#Warum

Diese „Warum“ Fragen bringen uns nicht weiter.. ⛔

Wir brauchen das „Warum“ immer nur für andere Menschen, wir brauchen kein Warum für uns selbst‼

So lange bis die Erklärung, also das Warum für diese passt, alles super…

Als Unternehmensberater habe ich in 9 Jahren gelernt, passende Warums für meine Kunden zu formulieren, damit kannst du auf diesem Weg sehr viel erreichen und vor allem leichter gestalten.

Doch die Frage nach dem „Warum“ führt meist auf einen Umweg, wir müssen zunächst unser Gegenüber überzeugen.

🆘 Schnell werden hier Ängste und Sorgen widergespiegelt, „warum“ wiederum etwas nicht funktionieren würde oder nicht möglich ist. 

Ich bin auch der Überzeugung, dass wir selbst kein Warum für unseren Beruf brauchen.

Gerade so vielen Menschen, die sich selbstständig machen, wird gesagt, du brauchst ein „GROßES WARUM“!

Auch hier wird das Warum für andere gebraucht

Damit wir eine Identifikation nach außen haben, welche anders lautet als „ich arbeite, weil ich Geld verdienen will“.

Versteh mich an dieser Stelle richtig, ich kann mir nicht vorstellen, einen Beruf nur für Geld auszuüben!

Gerade in der Kindererziehung beobachte ich diese Fragerei immer wieder. Diese Fragen führen zu keinem Fortschritt, maximal zu einer Schuldzuweisung.

– Warum ist das so?
– Warum hast du das gemacht / willst du das machen?

Eine Warum Frage zu beantworten, ist immer eine Form der Rechtfertigung.

Fortschritt entsteht erst, wenn ein „Aha, OK und wie?“ kommt – also wenn unser “Warum” durch gewunken wurde”


Die beiden Varianten, die ich viel lieber frage sind daher WAS und WIE:
– Wie sollen wir welches Ergebnis erschaffen?
– Wie kam es dazu / wie kann es dazu kommen
– Wie erreiche oder verhindere ich?
– Lass mich dir erklären, WAS wir WIE machen wollen

Was ist das Ergebnis, also was ist das Ziel und was wird damit bezweckt ist viel direkter. 

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