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	<title>Allgemein | Aaron Zielke</title>
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	<description>Weltenöffner Hypnose</description>
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	<title>Allgemein | Aaron Zielke</title>
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		<title>Der Weltenöffner Podcast ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 08:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wow, ich habe mir zwar schon oft vorgestellt, einen eigenen Podcast zu haben, doch hatte ich bisher immer genug Ausreden, um die Idee dann doch wieder zu verwerfen. Wie cool!!! Im selben Augenblick, wo ich diesen Artikel anfange zu schreiben, ist mein „Weltenöffner Podcast“ bereits auf den ersten Plattformen online – wie so oft, viel [&#8230;]</p>
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<p>Wow, ich habe mir zwar schon oft vorgestellt, einen eigenen Podcast zu haben, doch hatte ich bisher immer genug Ausreden, um die Idee dann doch wieder zu verwerfen. Wie cool!!! Im selben Augenblick, wo ich diesen Artikel anfange zu schreiben, ist mein „Weltenöffner Podcast“ bereits auf den ersten Plattformen online – wie so oft, viel schneller als gedacht!</p>



<p>Aber etwas weiter vorne angefangen, warum gibt es diesen Podcast, was passiert mit meinem Blog, gibt es einen Plan / eine Struktur?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-lass-uns-anfangen-bei-dem-was-du-gerade-liest-der-blog"><span style="text-decoration: underline;">Lass uns anfangen bei dem, was du gerade liest – der Blog:</span></h3>



<p>Das Schreiben bereitet mir wirklich Freude, auch wenn ich in den vergangenen Monaten wie eine Blockade hatte. Allerdings mangelte es mir nicht an Themen, worüber ich schreiben hätte können – ehrlich gesagt, gibt es fast immer Themen, über welche ich gerne schreiben würde.</p>



<p>Es fühlte sich einfach schwer an für mich, in dem Augenblick, wo ich mich hingesetzt habe und nach innen lauschte was da so geschrieben werden möchte, war es sofort anstrengend.</p>



<p>Für mich habe ich allerdings beschlossen, dass mir dieser Blog Freude bereiten soll und keine Anstrengung. So habe ich viele Artikel angefangen und sie meist nach kurzer Zeit wieder aufgehört.</p>



<p>In Zukunft wird es eine Kombination geben. Wer mich kennt weiß, ich kann gut schweigen und ruhig sein, allerdings kann ich noch besser reden. Ich liebe mittlerweile den Umgang mit Sprache, welcher mir beim Schreiben manchmal noch etwas zu kurz kommt.</p>



<p>Beim Schreiben sind oft viele Worte notwendig, um etwas wirklich zum Ausdruck zu bringen oder anders gesagt, um rüber zu bringen, was ich zum Ausdruck bringen möchte. Die Form des gesprochenen Wortes lässt hier mehr Flexibilität zu, eine Betonung, eine&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pause&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bewirkt alleine schon sehr viel.</p>



<p>Dennoch, ich weiß nicht wie das bei dir ist, bei mir kommt beim Schreiben oft was ganz anderes raus, als ich gesagt hätte. Das kann nur eine andere Art und Weise sein etwas darzustellen, manchmal kommen bei mir beim Schreiben aber sogar ganz andere Blickwinkel, teilweise sogar andere Meinungen 😉</p>



<p>Paradox irgendwie, oder? Früher wäre ich an so einem Phänomen verrückt geworden und hätte mir den Kopf darüber „zerbrochen“. Vor einigen Monaten habe ich erkannt, es ist möglich in Paradoxen zu leben und ICH LIEBE ES!</p>



<p>So, ein bisschen weiter ausgeholt, doch was ich damit zum Ausdruck bringen möchte:</p>



<p>Es wird den Blog und Podcast parallel geben. <strong>Dabei wird es Themen geben, über die ich nur schreibe. Themen, die ich nur im Podcast behandle und wie jetzt, es wird eine Podcast Folge und einen Blog Artikel geben.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-welten-ffner-podcast"><span style="text-decoration: underline;">Der Weltenöffner Podcast</span></h2>



<p>Oh, ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr es gerade in mir kribbelt. Das notwendige Equipment zum Aufnehmen und Bearbeiten habe ich schon lange in meinem Büro. Bisher habe ich es hauptsächlich für das Aufnehmen von Trancen genutzt und um etwas zu musizieren.</p>



<p>Wie du vielleicht schon weißt, bin ich unter anderem Hypnosecoach und Kommunikationstrainer und im Rahmen dieser Ausbildungen gab es bereits viele Menschen, die mich strahlend angeschaut haben und mir mit sanfter Stimme sagten, wie gerne sie mir zuhören und ob ich denn nicht schon auf die Idee gekommen wäre, etwas mit meiner Stimme zu machen.</p>



<p>Manchmal wehre ich mich etwas gegen meine Stärken bzw. Fähigkeiten und manchmal braucht es erst ein paar kleinere Schritte, bis ich dazu stehen kann. Anfangen habe ich mit Trancen, individuell erstellt für den jeweiligen Mensch. Das positive Feedback hat mich manchmal echt überfordert! (Ja, okay.. annehmen ist noch so ein Thema für mich.. da krieg isch schon wieder bisschen Pipi inne Augen, wenn ich da gerade so dran denke..).</p>



<p>In meiner virtuellen Schublade gibt es auch bereits Trancen „für Jedermann“, welche ich bisher noch zurück halte&#8230; uuuund, das ist ein anderes Thema 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-weg-dahin"><span style="text-decoration: underline;">Der Weg dahin</span></h3>



<p>In den vergangenen Wochen habe ich jedoch wieder seeehr viel gesprochen, also so direkt mit Menschen – face2face… Meine Zeit in Portugal war da sicherlich sehr prägend (fühlt euch alle gedrückt, du hast definitiv einen großen Teil dazu beigetragen, dass es heute meinen Podcast gibt).</p>



<p>Und da waren sie wieder die Worte, mehrfach und von mehreren Personen: Bitte sprich einfach weiter, ich höre dir so gerne zu!</p>



<p>Puh, ähm, *hüstel hüstel* &#8211; da war es wieder: das Thema „annehmen“.</p>



<p>Die Wochen in Portugal haben mir aber auch wieder eine wundervolle Offenheit für mich und mein Herz geschenkt, so dass ich begann, ehrlich in mich rein zu horchen.</p>



<p>Die Erkenntnis ganz klar, ich möchte gerne meine Worte, viel mehr meine Ansichten und Überzeugungen mit der Welt teilen. Daher danke für jeden, der mir den Impuls gegeben hat, mich zu diesem Schritt zu bewegen.</p>



<p>Und auch hier ganz offen gesprochen, ich danke auch jetzt schon jedem, der mich auf diesem Weg bekräftigt, dran zu bleiben, denn ich weiß auch von mir, dass ich früher gerne mal Themen wieder aufgehört habe, wenn es ernst wurde.</p>



<p>Ja okay, viel mehr: ich bitte dich sogar, mich bei diesem Schritt zu unterstützen, denn es ist mir echt wichtig, dieses Projekt Podcast zu realisieren!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-gibt-es-einen-plan-f-r-den-podcast"><span style="text-decoration: underline;">Gibt es einen Plan für den Podcast?</span></h3>



<p>Wie du es dir vielleicht denken kannst, ja und nein.</p>



<p>Mein Grundprinzip für dieses Projekt (und auch immer mehr in meinem ganzen Leben):<br>Better done then perfect.</p>



<p>Daran zu erkennen, ich habe noch kein Intro / Outro aufgenommen und keine feste Zielsetzung, was ich mit diesem Podcast erreichen möchte. Die Beschreibungstexte usw. sind intuitiv entstanden und ich habe sie nur auf ihre Rechtschreibung kontrollieren lassen (früher hätte ich tagelang daran gefeilt, um sie „perfekt“ zu machen).</p>



<p>So wird der Großteil an diesem Podcast entstehen, so wie es sich für mich richtig anfühlt. Es gibt gerade so viele Themen in mir, über die ich gerne sprechen möchte, dass ich jeden Tag eine Folge veröffentlichen könnte… Doch darf das Ganze ja auch noch konsumierbar bleiben 😊</p>



<p>In der Anfangszeit wird es wahrscheinlich 1-2 Folgen pro Woche geben und ich würde gerne bei einer Dauer von 15-20 Minuten pro Folge bleiben. Wie schon gesagt, mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt…</p>



<p>In den ersten Folgen wird es sicherlich vermehrt um mich gehen, meinen bisherigen Lebensweg, wie bin ich dahin gekommen, wo ich heute stehe im Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-also-ich"><strong><span style="text-decoration: underline;">Also, ich&#8230;</span></strong></h3>



<p>Mir ist bewusst, dass ich in einigen Bereichen, nennen wir es mal schräge Ansichten habe, für manche auf dem direkten Weg nicht nachvollziehbar und heute habe ich erkannt, dass mich genau diese „besonderen“ Ansichten ausmachen.</p>



<p>Doch auf dieser Reise des Verstehens meiner Ansichten, möchte ich dem Hörer einen leichteren Einstieg ermöglichen und so damit starten, meinen Hintergrund dieser Standpunkte zu erläutern.</p>



<p>Fühlt sich für mich an manchen Stellen noch echt bedrückend an, „nur“ oder so viel über mich zu reden, da schlägt mein Ego-Alarm an und doch ist es mir wichtig, das zu teilen. Vor allem aus der Erfahrung, dass es viele Menschen gibt, die nach dem streben, was ich lange gelebt habe, um zu erkennen, dass ich etwas ganz anders will.</p>



<p>Ich würde nie behaupten, folge meinem Weg oder habe die gleichen Ansichten wie ich.</p>



<p>Doch eines werde ich ab jetzt immer behaupten:<br><strong>Komm raus aus dem Kopf und dem ganzen Denken und hör wieder auf dein Herz.</strong></p>



<p>Auf der Reise zu dieser Ansicht war ich lange der Ansicht, dass mein Verstand mein Feind wäre, heute ist er wieder ein Freund, doch nur noch ein Begleiter und nicht mehr der Anführer in meinem Leben.</p>



<p>Ich freu mich riesig auf die weitere Reise mit meinem neuen Podcast und dieser Artikel ist direkt der absolute Beweis, dass Blog und Podcast absolut unterschiedliche Resultate in mir hervorrufen.</p>



<p>Die erste Folge noch nicht gehört? Dann jetzt auf, da erzähl ich eine ganz andere Variante als hier 😉</p>
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		<title>#Selbstheilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 08:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte. Was könnte [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte.</p>



<p>Was könnte ich als Fokus setzen, um damit möglichst viele Menschen zu erreichen… Wie kann ich daraus dann ein Business entwickeln, damit es sich auch „lohnt“, hier zu schreiben.</p>



<p>Nach einigem an Reflektion, auch mit Freunden, bin ich zu einem interessanten Punkt gekommen, so simpel und so wahr:</p>



<p><strong>Was ist, wenn ich diesen Blog einfach für mich schreibe?</strong></p>



<p>Ja, mir macht das Schreiben echt Freude und wenn ich diese nicht habe, liegt es immer nur daran, dass ich darüber nachdenke, ob andere das verstehen und gut finden könnten, was ich hier schreibe.. Was, wenn da jemand komplett anderer Meinung ist?</p>



<p>Immer wieder dieser kleine interne Kampf mit mir, wie viel zeige ich von mir? Auf der anderen Seite dann der tiefe Schrei in mir – AAAALLLLEEES! Es gibt nichts, was ich verstecken müsste!</p>



<p>Da kommt dann der Kontrolletti in mir hoch – was sollen „die anderen“ (also du) nur denken?</p>



<p>Hm… ich glaube einfach: was du willst!</p>



<p>Mir hilft das Schreiben oft, Themen für mich zu verarbeiten.. ich teile Gedanken, Wertevorstellungen, Erfahrungen und Wünsche / Träume.</p>



