dort, dass dein neuer Mixer zu laut ist. Ich mag den Gedanken, da der Mixer ja wahrscheinlich
auch Geld gekostet hat, doch vermute ich gleichzeitig, der oder die Finanzamt
Beamte wird etwas verwirrt auf diesen Besuch reagieren.</p>



<p>Gerade bei Behörden wird absolut strikt getrennt. Hier ist
alles fest definiert, wer hat welche Aufgaben und Verantwortung. Beamte werden
dabei dazu gedrillt, nur in diesen festen Strukturen zu denken. Das vorhandene
System anzuzweifeln oder seine „Kompetenzen zu übersteigen“ wird förmlich
bestraft. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Früh übt sich</h3>



<p>Die strikte Trennung beginnt bereits in der Schule. Auch hier wird alles in einzelne Boxen unterteilt – am offensichtlichsten sind unsere Schulfächer. In Mathe wird typischerweise kein Englisch gesprochen. Doch was würde denn passieren, wenn wir alleine nur die Zahlen plötzlich in einer anderen Sprache aussprechen und auch noch in dieser Sprache „rechnen“? </p>



<p>Witzigerweise arbeitet das menschliche Gehirn im „Standard“ ohne
Schubladen &#8211; es wird uns erst anerzogen. Anders gesagt, dies ist über die
Jahrzehnte, gar Jahrtausende so entstanden und doch waren die vergangenen ca.
100-200 Jahre sehr prägend. </p>



<p>Soweit wir es heute behaupten können, bildet ein Gehirn kreuz
und quer Verbindungen. Dabei werden Synapsen gebildet oder auch neuronale
Verbindungen genannt. Ob die Informationen dann wirklich im Menschen
gespeichert werden oder von wo anders abgerufen… da sind wir uns schon nicht
mehr so sicher.</p>



<p>Jedenfalls entwickelt unser Gehirn bereits in frühen Jahren ein
riesiges Netzwerk, ähnlich wie ein Spinnennetz mit Knotenpunkten &#8211; nur in mehr
Dimensionen. Um diese Kontenpunkte ziehen wir, umso älter wir werden, künstliche
Mauern &#8211; unsere Schubladen. </p>



<p>Wie bereits erwähnt, sind diese Schubladen für unser Zusammenleben
sehr wichtig, aber wir übertreiben dies heute maßlos! </p>



<p>Tragischerweise trennen wir auch in der Forschung, in den
meisten Unternehmen und vor allem in der Politik so drastisch. Schubladen
verlassen ist nicht erwünscht – die Industrie versucht dies zwar an manchen Stellen
aufzulösen, doch ist die Struktur zu Denken bei vielen tief verankert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der berühmte Tellerrand</h3>



<p>Wenn wir eine Lösung für ein Problem finden wollen, wird gerne gesagt „du musst über den Tellerrand hinausschauen“. Was wir damit meinen ist nur, die Schubladen weg zu lassen und die Vermischung von Themen zuzulassen.</p>



<p>Um diese Vermischung zu ermöglichen, werden dann oft
Experten unterschiedlicher Schubladen zusammengebracht, um so einen neuen
Blickwinkel zu erhalten. Schöner Ansatz und meist scheitert dieser wieder an den
unterschiedlichen Denkweisen. </p>



<p>Bei einer neuen Idee wollen so viele Menschen sofort das
„Warum“ wissen. Also wird nachgefragt und die folgende Erklärung muss logisch und
verständlich sein. Nur dann werden neue Blickwinkel überhaupt zugelassen (ganz
zu schweigen von den Verweigerern der Veränderung).</p>



<p>In Bezug auf die Interaktion zwischen Menschen ist dies im
Detail noch etwas differenzierter zu betrachten. Wirklich fatal finde ich, dass
wir diese Angewohnheit oft auch uns selbst gegenüber antrainiert haben!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logik vs. Lösung</h3>



<p>Wir wollen unsere eigenen Ideen, genauso wie die anderer, immer sofort nachvollziehen können. Wenn diese keinen direkten Bezug zu unserem Problem haben oder wir nicht sicher sind dass es funktionieren wird, blockieren wir. </p>



