<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Persönlich | Aaron Zielke</title>
	<atom:link href="https://www.aaron-zielke.de/category/persoenlich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.aaron-zielke.de</link>
	<description>Weltenöffner Hypnose</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jun 2023 09:29:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2021/05/cropped-AZ_ico_512x512_trans-32x32.png</url>
	<title>Persönlich | Aaron Zielke</title>
	<link>https://www.aaron-zielke.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bali – Meine Palmblattlesung und ich</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 04:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231714</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">Bali – Meine Palmblattlesung und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Hier kommen nun meine persönlichen Inhalte aus meiner Palmblattlesung im März 2020 auf Bali.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich möchte dir mit diesem Artikel einen Eindruck geben, welche Art an Informationen du in solch einem Reading erhalten kannst. Gleichzeitig und wohl noch viel mehr, ist es für mich ein Verarbeiten, Vertiefen und Annehmen des Erfahrenen.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Der Tenor meines letzten Artikels<span style="color: #0c71c3;"><a href="https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;"> „Mich annehmen wie ich bin“</a></span>, passt sehr gut zur Lesung und diesem Artikel. Viele Dinge im Reading sind sehr positiv und ich kann mich mit vielem extrem gut identifizieren, dennoch gab es einen Teil in mir, der das nicht annehmen wollte.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wie schon im<span style="color: #0c71c3;"> <a href="https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;">ersten Artikel zur Palmblattlesung</a> </span>erwähnt, waren die Dinge, die ich hörte, nicht zwingend das, was ich mir vorgestellt oder eher erträumt habe. Mittlerweile sind drei Monate vergangen und nun ist die Zeit gekommen, mich wieder damit bewusst zu beschäftigen.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>So let’s dive in!</strong></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Agenda</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span style="font-size: 17px;"><span style="text-decoration: underline;">Normal geschrieben:</span> es sind die Informationen, die ich erhalten habe (teilweise etwas mehr ausgeführt, um es verständlicher zu machen)</span></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em><span style="text-decoration: underline;">Kursiv geschrieben:</span> Meine Anmerkungen zur Situation oder den erhaltenen Inhalten<br /> </em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">i</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Inhaltsverzeichnis</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li><a href="#symbole">Vier Symbole &amp; Deutung</a></li>
<li><a href="#lernen">Lernen von Fehlern und der Weg heraus</a></li>
<li><a href="#rituale">Rituale</a></li>
<li><a href="#lebenssituation">Lebenssituation</a></li>
<li><a href="#leben">Vergangene und Nächste Leben</a></li>
<li><a href="#krankheiten">Krankheiten</a></li>
<li><a href="#lebensaufgabe">Lebensaufgabe</a></li>
<li><a href="#beruf">Beruf / Arbeit</a></li>
<li><a href="#kommentar">Abschließender Kommentar</a></li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
			</div><div id="symbole" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vier Symbole und ihre Deutung</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Die Lesung begann mit dem Finden meiner vier Symbole für dieses Leben.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="804" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_brahma" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg 800w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma-480x482.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-231757" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Erstes Symbol: Dewa Brahma – god of fire</strong></h3>
<p>Die Zuordnung dieses Symbols bedeutet, zu welchem Gott ich nach dem bali-hinduistischem Glauben zugehörig bin. Brahma gehört zu den obersten Göttern und gilt als „the creator“, er stellt das Prinzip der Schöpfung dar.<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konkret bedeutet dies für mich in diesem Leben, dass ich sehr kreativ und innovativ bin. Meine Stärken liegen in der Planung und in meiner ausgeprägten Vorstellungskraft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Da war der Start der Lesung für mich sofort von Freude erfüllt, definitiv Eigenschaften, die mich mein ganzes Leben lang schon geprägt haben. Okay, so darf das gerne weiter gehen!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Zeitmanagement</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Herausforderung für mich ist, die Zeit in „den Griff“ zu bringen. Ich darf lernen, die Zeit zu kontrollieren und nicht, mich von der Zeit kontrollieren zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was bedeutet das?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für Aufgaben darf ich planen, wie lange ich mir dafür Zeit nehme (oder brauchen will), mir dafür Zeitfenster setzen und ganz klare Priorisierungen zu setzen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch zu viel Zeit „zerdenke“ ich Aufgaben und Themen zu sehr und stoße dadurch nur auf Probleme.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Außerdem darf ich meine geplante Prozedur einhalten und nicht immer wieder überdenken.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Klingt erst mal komisch, doch auch das kann ich aus meiner Lebenserfahrung nur bestätigen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Meine Fähigkeiten und Eigenschaften</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich zitiere: “Good leadership and organisation skills, very good in solving problems and finding new innovative solutions”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Puh, ähm – ja korrekt.. mir fiel es schon immer leicht, Führungsrollen in Teams oder Projekten einzunehmen und habe immer gerne damit verbundene Verantwortung getragen. Ich liebe es, Teams zusammen zu bringen, gegenseitig verständlich zu machen, wie die anderen Menschen ticken und welche Stärken sich ergänzen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Am meisten Freude bereitet mir das Finden neuer Lösungen, ich bin fast schon süchtig danach! Das ist für mich auch absolut keine Anstrengung, sondern die werden einfach so produziert – fliegen mir förmlich zu. Und dabei ist es egal, ob ich mich in einem Thema tief auskenne und damit vertraut bin, oder nicht. Oft spreche ich dann plötzlich „Wissen“ und „Ideen“ aus, welche ich früher noch nie gehört habe geschweige denn, darüber nach gedacht habe.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Etwas spooky und dennoch einfach schön!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Die verbundene Herausforderung</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Oft habe ich so viele Ideen, dass es mir schwer fällt &#8211; gerade wenn ich alleine arbeite -, dran zu bleiben, bis sie vollständig umgesetzt sind. Meist fallen mir auf dem Weg bereits unzählige neue Ideen und Lösungen ein, welche ja vielleicht auch besser sein könnten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>*grummel* &#8211; ja, stimmt auch vollkommen… Da stehe ich mir manchmal etwas selbst im Weg.. der erste Impuls ist super!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere mit der Brahma-Energie verbundene Herausforderung liegt in der „Kontrolle“ meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Menschen mit der Zuordnung zum „god of fire“ sind meist etwas streng bzw. hart und zwar zu sich selbst und anderen. Innere Harmonie ist der Weg, um das verbundene Potential auch leben zu können. Im Bereich der Rituale gab es konkrete Hinweise, wie ich diese Balance erreichen kann.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tamarind" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg 270w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" class="wp-image-231761" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h3><strong>Zweites Symbol: Tamarind </strong>(eine Holzart / Baum)</h3>
<p><!-- divi:paragraph -->Menschen mit diesem Symbol haben eine starke und gute Heilenergie „good as a natural healer“. Außerdem ist das Symbol mit einer starken Mentalität verbunden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Verbundenheit ist das Erschaffen von Etwas und besonders beim Arbeiten mit den Händen. Auch auf der emotionalen Seite kann ich mehr Kraft bekommen, wenn ich mit den Händen arbeite. Außerdem habe ich eine besondere Verbindung zu Holz.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Erklärt mir, warum ich als Kind immer Schreiner werden wollte und diesen Beruf nach wie vor sehr anziehend finde..</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dann wurde mir gesagt, ich solle versuchen Technik und Heilung zusammen zu bringen. Ich bin gut mit Technik und IT und ich soll diese mit „Heilung“ verbinden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich solle zum Beispiel ein „special tool“ für mehr Gesundheit von Menschen entwickeln. Zum Beispiel aus Holz, wichtig ist dass es von mir Hand gemacht ist und direkt am Körper verwendet werden kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich bin verwirrt darüber, was Technik mit Holz zu tun hat…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->An dieser Stelle wurde erwähnt, dass IT oder Architekt ein guter Beruf für mich wäre.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kam der erste wirkliche Widerstand in mir hoch, die Information ist absolut wahr und doch wollte ich mich dagegen wehren. Ich war lange Zeit als IT-Berater und IT-Architekt angestellt und wollte genau diesen Teil in meinem Leben abschließen. Da war der Hinweis doch etwas schmerzhaft, da ich in diesem Bereich wirklich Talent bewiesen habe…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es folgte der Hinweis, dass meine Energie positiver und stärker in der Natur ist. Dann bin ich entspannter, fröhlicher und im Allgemeinen freier.