<p>Witzig finde ich den Gedanken, den ich bis vor kurzem hatte:<br>Ich glaubte, ich dürfte nichts preis geben von mir, wo ich selbst noch ein Thema habe oder hatte…</p>



<p>Stimmt, jeder Coach ist ja auch mit Erhalt eines Zertifikats ausgeheilt und ein perfekter Mensch.. so ein Quatsch!</p>



<p>Heute sehe ich das etwas anders, jeder kann sehen und erfahren, welche Themen ich schon für mich gelöst habe, wo ich helfen kann und womit ich mich gerade beschäftige</p>



<p>Genau so kann jeder hören, wie ich denke und ticke, denn meiner Meinung nach ist eine passende Schwingung zwischen Coachee und Coach enorm wichtig, um effektiv Ergebnisse zu erzielen.</p>



<p><strong>Also, wovon soll dieser Blog dann handeln?</strong><br><br>Das Ergebnis, auf das ich gekommen bin, steht schon im Titel dieses Artikels – dieser Blog geht ab sofort im Kern um Selbstheilung. Allerdings nicht einfach global und abstrakt, sondern genau &#8211; um meine eigene Selbstheilung und um mein „Erwachen“.</p>



<p>Huiui, beim Ergänzen des Wortes „Erwachen“ kommen mir direkt die Tränen.. bin ich noch etwas zu scheu darüber wirklich schon zu schreiben.. konzentrieren wir uns in diesem Artikel also einfach mal auf die Selbstheilung.</p>



<p>Der Begriff Selbstheilung hat in meiner Wahrnehmung &#8211; wie so viele Begriffe, die um das Thema Mental Health kreisen &#8211; noch einen schlechten Ruf und auch merkwürdige Verknüpfungen.</p>



<p>Selbstheilung bedeutet für viele Menschen, ich habe eine Wunde und diese muss zwingend geheilt werden – möglichst schnell und am besten so, dass niemand mitbekommen hat, dass ich „krank“ war.</p>



<p>Wieso wird Heilung nur immer mit Krankheit und Verletzungen verbunden? Meist reagieren dann alle direkt betroffen und besorgt „Oh Gott, geht es dir gut? Kann ich dir helfen?“</p>



<p>Ähm ja, alles gut! Ich beschäftige mich nur sehr tiefgründig mit mir und meinem Leben…</p>



<p><strong>Für mich ist das Thema Selbstheilung viel vieeeel umfangreicher und auf allen Ebenen:<br>Körper – Geist – Seele.</strong></p>



<p>Für mich inkludiert das Thema daher vor allem meine eigenen Verhaltensweisen, Ängste und Sorgen. Aber genauso – wenn nicht noch mehr &#8211; auch meine Träume, Wünsche, Hoffnungen und alles, was mich davon abgehalten hat, diese zu erreichen und viel mehr &#8211; zu leben.</p>



<p>Es gibt Themen aus meiner Vergangenheit, die mich manchmal abhalten, im Jetzt etwas zu machen, das ich in der Zukunft gerne hätte.</p>



<p>Puh, da verdreht es mir fast den Kopf, wenn ich das schreibe.. und trotzdem bleibe ich dabei. Es geht immer um das Jetzt – den Augenblick im Moment – klingt sehr esoterisch..</p>



<p>Und ja, schöner Stichpunkt – es geht hier auch um die „Wuwu-Selbstheilung“, also alles, was die spirituelle Seite angeht. Die Verbindung zwischen unserem Körper mit unserer Seele, also auch unserem höheren Selbst und Energien, Wesen, Meister oder wie auch immer du dies nennen möchtest.</p>



<p><strong>Ein Großteil der Menschheit trägt noch seeehr sehr alte Verletzungen in sich</strong></p>



<p>Ich sage nur sowas wie Scheiterhaufen, Hexenjagd usw.</p>



<p>Ja ich weiß, für viele sind das nur Märchen und ich werde in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr schreiben, warum ich das nur noch bedingt als Märchen abtue. Auch, wie viel Wahrheit in so manchen Filmen steckt, die wir genießen anzuschauen…</p>



<p>Wir leben als Gesellschaft gerade in den „modernen“ Ländern so abgeschnitten von unseren inneren Fähigkeiten, fast genauso weit, wie von der Wahrnehmung unserer Gefühlswelt. Passt nur bedingt hier rein, aber auch darum finde ich die aktuelle Weltsituation so gut.. Wir fangen wieder an zu spüren und ja, bei einigen Menschen geht das gerade erst mal über eine Form der Unzufriedenheit oder des Leidens..</p>



<p>Cool! Schau endlich hin, was sonst durch den „Stress“ und das Beschäftigtsein des Alltags verdeckt wird…</p>



<p>Die Wissenschaft und westliche Medizin hat uns weit gebracht und zweifelsfrei ist gerade die Medizin bei akuten Situationen wie Verletzungen von Unfällen wirklich enorm wichtig – doch jede Krankheit hat seinen Ursprung im Geiste oder sogar noch höher.</p>



<p>Auch die Antwort für die Lösung unserer aktuellen Weltsituation liegt sicher in keinem Impfstoff oder im Abstand halten voneinander..</p>



<p><strong>Die Antwort lieg in uns – in dir – in mir!</strong></p>



<p>Ich bin mir unsicher, ob wir Menschen wirklich jemals ganz „heil“ sein können, doch ich bin mir sicher, der Weg dahin liegt in der Ausgeglichenheit, der Balance – der Verbundenheit -.</p>



<p>Und damit meine ich nicht das Gefühl und die Haltung von „Zufriedengeben“, denn viele Menschen geben einfach nur Ihren Anspruch an ihr Leben auf.</p>



<p>In meiner Welt vegetieren diese Menschen dann nur noch vor sich hin und sagen, sie sind „glücklich, mit dem was sie haben“ <em>(ja, da ist eine Wertung meinerseits drin…)</em></p>



<p>Sie dürfen das auch gerne machen, ich möchte mein Leben anders und zwar so witzig, fröhlich und vor allem so frei, wie ICH es mir vorstelle.</p>



<p>Aber gleichzeitig ist mein Leben auch bei weitem nicht mehr getrieben von „mehr Geld, Reichtum und Anerkennung“, das waren bis vor ein paar Jahren so ziemlich meine einzigen Ziele.</p>



<p>Was sie heute sind, meine Ziele?</p>



<p>Die Antwort ist ein Teil meiner Selbstheilung.. bisher ist mir sehr bewusst, der Wert Freiheit und das Ausleben meiner Kreativität sind mir enorm wichtig!</p>



<p><strong>Körper &amp; Erde (Gaia)</strong></p>



<p>Natürlich gehört auch der Umgang mit meinem Körper zum Thema meiner Selbstheilung. In meinem bisherigen Leben war mein Körper eher wie etwas, dass ich mit mir herum getragen habe. Es gibt viele Bereiche an meinem Körper, die ich sehr mag und einzelne, welche ich etwas weniger sehr mag..</p>



<p>Eines der größten Themen, die ich im letzten Jahr lernen durfte und gerade heile – ich darf das Leben hier auf der Erde annehmen!</p>



<p>Denn mir wurde deutlich, dass ich zwar hier lebe und mir sehr bewusst ist, dass ich ein Mensch bin, doch kam ich mir schon immer so anders vor!</p>



<p>Ich passe nicht dazu, ich muss mich anpassen… ja manchmal kam sogar der Ruf in mir „ich möchte wieder zurück“ – wo auch immer „zurück“ ist… Puh, ein Thema, das mich &#8211; wie ich gerade spüre &#8211; sehr deutlich beschäftigt und vor allem berührt.</p>



<p><strong>Daher vielleicht an dieser Stelle schon ein kurzer Einblick.. wie ich das gerade heile?</strong></p>



<p>Mit Erdung.</p>



<p>Und damit meinte ich nicht, dass ich das gelb-grüne Kabel einer Lampe anschließe. Halt, doch – irgendwie meine ich genau das! Ich schließe gerade meine Leitung an, nur zu diesem Planeten..</p>



<p>Und wie so oft, hat jeder Mensch da so seine eigenen Wege dies zu tun.</p>



<p>Mir hilft momentan extrem gut, mich einfach flach auf den Boden zu legen und dabei in mich rein zu spüren… so unfassbar simpel!</p>



<p>Ein paar Minuten gemacht und direkt geht es mir so viel besser!</p>



<p><strong>Selbstheilung also..??</strong></p>



<p>Nunja, vielleicht noch mal zum Abschluss auf eine andere Ebene gehoben.</p>



<p>Mir gefällt dieses neue Format, denn die Hauptintension lautet:<br>Es geht hier um meine eigene Heilung – oder um die Heilung meiner Selbst</p>



<p><em>Huiuiui, da könnte ich schon wieder Seiten drüber schreiben, dann: was ist denn mein „Selbst“… ?</em></p>



<p>Durch das Schreiben erkenne ich oft neue Dinge für mich selbst, daher gibt es auch Artikel, bei welchen ich die Reise der Heilung oder Erkenntnis erst im Prozess des Schreibens betrete und vielleicht auch manchmal nicht vollende..</p>



<p>Das ist für mich ab sofort noch viel mehr in Ordnung, da ich nicht immer die perfekte Antwort haben muss. Viel mehr darf ich manchmal auch einfach nur erkennen, dass es Bereiche gibt, über welche ich gerne mehr wissen möchte oder etwas entdecke, dass sich verändern darf.</p>



<p>An manchen Stellen wird es hier sicher auch um „Wissen“ gehen, da ich davon ziemlich viel gesammelt habe und „magischerweise“ Zugriff auf mir teilweise Unbekanntes habe, bis ich es ausspreche oder schreibe (jap &#8211; ist so Wuwu, wie es klingt).</p>



<p>Doch habe ich mittlerweile auch eine neue Wertung auf Wissen, denn nur Wissen hilft mir genau gar nichts! Ich kann es anderen erzählen – wow!</p>



<p>Doch ich erst das Anwenden von Wissen oder ein daraus entstandenes neues Verhalten wirkt wirklich. Die meisten nennen dies dann, Weisheit.</p>



<p><strong>Wie passt das mit „Weltenöffner“ zusammen?</strong></p>



<p>Hier schließt sich für mich der Kreis und für mich passt es gut zusammen.</p>



<p>Denn auf der einen Seite öffne ich meine Welt – für mich selbst &#8211; und gleichzeitig für alle „alle draußen“, also genau genommen – für dich -.</p>



<p>Was hättest du davon, wenn ich hier über theoretisches Wissen schreibe..</p>



<p>Wie immer geht es um die Energie und die Energie von „reden über“ ist eine Dissoziation – stimmt, dann gibt es keine Veränderung.</p>



<p>Ich habe den Glaubenssatz, dadurch dass ich dich wirklich an meinem Leben, meinen Inneren und meinem Sein teilhaben lasse, darfst auch du selbst heilen!</p>



<p>Vielleicht nicht immer direkt, doch das Potential existiert, denn es hat auch einen Grund, warum du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast.</p>



<p>Humpf, da wird es gerade sehr Wuwu.. gefällt mir und mehr gibt es dazu in einem anderen Artikel.</p>



<p>Ja, der Wuwu-Part steckt auch im Weltenöffner…</p>



<p>Genug für heute.</p>



<p>Ich habe die Vorstellung, dass du von meiner Reise auch etwas für dich mitnehmen kannst. Aber auch wenn du mich auf diesem Weg einfach nur begleiten möchtest, freut mich das riesig!</p>