<p>Entweder grenzen wir ein „gehört nicht zum Thema, dafür
bräuchte ich…“ oder wir werten ab „das ist doch Unsinn, so ein Blödsinn, wie
soll das denn gehen?“</p>



<p>Doch unser Unterbewusstsein, als auch unsere Intuition,
liefern uns oft Ansätze die wir auf den ersten Blick nicht direkt einordnen
können. Wir geraten immer ins straucheln, wenn unser vorhandenes Sortiersystem
nicht mehr passt. Dann fangen wir an umzusortieren und neue Schubladen
aufzumachen.</p>



<p>Der ständige Abgleich zu unseren Schubladen hindert uns oft am
Finden wirklich neuer und meist leichterer Lösungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen der Kontrolle</h3>



<p>Lass es mich an dieser Stelle etwas abkürzen. </p>



<p>Wir dürfen wieder lernen, auf das zu vertrauen was in uns
aufsteigt. Schranken auf und raus aus diesen Restriktionen. Gleiches gilt für die
Impulse anderer – hier hinderten uns oft unsere Bewertungen.</p>



<p>Wie? Oh, da habe ich noch keine pauschale Antwort, frag mich
doch einfach noch mal persönlich… individuelle Ansätze habe ich viele…</p>



<p>Und falls du diesen Satz noch nicht kennst, hier eines
meiner wichtigsten Erkenntnisse zu diesem Thema: </p>



<p>Das „Warum“ und eine Begründung brauchst du nur für andere.</p>



<p>Müsstest du dich nicht rechtfertigen, brauchst du auch kein
Warum um deine Intuition zu folgen.</p>



<p>Wir ALLE tragen Fähigkeiten in uns, die unsere Vorstellungen
bei weiten übertreffen. </p>



<p>Es muss nicht immer alles bleiben wie es war, um gut zu
werden. Es wäre vermessen zu erwarten, dass unser striktes Denken und Handeln
nach Schubladen, von einen Tag auf den anderen Tag völlig verändert wäre. </p>



<p>Beginne einfach dir selbst wieder mehr zu vertrauen und lebe die Freude des freien Denkens, weil du intuitiv schon so vieles leicht gelernt hast!</p>
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		<title>#Warum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 16:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese „Warum“ Fragen bringen uns nicht weiter.. ⛔ Wir brauchen das „Warum“ immer nur für andere Menschen, wir brauchen kein Warum für uns selbst‼ So lange bis die Erklärung, also das Warum für diese passt, alles super… Als Unternehmensberater habe ich in 9 Jahren gelernt, passende Warums für meine Kunden zu formulieren, damit kannst du auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese „Warum“ Fragen bringen uns nicht weiter.. ⛔</p>



<p>Wir brauchen das „Warum“ immer nur für andere Menschen, wir brauchen kein Warum für uns selbst‼</p>



<p>So lange bis die Erklärung, also das Warum für diese passt, alles super…</p>



<p>Als Unternehmensberater habe ich in 9 Jahren gelernt, passende Warums für meine Kunden zu formulieren, damit kannst du auf diesem Weg sehr viel erreichen und vor allem leichter gestalten.</p>



<p>Doch die Frage nach dem „Warum“ führt meist auf einen Umweg, wir müssen zunächst unser Gegenüber überzeugen.</p>



<p>🆘 Schnell werden hier Ängste und Sorgen widergespiegelt, „warum“ wiederum etwas nicht funktionieren würde oder nicht möglich ist. </p>



<p>Ich bin auch der Überzeugung, dass wir selbst kein Warum für unseren Beruf brauchen.</p>



<p>Gerade so vielen Menschen, die sich selbstständig machen, wird gesagt, du brauchst ein „GROßES WARUM“!</p>



<p>Auch hier wird das Warum für andere gebraucht</p>



<p>Damit wir eine Identifikation nach außen haben, welche anders lautet als „ich arbeite, weil ich Geld verdienen will“.</p>



<p>Versteh mich an dieser Stelle richtig, ich kann mir nicht vorstellen, einen Beruf nur für Geld auszuüben!</p>



<p>Gerade in der Kindererziehung beobachte ich diese Fragerei immer wieder. Diese Fragen führen zu keinem Fortschritt, maximal zu einer Schuldzuweisung.</p>