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich wohl fühle und entspannt bin, denke ich sehr klar und richtig. Alle Ideen, die ich habe, werden sehr gut funktionieren, wichtig ist für mich ein ruhiger Ort, an welchem ich mich wohl fühle. Sind diese Vorrausetzungen erfüllt, werden nur positive Dinge zu mir kommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Interessant, das wir seit über 15 Wochen auf Bali sind und hier umgeben von Natur sind… Ja, fühle mich hier extrem wohl…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Das Gegenteil dieser Umgebung ist wiederum schädlich für mich, dies sind zum Beispiel: Zu viele Menschen, wenn es zu viel zum Sehen gibt oder es laut in der Umgebung ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mit dieser Umgebung kann meine Energie nicht umgehen und ist stark gehindert sich dort zu entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wie wahr, wie wahr.. Menschenmassen sind nicht mein Ding und gerade, wenn zu viele Menschen um mich herum sind wenn ich arbeite, kann ich mich nicht konzentrieren und nehme ständig Impulse von Außen wahr.. Ich fühle mich in diesen Situationen unwohl und spüre hauptsächlich, wie die Energie gerade im Raum ist oder wie es Menschen um mich herum geht..</em></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="342" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tiger" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231762" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Drittes Symbol: Tiger</strong></h3>
<p>Dieses Symbol ist gleichzeitig mein Krafttier und drückt sich bei mir durch folgende Eigenschaften aus:<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Very good to give instructions</li>
<li>To manage people or to be a team leader</li>
<li>To coordinate something</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>== you must give order, not get order ==</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich Befehle und Instruktionen erhalte, funktioniert meine Energie nicht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wieder mal etwas, dass ich nur ausdrücklich unterschreiben kann. Als Angestellter ist es mir meist schwer gefallen, Anweisungen einfach zu folgen – da darf ich entspannt sein. Daher habe ich immer versucht, möglichst viel Verantwortung zu erhalten, um dadurch selbst die Aufgaben definieren und verteilen zu können.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mir kam es oft als ein Bereich vor, an welchem ich arbeiten muss, um „besser“ zu werden. Daher habe ich viel Kraft aufgebracht, um gegen dieses Verhalten zu arbeiten.. Schlussendlich war dies einer der Gründe, um mein eigenes Unternehmen zu gründen – ich entscheide, was gemacht wird.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch die Tiger-Energie bin ich ein guter Einzelkämpfer, was in der Zukunft für mich gut ist. Wenn ich möchte, kann ich mein eigenes Unternehmen gründen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nicht sofort, sondern Schritt für Schritt. Zuerst habe ich meine Emotionen in Einklang zu bringen. Ich sollte aktuell meine Energie nutzen, um andere Menschen zu führen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder ein „Humpf“-Augenblick, ich bin seit zwei Jahren selbstständig, aber kämpfe mehr mit mir selbst als alles andere.. Grummel!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich habe gute und spezielle Ideen, durch welche ich sehr gute Lösungen finde. Diese kann ich jedoch am besten selbst umsetzen, da ich bei der Zusammenarbeit mit anderen zu viel Druck empfinden würde. Auch meine Seele ist freier, auch in finanzieller Hinsicht, wenn ich alleine arbeite.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja ähm… irgendwie ein Widerspruch und auch nicht.. ich wünsche mir Mitarbeiter, ja.. anderen zu helfen Aufgaben zu organisieren und diese umzusetzen, fällt mir ebenfalls leicht.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Die Tiger-Energie bringt einen guten Kampfgeist mit sich, im Sinne von Durchsetzungskraft. Aber es ist wichtig „to be a leader and make your own decisions”, allerdings darauf zu achten, aus dem Herzen zu handeln und mich nicht von Emotionen leiten zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich meinen Emotionen hingebe, fällt es mir schwer, den Fokus und die Konzentration zu halten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Sollte ich blockiert, unzufrieden oder verärgert sein, gilt es KEINE Entscheidungen zu treffen und aufhören zu agieren. In diesem Falle heißt es für mich: Stop! und Entspannen. Dann ist es besser 1-2 Tage zu warten, als eine schnelle Entscheidung zu treffen. Andernfalls wird das Ergebnis nicht meinen Erwartungen entsprechen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Am besten ist es für mich in diesem Fall, zu entspannen, Wasser zu trinken und in die Natur zu gehen, um wieder freier und konzentrierter zu werden. Dadurch werde ich auch die Lösungen finden.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="279" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_dragon" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg 279w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" class="wp-image-231763" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Viertes Symbol: Drache</strong></h3>
<p>Die erste Aussage: „you got lot of pressure in this life” – “up and down, this is your character”<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja danke, das hab ich bereits erlebt und ehrlich gesagt, etwas die Nase voll davon!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es besteht die Möglichkeit, dass ich etwas „verliere“ in meinem Leben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich erwähnte, dass ich meinen beruflichen und damit finanziellen Erfolg „verloren“ habe, bzw. freiwillig aufgegeben und seitdem etwas „kämpfe“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss jetzt Aufwachen und meine Spiritualität entwickeln. Meine Emotionen blockieren aktuell meine Energie. Seitdem ich meine Karriere als Berater beendet habe, ist meine Situation mühsam geworden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der erste Schritt, um aus meiner schwierigen Situation heraus zu kommen: „build something different then normal people do! – Don’t do what other people do.. the same thing… you have to find a solution to do a special thing!”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kann ich nach wie vor nur freudig in mich herein schmunzeln. Das ist schon immer mein innerster Antrieb und ich freu mich immer wieder, wenn ich auf neue „außergewöhnliche“ Lösungen komme.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss mein Mindset ändern und anfangen, positiv zu denken. Und konkreter: „you must feel more positiv“.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich glaube nicht daran, dass ich mit IT etwas erschaffen kann, das Menschen wirklich hilft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder absolut richtig, ich bin extrem gut in IT-Themen, aber es erscheint mir wie eine Sackgasse. Noch schnellere und bessere Technik, damit Unternehmen noch mehr Profit machen?</em></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="lernen" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="270" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_lernen" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231771" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Lernen von Fehlern und der Weg heraus</strong><br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch unangenehme Situationen und durch Stress verliere ich schnell mein Selbstvertrauen. Ich solle jetzt anfangen, mehr Fokus und Konzentration zu bekommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für mich ist es immer eine gute Übung, aus meinen Fehlern zu lernen. Aber diese nicht zu wiederholen, sondern etwas anders zu machen, damit nicht wieder das gleiche Problem entsteht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dieses Leben ist ein Auf- und Ab – ich muss stärker sein, um wieder aufzustehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss jetzt meine Richtung / meinen Weg ändern. Doch die Palmblattlesung gibt nur Ideen und Impulse. Es ist keine Garantie, dass eines der Dinge, die ich erfahre, dass Richtige ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vergleichbar ist die Lesung wie ein Hilfsmittel zum Fischen – jetzt weiß ich, wo ich fischen kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Grundtenor lautet, entwickle etwas mit deiner Spiritualität – am besten ein „Tool“ / ein Produkt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss mehr Geduld haben. Lebe dein Leben wie Wasser, weniger kämpfen und sich durchmühen. Ein guter Leitsatz für mich ist: Tue einfach jeden Tag das Beste, was du an diesem Tag machen kannst. Aber dabei nicht zu viel Denken oder Sorgen, was in der Zukunft kommen könnte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was ist das Beste, was ich in diesem Moment machen kann!?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Morgen ist ein anderer Tag.</p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="rituale" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="374" height="300" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_om" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om-300x241.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231764" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Rituale</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Generell sind Rituale am Abend am besten für mich geeignet.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation ist wichtig und sollte ich weiter vertiefen, allerdings ist ohne Fokus und Konzentration zu meditieren nutzlos. Wichtig ist es, im Augenblick zu bleiben und die Sinne zu schärfen. Am einfachsten ist es für mich, mit einem Räucherstäbchen zu üben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon angefangen habe zu Meditieren, um dann ein paar Wochen oder Monate später wieder aufzuhören. Immer sagte ich danach, wie gut es mir getan hat und das es mir schwer fiel, dranzubleiben.