<p><strong>In diesem Sinne – happy healing!</strong></p>
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		<title>#DasRichtigeTun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran erkennt man denn, ob man das Richtige macht? Ich selbst hatte gerade mal wieder das Bedürfnis in mir, ich würde gerne etwas schreiben. Der Impuls war etwas zu schreiben, dass nicht nur über unsere Zeit in Bali geht, sondern mal wieder allgemein ist. Am liebsten ein Thema, dass anderen Menschen etwas bringt. Vielleicht sogar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Woran erkennt man denn, ob man das Richtige macht? Ich selbst hatte gerade mal wieder das Bedürfnis in mir, ich würde gerne etwas schreiben. Der Impuls war etwas zu schreiben, dass nicht nur über unsere Zeit in Bali geht, sondern mal wieder allgemein ist.</p>



<p>Am liebsten ein Thema, dass anderen Menschen etwas bringt. Vielleicht sogar inspiriert oder hilft, etwas zu lösen oder zu verbessern.</p>



<p>Wow, wie da direkt der Druck im Kopf steigt… ich wollte doch nur etwas schreiben und die Zeit genießen!</p>



<p>Da kommen auch schon die ersten Gedanken in mir auf:<br>Was könnte jetzt gerade helfen, was ist denn wichtig? Was brauchen die Menschen „da draußen“ gerade? Wofür könnten sie sich interessieren..?</p>



<p>Nachdem ich die ersten 1-2 Ideen negativ bewertet und verworfen habe, steigt der Druck schon deutlich an – was ist denn jetzt DAS RICHTIGE?</p>



<p>Tadaaaa &#8211; So habe ich für heute gespürt, mein Thema heute darf genau das werden… witzig irgendwie.. und gefällt mir! Es geht um mich und gleichzeitig möchte ich eine neue Sichtweise nach Außen bringen. Ich bin gespannt, was das hier wird!</p>



<p>Ich weiß nicht, wie es dir geht, ich frage mich vor allen in den letzten Jahren sehr oft, mache ich gerade das Richtige? Was, wenn ich etwas falsch mache? Die grundlegende Frage an dieser Stelle ist für mich mittlerweile, wie wird denn überhaupt bestimmt, ob etwas richtig oder falsch ist?</p>



<p>Die global galaktische Antwortet ist simpel – unsere Bewertung entscheidet. Dann könnten wir noch schnell differenzieren, denn meist ist uns die Meinung anderer Menschen wichtig… somit ist die Wertung anderer Menschen einflussgebend auf die richtige/falsche Frage.</p>



<p>Ich habe früher viel nachträglich bewertet, in dem ich sowas dachte wie „hätte ich das mal anders gemacht, dann..“. Ob das nun eine Entscheidung war, eine Tätigkeit oder auch einfach nur Worte, die ich zu mir selbst oder vielleicht anderen Menschen gesagt habe.</p>



<p>Immer wieder erwische ich mich, wie ich selbst meine Worte sehr kritisch betrachte und analysiere. Meine Fähigkeiten als Coach und Kommunikationstrainer machen das manchmal sogar fast schlimmer.. „Oh nein, dass könnte bei meinem Gegenüber anders ankommen, als ich das sagen wollte“</p>



<p>Dann ziehe ich mich gerne zurück auf den Standpunkt „ich bin auch nur ein Mensch, ich will einfach leben..“. Okay, wir nennen es Reframing – also in einen anderen Kontext setzen, in diesem Fall in einen bedeutungslosen.</p>



<p>Doch mal ganz ehrlich, wie oft ist es dir schon passiert, dass du im ersten Augenblick etwas gesagt oder getan hast, dass du bereuen wolltest und nach ein paar Minuten, Stunden oder vielleicht erst Jahren stellte sich heraus, dass es genau so richtig war?</p>



<p><strong>Ja, ich weiß, die These „alles passiert aus einem Grund“, passt hier sehr gut </strong>– ist mir persönlich aber manchmal zu simpel, zu nichtsbedeutend.</p>



<p>Für mich übersetzt würde das nämlich sowas bedeuten wie – ich könnte auch jeden Tag raus gehen und Menschen einfach beschimpfen und das hätte dann auch seinen Grund. Okay, ich merke eine gewisse Lernaufgabe würde selbst darin stecken.. schräg.. Da kommen dann Sätze in mir hoch wie „was würde die Liebe tun“… ich schweife vom Thema ab..</p>



<p>Mal ganz ehrlich, wie oft verurteilst du dich noch für Dinge, die du getan hast oder Dinge, die du nicht getan hast? Wo ist der Sinn dieser Bewertung, genau genommen sogar Verurteilung!? Die schlimmste Form dessen ist das „sich schuldig fühlen“ – mach das niemals! – fühle dich nie schuldig!</p>



<p>Schuldig fühlen hat die Energie von „ich hätte anders sein können“ oder „ich hätte etwas besser machen müssen“. Es stellt dich selbst in Frage und würde behaupten, du bist nicht okay, wie du gerade bist! Du bist okay und zwar genau so, wie du jetzt bist – erkenn es einfach, hör hin, fühl da mal rein… Von mir aus kannst du auch riechen, wie super du gerade bist (okay, mein Kopf sagt gerade, dusche vielleicht vorher… ja, hier ist es gerade sehr warm 😉)</p>



<p>Schuldig fühlen hat einfach keinen Sinn, weder für dich, noch für den – ähm, für den schuldig Gefühlten? Du weißt schon.. Den anderen halt – der ist genauso okay, jetzt und für immer!</p>



<p>Jeder handelt immer aus seiner besten Option, zu jedem Zeitpunkt. Aus SEINER, es gibt immer einen Hintergrund und dieser spielt sich meistens im Unterbewusstsein ab. Manchmal wollen wir uns vor etwas schützen, manchmal wollen wir andere vor etwas schützen. Und es gibt viele, viele, viele.. wirklich viele andere Gründe.. Und Gründe sind wiederum nur für unseren Verstand – wir müssen nicht verstehen.</p>



<p><strong>Puh, weitgreifendes Thema!</strong></p>



<p>Also woher weiß ich, ob ich das Richtige tue oder nicht? Das klingt jetzt etwas plakativ, aber ich handele seit einigen Wochen nur noch genau danach: Mein Impuls, meine Intuition, mein Gefühl!</p>



<p>Wenn ich auf etwas Lust habe, dann mache ich es, wenn ich keine Lust habe oder es sich gerade schlecht anfühlt, dann lasse ich das einfach.</p>



<p>Ja, manche kommen an diesem Punkt wieder mit der ultimativen Aussage „aber manche Sachen muss man einfach tun“. Wer ist dieser man überhaupt? Ein halber Mann, dem das zweite n geklaut wurde? Ich sollte ernster werden… Nein, tu ich nicht! Was für Selbstgespräche das heute sind, irgendwie witzig!</p>



<p>Also, es gibt für jede Handlung, die wir machen, eine Auswirkung. Manche würden sagen, die einen Auswirkungen sind größer und die anderen kleiner – da sind wir wieder beim Thema Bewertung.. Pauschal ist nichts groß oder klein, erst unsere eigene (oder fremde) Wertung gibt dem Ganzen ein Preisschild.</p>



<p>Wenn ich jetzt zum Beispiel nicht zu einer Verabredung gehe, könnte der Verstand mancher Menschen jetzt viele Themen hoch holen.. „Ich hab doch gesagt, ich komme, wir wollten gemeinsam essen, hab den schon ewig nicht mehr gesehen, die Gelegenheit ist nur jetzt…“</p>



<p>Ich bin da mittlerweile sowas von klar – wenn mein Gefühl sagt, ich will das jetzt nicht.. mache ich das nicht. In den meisten Themen sind wir nur konditioniert, dass wir etwas nicht dürften oder nicht machen sollten. In sooooooo vielen Fällen war meine Entscheidung, etwas nicht zu tun, genau die richtige. So oft sagten andere dann „oh kein Problem, wenn ich ehrlich bin, ist mir ein ruhiger Abend alleine heute sogar viel lieber“ – um nur ein Beispiel von vielen zu geben.</p>



<p>Etwas anders verhält es sich für mich in anderen Themen, wo ich etwas nicht mache, da ich z.B. Angst habe vor der Rückmeldung. Nehmen wir dafür zum Beispiel genau diesen Artikel – ich schreibe darüber, &nbsp;was richtig oder falsch ist. Andere Menschen könnten jetzt eine andere Meinung dazu haben. Ist es jetzt falsch von mir, deshalb darüber zu schreiben?</p>



<p>Ja, ich denke, an der ein oder anderen Stelle schon sehr deutlich nach ob das, was ich schreibe da Sinn ergibt und ob ich auf dem Punkt raus komme, wo ich anfangs glaube zu enden. Wo ich diese Zeilen zum Beispiel schreibe, war mir zu Beginn dieses Artikels gar nicht klar, wo ich enden wollte.</p>



<p><strong>Ich bin per „Zufall“ genau an dem Punkt gerade gelandet</strong>, welcher für mich sehr viel Sinn ergibt, ich habe mich dem „Flow“ hingegeben und einfach geschrieben. Bin der Energie gefolgt und den nächsten Impulsen, die hoch gekommen sind.</p>



<p>Ja, ich bin zwischendrin vom „direkten“ Weg abgekommen, habe dafür Themen angesprochen, die im Kontext durchaus eine Bedeutung haben.</p>



<p>Eine feste Überzeugung, die ich mittlerweile habe: wenn wir uns dem Fluss des Lebens hingeben und diesen wachsam erleben (nicht einfach „gelebt werden auf Autopilot“), dann machen wir IMMER alles richtig! Wirklich alles!</p>



<p>Hupala, so schnell wollte ich doch gar nicht auf diesen Punkt kommen….</p>



<p><strong>Aber was bedeutet das denn jetzt?</strong></p>



<p>Wenn wir wachsam durchs Leben gehen, machen wir immer das Richtige. Und da ist immer noch die Wertung drin, als gäbe es richtig oder falsch. Was ich gerade spüre, es braucht immer eine Intention dahinter… Was möchte ich denn gerade erleben? Was möchte ich gerade in meinem Leben erschaffen?</p>



<p>Genau da unterscheidet sich für mich Leben auf Autopilot und bewusstes Leben.</p>



<p>Menschen auf Autopilot gehen jeden Tag einfach in die Arbeit, erledigen die „anfallenden, notwendigen“ Tätigkeiten aus dem Alltag und verbringen die Freizeit vielleicht vor dem TV oder „entspannen“ sich.. Lassen den ganzen Stress aus dem Alltag los und tanken neue Kraft.</p>



<p><strong>Ist das jetzt richtig oder falsch? </strong>Nun ich würde auch hier sagen, weder noch!</p>



<p>Wenn das Ziel ist, genau so ein Leben zu haben, so ist doch alles in Ordnung daran… Genau genommen, sogar der effektivste Weg, dies zu erreichen. Wenn etwas anders sein soll, so darf einfach nur der Fokus anders gelegt werden.</p>



<p>Wenn Menschen zum Beispiel mehr Liebe in ihrem Leben haben wollen, so können sie beginnen darauf zu achten, wo sie selbst schon mal liebevoller in Ihrem Alltag sein können. Und zwar nicht nur zu anderen – sondern vor allem zu sich selbst!</p>



<p>Wäre es falsch, das nicht zu machen, wenn jemand mehr Liebe in seinem Leben haben will? Meiner Meinung nach nein, warum muss es sofort passieren? So oft bringt der längere Weg wundervolle Erfahrungen und Erlebnisse – welche später im Leben viel mehr Kraft und vor allem Möglichkeiten geben, durch die eigenen Lebensmomente anderen Menschen zu helfen. Vielleicht eine Abkürzung anzubieten.</p>



<p>Doch um den ganz klar zu formulieren – nicht wir entscheiden, was ein besserer oder effektiverer Weg für andere Menschen wäre, um die gesetzte Intention im Leben zu erleben. Wir können nur anbieten &#8211; jeder Mensch trifft für sich selbst die Entscheidung.</p>