<p>&#8211; Warum ist das so?<br>&#8211; Warum hast du das gemacht / willst du das machen?</p>



<p>Eine Warum Frage zu beantworten, ist immer eine Form der Rechtfertigung.</p>



<p>Fortschritt entsteht erst, wenn ein „Aha, OK und wie?“ kommt &#8211; also wenn unser &#8222;Warum&#8220; durch gewunken wurde&#8220;</p>



<p>✅<br>Die beiden Varianten, die ich viel lieber frage sind daher WAS und WIE:<br>&#8211; Wie sollen wir welches Ergebnis erschaffen?<br>&#8211; Wie kam es dazu / wie kann es dazu kommen<br>&#8211; Wie erreiche oder verhindere ich?<br>&#8211; Lass mich dir erklären, WAS wir WIE machen wollen</p>



<p>Was ist das Ergebnis, also was ist das Ziel und was wird damit bezweckt ist viel direkter. </p>
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		<title>#Glaubenssätze &#8211; Part 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 18:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Besser als nix“ &#8211; ist ein Scheiß-Believe – wurde mir eingetrichtert, was wiederum eine Konditionierung ist…! Warum ist es ein Scheiß-Believe? Es gibt keine Scheiß Glaubenssätze, es gibt einfach nur Glaubenssätze und die haben eine Auswirkung. Neue Thesen, von meinem heutigen Tag: Die Konditionierung zu sagen „ich habe einen schlechten Glaubenssatz (GS)“, ist einfach nur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Besser als nix“ &#8211; ist ein Scheiß-Believe – wurde mir eingetrichtert, was wiederum eine Konditionierung ist…!</p>



<p>Warum ist es ein Scheiß-Believe? <br>Es gibt keine Scheiß Glaubenssätze, es gibt einfach nur Glaubenssätze und die haben eine Auswirkung.</p>



<p>Neue Thesen, von meinem heutigen Tag:</p>



<p>Die Konditionierung zu sagen „ich habe einen schlechten Glaubenssatz (GS)“, ist einfach nur falsch. Wir können diesen GS einfach annehmen.</p>



<p>Wenn wir einen GS negativ bewerten, dann geben wir diesem eine Bedeutung, wie eine Art Anhaftung. Und diese Anhaftung gibt dem Ganzen eine Schwere.</p>



<p>Dadurch wird es wiederum schwerer, das Ganze loszulassen. </p>



<p>Anders formuliert: Einen GS negativ zu bewerten, gibt zu viel Druck drauf.</p>



<p>Wenn ich sie einfach auflöse, sind sie gleich vergessen.</p>



<p>Das Ist nicht zwingend der Sinn eines GS.&nbsp;❣</p>



<p>Man könnte auch einen GS interpretieren als einen Satz, der Glauben schafft. </p>



<p>Und wenn man ihm jetzt ein bisschen Bedeutung gibt, könnte man sagen: Ein Satz, der einen Glauben erschaffen muss, bevor er gehen kann.</p>



<p>Und „erschaffen muss“ kann wiederum eine Einsicht, eine Erkenntnis, eine Veränderung, eine Erneuerung, Löschung, Überzeugung, Tilgung, Veränderung in Schwingungen, usw. sein. </p>



<p>Was auch immer der Punkt dahinter ist, es hat einen Sinn dahinter, vom Schritt der Veränderung, die wir gehen dürfen, um dahin zu kommen, wo wir hinwollen.</p>



<p>Dadurch hat’s auch Sinn, dass wir bestimmte GS in unserem System haben, weil wir diesen Schritt der Frequenzerhöhung gehen wollen. Und durch diese Frequenzerhöhung geht es uns gleichzeitig danach viel besser. Das heißt, mit jedem GS, den wir „aufarbeiten“, kommen wir mehr in eine Zufriedenheit.</p>



<p>… schon klingt’s wie ne Arbeit …&nbsp;🧠</p>



<p>Es geht vielmehr um die Freude am Lösen der GS und zwar nicht in der Struktur (also im Erkennen und im Lösen von GS), sondern darin, was wir im GS entdecken können.</p>



<p>Und gleichzeitig auch an Konsequenzen und Auswirkungen an uns selbst entdecken. Also was wird / würde sich dadurch bei uns verändern?</p>