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Auf Bali habe ich immer regelmäßiger angefangen und seit zwei Wochen meditiere ich wieder täglich (teilweise sogar mehrfach). Mein System schreit plötzlich förmlich danach, seitdem ich nicht mehr versuche, meinen Kopf still zu bekommen, sondern mich auf das schöne Gefühl dabei konzentriere..  </em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich habe mir allerdings auch einfach vorgenommen, nur 5 Minuten am Tag zu meditieren.. nicht gleich 10-20 Minuten.. Heute sind es meist 15-20 Minuten, weil ich will, nicht muss.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konzentration steigern</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Abends oder in einem ganz dunklen Raum ein Räucherstäbchen anzünden. Es sollte so dunkel sein, so dass nur noch die Glut des Stäbchens zu sehen ist. Während des Meditierens dann genau auf diese rote Glut konzentrieren und entspannen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nach einiger Zeit langsam die Augen schließen, den roten Punkt sehe ich dann nur noch über mein 3. Auge.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mantra</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Während der Lesung erhält jeder ein persönliches Mantra – meines lautet:<br /> <em>om brahma dewa ya namah</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für das Mantra gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. So kann ich es z.B. nutzen, wenn ich gestresst bin oder eine Entscheidung brauche. Dafür einfach einmal &#8211; mit meiner inneren Stimme &#8211; dieses Mantra sprechen (von Herzen). Dadurch fällt es mir leichter, mir meinen Emotionen klar zu werden und mit diesen umzugehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Im Allgemeinen geht es nicht um die Quantität wie oft das Mantra gesprochen wird, sondern mit welcher Intensität und Haltung. Um so mehr ich das Mantra über einen Zeitraum nutze, um so besser werde ich in Balance kommen und wird sich meine Spiritualität entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ein Impuls, den ich auf einem Ausflug bekommen habe, war mit dem Mantra „OM“ zu meditieren. Die Ergebnisse sind teils beindruckend! Oft sitze ich da und denke, ich wäre nicht „tief runter gekommen“, bis ich meine Augen öffne und erst mal ein paar Sekunden brauche, wieder „anzukommen“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mein erhaltenes Mantra nutze ich auch immer öfter. Sehr häufig nutze ich es zum Besprechen von Wasser, welches ich anschließend trinke.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Water blessing</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vor dem Schlafen den Körper, Geist und Seele reinigen. Dies mache ich am Einfachsten, in dem ich ganz normal duschen gehe. Dabei stelle ich mir vor, dass ich alle Emotionen und negative Energien des Tages von mir abwasche.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Anschließend kann ich zum Entspannen noch etwas lesen oder andere ruhige Sachen machen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Bevor es dann ins Bett geht, noch mal den Verstand und die Seele reinigen</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>7x mein erhaltenes Mantra sprechen</li>
<li>7 Tropfen Wasser auf meine Stirn</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>Wirkung von Wasser</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mir wurde gesagt, dass ich meine Emotionen sehr schnell mit Wasser in den Griff bekommen kann. Auf der einen Seite durch das Trinken von Wasser und noch viel schneller, in dem ich mir Wassertropfen auf die Stirn „gebe“. Das führt zum schnellen Beruhigen meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>=&gt; ausprobiert, kann ich nur bestätigen! Ich gehe seitdem noch viel bewusster mit dem Thema Wasser um, wobei Wasser schon immer „mein Element“ war, welches mir Frieden und Freude gebracht hat.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:heading --></p>
<h2 id="lebenssituation">Lebenssituation</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->In der Lesung habe ich folgende Tabelle erhalten:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:image {"align":"center","id":231717,"width":585,"height":446,"sizeSlug":"large","className":"is-style-rounded"} --></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="640" height="487" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg" alt="" title="Palmblattlesung_lebenssituation" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg 640w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation-480x365.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" class="wp-image-231717" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><em>Interessanterweise passen die Zahlen wirklich ziemlich exakt zu meinem bisherige Lebensverlauf! Die Goodnews: ab jetzt geht es in meinem Leben quasi nur noch bergauf… welch schöne Information!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div id="leben" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="200" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_leben" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231769" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Vergangene und Nächste Leben<o:p></o:p></h2>
<p>Meine Seele kam das erste Mal vor ca. 2.700 Jahren hier her.</p>
<p><u>Ich hatte bisher 6 Vorleben:</u></p>
<p>3x Südamerika – als Mann || In der Natur gearbeitet  / als Farmer bzw. „taking care of natural“</p>
<p>1x Nordeuropa – als Frau || sehr Sozial</p>
<p>2x Mitteleuropa – als Frau || Verkauf von Naturmaterialien &amp; sehr gute Künstlerin (healing with art &amp; Sound-Healer)</p>
<p><em>Spannend zu hören, bisher hatte ich mich noch nicht so sehr in Verbindung zur Natur gesehen. Ich genieße es sehr, alleine oder mit 2-3 Leuten an schönen Plätzen zu sein, wo ich möglichst weit sehen kann, doch geht das nicht jedem so?</em></p>
<p><em>Die Vergangenheit zur Kunst in Form von Malen und Musizieren begeistert mich durch und durch – erklärt für mich auch wiederum, woher ich mein Talent bzw. ausgeprägtes Gefühl für Musik habe</em></p>
<p><u>Ich komme noch 5 mal wieder:</u></p>
<p>2x als Frau – könnte als Spiritueller Leader sein</p>
<p>1x als Mann – eine Menge an „Verkauf“</p>
<p>2x als Mann – mit welcher Aufgabe ist noch unklar / kann aktuell nicht gesehen werden</p>
<p><em>Klingt vielleicht etwas abgehoben, aber spiritueller Leader wäre etwas, das ich mir bereits in diesem Leben vorstellen könnte. Doch offen gesprochen geht meine Entwicklung mir da bisher nicht schnell genug und mir kommt es so oft vor – wem soll ich denn von meinem bisherigen Wissen und Fähigkeiten etwas bei bringen? Einfach nur Bücherwissen vermitteln ist es für mich nicht.</em></p>
<h2>Krankheiten</h2>
<p>Ich werde in diesem Leben keine schlimmen Krankheiten haben. Nur etwas Probleme mit meinen Knochen <em>(hatte ich bereits in der Kindheit)</em>, mit meinem Rücken<em> (jap, schon 2 Bandscheibenvorfälle) </em>und sonst nur Kleinigkeiten, nichts wirklich Schlimmes.</p>
<h2>Lebensaufgabe</h2>
<p>Meine Aufgabe für dieses Leben ist in Balance zu kommen – anfangen damit, mein Karma zu balancieren.</p>
<p><em>Humpf, da ist sie die Enttäuschung: Das soll meine Aufgabe fürs Leben sein? </em></p>
<p><em>Ich dachte, ich soll „Super-Hero König der Schmetterlingsbefreier“ werden oder ein ähnlicher herorischer Auftrag. Etwas, das die Welt verändert und in welchem ich durch mein Tun vollkommen aufgehen kann. Jedem erzählen, dass dies mein Sinn ist, warum ich auf der Erde bin und deshalb völlig frei und selbstverständlich dieser Tätigkeit nachkomme.. </em></p>
<p><em>Okay, geht also „nur“ um mich… mal wieder Frieden schließen angesagt, mir mit selbst!</em></p>
<p>Die Aufgabe besteht darin, in diesem Leben alle Symbole in Balance bringen. Dafür ist es auch wichtig, meinen Körper, Verstand und Seele zu harmonisieren.</p>
<p>Ich werde anfangen, mein Karma auszugleichen. Dies ist der Grund, warum sich immer wieder vieles in meinem Leben verändert.</p>
<p>Daher war mein Weg bisher vielleicht nicht immer leicht, da ich vieles aufzulösen hatte. Aber wenn ich anfange, mehr den spirituellen Weg in mein Leben zu integrieren und mit meinen eigenen Energien arbeite, wird mein Leben anfangen, leichter zu werden.</p>
<p><strong> </strong><strong>– work with your love, control your emotional, open your harmony, balance your body-mind-soul &#8211;</strong></p>
<p>Dies ist auch der Grund, warum ich meine Zeit kontrollieren darf, damit ich genug Zeit für Meditation und für mich selbst finde.</p>
<p>Sobald ich meinem spirituellen Weg folge, wird automatisch finanzielle Harmonie folgen. Durch die Balance werde ich genug Geld haben, wobei für mich nicht bedeutet, dass viel Geld, mit viel Harmonie gleich zu setzen ist. Geld ist nicht das, was meinem Leben diese Ausgeglichenheit bringt.</p>
<p><strong>„but when you are free with your love, free with your smile – this is your harmony”</strong></p>
<p><em>Es sind ja nun bereits einige Monate vergangen und ich darf gestehen, ich erkenne immer mehr die Tiefgründigkeit dieser Lebensaufgabe. Das Thema der Spiritualität beschäftigt mich nun seit einigen Jahren und ich mache immer wieder neue – doch recht überwältigende – Erlebnisse. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es da mehr gibt, als wir mit unseren Augen sehen können.</em></p>
<p><em>Meine innere Harmonie bestimmt – wie ich nun auch beoachtet habe – wirklich mein gesamtes Leben. Davon abhängig ist nicht nur meine Stimmung, sondern auch mit welcher Qualität ich etwas erschaffe und was Neues in mein Leben kommt.</em></p>
<p><em>Ich habe Frieden geschlossen mit dieser Lebensaufgabe und frage mich jeden Tag erneut, was ich heute brauche, um noch mehr „zu mir selbst“ kommen zu können. Dafür ist es wichtig, meine Themen, die mich gerade beschäftigen, aufzulösen.</em></p>