<p>Wieso ist es schlimm, wenn ein Mensch in Trauer lebt? Wer sagt nicht, dass der spätere Kontrast in der Glücklichkeit viel schöner ist? Natürlich gibt es Lebenssituationen, welche wir von außen nicht nachvollziehen können – aber eine können wir nachvollziehen und wenn noch nicht, können wir so lange fragen, bis wir es tun: unsere eigene.</p>



<p>Also ob etwas richtig oder falsch ist, entscheiden wir genauso, wie jede andere Bewertung im Leben. Bewertungen sind der Ursprung für ganz viele Missverständnisse und grauenvolle Erlebnisse auf diesem Planeten. Wir sollten immer möglichst bewertungsfrei anderen Menschen gegenübertreten und vor allem mit Liebe – ganz egal, was der andere getan hat oder und vor allem, wie er aussieht!</p>



<p>Sei fair, ich meine sei fair dir selbst gegenüber! Sei fair und nimm diese Bewertungsfreiheit einfach auch für dich. Lass das Bewerten von gut und schlecht weg und folge einfach deinen Impulsen – das Leben wird dich überraschen, das verspreche ich dir!</p>



<p>Hmm… mir strahlt das Herz, was für ein schöner Artikel… ich bin sehr dankbar, ein weiteres Mal genau nur meinem Impuls und Gefühl gefolgt zu sein.. Ich liebe es selbst zu lernen, während ich schreibe.. so ein wundervoller Zustand.</p>



<p><em>Keine Ahnung warum: Namaste</em></p>
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		<title>Weltsituation – was ich mir wünsche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 06:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft es mir in den Fingern juckte, etwas zu schreiben… und heute ist es soweit, dass meine Meinung in die Öffentlichkeit darf. Das hier wird kein „schau mal hinter die Fakten“-Beitrag, sondern ein Apell an dein Gefühl, deine Wachheit und vor allem an deine gestiegene Wahrnehmung! Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft es mir in den Fingern juckte, etwas zu schreiben… und heute ist es soweit, dass meine Meinung in die Öffentlichkeit darf.</p>



<p>Das hier wird kein „schau mal hinter die Fakten“-Beitrag, sondern ein Apell an dein Gefühl, deine Wachheit und vor allem an deine gestiegene Wahrnehmung!</p>



<p>Ich möchte hier möglichst objektiv bleiben – wenn auch mir klar ist, es wird immer meinen Blickwinkel, meine Wahrheit, meine Realität darstellen. Doch ich habe erkannt, genau darum geht es aktuell am meisten – ich erschaffe meine Realität!</p>



<p>Dadurch, dass wir gerade auf Bali sind, befinde ich mich in einer interessanten Ausgangslage für meine Beobachtungen.</p>



<p>Denn von der Regierung in Deutschland bekomme ich kaum etwas mit – und wenn, hat es keinen persönlichen Einfluss auf mich. Die Regierung hier ist die Regierung des Landes, dass ich gerade besuche. Ich passe mich an, doch fühlt es sich nicht an, als würde ich dabei persönlich angesprochen.. ich bin ja „nur Gast“ – also sehr dissoziiert vom ganzen Geschehen.</p>



<p>Somit beobachte ich das Weltgeschehen gerade hauptsächlich und versuche dabei, so wenig wie möglich in irgendeine geschaffene Realität anderer einzusteigen. Und das gilt für alle Richtungen, ob dies nun Verschwörungen sind &#8211; das alles böse ist -, oder Regierungen, die versuchen Ängste aufrecht zu halten, um Anordnungen durchzusetzen..</p>



<p>Ein bisschen allgemein gesprochen –<strong> Angst macht kontrollierbar.</strong></p>



<p>Weltweit wird gerade die Angst vor dem Sterben getriggert – es ist nicht mal der Tod, es ist das Sterben (witzigerweise also der Prozess, nicht das Ergebnis…).</p>



<p><strong>Viele glauben immer noch, Sterben wäre etwas Schlimmes…</strong></p>



<p>Wieder völlig allgemein gesprochen, es gibt nichts Gutes oder Schlechtes auf dieser Welt – wir machen es erst durch unsere Bewertung zu diesem.</p>



<p>Eines der Problem, das wir gesellschaftlich gerade haben, niemand hat den Menschen beigebracht, wie sie mit Ängsten umgehen können und vor allem, wie sie diese leicht auflösen können – einfach so, jetzt!.</p>



<p>Es gibt viele, viele Möglichkeiten dies in Minutenschnelle zu tun – manchmal darf man das anfangs wiederholen, aber wie gesagt, es sind Minuten – keine Stunden- oder tagelang etwas lernen und üben …</p>



<p>Ich selber mag gerne Wege, wo ich selbst nichts tun muss. Daher habe ich für dieses Thema auch schon eine Trance aufgenommen, welche die Strukturen der Angst direkt im Unterbewusstsein auflöst, während du einfach auf die Musik hörst. Diese gibt es hier kostenfrei anzuhören – wenn du willst, kann ich dir diese auch als MP3 zukommen lassen.</p>







<p><strong>Viele Menschen reagieren mit „Ok und jetzt? Was sollen wir jetzt tun!? Die Welt ist gerade so…“.</strong></p>



<p>Meiner Ansicht nach ist gerade die größte Aufgabe wach zu werden, bewusst zu werden und die eigene Wahrheit zu finden.</p>



<p>Doch nutze diese neu gewonnene Einsicht nicht, um andere zu belehren oder aufzuspringen und mit Taten gegen das System zu wettern. Jegliche Aktionen dieser Weise werden abgebügelt und die Herde wird versuchen, dich auszugrenzen.</p>



<p>Beginne einfach damit, dein eigenes Weltbild zu erschaffen. Du kannst dir wünschen, wie schnell das Ganze sich auflöst, wie fröhlich die Erde danach wird, dass wir noch viel mehr in Gemeinschaft leben, jedem Menschen bedingungslose Liebe schenken und dabei erkennen, dass wir zu viel mehr im Stande sind, als wir bisher bewusst geglaubt haben.</p>



<p>Es geht also um das Träumen und diese Träume kannst du mit anderen teilen. Lass dich dabei nicht beirren, solltest du eine andere Meinung hören – alleine durch das Teilen deiner schönen Vorstellung werden Menschen unterbewusst beginnen, sich zu verändern. Manche brauchen halt noch etwas Zeit und das ist völlig in Ordnung</p>



<p><strong>Also, ich wünsche mir, dass:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>den Menschen auf dieser Welt auffällt, dass in jedem Land etwas anderes erzählt wird</li><li>Menschen erkennen, dass sie ihre eigene Meinung haben dürfen – und es völlig okay ist, dass diese sich von anderen unterscheidet</li><li>Menschen beginnen, über Ihr eigenes Leben nachzudenken<ul><li>will ich so, wie ich es bisher gelebt habe, wirklich weiter leben – was will ich wirklich?</li></ul><ul><li>ist der Beruf, den ich ausübe wirklich dass, was mir Freude bereitet – wie wäre jeder Tag einfach Traumhaft?</li></ul></li><li>auch wenn manche Menschen örtlich distanziert sind, wir erkennen, dass wir immer verbunden und in einer Gemeinschaft sind</li><li>die Erkenntnis reift, dass die aktuelle Weltsituation bestätigt, dass wir wirklich ALLES verändern können, wenn wir es wirklich wollen – und zwar von heute auf morgen, jetzt und sofort</li></ul>



<p>Während der Entstehung dieser Zeilen habe ich in einer kurzen Denkpause einen wundervoll passenden Artikel „per Zufall“ gefunden.</p>



<p><strong><em>Die Schlagzeile lautet: „Bali’s mysterious immunity to Covid-19“</em></strong></p>



<p>Da kommen solche schönen Sätze vor wie: „das macht keinen Sinn“, „hier gibt es keine Nachrichten von Toten“.. Hier gab es mittlerweile ca. 80 Fälle und zwei Tote, wobei einer davon schon bestätigt an starken Vorerkrankungen litt..</p>



<p>Also wissenschaftlich gibt es keine sinnvolle Erklärung, die „Fakten“ sprechen sogar was ganz anderes. Doch was ich beobachte, die Menschen sind hier immer happy und sie haben einen Glauben an etwas Höheres. Es gab ca. eine Woche, als der Tourismus quasi zum Stillstand gekommen ist und somit die Einnahmequelle für den Großteil der Bevölkerung zum Erliegen kam.</p>



<p>Und nur etwas zum Hintergrund: hier gibt es kein Sozialsystem, welches die Menschen auffängt, noch hat hier jemand wirklich Rücklagen, die über die aktuelle Situation genutzt werden können. Hier rücken die Gemeinschaften zusammen und helfen sich gegenseitig. Und so plakativ das klingt, hier gehen die Menschen zum Nachbarn und fragen, ob sie sich etwas Reis leihen können. Extrem viele Menschen sehe ich beim Fischen – ich kann nicht sagen, ob das schon immer so war, doch ist es so schön zu sehen, auf welche Art und Weise hier noch gefischt wird. Gleichzeitig, wenn große Netze zum Strand gebracht werden, helfen hier schnell mal 20-30 Menschen zusammen.</p>



<p><strong>Die Lebensfreude von hier ist ansteckend, genau das gleiche kannst du für dein Umfeld sein &#8211; und zwar zum absolut positiven!</strong></p>



<p>Wenn du bis hierher gelesen hast, hat es einen Grund und vor allem möchtest du neue Antworten finden. Daher habe ich genau eine Bitte &#8211; wach endlich auf &#8211; finde deine eigene Wahrheit und zwar weder in den Fakten, noch in den Emotionen, die du gerade durchlebst&#8230;</p>



<p><strong>Spür in dich hinein, in dein Herz, was empfindest du zu dieser ganzen Situation?</strong></p>



<p>Steige aus, aus der Angsttrance und jetzt beginne dir zu wünschen, wie das alles werden soll, unser aller zukünftiger Leben…</p>



<p>Ich wünsch dir das Allerbeste, genieße das Leben, genieße das Sein und beginne dein Leben zu erschaffen, wie du es dir schon immer gewünscht hast!</p>
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		<title>Bali – Palmblattbibliothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 14:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird mal wieder ein wenig.. oder auch deutlich mehr Wuwu.. Etwas mehr als eine Woche ist es jetzt her, dass ich eine Palmblattlesung auf Bali hatte. Dort kannst du unter anderem erfahren was deine Aufgabe in diesem Leben ist, was deine Stärken und Herausforderungen sind und vieles mehr oder auch weniger. Für mich waren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es wird mal wieder ein wenig.. oder auch deutlich mehr
Wuwu..</p>



<p>Etwas mehr als eine Woche ist es jetzt her, dass ich eine Palmblattlesung auf Bali hatte. Dort kannst du unter anderem erfahren was deine Aufgabe in diesem Leben ist, was deine Stärken und Herausforderungen sind und vieles mehr oder auch weniger. Für mich waren es viele Erkenntnisse, Überraschungen und auch Zweifel sowie Enttäuschung – eine bunte Mischung also..</p>



<p>Doch was ist das überhaupt, eine Palmblattbibliothek? Was
hat es damit auf sich und wie kannst du dir das vorstellen? Was nun folgt, ist ein
Bericht meiner persönlichen Erfahrung und Eindrücke.</p>



<p>Es war ein Samstagmorgen, genau genommen der 7. März 2020,
als meine Freundin Sylvia und ich von einem Fahrer am Hotel abgeholt worden
sind. Entspannter netter Fahrer und ein modernes Auto (sogar die Sonnenblenden
waren noch eingepackt – ist das Auto etwa gerade aus der Fabrik gekommen?), läuft
&#8211; der erste Eindruck passt auf jeder Ebene!</p>