<p>👁‍🗨Würde ich das „Entdecken“ jedoch planen, würde es wieder mit dem Kopf kontrolliert passieren.</p>



<p>Das zu denken, wäre auch wieder ein negativer GS, den ich nach außen streuen würde…</p>



<p>… und negative GS zu streuen, ist wie Aufgaben nach außen zu verteilen.</p>



<p>🤚<br>Was ist dann, wenn ich GS allgemein in den Raum stelle?</p>



<p>Dann stelle ich ja Aufgaben in den Raum&#8230;</p>



<p>Also,wenn ich sage, ich glaube an etwas, ist das eine Lernaufgabe, die ich nach außen gebe, indem ich’s im Außen kundtue.</p>



<p>#IchGlaubeDas 🌈</p>
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		<title>#Realität</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/realitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 16:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mir kommen des Öfteren „abgefahrene“ Ideen, Konzepte oder Theorien &#8211; einfach aus dem Nichts, ob ich gerade was mache oder nur dasitze. Vielleicht geht’s dir ähnlich? Seit einigen Monaten häufen sich bei mir die Thesen um das Thema Realität. Wie diese entsteht und welchen Einfluss wir dabei spielen. 📃📄📄📃Dieses mal ist es ein deutlich längerer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mir kommen des Öfteren „abgefahrene“ Ideen, Konzepte oder Theorien &#8211; einfach aus dem Nichts, ob ich gerade was mache oder nur dasitze. Vielleicht geht’s dir ähnlich?</p>



<p>Seit einigen Monaten häufen sich bei mir die Thesen um das Thema Realität. Wie diese entsteht und welchen Einfluss wir dabei spielen.</p>



<p>📃📄📄📃<br>Dieses mal ist es ein deutlich längerer Text geworden, also nur was für echte Männer, &#8211; äh Frauen!</p>



<p>Ich bin noch nicht am Ende dieser These, doch entsteht sie förmlich jeden Tag weiter und weiter… </p>



<p>📃📄📄📃</p>



<p>Für mich fängt das Ganze an bei dem, was wir als Realität wahrnehmen.</p>



<p>Unsere Realität ist nicht nur, was wir gerade in einem Augenblick wahrnehmen, erleben und mit unseren Sinneseindrücken aufnehmen, sondern auch, was wir in diesem Augenblick glauben, über die Welt, über unser Sein und was passieren kann auf der Welt.</p>



<p>Etwas weiter gefasst, alles was wir aussenden, denken und dabei für wahr halten, bildet unsere Realität.</p>



<p>❓&nbsp;Was ist denn überhaupt eine oder die Realität?</p>



<p>Wir versuchen oft das, was gerade ist, mit all seinen Informationen und Details als Realität zu bezeichnen.</p>



<p>Ich bin der Meinung es gibt keine „absolute Realität“ – wenn überhaupt ist sie vergänglich wie der Moment.</p>



<p>Doch damit es unsere Realität wird, bewerten wir alle Informationen, die wir wahrnehmen. Wir verändern sogar ständig unsere Realität durch unsere Ansichten und Einstellungen. Zum Beispiel wenn wir weitere Informationen erhalten oder die Meinungen anderer Menschen erfahren.</p>



<p>❌<br>Wo dabei in meiner Ansicht jedoch schnell ein gewisser Fehler entsteht ist, dass wir Realität aus dem Augenblick und die Realität, was wir glauben, was auf dieser Welt möglich ist oder passiert, gleich setzen.</p>



<p>Für mich beschreibt der „Moment“ das mit allen Informationen, also das hier und jetzt und „Realität“ unsere persönliche Wahrnehmung auf alle diese Informationen.</p>



<p>📒📕📗📘📔📓<br>Viele Menschen nennen unsere persönliche Realität gerne „subjektive Realität“&#8230; alleine das Wort subjektiv finde ich megaaa verkopft…</p>



<p>… naja, gefällt mir also nicht.</p>



<p>Ich nenne es gerne, bzw. am häufigsten „meine Welt“.</p>



<p>🆗<br>So, bis hierhin recht simpel, wenn auch es sicher viel Diskussionsspielraum gibt. Mir geht es allerdings viel mehr um tiefer liegende Dinge.</p>