<p><em>Ein lustiges und simples Barometer für meine Balance ist meine Stimme – umso tiefer diese ist, umso besser geht es mir! Gestern sagte ich: Wenn meine Stimme tief ist, fühlt es sich beim Reden immer an, als würde ich mich selbst von Innen ganz zart massieren..</em></p></div>
			</div><div id="beruf" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="258" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_beruf" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231770" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Beruf / Arbeit<br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Dies ist der Bereich, in welchen ich am meisten Hoffnung gesetzt hatte. Ich habe viele Talente und viele Sachen, die ich machen könnte… Also wünschte ich mir ein „klares Zeichen“, in welche Richtung es gehen sollte für mich. Ich hatte erwartet, dass ich meine „Lebensaufgabe“ zum Beruf machen kann, doch ist „in Balance“ kommen, bisher noch kein Beruf, den ich kenne… aaah, ich soll ja was Neues erschaffen, hmm!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es gibt mehrere Bereiche, welche für mich geeignet sind.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Technik</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als Erstes wurde IT und Technik im Allgemeinen genannt, dass ich sehr gute Fähigkeiten in diesem Bereich habe. Die bereits erwähnte Verbindung als „natural healer“ wurde wieder erwähnt, mit dem klaren Hinweis, ich solle versuchen ein „Tool“ zu entwickeln.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Den Bereich der IT wurde nicht weiter ausgeführt, da ich recht deutlich Widerstand gezeigt habe, indem ich sagte „das war einmal“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Doch wenn ich wirklich in mich hineinhöre, mir fehlt die IT doch etwas.. Ist mir seit der Kindheit schon immer super einfach gefallen und noch heute habe ich eine 80-90% Trefferquote, Probleme auf den ersten Versuch zu lösen, obwohl ich die Situation vorher noch nie hatte. Und Spaß macht es auch noch.. Menno!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Natural Healer</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Verbindung mit dem Tamarind Symbol habe ich eine besondere Verbindung mit der Natur.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es wäre nicht der leichteste Weg, doch auch aufgrund meiner Vorleben habe ich Zugriff auf viel Wissen und Fähigkeiten über Heilung mit der Natur. Wenn ich möchte, wäre daher „natural healer“ ein guter Beruf für mich.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wiederum ein Teil, den ich immer noch etwas ablehne.. Ich liebe die Natur, zweifelsohne, doch hatte ich noch nie das Bedürfnis, da mehr zu erfahren oder mich noch intensiver damit zu beschäftigen. Es fühlt sich ein wenig an wie, „davon hab ich genug“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Berater &amp; Coach</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich bin sehr gut geeignet als Berater oder Coach – für beides habe ich Talent.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Als ich das zum Zeitpunkt der Lesung hörte, zuckte ich förmlich zusammen. Das Beraterdasein wollte ich ja hinter mir lassen und die Ausbildungen zum Coach hatte ich hauptsächlich für mich gemacht. Die letzten Wochen stelle ich allerdings immer wieder fest, wie leicht mir genau diese beiden Bereiche fallen und welche Freude ich doch damit verbinde.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Daher lasse ich gerade erneut den Gedanken zu, auch in diesem Bereich tätig zu werden. Ideen habe ich wie immer bereits viele.. Die Zusammenarbeit mit Gründern hat mir extrem viel Freude bereitet.. Nun ja, wir werden sehen </em><em>😉</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Kunst</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->„you must start a combination with art” -&gt; entweder Malen oder Musik.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Malen bereitet mir Freude, doch kann ich da mein Talent bisher nur begrenzt entdecken. Jedoch liebe ich seit meiner Kindheit Musik. Bisher habe ich nur nie was damit gemacht, da ich immer hörte“ damit lässt sich kein Geld verdienen“ und andere limitierende Glaubenssätze. Als mein erstes Projekt ist <a href="http://www.gaming-sound.de" target="_blank" rel="noopener">www.gaming-sound.de</a> entstanden und ich plane aktuell, etwas für Kinder / Schüler zu entwickeln..</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Also ein freudiger Impuls, welchen ich direkt umgesetzt habe.. ich komponiere und produziere plötzlich Musik und verbinde diese mit meinen Fähigkeiten aus der Persönlichkeitsentwicklung und Hypnose.. Eine absolute Freude!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Therapie</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Veranlagung der Arbeit mit den Händen, könnte ich auch Massage machen, Reiki oder Yogalehrer werden.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Allerdings ist dabei wieder wichtig, dafür ein „Tool“ zu entwickeln, die reine Arbeit als Masseur würde mich keine Freude bereiten.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Okay, ähm – das sehe ich aktuell noch nicht so direkt als meinen nächsten Plan… Reiki finde ich schon irgendwie spannend, aber das war es auch schon. Yoga wird mir seit bestimmt zwei Jahren aus allen Ecken empfohlen anzufangen, auch um meine Energiesysteme weiter zu harmonisieren – bisher haben die Impulse nicht gefruchtet..</em></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 id="kommentar">Abschließender Kommentar</h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Und das war’s auch „schon“!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Die Palmblattlesung dauerte insgesamt ca. eine Stunde, das Niederschreiben fühlte sich eher an, als wäre es ein ganzer Tag gewesen. Ist natürlich auch sehr ausführlich geschrieben, doch mir hilft dies immer mehr, für mich Erlebtes zu verarbeiten.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie du sehen kannst, gibt es unterschiedlichste Bereiche an Informationen, die man bei solch einer Lesung erhalten kann. Ich bin der Meinung, dass immer nur die Informationen, für welche man gerade bereit ist, wirklich „ankommen“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Vielleicht kennst du die Situation, wenn sich zwei Menschen über das gleiche Buch unterhalten und jeder über völlig andere Inhalte redet. Mir kommt es mir manchmal vor, als hätten sie unterschiedliche Bücher gelesen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie mit jeder Information, die wir von außen oder von innen bekommen, ist es unsere eigene Entscheidung, wie wir wirklich damit umgehen. Ich selbst spüre immer mehr, wie wichtig mir das „in Balance“ kommen ist und wenn ich „es laufen lasse“, sehr viele Auf und Ab in kurzer Zeit durchlebe.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Gerade die letzten Monate waren für mich an manchen Tagen wirklich hart und an anderen Tagen fühlte ich mich wieder völlig beflügelt.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>In Einklang mit sich selbst kommen ist halt doch mehr als nur Worte, Übungen oder Routinen, welche wiederholt werden.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Im Großen und Ganzen spüre ich gerade, dass ich mich mit allen Worten, die ich erhalten habe, identifizieren kann. Etwas überraschend, da ich zunächst doch einiges abweisen wollte.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Ich freue mich auf das, was da kommen darf und lerne, immer mehr zu vertrauen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie schön, dass du bis hierher gelesen hast, ich hoffe du konntest auch etwas für dich mitnehmen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Alles Liebe<br /> </em><!-- divi:paragraph --><em>Aaron</em></p>
<p><strong>PS: von Herzen ein tiefes Dankschön an Sylvia Gerasch für die wundervollen Illustrationen!</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Du willst selbst eine Palmblattlesung? (Werbung)</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p></p>
<p>Die Wartezeiten für ein Fernreading wo ich es gemacht habe, liegen aktuell bei 18 Monaten (Stand: Juni 2023). Es gibt jedoch mittlerweile weitere seriöse Anbieter, welche deutlich kurzfristiger Online-Readings anbieten. Einen davon möchte ich dir gerne hier nennen &#8211; <strong>My Palm Leaf</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine kleine Provision dafür: <a href="https://mypalmleaf.com/?mpl=79" target="_blank" rel="noopener">https://mypalmleaf.com</a></p>
<p> </p>
<p>Dieses Unternehmen wurde von Stefan, einem sehr sympathischen Mann aus Deutschland gegründet, welcher für sich die Mission gefunden hat, dass Wissen der Palmblattbibliotheken zu verbreiten und den Zugang zu diesen zu erleichtern.</p>
<p> </p>
<p>Du findest der Seite von My Palm Leaf Informationen und Videos zum Hintergrund und Arbeitsweise der verschiedenen Priester und Palmblattleser, denn diese Seite bietet neben Lesungen aus Bali auch Live-Online-Lesungen aus Indien an.</p>
<p> </p>
<p>Ich wünsche dir Freude und Erkenntnisse bei deiner Lesung!</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">Bali – Meine Palmblattlesung und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mich selbst annehmen wie ich bin</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 11:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231711</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen bin ich mal wieder an einem für mich schmerzhaften Thema vorbei gekommen, welches kognitiv schwer verständlich ist. Die Frage lautete: Nehme ich mich so an, wie ich bin?(traue ich mich so zu sein, wie ich bin? – und das auch nach außen zu zeigen?) Vorweggenommen, die Antwort lautete spontan: Nein! Ich [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/">Mich selbst annehmen wie ich bin</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Tagen bin ich mal wieder an einem für mich schmerzhaften Thema vorbei gekommen, welches kognitiv schwer verständlich ist.</p>