<p>Seit einiger Zeit gibt (aktuell gab – wegen zu hoher Nachfrage
pausiert) es die Möglichkeit von Fernreadings (dabei wird einem eine Sprachaufnahme
zugeschickt), auf welches ich bereits seit 5 Monaten gewartet habe. Nun war ich
plötzlich selbst auf Bali und auf dem Weg zu einem Brahmanen, welcher die
Lesung durchführen wird. </p>



<p>Was für eine Spannung.. alles etwas spontan und so unerwartet..
(die gesamte Reise nach Bali) seit einigen Tagen wussten wir erst, wann und dass
sie überhaupt stattfinden wird. Denn den Termin für eine Lesung kann man nur
anfragen – wann und ob diese überhaupt stattfindet, entzieht sich gewissermaßen
der eigenen Macht und wird vom Brahmanen beantwortet.</p>



<p><strong>Die Anreise</strong></p>



<p>Unsere Fahrt dauerte etwa eine Stunde und führte uns zu einem
recht kleinen Haus nördlich von Ubud. Herrje, war ich aufgeregt, voller Vorfreude,
etwas angespannt und gleichzeitig irgendwie im Zweifel.. was mach ich hier
überhaupt? Bekomme ich die Antworten, die ich mir erhoffe? Wofür bin ich hier auf
diesem Planeten und was soll ich tun? </p>



<p>Die umwerfende Landschaft Bali’s hat gute Ablenkung
geleistet.. was für eine prachtvolle Natur! Wie „anders“ hier alles ist und wie
witzig die Straßen teilweise verlaufen – hoch und runter.. schmal, breit – ZACK
enge Kurve, andere Richtung geht’s weiter… (so passend zu meinen Gefühlen).</p>



<p>Als ich zum ersten Mal von einer Palmblattbibliothek gelesen
habe, entstand in meiner Vorstellung ein riesiger Palast. Durch diesen Palast
führten ganz viele Wege, ähnlich einer Pyramide – mystisch und uralt. Ich stellte
mir vor, dass alles sehr Zeremoniell ist und ich schlussendlich in einem von
Sandsteinen umgebenen Raum, mit beängstigen Statuen gegenüber von einem pfeiferauchenden
Schamanen sitzen werde. Dieser war in meiner Vorstellung blind und sprach in
einer mir völlig unverständlichen Sprache. Ich stellte mir vor, dass überall alte
Schriftrollen liegen und er meine besonnen studiert und mir deren Inhalte darzulegen
versucht.</p>



<p>Die Realität hätte nicht deutlicher von meiner Vorstellung
abweichen können! Mittlerweile weiß ich, dass es auf der Welt mehrere
Palblattbibliotheken gibt (lese immer zwischen 7-12), verteilt in Indien, Myanmar
und Bali. Der Ablauf ist je nach Ort etwas unterschiedlich und auch die Informationen
sind je nach Standort anders. Es ist, als hätte jeder Standort seine
Spezialisierung. Vielleicht sieht es in anderen Ländern ja wirklich aus, wie in
meiner Vorstellung! Bali ist anders 😉 </p>



<p><strong>Ort der Lesung</strong></p>



<p>Auf Bali wird die Palmblattlesung durch einen Brahmanen durchgeführt.
Ein Brahmane ist so etwas wie ein Priester und gehört der höchsten Kaste an (in
Bali gibt es ein Kastensystem, welches die „Rangliste“ der Bevölkerung
darstellt). Die Lesung findet in einem vom Brahmanen festgelegten Ort statt, dies
kann ein Wohnhaus oder eine andere ausgewählte Örtlichkeit für rituale Zwecke
sein. Somit ist es kein einheitlicher Ort oder riesiger Tempel wie in meiner
Vorstellung</p>



<p>In meinem Fall war es ein offen gestaltetes Haus im indonesischen
Stil. Wunderschön verziert, viele Details mit Lavagestein ausgearbeitet,
geschmückt von traditionellen Skulpturen und natürlich einem Haustempel (in
Bali hat förmlich jedes Haus mindestens einen, größere Häuser meist mehrere).
Direkt am Eingang vom Grundstück ist ein kleiner Brunnen, welcher in eine
kleine Traumwelt einlädt. </p>



<p>Liebevoll empfangen, sitzen wir zunächst an einem Esstisch –
auf dem zweiten Blick wirkt dieser Ort viel mehr wie ein gewöhnliches einheimisches
Haus und doch so mystisch. Für mich ein erhabener Ort, welchen ich sehr gut in Erinnerung
behalten werde. Da wir bereits 2 Wochen durch das Land gereist sind, haben wir
schon viele verschiedene Architekturen gesehen und dabei gelernt, dass
Lavagestein sehr hart ist und somit anspruchsvoll in der Verarbeitung. Der
Gebäudekomplex der Lesung ist gespickt mit verzierten Lavagestein, was für mich
eine zusätzliche Wertigkeit gegeben hat.</p>



<p>Als wir am erwähnten Esstisch saßen, erblickte ich links von mir, auf einer höheren Ebene, einen in weiß gekleideten Mann, welcher meinen Blick lächelnd mit traditioneller Begrüßung erwiderte (Hände auf Höhe des Herzens und in Form wie das 🙏 auf deinem Handy 😉). Ein freundlich, liebevoller und fröhlicher erster Eindruck – was hier nicht anders zu erwarten war, begegnen uns doch fast alle Einheimischen mit dieser Grundhaltung zum Leben.</p>



<p>Neugierig versuchte ich, die oberen Ebene mit unauffälligen
Blicken zu erkunden, liegen dort Palmblätter? Was ist dort überhaupt zu sehen?
Eine freie Ebene, etwa 5-10 qm groß, eine kleine Treppe führt nach oben. Ich
kann nur viel Holz sehen, ein Tisch mit kleinen Bänken und ich nehme den Duft
von Räucherstäbchen wahr. Warum wartet er da oben? Ich wollte nicht unhöflich wirken
oder gar irgendwelche Rituale oder Gepflogenheiten missachten, also wandte ich
mich wieder dem „vorbereitenden“ Smalltalk zu.</p>



<p><strong>Die Vorbereitung – Spannung steigt, Wuwu auch!</strong></p>



<p>Gibt es für jeden Menschen ein Palmblatt? Manche behaupten ja,
andere behaupten, es gibt nur eines für diejenigen, die auf der Suche sind.
Verfasst wurden sie vor vielen tausend Jahren und beinhalten Informationen aus
der Vergangenheit (vorherige Leben), das gegenwärtige Leben, als auch Auskünfte
über die wahrscheinliche Zukunft. Während meiner Lesung konnte ich kein solches
Palmblatt sehen. Was vielleicht auch daran lag, dass ich etwas tiefer als der
Brahmane saß, da dies aus Respekt immer so gehandhabt wird. Der Brahmane sitzt
immer am Höchsten.</p>



<p>Ich konnte nur einige Blätter wie aus einem Buch sehen, doch
hab ich mich auch nie getraut, da länger hin zu starren.. es wirkt schlichtweg sehr
ehrwürdig. Zudem war ich sehr darauf konzentriert, möglichst viele Informationen
zu verstehen und genauso gespannt, was da noch alles kommt.</p>



<p>Vor der Lesung wird einem ein traditionelles Tuch umgewickelt
(ein Sarong) und die Zeremonie startet mit einem Mantra, mit welchem um die
Öffnung des Palmblattes „erbeten“ wird, um dessen Informationen lesen zu dürfen.
Jetzt wird’s etwas mehr Wuwu.</p>



<p>Die Lesung findet hauptsächlich auf energetischer Ebene
statt. Was bedeutet das wiederum? Ich vergleiche es mit Channeling oder
ähnlichen in Trance durchgeführten Methoden. Wie ich im Vorfeld auch schon
öfter gehört habe, scheinen die Informationen auch teilweise (oder ganz) aus
der Akasha-Chronik zu stammen.</p>



<p>Channeling ist eine – nennen wir es mal Methode – bei welcher
auf der einen Seite die Intuition genutzt wird und oft auch Hellsinne. Je nach
Mensch können sich diese Hellsinne anders darstellen. Während die einen Stimmen
vernehmen, sehen andere Bilder vor ihrem inneren Augen und wiederum andere wissen
die Antworten einfach. Der gesamte Prozess ist mit dem logischen Verstand
schwer nachvollziehbar und es geht gerade beim Reading vor allem um Vertrauen. </p>



<p>Um Informationen zu erhalten, gehen die „Reader“ in einen
Trancezustand und verbinden sich mit einer Quelle / Energie (womit sich beim
Palmblattlesen verbunden wird, kann ich noch nicht sagen) . Unsere „Übersetzerin“
ist aufgewachsen im Umfeld von Brahmanen und lernte schon in ihrer Kindheit,
worauf es bei solchen Lesungen ankommt und vor allem, wie die erhaltenden
Informationen zu deuten sind.</p>



<p><strong>Die Palmblattlesung beginnt</strong></p>



<p>Wie ich zu Beginn der Lesung erfahren habe, stehen auf dem
Palmblatt nur Symbole, welche dann interpretiert bzw. zu denen weitere Informationen
erfragt (gechannelt) werden. Außerdem wurde im Vorfeld das Geburtsdatum und der
vollständige Name erfragt. Diese wurden dann auf den in Bali genutzten Kalender
und Zeitrechnung umgerechnet, um weitere Zuordnungen zu erhalten. Bei mir kam so
z.B. raus, dass ich auch nach diesem Kalender an einem Dienstag geboren bin. Grundlegend
keine sehr hilfreiche Information für mich, wohl aber wichtig für den weiteren
Prozess gewesen 😉</p>



<p>Die Lesung an sich dauerte ca. eine Stunde und wurde mit
einem Diktiergerät aufgenommen und die Aufnahme wurde wenige Tage später digital
zur Verfügung gestellt. Somit kann die Lesung jederzeit erneut angehört werden.
</p>



<p>Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es immer 4 Symbole
auf einem Palmblatt. Nicht jede Person erhält zu den identischen Themen Auskünfte,
wenn auch ein großer Teil immer thematisch identisch ist. Zu jedem Punkt dürfen
Fragen gestellt werden und wenn ein für uns wichtiger Punkt in der Lesung nicht
angesprochen wurde, so kann dies auch unabhängig davon erfragt werden.</p>



<p>Bei mir begann die Lesung damit, dass ich erfahren habe, dass
mein direkter Gott Brahma ist (Hinduismus kennt ja viele Götter). Diese Zugehörigkeit
sorgt dafür, dass ich sehr kreativ und innovativ bin. Das drückt sich darin
aus, dass ich immer eine Lösung finde und eine schier unendliche Vielfalt an
neuen Blickwinkeln auf Themen habe. Volltreffer… &nbsp;das ist eine meiner größten Stärken… ich war
also direkt begeistert und gebannt!</p>



<p>Es ging weiter… Schattenseite des Ganzen – ich habe viele
Ideen, setze aber nur einen Bruchteil &nbsp;davon wirklich um. Meist kommen mir schon neue
Ideen, bevor ich etwas fertig habe, wodurch ich das Alte für schlecht bewerte…
-&gt; Stimmt wieder absolut!</p>



<p><strong>Meine Lebensaufgabe – anders als ich sie erwartet habe…</strong></p>



<p>Es folgten noch weitere, sehr passende Beschreibungen meiner
Charaktereigenschaften und auch Herausforderungen, genauer gesagt
Problemstellen in meinem Leben. Auch zum Thema Beruf war es echt spannend! Ausgestiegen
ist mein Verstand als mir gesagt wurde, dass meine Lebensaufgabe für dieses
Leben „in Balance kommen“ ist – und zwar die einzige Aufgabe, die ich mir
gesetzt habe.</p>