<p>Ich bin der Ansicht, dass Realität in jedem Augenblick entsteht. Es gibt zwar einen „vorhergesehen“ Ablauf, doch passieren dabei immer wieder unerwartet Ereignisse.</p>



<p>Da alles harmonisch und langsam verläuft, nehmen wir diese unerwarteten Ereignisse teilweise verzögert oder gar nicht wahr.</p>



<p>Als Vergleich dazu dient ganz gut das Thema Zeiträume bei der Veränderung eines Planeten und Länge eines Menschenlebens.</p>



<p>&#8211; Wir ignorieren kurz die letzten Jahrzehnte, da wir in diesen echt viel verändert haben in Relation zu den bisherigen Generationen (die wir so kennen) &#8211; </p>



<p>So ist im Kontext der Veränderung des Planeten ein Menschenleben verschwindend gering. Im Universum ist das Thema Zeit nicht existent, bis nur eine Variable für die Entstehung oder Verlauf von etwas.</p>



<p>Den Verlauf der Realität stelle ich mir immer wie einen Schlauch aus ganz vielen Linien vor. Wie eine Art Spirale, diese dreht sich unterschiedlich schnell. Die Linien sind für mich Energien, welche den Moment, also die Realität erzeugen.</p>



<p>Es gibt unterschiedliche Linien mit unterschiedlichen Energien und Farben in schier unendlicher Vielfalt, darin verborgen sind die Informationen, was gerade erschaffen wird.</p>



<p>🤗💫<br>Ich mag an dieser Stelle den Spruch „Gedanken erschaffen Realität“, er ist mir nur nicht weitreichend genug.<br>🤗💫</p>



<p>Ich bin der Meinung, dass wir als Mensch diese Linien dazu geben und so den Moment erschaffen – für uns, als auch der Welt.</p>



<p>Ich glaube auch, dass es verschiedene Realitäten gibt und wir diese durch Aufmerksamkeit kreuzen.</p>



<p>Damit meine ich gemeinsame Interessen, Arbeitgeber, Freunde, Nachrichten, Glauben, Ansichten und so weiter.</p>



<p>Beispiele, die dies verdeutlichen: <br>▪Menschen, die daran glauben, dass die Erde flach ist<br>▪Millionäre / Milliardäre – nimm ihnen das Geld, nach kurzer Zeit sind sie wieder reich<br>▪Sekten – deren Wahrnehmung der Welt ist teilweise eine völlig andere<br>▪Eingeborenenstämme – diese Leben so weit weg von dem, was wir für wahr halten</p>



<p>Wenn ich beteiligt bin an Gedanken von anderen, so teile ich diese Realität. Und zwar nicht nur in Gedanken, sondern ich erlebe auch ähnliche Dinge. </p>



<p>🧬👜🧸🛎🚎🛩🗻⛺🌇🧬<br>So leben wir je nach Umfeld eigene oder ähnliche Realitäten.</p>



<p>Wie kann es dann sein, dass wir trotz gleicher Umgebung teilweise so unterschiedlicher Ansichten sind?</p>



<p>Nun wie bereits geschrieben, bin ich der Ansicht, wir alle haben unsere eigene Welt. Allerdings wird unsere ebenso gespeist von der gleichen Quelle.</p>



<p>✍✍👏🙌<br>Ein Gedanke, der mir gerade beim Schreiben entsteht, ich glaube der gemeinsame Pol für die Entstehung der Realität ist die Energie der Erde.</p>



<p>Spontan würde ich es in drei Ebenen unterteilen:<br>▪Persönliche Realität<br>▪Umfeld Realität / Gemeinschaft<br>▪Welt Realität</p>



<p>In diesem Feld der Erde sind viele verschiedene Leben möglich, wir entscheiden uns, an welchen wir teilhaben.</p>



<p>Je mehr wir die Realitäten anderer teilen, um so verwobener sind unsere Leben. Wie verdrehte Linien oder zum Beispiel Kabel, welche verdrillt sind.</p>



<p>Je nach dem an welchem Energiestrang wir dranhängen, erleben wir entsprechende Erlebnisse. Etwas läuft schlecht oder etwas läuft gut.</p>