<p><strong>Die Frage lautete: Nehme ich mich so an, wie ich bin?</strong><br>(traue ich mich so zu sein, wie ich bin? – und das auch nach außen zu zeigen?)</p>



<p>Vorweggenommen, die Antwort lautete spontan: Nein!</p>



<p>Ich habe mich darüber unterhalten, warum es mir bisher so schwer viel, mich mit meinem Business als Selbstständiger zu identifizieren. In den letzten zwei Jahren habe ich gerne mal meine Richtung geändert, bevor ich wirklich gestartet bin!</p>



<p><em>Identifikation -&gt; Entscheidung</em></p>



<p>Der Ursprung führt an vielen Wegen vorbei und einer davon lautet, dass ich mich nie wirklich entschieden habe. Eine Entscheidung bedeutet für mich die absolute Identifikation damit und dadurch auch Verantwortung.</p>



<p><em>Entscheidung -&gt; Verantwortung</em></p>



<p>Ich trage gerne Verantwortung und damit verbundene Aufgaben, doch ist es für mich unbeschreiblich wichtig, dass ich auch hinter dem stehe, wofür ich stehe. Anders formuliert, dass ich davon überzeugt bin!</p>



<p><em>Verantwortung -&gt; Überzeugung</em></p>



<p>Ich höre von allen Seiten immer nur, dass ich nur eine Sache machen darf, um damit erfolgreich zu werden. Diese Einschränkung schnürt mir förmlich den Hals zu, es fühlt sich an, als müsste ich eine &nbsp;Entscheidung für mein restliches Leben fällen.</p>



<p><em>Überzeugung -&gt; Fokus</em></p>



<p>Ja es stimmt, ich brauche Fokus, um etwas erfolgreich zu machen, um Momentum für eine Sache, Aufgabe oder Unternehmung zu gestalten. Auch zeigt meine Erfahrung &#8211; wie es auch so viele behaupten -, ich habe keine Zeit für alles.</p>



<p><em>Fokus -&gt; Erwartung</em></p>



<p>Gerade da ich einen sehr hohen Anspruch &#8211; an förmlich alles, was ich mache &#8211; habe, vergehen schnell viele viele Stunden und zack, ist es wieder Abend. Ich habe viel gemacht und komme mir trotzdem vor, als wäre ich keinen Schritt weiter gekommen.</p>



<p><em>Erwartung -&gt; Stress</em></p>



<p>Durch diesen Druck des Fortschrittes, des sichtbaren Ergebnisses, vergeht mir schnell die Lust an Aufgaben und schließlich auch an ganzen Vorhaben. In den vergangenen Jahren vor allem an meinen Unternehmen bzw. den Unternehmenszwecken.</p>



<p>Ich möchte immer bereits im Endergebnis sein, im perfekten Zustand und den Weg der Entwicklung dabei auslassen. Dieser Stress sorgt dafür, dass ich keine Freude mehr an der Aufgabe hatte und mir dann Gründe erfunden habe (natürlich brillante Gründe), warum ich damit wieder aufhören sollte.</p>



<p><strong>Wie war das als Angestellter?</strong></p>



<p>Was mir in den vergangenen Wochen wieder sehr deutlich wurde ist, dass ich es als Berater geliebt habe, alle paar Wochen oder spätestens Monate, neue Aufgaben zu haben. Oft habe ich zwar gejammert, weil ich plötzlich Projekte zu Themen machen sollte, die ich noch nie gehört habe, doch war es genau das, was mich immer wieder reizte. Ich konnte dadurch meine Stärken wirklich ausspielen und gleichzeitig habe ich über den Erfolg meine Freude gezogen.</p>



<p>Ich lerne extrem schnell und bin super gut im Einnehmen von verschiedenen Blickwinkeln auf ein Thema und Finden neuer, kreativer Lösungen. Da wird mir immer das gleiche Thema schnell langweilig..</p>



<p>Frust entstand dabei hauptsächlich durch meinen Anspruch, immer perfekt zu sein (also wieder die „Erwartung“). Ich wollte das Bild zu meiner Rolle ausfüllen können und so immer als Experte dastehen.</p>



<p><strong>Eine Rolle spielen, um Erwartungen zu erfüllen</strong></p>



<p>Das Tragen von „Rollen“ als Angestellter hat mir geholfen, gewisse Themen, die ich gerade für mich auflöse, zu verdecken – sie runter zu drücken. Durch die Rolle musste ich nie wirklich &#8211; nie voll und ganz &#8211; zeigen, wer ich bin.</p>



<p>Ich habe auch schon immer Small-Talk gehasst: ich sollte meine Meinung zu etwas geben – da heißt es plötzlich, meine persönliche Sicht zu geben. Im Berufkontext war das alles easy, da konnte ich meine „fachliche Meinung“ meistens auf Erfahrung oder Aussagen von Herstellern basieren.</p>



<p>Bei meiner persönlichen Meinung bestand allerdings die Gefahr der Zurückweisung, dass mich jemand nicht versteht, anderer Meinung ist und mich dann dafür auslacht, verurteilt oder sogar „an den Pranger“ stellt.</p>



<p><strong>Das eigene Unternehmen – plötzlich ICH</strong></p>



<p>Ähnlich ging es mir nun mit dem eigenen Unternehmen, ich habe nur noch meine eigene Aussage, meine persönliche Erfahrung – puh, da ist sie wieder, die alte Angst… ich konnte mich doch so gut vor ihr verstecken!</p>



<p>Der Kontext „Menschen, die mich bereits kennen“ intensiviert das Ganze deutlich. Wenn es nur Fremde sind, welche ich idealerweise auch nicht in Persona treffe, ist das wiederum weniger schlimm.</p>



<p>Das habe ich mir vor Kurzem sogar selbst „vorgeführt“, ohne es zunächst bewusst wahrzunehmen. Ich habe ein neues Unternehmen gestartet und dafür einen völlig neuen Nutzerkreis angesprochen.</p>



<p><strong>Anonymität im Internet</strong></p>



<p>Ein neuer Instagram Account und bis auf einen Post auf Facebook, keinerlei Werbung in meinem bisherigen Umfeld von Menschen. Ich hatte eine Ausrede, es geht dabei um Gaming und ich habe einfach mal pauschal behauptet, in meinem aktuellen Freundeskreis gibt es dafür keine Kunden.</p>



<p>Auf einmal fiel es mir viel leichter, mich dort zu präsentieren und Posts zu machen.</p>



<p>Früher dachte ich immer, ich wäre introvertiert; nicht in der Lage, mich vor Menschen zu zeigen und so weiter.. Die Wahrheit, ich bin ziemlich extrovertiert, hab nur Angst vor Zurückweisung! Dahinter steht dann auch noch die Angst, nicht genug zu sein..</p>



<p><strong>Doch was steckt dahinter, dass ich mit dem neuen Vorhaben mich nicht überall zeigen möchte?</strong></p>



<p>Es geht wie bereits erwähnt um Gaming (wer genaueres wissen will <a href="http://www.gaming-sound.de" target="_blank" rel="noopener">www.gaming-sound.de</a> – der Inhalt ist hier wenig relevant, wenn auch revolutionär :D) und da habe ich eine persönliche Vergangenheit.</p>



<p>In meiner Jugend habe ich irgendwann sehr viel PC gespielt und da ist etwas noch unaufgelöst gewesen. Auch wenn ich mich für die ganze Technik dahinter interessiert und darauf eine erfolgreiche Berufslaufbahn aufgebaut habe, ist die IT eine Schattenseite meiner selbst.</p>



<p>Heute sind Gamer teilweise Stars, werden gefeiert und verdienen nicht selten Millionen. Für viele Kids ein erstrebenswerter Beruf, ob nun als Streamer oder professioneller eSportler. In meiner Zeit waren das alles noch Nerds – Kellerkinder.</p>



<p>In Bezug auf das Gaming Thema gibt es zwei Seiten und mit dem bewussten Annehmen dieses Teils von mir, kommen erwähnte alte Muster wieder hoch.</p>



<p>Das Klischee und die vermutete Bewertung lösen Sorgen in mir aus. Auf der anderen Seite habe ich durch diese Lebenszeit sehr viel gelernt, Talente entwickelt und vor allem mega viel Freude gehabt! Und dazu war ich in vielen Spielen auch noch echt gut!</p>



<p>Und so schließt sich der Kreis auf die Frage am Anfang</p>



<p><strong>– Ich nehme mich so an, wie ich bin –</strong></p>



<p>Von klein auf habe ich gehört „was sollen die anderen denn nur denken / sagen?“.<br>Rein kognitiv kann ich diese Frage heute nur beantworten mit: „was sie wollen!“</p>



<p>Warum sollte ich mir durch Entscheidungen der Vergangenheit den Augenblick im Hier und Jetzt verwehren?</p>



<p>Da kommt mir der Postkartenspruch „meine Vergangenheit macht mich zu dem, was ich heute bin“, ist schön und löst für mich das Thema nur bedingt – den spür ich nicht.</p>