<p>Körper – Geist – Seele in den Einklang bringen… na super,
ich wollte sowas hören wie „rette die Welt, in dem du den Menschen beibringst,
wie man super schnelle Papierflieger baut“. Etwas konkretes, etwas, dass ich
erledigen und erreichen kann und dann bin ich damit happy bis an mein
Lebensende.. In Balance kommen kann ich nicht messen.. da rebellierte mein logischer
Verstand! </p>



<p>Enttäuschung machte sich breit in mir. Sylvia kam zuvor noch
zu mir gelaufen (ihre Lesung war zuerst) und berichtete mir mit leuchtenden
Augen von ihren doch ziemlich konkreten Informationen, Aufgaben und Aufträgen,
die sie erhalten hat. Mein Weg scheint immer etwas verworren zu sein, erhalte
ich so oft unkonkrete Informationen..</p>



<p>Doch zu meinen Inhalten und vor allen meinen Erkenntnissen
und Konsequenzen aus der Lesung werde ich einen weiteren Artikel schreiben. In
diesem werde ich dann auch konkreter auf die thematischen Inhalte der Lesung
eingehen. Es ist definitiv eine spannende Reise, die ich gerne detaillierter teilen
möchte. Es ist es ein Prozess, der gerade noch stattfindet – der Tag, an dem ich
diesen Tag beschreibe, hat auch mal wieder neue Blickwinkel auf das Erfahrene
gebracht.</p>



<p><strong>Zeremonie nach der Palmblattlesung</strong></p>



<p>Nach der Lesung fand noch eine Zeremonie statt, darin wurde
für uns gebetet, wir haben ein Palmblatt mit Blüte vorne eingewickelt um den Kopf
gebunden bekommen (da gibt es ein Wort für….) und ein Armband, welches uns Schutz
geben soll. Das Bändchen trage ich noch heute, voller Stolz, Dankbarkeit und Freude…</p>



<p>Und einige Fotos als Andenken an diese Zeremonie.</p>



<p>Eine Erfahrung fürs Leben! Jeder Mensch darf selbst
entscheiden, was er von dem Ganzen glaubt, ob er sich schon einlassen möchte
auf übernatürliche Fähigkeiten und Verbundenheit oder noch nicht..</p>



<p>Ich kann nur jedem Menschen raten, der irgendwie zu einer
Palmblattlesung geleitet wird, dies zu tun. Ich würde zwar nicht ausschließlich
für diese in ein Land reisen, dann wäre wohl die Erwartungshaltung zu hoch.. Wie
vielleicht bei mir… oder habe ich doch alles erhalten, was ich zu wissen
brauchte?</p>



<p><strong>Blick nach Vorne</strong></p>



<p>Nach einer Woche kann ich sagen, die Lesung hat mein Leben
bereits verändert… </p>



<p>In Balance zu kommen ist bei der aktuellen Weltsituation gar
keine so schlechte Zielsetzung. Ich glaube, das dürfen wir alle tun und
Veränderung steht für uns alle gerade an &#8211; vielleicht habe ich dazu einen Teil
beizutragen. </p>



<p>Für mich persönlich ist es definitiv sehr spannend, dass ich
genau zu dieser Zeit auf Bali bin und vor allem, dass mein Inneres mich mit
sehr deutlichem Nachdruck hierher gebracht hat und zwar so schnell es nur
möglich war! Obwohl es finanziell gerade alles andere als möglich war…</p>



<p>In diesem riesigen Chaos, dass wir alle gerade erleben, existieren
auch unendlich schöne Möglichkeiten für die Zukunft&#8230; Diese Erfahrung wird uns
und unser Leben nachhaltig verändern – wir entscheiden wie! Wir dürfen anfangen
wieder auf unser Herz zu hören, in diesen Zeiten wo alles still steht, wird
unser Verstand nicht so sehr gebraucht wie sonst, die Stimmen im Kopf dürfen
ruhiger werden und unsere Hektik aus dem Alltag verfliegt – eine wundervolle
Zeit, um wieder zu spüren..</p>



<p><strong>Unser Herz als Navigationssystem</strong></p>



<p>Zu spüren, ob das Leben, das wir gerade kollektiv leben,
wirklich das ist, was wir uns wünschen. Ob wir wirklich dafür leben, um für andere
Menschen zu arbeiten, damit diese viel Geld verdienen und wir nur unseren Lebensunterhalt
zahlen können.</p>



<p>Also lass den Alkohol weg, um dich zu betäuben und fühl mal
rein, was da in dir so vorgeht und spür auch mal rein, was dieses ganze Chaos
so bedeutet. Ich stelle gerne immer die kritische Frage, wer profitiert von so
einem Umstand? Es gibt IMMER Gewinner… gebt diesen diesmal keine Macht!</p>



<p>Nun ist der Artikel am Ende doch etwas abgeschweift und
dennoch fühlt es sich richtig an. Ich werde dich weiter teilhaben lassen an dem,
was in mir vorgeht und was diese Situation mit mir macht.</p>



<p>Ich meditiere seit einigen Tagen mit dem Mantra „OM“ – hätte
ich früher für vollkommen bekloppt abgestempelt! Meine Erfahrung zeigt,
wirksamer als alle anderen Formen der Meditation, die ich bisher ausprobiert
habe..</p>



<p>In diese Sinne, ich wünsche dir eine wundervolle Erholung und viel Freude bei der Veränderung! Solltest du Fragen zur Palmblattlesung haben, ich freue mich diese zu beantworten.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Du willst selbst eine Palmblattlesung? (Werbung) </h2>



<p>Die Wartezeiten für ein Fernreading wo ich es gemacht habe, liegen aktuell bei 18 Monaten (Stand: Juni 2023). Es gibt jedoch mittlerweile weitere seriöse Anbieter, welche deutlich kurzfristiger Online-Readings anbieten. Einen davon möchte ich dir gerne hier nennen &#8211; <strong>My Palm Leaf</strong>.</p>



<p>Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine kleine Provision dafür: <a href="https://mypalmleaf.com/?mpl=79" target="_blank" rel="noopener">https://mypalmleaf.com</a></p>



<p>Dieses Unternehmen wurde von Stefan, einem sehr sympathischen Mann aus Deutschland gegründet, welcher für sich die Mission gefunden hat, dass Wissen der Palmblattbibliotheken zu verbreiten und den Zugang zu diesen zu erleichtern.</p>



<p>Du findest der Seite von My Palm Leaf Informationen und  Videos zum Hintergrund und Arbeitsweise der verschiedenen Priester und Palmblattleser, denn diese Seite bietet neben Lesungen aus Bali auch Live-Online-Lesungen aus Indien an.</p>



<p>Ich wünsche dir Freude und Erkenntnisse bei deiner Lesung!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Inhalte meiner Plamblattlesung</strong></h3>



<p>Du möchtest mehr Wissen über die Inhalte meiner Lesung? <br>Dann schau bei diesem Artikel vorbei: <a href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/</a></p>
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		<title>#RegierungDerAngst</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/regierungderangst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 09:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen noch ganz normal, dass Leben in Angst und Sorge. Täglich wird über die Gefahren in unserem Land und der Welt berichtet. Die Leute sprechen über alles, was schief gehen könnte und welch Leid auf unserem Planeten herrscht. Der Blick der Öffentlichkeit wird auf das potentielle Problem gelenkt, nicht auf die Lösung. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die meisten Menschen noch ganz normal, dass Leben in
Angst und Sorge. Täglich wird über die Gefahren in unserem Land und der Welt
berichtet. Die Leute sprechen über alles, was schief gehen könnte und welch
Leid auf unserem Planeten herrscht.</p>



<p>Der Blick der Öffentlichkeit wird auf das potentielle
Problem gelenkt, nicht auf die Lösung. Entscheidungen werden vertagt, weil
angeblich wichtige Informationen fehlen. In Wahrheit traut sich keiner die
Entscheidung zu treffen – sie könnte ja falsch sein.</p>



<p>Fehltritte werden gestraft, in der Politik kann sogar schon
ein einziger Ausrutscher dafür sorgen, dass die gesamte Karriere beendet ist.
Diese Menschen werden dann als „nicht mehr tragbar“ gekennzeichnet. Was dadurch
entsteht, ist die Angst vor der Veränderung und Sorge jemand anderes könnte die
eigene Meinung nicht vertreten. </p>



<p>Wie sollen so Menschen nach oben kommen, die wirklich etwas
bewegen wollen und unser Land, unseren Planten maßgeblich verändern und zum Positiven
drehen?</p>



<p>Also werden lieber Worthülsen in der Sprache genutzt und
möglichst so argumentiert, dass niemand „angreifbar“ ist. Wieso müssen wir uns
überhaupt gegenseitig angreifen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Macht durch Angst</strong></h2>



<p>In der Regierung, als auch in vielen Unternehmen ist zu beobachten,
dass Angst genutzt wird, um Macht auszuüben. Wobei das in der Politik teilweise
noch eher unbewusst gemacht wird, denn die meisten Politiker haben aus oben
genannten Gründen ja selbst Angst ohne Ende. In der Wirtschaft wird Angst
genutzt, um die eigene Position zu verteidigen.</p>



<p>Die „normale Bevölkerung“ wird in ständiger Angst gehalten
und dadurch ständig beschäftigt – wenn auch nur im Geiste. Dadurch bleiben Sie die
Menschen in einem gewissen Energielevel, in welchem wir uns möglichst wenig bewegen
– möglichst wenig Eigenständigkeit haben.</p>



<p>Ja, das liest sich wie ein Vorwurf, fast schon ein Angriff
und prüfe gerne, was diese Ausführungen mit dir machen. Ich bin der Meinung,
wir können bestimmen, ob wir so geführt werden wollen oder nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Trenne dich von der Angst</strong></h2>



<p>In der Persönlichkeitsentwicklung wird gerne von
„assoziiert“ oder „dissoziiert“ gesprochen. &nbsp;</p>



<p>Wenn wir assoziiert sind, erleben wir es hautnah, wir
verbinden uns mit einem Thema, einer Erfahrung oder eben einer Angst. Sind wir
dissoziiert, erleben wir es förmlich von außen. Es ist nicht mehr so bedeutsam,
nicht mehr so aufwühlend – wir haben keinen direkten Bezug.</p>



<p>Viele verwechseln den Zustand von dissoziiert mit „dir ist
ja alles egal“ – das ist damit nicht gemeint. Mach einfach nicht alles zu
deinem eigenen Thema, was die Medien oder andere Menschen dir in den Kopf
tackern wollen.</p>



<p>Die Politik nutzt an vielen Stellen sehr clever Themen,
welche einen Großteil der Bürger emotional anspricht. Eines der aktuellen ist
das Thema Auto (oder besser gesagt: Diesel &amp; Tempolimit). </p>



<p>Ein Großteil der Menschen sind durch die Panikmache so auf
ihr eigenes Auto oder finanzielle Auswirkungen fokussiert, dass andere Themen
völlig ignoriert werden. Die Menschen sind beschäftigt und zwar nicht nur
geistig, sie sprechen auch noch täglich mit anderen über diese Themen.</p>



<p>Dabei leben wir in Frieden, haben unendlich viele Möglichkeiten
durch moderne Technologien, Forschung, um gemeinsam frei innovative Neuerungen zu
erschaffen. Durch weitere Regulierungen und Einschränkungen werden wir nichts
retten. Verändern heißt nicht einschränken, sondern Beschränkungen aufzuheben!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dein Fokus bestimmt auch unser Leben</strong></h2>



<p>Was ist also die Alternative zum Einsteigen in die Angst,
sich sorgen und darüber aufzuregen?</p>



<p>Denn einfach alles zu ignorieren funktioniert natürlich auch
nicht – für jeden einzelnen schon, auf das gesamte Land betrachtet, gibt dies
anderen nur noch mehr Macht. Wir dürfen beginnen zu überlegen, ob wir diese
Machtspielchen aufrecht halten wollen.</p>