<p>Wenn wir auf „Autopilot“ leben, bestätigen wir die „Realität“ der Menschen in unserem Umfeld, wir nehmen also nur passiv Einfluss auf den Verlauf. Keine Wertung dabei auf das passiv. Ich glaube, damit erschaffen wir sehr viel Großes.</p>



<p>Dadurch können wir in meiner Vorstellung auch etwas Gutes erschaffen, wenn wir nur gemeinsam an diese Wahrheit glauben. So ist in meiner Welt nur eine gewisse Verbindung notwendig.</p>



<p>Wenn ich z.B. für etwas spende und die Intention rein gebe, dass dies ganz viel hilft – und das alle anderen die Spenden auch machen, so wird dies eintreten.</p>



<p>Genauso könnten wir so eine ganz andere Welt erschaffen, als wir gerade leben. Wir dürfen nur gemeinsam eine Vorstellung haben, wo es hingehen soll und vor allem dies wollen.</p>



<p>Als Unternehmensberater ist mir immer aufgefallen, wie sehr Menschen bremsen, welche glauben, dass etwas nicht funktioniert oder nur Probleme bringt. Doch fällt mir nachträglich erst auf, wie sie mit diesem Glauben viele andere Menschen „angesteckt“ und ohne direkte Beteiligung das Ergebnis, direkter gesagt die Realität, beeinflusst haben.</p>



<p>Konkreter gesprochen habe ich oft den Identischen Ablauf in verschiedenen Umgebungen gehabt. So ging es meist um die Installation und Konfiguration einer Software. Unabhängig der technischen Parameter in Form von Komptabilität und eingesetzter Hardware, war das Umfeld immer das Ausschlaggebendste!</p>



<p>Das Umfeld beeinflusst das Team oder die Personen, welche etwas herstellen und genauso alle Beteiligten.</p>



<p>❓&nbsp;Warum sind zwei Menschen, die das Identische tun, mit identischem Wissen, unterschiedlich erfolgreich?</p>



<p>Sicherlich haben sie unterschiedliche Glaubenssätze, folglich Verhalten, doch vor allem haben sie unterschiedliche Realitäten, in welchen Sie leben.</p>



<p>Wir haben einen Filter in uns, welcher die Realitäten anderer wie „scant“ und zu grobe Abweichungen von unserer Welt werden erst mal geblockt. Entweder wir ignorieren diese einfach direkt, weil zu weit weg oder wir interessieren uns, warum etwas so anders ist.</p>



<p>🔖&nbsp;Informationen sind auch nur eine Form von Energie.</p>



<p>Abschließen möchte ich diese erste Darstellung meiner Ansicht mit dem Gedanken, wir alle können bestimmen, aus welchen Quellen an Informationen wir unsere Energien beziehen und welche Energien wir durch unsere Aufmerksamkeit verstärken.</p>



<p>🔖&nbsp;Diese Aufmerksamkeit kann auch unbewusst sein.</p>



<p>💟&nbsp;👣&nbsp;✍👀🗣🙋‍♂🌟💫<br>Ich glaube. dass wenn wir an etwas gemeinsam glauben und uns mit diesem verbinden – in einer gewissen Form „agieren“ dafür &#8211; so wird dies entstehen.</p>
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		<title>#Eigentlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja „eigentlich“ wollte ich das schon… 😎 ❓&#160;Was bedeutet das Wort „eigentlich“ und warum sollten wir diesem Beachtung schenken?&#160;😬 Wir verwenden „eigentlich“ oft, wenn wir etwas gar nicht wollen und nicht zugeben wollen…&#160;🛅 Ich frage gerne „und uneigentlich!?“ …&#160;😮 Duden-Online gibt drei interessante Bedeutungen:&#8211; in Wirklichkeit (im Unterschied zum äußeren Anschein)&#8211; im Grunde, genau genommen; an [&#8230;]</p>
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<p>Ja „eigentlich“ wollte ich das schon… 😎</p>



<p>❓&nbsp;Was bedeutet das Wort „eigentlich“ und warum sollten wir diesem Beachtung schenken?&nbsp;😬</p>



<p>Wir verwenden „eigentlich“ oft, wenn wir etwas gar nicht wollen und nicht zugeben wollen…&nbsp;🛅</p>