<p>Meine Entscheidung: Ich höre auf, in der Vergangenheit zu leben und etwas Komisches in der Zukunft zu „beschwören“.</p>



<p>Ich bin jetzt und hier und alles was mir im Jetzt und Hier nicht gefällt, kann ich ändern! Nicht meine Vergangenheit macht mich aus, sondern so wie ich jetzt bin, so wie ich heute bin – jeden Tag auf ein Neues.</p>



<p><strong>Wieso fällt es dann manchmal noch so schwer, dazu zu stehen wie ich bin?</strong></p>



<p>In meiner Welt: die projizierte Außenmeinung. Was ich glaube, was andere Menschen denken würden und eventuell denken hätten können.</p>



<p>Doch im Kern geht es dabei gar nicht um die Anderen, sondern nur um meine Balance im Inneren. Spielt mein Gedankenkarussell Achterbahn oder herrscht Frieden und Ruhe in meinem Verstand?</p>



<p>Wie ich meinen Kopf ruhig bekomme?</p>



<p>Ich meditiere, erde mich viel und lenke meinen Verstand immer mehr auf den Augenblick – das Jetzt.</p>



<p><strong>Kann ich mich jetzt also annehmen?</strong></p>



<p>Es wird von Tag zu Tag besser und es fühlt sich an, als wenn dort noch etwas auf dem Weg liegt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein Weg, welcher bisher wie ein kleiner Trampelpfad ist, kaum zu sehen und der noch öfter gegangen werden muss, bis er für immer sichtbar bleibt.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/">Mich selbst annehmen wie ich bin</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Selbstheilung</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/selbstheilung/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/selbstheilung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 08:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte. Was könnte [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/selbstheilung/">#Selbstheilung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe mich die vergangenen Wochen sehr häufig gefragt, wofür mache ich diesen Blog überhaupt und vielleicht sollte ich diesem nicht langsam eine Zielrichtung geben? Meine Gedanken kreisten herum… es gibt so viele Bereiche, bei welchen ich Menschen helfen könnte und so viele Themen, über die ich gerne reden, schreiben und berichten möchte.</p>



<p>Was könnte ich als Fokus setzen, um damit möglichst viele Menschen zu erreichen… Wie kann ich daraus dann ein Business entwickeln, damit es sich auch „lohnt“, hier zu schreiben.</p>



<p>Nach einigem an Reflektion, auch mit Freunden, bin ich zu einem interessanten Punkt gekommen, so simpel und so wahr:</p>



<p><strong>Was ist, wenn ich diesen Blog einfach für mich schreibe?</strong></p>



<p>Ja, mir macht das Schreiben echt Freude und wenn ich diese nicht habe, liegt es immer nur daran, dass ich darüber nachdenke, ob andere das verstehen und gut finden könnten, was ich hier schreibe.. Was, wenn da jemand komplett anderer Meinung ist?</p>



<p>Immer wieder dieser kleine interne Kampf mit mir, wie viel zeige ich von mir? Auf der anderen Seite dann der tiefe Schrei in mir – AAAALLLLEEES! Es gibt nichts, was ich verstecken müsste!</p>



<p>Da kommt dann der Kontrolletti in mir hoch – was sollen „die anderen“ (also du) nur denken?</p>



<p>Hm… ich glaube einfach: was du willst!</p>



<p>Mir hilft das Schreiben oft, Themen für mich zu verarbeiten.. ich teile Gedanken, Wertevorstellungen, Erfahrungen und Wünsche / Träume.</p>



<p>Witzig finde ich den Gedanken, den ich bis vor kurzem hatte:<br>Ich glaubte, ich dürfte nichts preis geben von mir, wo ich selbst noch ein Thema habe oder hatte…</p>



<p>Stimmt, jeder Coach ist ja auch mit Erhalt eines Zertifikats ausgeheilt und ein perfekter Mensch.. so ein Quatsch!</p>



<p>Heute sehe ich das etwas anders, jeder kann sehen und erfahren, welche Themen ich schon für mich gelöst habe, wo ich helfen kann und womit ich mich gerade beschäftige</p>



<p>Genau so kann jeder hören, wie ich denke und ticke, denn meiner Meinung nach ist eine passende Schwingung zwischen Coachee und Coach enorm wichtig, um effektiv Ergebnisse zu erzielen.</p>



<p><strong>Also, wovon soll dieser Blog dann handeln?</strong><br><br>Das Ergebnis, auf das ich gekommen bin, steht schon im Titel dieses Artikels – dieser Blog geht ab sofort im Kern um Selbstheilung. Allerdings nicht einfach global und abstrakt, sondern genau &#8211; um meine eigene Selbstheilung und um mein „Erwachen“.</p>



<p>Huiui, beim Ergänzen des Wortes „Erwachen“ kommen mir direkt die Tränen.. bin ich noch etwas zu scheu darüber wirklich schon zu schreiben.. konzentrieren wir uns in diesem Artikel also einfach mal auf die Selbstheilung.</p>



<p>Der Begriff Selbstheilung hat in meiner Wahrnehmung &#8211; wie so viele Begriffe, die um das Thema Mental Health kreisen &#8211; noch einen schlechten Ruf und auch merkwürdige Verknüpfungen.</p>



<p>Selbstheilung bedeutet für viele Menschen, ich habe eine Wunde und diese muss zwingend geheilt werden – möglichst schnell und am besten so, dass niemand mitbekommen hat, dass ich „krank“ war.</p>



<p>Wieso wird Heilung nur immer mit Krankheit und Verletzungen verbunden? Meist reagieren dann alle direkt betroffen und besorgt „Oh Gott, geht es dir gut? Kann ich dir helfen?“</p>



<p>Ähm ja, alles gut! Ich beschäftige mich nur sehr tiefgründig mit mir und meinem Leben…</p>



<p><strong>Für mich ist das Thema Selbstheilung viel vieeeel umfangreicher und auf allen Ebenen:<br>Körper – Geist – Seele.</strong></p>



<p>Für mich inkludiert das Thema daher vor allem meine eigenen Verhaltensweisen, Ängste und Sorgen. Aber genauso – wenn nicht noch mehr &#8211; auch meine Träume, Wünsche, Hoffnungen und alles, was mich davon abgehalten hat, diese zu erreichen und viel mehr &#8211; zu leben.</p>



<p>Es gibt Themen aus meiner Vergangenheit, die mich manchmal abhalten, im Jetzt etwas zu machen, das ich in der Zukunft gerne hätte.</p>



<p>Puh, da verdreht es mir fast den Kopf, wenn ich das schreibe.. und trotzdem bleibe ich dabei. Es geht immer um das Jetzt – den Augenblick im Moment – klingt sehr esoterisch..</p>



<p>Und ja, schöner Stichpunkt – es geht hier auch um die „Wuwu-Selbstheilung“, also alles, was die spirituelle Seite angeht. Die Verbindung zwischen unserem Körper mit unserer Seele, also auch unserem höheren Selbst und Energien, Wesen, Meister oder wie auch immer du dies nennen möchtest.</p>



<p><strong>Ein Großteil der Menschheit trägt noch seeehr sehr alte Verletzungen in sich</strong></p>



<p>Ich sage nur sowas wie Scheiterhaufen, Hexenjagd usw.</p>



<p>Ja ich weiß, für viele sind das nur Märchen und ich werde in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr schreiben, warum ich das nur noch bedingt als Märchen abtue. Auch, wie viel Wahrheit in so manchen Filmen steckt, die wir genießen anzuschauen…</p>



<p>Wir leben als Gesellschaft gerade in den „modernen“ Ländern so abgeschnitten von unseren inneren Fähigkeiten, fast genauso weit, wie von der Wahrnehmung unserer Gefühlswelt. Passt nur bedingt hier rein, aber auch darum finde ich die aktuelle Weltsituation so gut.. Wir fangen wieder an zu spüren und ja, bei einigen Menschen geht das gerade erst mal über eine Form der Unzufriedenheit oder des Leidens..</p>



<p>Cool! Schau endlich hin, was sonst durch den „Stress“ und das Beschäftigtsein des Alltags verdeckt wird…</p>



<p>Die Wissenschaft und westliche Medizin hat uns weit gebracht und zweifelsfrei ist gerade die Medizin bei akuten Situationen wie Verletzungen von Unfällen wirklich enorm wichtig – doch jede Krankheit hat seinen Ursprung im Geiste oder sogar noch höher.</p>



<p>Auch die Antwort für die Lösung unserer aktuellen Weltsituation liegt sicher in keinem Impfstoff oder im Abstand halten voneinander..</p>



<p><strong>Die Antwort lieg in uns – in dir – in mir!</strong></p>



<p>Ich bin mir unsicher, ob wir Menschen wirklich jemals ganz „heil“ sein können, doch ich bin mir sicher, der Weg dahin liegt in der Ausgeglichenheit, der Balance – der Verbundenheit -.</p>