<p>Eine Möglichkeit ist der Fokus auf folgende Fragestellungen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was wäre, wenn? – Wenn es möglich wäre etwas anders
zu machen?</li><li>Was müsste passieren, dass? &#8211; Wir neue Lösungen entwickeln
können?</li><li>Muss dass wirklich so sein? – Nur weil wir etwas
schon immer gemacht haben, dürfen wir trotzdem neu Denken &amp; Handeln</li><li>Wie schön wäre es? – Wenn wir etwas Neues erreicht
haben?</li></ul>



<p>Wir dürfen neue Perspektiven fordern und nicht einsteigen in
die Problemdiskussion. Das alltypische „ach, da kann man nichts machen“ ist
einfach nur eine Lüge! Es gibt immer eine Möglichkeit – IMMER! Manchmal gibt es
Konsequenzen, welche manche nicht bereit waren zu tragen.</p>



<p>Ich schau heute auch gerne auf die verdeckten Absichten oder
Vorteile, die durch Ablenkungen entstehen. Was haben andere davon, wenn wir
beschäftigt gehalten werden? In Unternehmen werden Mitarbeiter gerne mit
weiteren Fragestellungen beschäftigt gehalten, um keine Entscheidung treffen zu
müssen.</p>



<p>Ist dir außerdem schon aufgefallen, wie viele Entscheidungen
in der Politik getroffen werden, wenn große Ereignisse stattfinden, wo das
gesamte Land in Aufruhr und abgelenkt ist?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Entscheide selbst</strong></h2>



<p>Mir ist es wichtig, dass du immer mehr darauf achtest, was
dir andere Menschen in den Kopf setzen wollen. Hör auf, dich von der Angst
regieren zu lassen.</p>



<p>Bewerte Informationen, Nachrichten und Erlebnisse für dich
selbst. Dabei meine ich wirklich dich selbst, nicht die Meinung anderer
Menschen, welche dich umgeben. Spür in dein Herz, die Wahrheit kann so leicht
sichtbar, spürbar und hörbar werden. Wir brauchen das nicht über unseren
Verstand erörtern und begründen.</p>



<p>Wir wurden lange genug an der Nase herumgeführt, in Angst
und Schrecken gehalten. Die Welt ist gar nicht so grausam, wie uns oft erzählt
wird. Allerdings gibt es auch wirklich „Böses“, dass bleibt für uns nur bisher
meist im Verborgenen. Doch können wir dieses ganz leicht stürzen! </p>



<p>Umso mehr du dich auf das Positive fokussierst, anderen
Menschen aufzeigt, dass es auch Schönes gibt, desto mehr darf dies auf der Erde
wieder entstehen. Die Befreiung von Ängsten macht es noch leichter, mit Mut und
Zuversicht zu entscheiden und Neues zu erschaffen.</p>



<p>Fang bei dir selbst an, andere werden folgen und auf lange
Sicht werden sich auch Politik, Wirtschaft und Bildung auf diese neue
Sichtweise einlassen.</p>
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		<title>#WeißeLiebe</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/weisseliebe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 09:03:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich höre gerade das Buch „Gespräche mit Gott“ und dabei bin ich auf ein wundervolles Thema gestoßen. Es geht um die Symmetrien zwischen Licht und Liebe. Was für ein Eso-Zeug? Für mich nicht mehr… Lange Zeit habe ich nicht verstanden, wie weißes Licht der Zusammenschluss aller Farben sein kann – wo sollen die denn sein? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich höre gerade das Buch „Gespräche mit Gott“ und dabei bin
ich auf ein wundervolles Thema gestoßen. Es geht um die Symmetrien zwischen
Licht und Liebe. Was für ein Eso-Zeug? Für mich nicht mehr…</p>



<p>Lange Zeit habe ich nicht verstanden, wie weißes Licht der
Zusammenschluss aller Farben sein kann – wo sollen die denn sein? Dass die
einzelnen Farben nur eine Abspaltung aus Weiß sind, wie es z.B. mit einer Linse
„gespalten“ werden kann, hat eine ähnliche Erkenntnis ausgelöst, wie der folgende
Vergleich.</p>



<p>Liebe ist die Summe aller Gefühle – genau wie Weiß die Summe
aller Farben ist. </p>



<p>Bisher habe ich Thesen wie „Liebe ist die universelle
Kraft“, „Alles ist Liebe“, „Liebe ist das höchste Gefühl“ nie wirklich
verstanden… Es klang schön, etwas kitschig und anfangen konnte ich damit genau….
nichts.</p>



<p>Wenn ich ehrlich bin, auch mit der neuen Erkenntnis bin ich noch nicht ganz angekommen, diese Thesen für mich völlig zu übernehmen – doch ein ganzes Stück weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg der Seele</h2>



<p>Abstrakt gesagt, unsere Seele strebt nach völliger Liebe. Um
diese erfahren zu können, müssen wir alle Gefühle einmal erlebt haben. Gefühle
wie Hass, Ehrfurcht, Trauer, Freude, Glückseligkeit usw. sind nicht die
Abwesenheit von Liebe, sondern Liebe ist die Summe aller Gefühle.</p>



<p>Wie sollten wir Mitgefühl für etwas zeigen, wenn wir gar
nicht wissen, was es bedeutet?</p>



<p>Beispiele, die früher für mich schon schlüssig waren, sind
z.B. wie soll ich etwas gut finden, wenn ich nicht wüsste was schlecht ist? Wie
sollte ich fröhlich sein, wenn ich nicht weiß, was traurig sein ist? Eine
Ausprägung unserer Dualität – es gibt zu allem immer zwei Seiten.</p>



<p>Nur wir Menschen urteilen über alles und jeden – und das vor
allem viel zu schnell. Wenn jemand anderes nicht unserer Ansicht ist, nicht
genau so handelt, wie wir es würden, so halten wir dies für falsch. Noch
drastischer wird es beim Thema Glaube – andere Glaubensrichtungen oder auch
nur, ob jemand an höhere Mächte glaubt oder sich diesen völlig verschließt… es
sind schon ganze Kriege entstanden, nur weil Menschen darüber urteilten.</p>



<p>Unsere Seele sammelt über mehrere Inkarnationen ihre Erfahrungen. Deshalb müssen wir in diesem Leben nicht alle Gefühle durchlaufen, doch hilft uns das Erleben neuer, uns zu entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliche Erfahrungen</h2>



<p>Ich kann nur für mich sprechen – im Berufsleben habe ich
früher sehr deutlich erlebt, was Macht bedeutet. Der Machtposition anderer zu
unterliegen und dann selbst Macht anderen gegenüber auszuüben.</p>



<p>An vielen Stellen verurteile ich heute Machtsysteme, doch
gleichzeitig kann ich erst seit meiner eigenen Erfahrung wirklich
nachvollziehen, worum es geht. Per se ist Macht nichts Schlechtes und auch
nichts Gutes. Bei dem, was mit Macht veranstaltet wird, bin ich schon wieder
anderer Ansicht, doch auch das sind nur Bewertungen meinerseits.</p>



<p>Wenn jemand traurig, böse, fröhlich oder verzweifelt ist – er macht immer eine Erfahrung! Im NLP gibt es eine schöne Vorannahme und diese lautet: Jeder handelt immer nach seiner besten Option.</p>



<p>Mir gab diese Vorannahme bereits viel Frieden im Umgang mit
anderen Menschen. So hilft es mir auch, etwas Gutes im Erleben von „anderen“
Gefühlen zu sehen.</p>



<p>Der Umkehrschluss von „ich muss Hassen, um Lieben zu
können“, ist für mich nicht sehr stimmig. Doch weiß ich, dass im Augenblick von
Hass, Liebe zuzulassen, eine sehr heilsame Tätigkeit ist.</p>



<p>Wichtig ist es für mich immer, nicht in diesen Zuständen zu
verweilen. Wenn jemand zum Beispiel trauert, so arbeitet er etwas auf. Dabei
ist manchmal auch ein tiefes Tal notwendig, um wirklich heilen zu können. Doch
darf das Ziel sein, da raus zu kommen und wieder Liebe in sein Leben zu lassen.</p>



<p>Für mich gibt es seit heute die weiße Liebe, sie erinnert
mich an die Vielfalt in der Liebe und im Leben. Und dennoch bin ich mit diesem
Thema noch nicht ganz im Reinen&#8230; wird mich also sicherlich noch eine Weile
begleiten&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#SchubladenDenken</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/schubladendenken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 16:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen ist es ganz normal, in klaren und getrennten Strukturen zu denken. Wenn jemand anders denkt als wir, wirkt es oft unlogisch und sorgt nicht selten für Verwirrung. Weiterhin gehört zum Beispiel die Rechnung vom neuen Esstisch, nicht zum Schreiben vom Finanzamt. Wir trennen Socken, T-Shirts, Hosen und diese wiederum von unserem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für die meisten Menschen ist es ganz normal, in klaren und
getrennten Strukturen zu denken. Wenn jemand anders denkt als wir, wirkt es oft
unlogisch und sorgt nicht selten für Verwirrung.</p>



<p>Weiterhin gehört zum Beispiel die Rechnung vom neuen
Esstisch, nicht zum Schreiben vom Finanzamt. Wir trennen Socken, T-Shirts,
Hosen und diese wiederum von unserem Essen. </p>



<p>Etwas abstrakter gesprochen, wir haben Schubladen für alles,
nicht nur materielles. </p>



<p>Wenn wir ganz weit in unserer Evolution zurückschauen, ist die
Sprache Herkunft dieses Verhaltens. Jedes Wort hat für uns eine Bedeutung und
bildet somit Verknüpfungen in unserem Verstand. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bedeutung der Sprache</h3>



<p>Damit Menschen sich verstehen oder besser zusammenarbeiten können, tauschen sie sich wir uns enorm viel darüber aus, was für Assoziationen zu Begriffen, Erlebnissen und Wahrnehmungen existieren. Doch jeder Mensch hat nicht nur verschiedene Bedeutungen, sondern auch komplett unterschiedliche Denkvorgänge um zum Ergebnis zu kommen. </p>



<p>Wie oft hast du schon erlebt, dass jemand zu dir sagte „Ja,
ich weiß was du meinst“ und im weiteren Gespräch wurde klar – beide hatten
komplett unterschiedliche Vorstellungen.</p>



<p>Generell sind feste Schubladen enorm wichtig, damit das Zusammenleben
der Menschen funktioniert. Unsere Gesellschaft braucht diese Strukturen um in
der größeren Masse „geregelt“ zu leben. Viele behaupten, sonst würde absolutes
Chaos herrschen – da bin ich mir unsicher, doch dies ist ein anderes Thema.</p>



<p>Aber geh doch morgen mal zum Finanzamt und beschwer dich
dort, dass dein neuer Mixer zu laut ist. Ich mag den Gedanken, da der Mixer ja wahrscheinlich
auch Geld gekostet hat, doch vermute ich gleichzeitig, der oder die Finanzamt
Beamte wird etwas verwirrt auf diesen Besuch reagieren.</p>



<p>Gerade bei Behörden wird absolut strikt getrennt. Hier ist
alles fest definiert, wer hat welche Aufgaben und Verantwortung. Beamte werden
dabei dazu gedrillt, nur in diesen festen Strukturen zu denken. Das vorhandene
System anzuzweifeln oder seine „Kompetenzen zu übersteigen“ wird förmlich
bestraft. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Früh übt sich</h3>



<p>Die strikte Trennung beginnt bereits in der Schule. Auch hier wird alles in einzelne Boxen unterteilt – am offensichtlichsten sind unsere Schulfächer. In Mathe wird typischerweise kein Englisch gesprochen. Doch was würde denn passieren, wenn wir alleine nur die Zahlen plötzlich in einer anderen Sprache aussprechen und auch noch in dieser Sprache „rechnen“? </p>