<p>Ich frage gerne „und uneigentlich!?“ …&nbsp;😮</p>



<p>Duden-Online gibt drei interessante Bedeutungen:<br>&#8211; in Wirklichkeit (im Unterschied zum äußeren Anschein)<br>&#8211; im Grunde, genau genommen; an und für sich<br>&#8211; kennzeichnet einen meist halbherzigen, nicht überzeugenden Einwand, weist auf eine ursprüngliche, aber schon aufgegebene Absicht hin</p>



<p>⚖🔗👓🔕🔊</p>



<p>… eigentlich hast du recht …<br>… ich habe eigentlich keine Zeit …<br>… habe eigentlich was anderes gemeint …</p>



<p>🆚&nbsp;Oft gibt das Wort „eigentlich“ einen Hinweis, dass wir gegen das handeln, was wir in uns spüren, was richtig wäre. Wir halten unsere Meinung zurück oder machen uns selbst klein.〽</p>



<p>Es ist absolut sinnvoll, unsere Meinung nicht direkt jedem ins Gesicht zu pressen, doch kommt es wie so oft auf die Situation an…</p>



<p>Wenn dir selbst das Wort eigentlich auffällt, schau doch mal dahinter. Was wolltest du „eigentlich“ sagen und was wäre dann anders für dich?</p>



<p>Wenn wir das Wort eigentlich weglassen, zwingt uns dies oft eine viel stärkere Aussage zu tätigen, deutlicher zu formulieren was wir wollen.</p>
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		<title>#Aber</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/aber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wörtlein „Aber“ kann nicht gesagt werden, ohne dass dein Gegenüber ein Gefühl von&#160;👊&#160;💔&#160;hat. ❗Jedes „Aber“ ist eine Form von Widerstand, doch können wir dies auch umgehen.  Ich kann mich noch genau erinnern, Anfang meiner NLP-Ausbildung. Aufgabe lautet: Ersetze das Wort „Aber“, durch „ja stimmt, und“. Die kommenden Stunden und Tage sind einfach köstlich zu beobachten. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wörtlein „Aber“ kann nicht gesagt werden, ohne dass dein Gegenüber ein Gefühl von&nbsp;👊&nbsp;💔&nbsp;hat.</p>



<p>❗Jedes „Aber“ ist eine Form von Widerstand, doch können wir dies auch umgehen. </p>



<p>Ich kann mich noch genau erinnern, Anfang meiner NLP-Ausbildung.</p>



<p>Aufgabe lautet: <br>Ersetze das Wort „Aber“, durch „ja stimmt, und“.</p>



<p>Die kommenden Stunden und Tage sind einfach köstlich zu beobachten.</p>



<p>🥳🥴🤯😂</p>



<p>Überall um dich herum macht es „Jaaaaaaa, stiiiimmt – UND,“, klingt am Anfang alles andere als natürlich.</p>



<p>Das witzige, es funktioniert trotzdem!!</p>



<p>Wenn wir das Wort „aber“ nutzen, sind wir anderer Meinung als unser Gegenüber. Dabei geben wir unserem Gegenüber direkt das Gefühl, er / sie liegen falsch und hören jetzt eine bessere Meinung.</p>



<p>Mein Lieblingsformulierung ist dabei: „Ja, aber …“</p>



<p>Ja -&gt; Zustimmung und direkt „aber“ dagegen.</p>



<p>Wir nutzen das aber auch gegen uns selbst…</p>



<p>„Es könnte alles so leicht sein, ABER &lt;Ausrede&gt;…“</p>



<p>Mit der Verwendung des „Und“, lassen wir den ersten Teil des Satzes stehen, bzw. die Meinung unseres Gegenübers.</p>



<p>So können wir mit „Ja stimmt, und ich bin der Meinung…“ immer noch komplett unsere Meinung sagen. Allerdings wird hierbei dein Gegenüber viel offener reagieren.&nbsp;🍀</p>



<p>Warum? … Ist das wirklich wichtig?</p>



<p>📶&nbsp;Wenn es nicht eh schon Alltag für dich ist, probiere doch einfach mal aus was passiert, wenn du das Wort „Aber“ weglässt.&nbsp;📶</p>
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