<p>Und damit meine ich nicht das Gefühl und die Haltung von „Zufriedengeben“, denn viele Menschen geben einfach nur Ihren Anspruch an ihr Leben auf.</p>



<p>In meiner Welt vegetieren diese Menschen dann nur noch vor sich hin und sagen, sie sind „glücklich, mit dem was sie haben“ <em>(ja, da ist eine Wertung meinerseits drin…)</em></p>



<p>Sie dürfen das auch gerne machen, ich möchte mein Leben anders und zwar so witzig, fröhlich und vor allem so frei, wie ICH es mir vorstelle.</p>



<p>Aber gleichzeitig ist mein Leben auch bei weitem nicht mehr getrieben von „mehr Geld, Reichtum und Anerkennung“, das waren bis vor ein paar Jahren so ziemlich meine einzigen Ziele.</p>



<p>Was sie heute sind, meine Ziele?</p>



<p>Die Antwort ist ein Teil meiner Selbstheilung.. bisher ist mir sehr bewusst, der Wert Freiheit und das Ausleben meiner Kreativität sind mir enorm wichtig!</p>



<p><strong>Körper &amp; Erde (Gaia)</strong></p>



<p>Natürlich gehört auch der Umgang mit meinem Körper zum Thema meiner Selbstheilung. In meinem bisherigen Leben war mein Körper eher wie etwas, dass ich mit mir herum getragen habe. Es gibt viele Bereiche an meinem Körper, die ich sehr mag und einzelne, welche ich etwas weniger sehr mag..</p>



<p>Eines der größten Themen, die ich im letzten Jahr lernen durfte und gerade heile – ich darf das Leben hier auf der Erde annehmen!</p>



<p>Denn mir wurde deutlich, dass ich zwar hier lebe und mir sehr bewusst ist, dass ich ein Mensch bin, doch kam ich mir schon immer so anders vor!</p>



<p>Ich passe nicht dazu, ich muss mich anpassen… ja manchmal kam sogar der Ruf in mir „ich möchte wieder zurück“ – wo auch immer „zurück“ ist… Puh, ein Thema, das mich &#8211; wie ich gerade spüre &#8211; sehr deutlich beschäftigt und vor allem berührt.</p>



<p><strong>Daher vielleicht an dieser Stelle schon ein kurzer Einblick.. wie ich das gerade heile?</strong></p>



<p>Mit Erdung.</p>



<p>Und damit meinte ich nicht, dass ich das gelb-grüne Kabel einer Lampe anschließe. Halt, doch – irgendwie meine ich genau das! Ich schließe gerade meine Leitung an, nur zu diesem Planeten..</p>



<p>Und wie so oft, hat jeder Mensch da so seine eigenen Wege dies zu tun.</p>



<p>Mir hilft momentan extrem gut, mich einfach flach auf den Boden zu legen und dabei in mich rein zu spüren… so unfassbar simpel!</p>



<p>Ein paar Minuten gemacht und direkt geht es mir so viel besser!</p>



<p><strong>Selbstheilung also..??</strong></p>



<p>Nunja, vielleicht noch mal zum Abschluss auf eine andere Ebene gehoben.</p>



<p>Mir gefällt dieses neue Format, denn die Hauptintension lautet:<br>Es geht hier um meine eigene Heilung – oder um die Heilung meiner Selbst</p>



<p><em>Huiuiui, da könnte ich schon wieder Seiten drüber schreiben, dann: was ist denn mein „Selbst“… ?</em></p>



<p>Durch das Schreiben erkenne ich oft neue Dinge für mich selbst, daher gibt es auch Artikel, bei welchen ich die Reise der Heilung oder Erkenntnis erst im Prozess des Schreibens betrete und vielleicht auch manchmal nicht vollende..</p>



<p>Das ist für mich ab sofort noch viel mehr in Ordnung, da ich nicht immer die perfekte Antwort haben muss. Viel mehr darf ich manchmal auch einfach nur erkennen, dass es Bereiche gibt, über welche ich gerne mehr wissen möchte oder etwas entdecke, dass sich verändern darf.</p>



<p>An manchen Stellen wird es hier sicher auch um „Wissen“ gehen, da ich davon ziemlich viel gesammelt habe und „magischerweise“ Zugriff auf mir teilweise Unbekanntes habe, bis ich es ausspreche oder schreibe (jap &#8211; ist so Wuwu, wie es klingt).</p>



<p>Doch habe ich mittlerweile auch eine neue Wertung auf Wissen, denn nur Wissen hilft mir genau gar nichts! Ich kann es anderen erzählen – wow!</p>



<p>Doch ich erst das Anwenden von Wissen oder ein daraus entstandenes neues Verhalten wirkt wirklich. Die meisten nennen dies dann, Weisheit.</p>



<p><strong>Wie passt das mit „Weltenöffner“ zusammen?</strong></p>



<p>Hier schließt sich für mich der Kreis und für mich passt es gut zusammen.</p>



<p>Denn auf der einen Seite öffne ich meine Welt – für mich selbst &#8211; und gleichzeitig für alle „alle draußen“, also genau genommen – für dich -.</p>



<p>Was hättest du davon, wenn ich hier über theoretisches Wissen schreibe..</p>



<p>Wie immer geht es um die Energie und die Energie von „reden über“ ist eine Dissoziation – stimmt, dann gibt es keine Veränderung.</p>



<p>Ich habe den Glaubenssatz, dadurch dass ich dich wirklich an meinem Leben, meinen Inneren und meinem Sein teilhaben lasse, darfst auch du selbst heilen!</p>



<p>Vielleicht nicht immer direkt, doch das Potential existiert, denn es hat auch einen Grund, warum du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast.</p>



<p>Humpf, da wird es gerade sehr Wuwu.. gefällt mir und mehr gibt es dazu in einem anderen Artikel.</p>



<p>Ja, der Wuwu-Part steckt auch im Weltenöffner…</p>



<p>Genug für heute.</p>



<p>Ich habe die Vorstellung, dass du von meiner Reise auch etwas für dich mitnehmen kannst. Aber auch wenn du mich auf diesem Weg einfach nur begleiten möchtest, freut mich das riesig!</p>



<p><strong>In diesem Sinne – happy healing!</strong></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/selbstheilung/">#Selbstheilung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/selbstheilung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Reisebericht Teil 3</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 08:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt? [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/">Bali – Reisebericht Teil 3</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt?</p>



<p>Aber gut, lass mich einfach da anfangen, wo wir im letzten Reisebericht geendet sind – mit der Ankunft in Sanur, genauer gesagt im Hotel Prama Sanur Beach. Ein wundervolles Hotel, welches schon an seiner Einfahrt ein wunderschönes Logo trägt und irgendwie Wohlstand ausdrückt. Zugegeben: es gibt es in der Nähe noch zwei Hotels die wiederum eine ganz andere Preiskategorie aufrufen – doch Geld ist nicht alles…</p>



<p>An einem Schild, welches einen der wunderschönen Gänge im Hotel ziert, konnten wir ablesen, dass das Hotel im Jahr 1990 erbaut wurde. Ja, an der ein oder anderen Stelle lässt sich dieses Alter erkennen, doch im Vergleich zu manch anderen Standards auf Bali schlicht weg ein sehr hohes Niveau!</p>



<p>Zunächst hatten wir nur 5 Nächte gebucht, da wir geplant hatten, weiter in den Südosten von Bali zu ziehen – dort die Zeit zu verbringen, bis wir unser Visum verlängert hätten – um dann anschließend mit dem Schnellboot nach Nusa Penida überzusetzen. Eine Insel, die auf Bildern bereits wie ein endloses Paradies wirkt und jeder, der uns von jener Insel berichtete, hat ähnlich geschwärmt..</p>



<p>Doch unsere Pläne wurden zunächst gewollt und dann erzwungener Weise komplett geändert.</p>



<p>Die Nähe zu den Teilnehmern und Freunden des in der nähe stattfindenden Seminars, gab uns einen positiven Grund länger dort zu bleiben und auch der Weg zur Imigrassi für das Visum war deutlich kürzer. Zudem setzten die Boote nach Nusa Penida von Sanur aus über – also Entscheidung getroffen – wir verlängerten um weitere 8 Nächte, wodurch wir (zunächst) 13 Nächte in diesem Hotel verbringen sollten.</p>



<p>Doch neben all den äußeren Faktoren, war die Entscheidung für die Verlängerung vor allem aufgrund einkehrender innerer Ruhe und Sicherheit entstanden. Wir sind ja „nur“ mit Trekkingrucksäcken unterwegs, was das Wechseln der Lokationen entspannter machte, doch viel mehr war ursprünglich ein eher abenteuerlicherer Urlaub geplant.</p>