<p>Witzigerweise arbeitet das menschliche Gehirn im „Standard“ ohne
Schubladen &#8211; es wird uns erst anerzogen. Anders gesagt, dies ist über die
Jahrzehnte, gar Jahrtausende so entstanden und doch waren die vergangenen ca.
100-200 Jahre sehr prägend. </p>



<p>Soweit wir es heute behaupten können, bildet ein Gehirn kreuz
und quer Verbindungen. Dabei werden Synapsen gebildet oder auch neuronale
Verbindungen genannt. Ob die Informationen dann wirklich im Menschen
gespeichert werden oder von wo anders abgerufen… da sind wir uns schon nicht
mehr so sicher.</p>



<p>Jedenfalls entwickelt unser Gehirn bereits in frühen Jahren ein
riesiges Netzwerk, ähnlich wie ein Spinnennetz mit Knotenpunkten &#8211; nur in mehr
Dimensionen. Um diese Kontenpunkte ziehen wir, umso älter wir werden, künstliche
Mauern &#8211; unsere Schubladen. </p>



<p>Wie bereits erwähnt, sind diese Schubladen für unser Zusammenleben
sehr wichtig, aber wir übertreiben dies heute maßlos! </p>



<p>Tragischerweise trennen wir auch in der Forschung, in den
meisten Unternehmen und vor allem in der Politik so drastisch. Schubladen
verlassen ist nicht erwünscht – die Industrie versucht dies zwar an manchen Stellen
aufzulösen, doch ist die Struktur zu Denken bei vielen tief verankert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der berühmte Tellerrand</h3>



<p>Wenn wir eine Lösung für ein Problem finden wollen, wird gerne gesagt „du musst über den Tellerrand hinausschauen“. Was wir damit meinen ist nur, die Schubladen weg zu lassen und die Vermischung von Themen zuzulassen.</p>



<p>Um diese Vermischung zu ermöglichen, werden dann oft
Experten unterschiedlicher Schubladen zusammengebracht, um so einen neuen
Blickwinkel zu erhalten. Schöner Ansatz und meist scheitert dieser wieder an den
unterschiedlichen Denkweisen. </p>



<p>Bei einer neuen Idee wollen so viele Menschen sofort das
„Warum“ wissen. Also wird nachgefragt und die folgende Erklärung muss logisch und
verständlich sein. Nur dann werden neue Blickwinkel überhaupt zugelassen (ganz
zu schweigen von den Verweigerern der Veränderung).</p>



<p>In Bezug auf die Interaktion zwischen Menschen ist dies im
Detail noch etwas differenzierter zu betrachten. Wirklich fatal finde ich, dass
wir diese Angewohnheit oft auch uns selbst gegenüber antrainiert haben!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logik vs. Lösung</h3>



<p>Wir wollen unsere eigenen Ideen, genauso wie die anderer, immer sofort nachvollziehen können. Wenn diese keinen direkten Bezug zu unserem Problem haben oder wir nicht sicher sind dass es funktionieren wird, blockieren wir. </p>



<p>Entweder grenzen wir ein „gehört nicht zum Thema, dafür
bräuchte ich…“ oder wir werten ab „das ist doch Unsinn, so ein Blödsinn, wie
soll das denn gehen?“</p>



<p>Doch unser Unterbewusstsein, als auch unsere Intuition,
liefern uns oft Ansätze die wir auf den ersten Blick nicht direkt einordnen
können. Wir geraten immer ins straucheln, wenn unser vorhandenes Sortiersystem
nicht mehr passt. Dann fangen wir an umzusortieren und neue Schubladen
aufzumachen.</p>



<p>Der ständige Abgleich zu unseren Schubladen hindert uns oft am
Finden wirklich neuer und meist leichterer Lösungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen der Kontrolle</h3>



<p>Lass es mich an dieser Stelle etwas abkürzen. </p>



<p>Wir dürfen wieder lernen, auf das zu vertrauen was in uns
aufsteigt. Schranken auf und raus aus diesen Restriktionen. Gleiches gilt für die
Impulse anderer – hier hinderten uns oft unsere Bewertungen.</p>



<p>Wie? Oh, da habe ich noch keine pauschale Antwort, frag mich
doch einfach noch mal persönlich… individuelle Ansätze habe ich viele…</p>



<p>Und falls du diesen Satz noch nicht kennst, hier eines
meiner wichtigsten Erkenntnisse zu diesem Thema: </p>



<p>Das „Warum“ und eine Begründung brauchst du nur für andere.</p>



<p>Müsstest du dich nicht rechtfertigen, brauchst du auch kein
Warum um deine Intuition zu folgen.</p>



<p>Wir ALLE tragen Fähigkeiten in uns, die unsere Vorstellungen
bei weiten übertreffen. </p>



<p>Es muss nicht immer alles bleiben wie es war, um gut zu
werden. Es wäre vermessen zu erwarten, dass unser striktes Denken und Handeln
nach Schubladen, von einen Tag auf den anderen Tag völlig verändert wäre. </p>



<p>Beginne einfach dir selbst wieder mehr zu vertrauen und lebe die Freude des freien Denkens, weil du intuitiv schon so vieles leicht gelernt hast!</p>
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		<title>#AllesIstEnergie</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/allesistenergie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=230562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir alle bestehen aus Energie, wie auch alles, was uns umgibt.  Aus der physikalischen Sicht können sich damit schon viele Menschen anfreunden, doch gibt es da mehr… Manchmal hatte unser Verstand schon ein Thema, wenn wir daran gedacht haben, dass unser Körper konstant in Schwingung ist. Er schwingt so schnell, dass er für uns als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir alle bestehen aus Energie, wie auch alles, was uns umgibt. </p>



<p>Aus der physikalischen Sicht können sich damit schon viele Menschen anfreunden, doch gibt es da mehr…</p>



<p>Manchmal hatte unser Verstand schon ein Thema, wenn wir daran gedacht haben, dass unser Körper konstant in Schwingung ist.</p>



<p>Er schwingt so schnell, dass er für uns als „fest“ erscheint (erinnert mich immer wieder an Glas, welches immer flüssig ist und wir dachten es wäre fest).</p>



<p>Durch diese Schwingung (ja, und weiteren Effekten) können wir nicht durch Gegenstände greifen – außer, wir wären auf der identischen Frequenz wie das Objekt.</p>



<p>Auch alles, was wir kennen und um uns herumhaben, besteht aus Energie.&nbsp;👀</p>



<p>Ich finde es immer wieder spannend zu beobachten, was unsere Wissenschaft so nach und nach für Erkenntnisse gewinnt und bisherige Wahrheiten überdenkt.</p>



<p>So kommt mir gerade das Thema Kommunikation zwischen Bäumen in den Sinn. Es wurde nachgewiesen, dass Bäume über Ihre Wurzeln kommunizieren. Und zwar nicht nur einfach jeder mit jedem, so gibt es verschiedene „Familien“, deren Kommunikation bevorzugt wird. </p>



<p>Zu einer Kommunikation gehört für mich eine Form von Leben bzw. Seele – doch dazu an anderer Stelle mehr. </p>



<p>Auch unsere Nahrung ist Energie, hier benutzen wir sogar das Wort sehr häufig im direkten Zusammenhang. „ich brauche Energie, ich muss was essen“. </p>



<p>🧠<br>Ebenso arbeitet unser Gehirn mit elektrischen Impulsen und unsere Gedanken sind reine Energie – wobei wir uns da momentan gar nicht mehr so sicher sind, ob das wirklich UNSERE Gedanken sind… (so wurde in einem Experiment beobachtet, dass, wenn ein Mensch an etwas denkt, Energien durch den „Raum“ fliegen – und zwar kurz bevor diese gedacht wurden).</p>



<p>Genauso sind unsere Emotionen Schwingungen, haben Frequenzen und schlussendlich eine Form von Energie. So haben Gefühle wie Frust, Ärger, Wut eine niedrige Frequenz und Emotionen wie Freude, Liebe und Glück eine hohe Frequenz.&nbsp;☯</p>



<p>Diese Energien der Emotionen spüren wir nicht nur in uns, sondern wir strahlen diese Energie auch aus und andere können diese spüren.</p>



<p>Kennst du das, wenn du einen Raum betrittst und schon spürst wie die Stimmung in diesem ist? Oder ein Mensch, der dir viel bedeutet, freudestrahlend auf dich zu kommt, aber du spürst, das etwas nicht stimmt?👉👈</p>



<p>Das Spüren anderer Menschen ist nur genauso gekoppelt mit unserer Wahrnehmung, wie unsere eigenen Gefühle.</p>



<p>Doch erst, wenn wir uns für diese Energien öffnen, diese in unserer Wahrnehmung aufnehmen, werden wir diese auch erfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#Warum</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/warum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 16:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese „Warum“ Fragen bringen uns nicht weiter.. ⛔ Wir brauchen das „Warum“ immer nur für andere Menschen, wir brauchen kein Warum für uns selbst‼ So lange bis die Erklärung, also das Warum für diese passt, alles super… Als Unternehmensberater habe ich in 9 Jahren gelernt, passende Warums für meine Kunden zu formulieren, damit kannst du auf [&#8230;]</p>
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<p>Diese „Warum“ Fragen bringen uns nicht weiter.. ⛔</p>



<p>Wir brauchen das „Warum“ immer nur für andere Menschen, wir brauchen kein Warum für uns selbst‼</p>



<p>So lange bis die Erklärung, also das Warum für diese passt, alles super…</p>



<p>Als Unternehmensberater habe ich in 9 Jahren gelernt, passende Warums für meine Kunden zu formulieren, damit kannst du auf diesem Weg sehr viel erreichen und vor allem leichter gestalten.</p>



<p>Doch die Frage nach dem „Warum“ führt meist auf einen Umweg, wir müssen zunächst unser Gegenüber überzeugen.</p>



<p>🆘 Schnell werden hier Ängste und Sorgen widergespiegelt, „warum“ wiederum etwas nicht funktionieren würde oder nicht möglich ist. </p>



<p>Ich bin auch der Überzeugung, dass wir selbst kein Warum für unseren Beruf brauchen.</p>



<p>Gerade so vielen Menschen, die sich selbstständig machen, wird gesagt, du brauchst ein „GROßES WARUM“!</p>



<p>Auch hier wird das Warum für andere gebraucht</p>



<p>Damit wir eine Identifikation nach außen haben, welche anders lautet als „ich arbeite, weil ich Geld verdienen will“.</p>



<p>Versteh mich an dieser Stelle richtig, ich kann mir nicht vorstellen, einen Beruf nur für Geld auszuüben!</p>



<p>Gerade in der Kindererziehung beobachte ich diese Fragerei immer wieder. Diese Fragen führen zu keinem Fortschritt, maximal zu einer Schuldzuweisung.</p>



<p>&#8211; Warum ist das so?<br>&#8211; Warum hast du das gemacht / willst du das machen?</p>



<p>Eine Warum Frage zu beantworten, ist immer eine Form der Rechtfertigung.</p>



<p>Fortschritt entsteht erst, wenn ein „Aha, OK und wie?“ kommt &#8211; also wenn unser &#8222;Warum&#8220; durch gewunken wurde&#8220;</p>



<p>✅<br>Die beiden Varianten, die ich viel lieber frage sind daher WAS und WIE:<br>&#8211; Wie sollen wir welches Ergebnis erschaffen?<br>&#8211; Wie kam es dazu / wie kann es dazu kommen<br>&#8211; Wie erreiche oder verhindere ich?<br>&#8211; Lass mich dir erklären, WAS wir WIE machen wollen</p>



<p>Was ist das Ergebnis, also was ist das Ziel und was wird damit bezweckt ist viel direkter. </p>
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