<p>Daran werde ich vor allem immer wieder erinnert, wenn wir mal wieder unsere Sachen zusammen packen – auch jetzt, wo gerade alles, was ich hier nutze, ausgepackt ist, ist mein Rucksack noch mindestens 1/3 gefüllt (wenn nicht sogar mehr). Dort befindet sich z.B. ein Moskitonetz, eine Wäscheleine, Klebeband, ein extra kleiner leichter Rucksack und faltbarer Becher. Sylvia hat sogar einen Hütten-Schlafsack dabei (was ich immer wieder soooo witzig finde, da sie mir davon nichts sagte – und hätten wir diesen gebraucht, hätte ich keinen :D).</p>



<p>Auch kleidungsmäßig habe ich z.B. noch extra für hier gekaufte super leichte Regenjacke, lange Fleecejacke und langärmlige Shirts… Ein Shirt hatte ich aber sogar schon mal an! … im Hotelzimmer, als selbst mit ausgeschalteter Klima es immer noch zu kalt war 😉</p>



<p>Wie schon mal angedeutet: In meinem bisherigen Leben habe ich fast ausschließlich Pauschalreisen gemacht und diese gingen immer 2-3 Wochen in ein Hotel. Abgesehen von unglaublich schönen Erlebnissen in Österreich mit einer meiner Schwestern und meinem Schwager, war der Rahmen für Urlaub immer klar gesetzt:</p>



<p>Möglichst großes Hotel, großer Pool, direkt am Strand – bitte all-Inklusive mit allen Getränken, am liebsten 3x am Tag Essen und vielleicht noch Snacks dazwischen umsonst. So, dass es „an Nichts fehlt“ und die Kosten vorher klar kalkuliert werden konnten. Extras werden schon im Vorfeld kategorisch abgelehnt und Ausflüge sind ja nur gefährlich..! Wer weiß schon, wie die Leute da in diesem Land so sind..</p>



<p>Heute kommt mir das etwas schräg vor, wenn ich das so schreibe, doch gleichzeitig durfte ich in diesem Urlaub lernen, dass mir ein gewisser Standard schon wichtig ist. Besonders deutlich wurde mir dies im Prama Hotel. Heute freue ich mich, Erlebnisse zu haben – ob das nun Ausflüge sind oder ein paar Tage in „ungewohnten“ Umgebungen zu sein, doch dauerhaft ist das nichts für mich… Vielleicht auch nur noch nicht…</p>



<p>Wie mir gerade auffällt, sind wir am 15. März ins Prama Hotel gegangen – heute ist der 15. April, wow! Das auch schon einen Monat her!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231669" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption><em>An diesen Blick aus unserem Zimmer im Prama werde ich für mich immer erinnern&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Zu diesem Zeitpunkt war das Hotel auch noch recht gut gebucht, ich kann mich noch sehr genau an unseren ersten Besuch am Pool erinnern.. ALLES VOLL, also ab zum Strand – welcher sich über locker 100-200 Meter erstreckt.. &#8211; hier haben wir in dritter Reihe gerade noch einen Platz ergattern können.</p>



<p>Das erste Mal Frühstücken – ein riesiges Buffet, viele Menschen um uns herum und gleichzeitig ein völlig anderer Schlag von Urlaubern. Ich behaupte, mindestens 2/3 dieser Menschen hat außer der Hotelanlage und dem Weg zu dieser noch nichts gesehen von der Insel.</p>



<p>Witzig – genauso hätte ich früher auch nur Urlaub gemacht und nach ein paar Tagen spürte ich sehr deutlich, wie viel Ruhe und Entspannung mir diese Komfortzone gibt.</p>



<p>So setze eine gewisse Routine ein:<br>Frühstück, Sonnencreme, Handtücher holen, an den Pool oder ans Meer legen, Lesen, Unterhalten, Hörbücher…., Abendessen, Schlafen</p>



<p><strong>Umgang mit Ängsten</strong></p>



<p>Klingt ganz schön langweilig wenn ich das so schreibe! Doch habe ich mich in dieser Zeit sehr mit mir, meinem Inneren beschäftigt.. Und an dieser Stelle fällt mir auf, wenn andere oder ich selbst sage „ich habe mich mit mir selbst beschäftigt“, kommt sofort eine Erwartungshaltung hoch..</p>



<p>Die Erwartungshaltung „Und – was ist raus gekommen!? Welche neue Erkenntnisse hast du gewonnen, was hast du verändert?“</p>



<p>Ehrlich gesagt, bewusst kann ich heute gar nichts mehr davon sagen… ich kann mich nur sehr deutlich daran erinnern, dass es viel Kraft und Aufwand gekostet hat, die Ängste vor dem Chaos auf der Welt wieder aufzulösen.</p>



<p>Das Deutlichste woran ich mich entsinne ist, wie schnell sich Ängste anderer Menschen auf einen selbst übertragen können. Obwohl ich in den Gesprächen direkt blockiert habe und meine eigene Meinung im bewussten Verstand sehr stabil war, merkte ich in den folgenden Stunden und in den nächsten Tagen, wie ich über Gehörtes nachgedacht habe.. Genau genommen, hörte ich sogar die Sätze anderer Menschen in meinem Kopf – nur mit meiner eigenen Stimme.</p>



<p>Besonders schlimm war dies, als die Flüge weniger wurden und hier auf der Insel alle Menschen in Panik verfallen sind, ob und wie sie denn noch nach Hause kommen. Im Hotel wo wir waren, war es auf der einen Seite witzig, auf der anderen sehr nervig. Wobei sich Witz und nervig etwas verdreht hatten.</p>



<p>Mein absolutes Highlight war ein älteres deutsches Pärchen (irgendwie nicht wichtig, aber der Akzent machte das ganze noch so viel geiler für mich – sie waren aus dem Osten..), welche sich mit allen Holländern in Ihrem Umfeld unterhielten. Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, wie viel besagte Gesprächspartner verstanden haben, da sie meist nur nickten oder mit „ja… hmm“ und so weiter das Gespräch am Laufen hielten.</p>



<p>Inhalt des Gesprächs war immer ziemlich der gleiche: sie fliegen jetzt am Sonntag mit einem anderen Flieger als geplant heim. Sie haben so Angst, weil sie können ja kein Englisch und ihnen wurde gesagt, sie sollen da jetzt einfach hin (verstehe bis heute nicht wo „da“ ist). Es ist ja alles so schlimm und sie wollen nur noch nach Hause. Der interessanteste Konsens der Gespräche war, ihr ganzer Urlaub war so schrecklich und sie haben sich ja so lange gefreut und jetzt ist alles so unbeschreiblich blöd.</p>



<p>Eine Randnotiz: &#8211; diese Gespräche fanden allesamt auf sehr bequemen Liegen, im Schatten direkt am Sandstrand vor dem Indischen Ozean statt. Es hatte 30 Grad, Sonnenschein, ringsum alles ruhig, nur das Personal des Hotels kam alle 2-3 Stunden vorbei, um sich zu erkundigen, ob man etwas essen oder trinken möchte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-4.jpeg" alt="" class="wp-image-231676" width="376" height="501"/><figcaption><em>Wunderschöne Natur an jeder Ecke</em></figcaption></figure></div>



<p><strong>Hmm… mir kam diese Situation sehr skurril vor…</strong></p>



<p>Aber sie demonstrierten mir mal wieder sehr deutlich, wie schlechte Gefühle machen geht. Denn in den kommenden Gesprächen erzählen sie immer fleißig von anderen Menschen, welche keinen Flug bekommen haben und über Urlauber, welche nur kürzer hier auf Bali geblieben sind.</p>



<p>Mein Lieblingszitat: „12 Togee, die woren 12 Toge hier – aber müssten 14 Toge da sein, jetzt müssen die in Karantääne! Gibbtsch jo nisch! 12 Toge!“</p>



<p>Sylvia hörte die kommenden Tage von mir zu jedem Kontext nur „12 Toge“ &nbsp;– ich amüsiere mich schon alleine beim Gedanken an diese Situation…</p>



<p>Ich erinnere mich auch, dass ich mit Sylvia in besagtem Indischen Ozean herum paddelte und ihr diese Geschichten in bester Laune (und vielleicht etwas lautstark) berichtete… Ca. eine Stunde später waren Kinder im Meer und ich höre diese fast genau so laut reden, als würden sie vor mir stehen…</p>



<p>Hmmm… ich könnte jetzt Rückschlüsse auf die bösen Blicke in den nächsten Tagen ziehen.. ach egal, sie fliegen ja am Sonntag.. „12 Toge!!!“ Ich werf‘ mich weg….</p>



<p>Meine zweite irgendwie Lachnummer gleichzeitig waren die ganzen Holländer. Auch im Hotel hat man versucht, den gewonnen Platz zu nutzen und empfohlene Mindestabstände einzuhalten und so nur noch jeden zweiten Tisch beim Frühstück eingedeckt.</p>



<p>Dieses Vorhaben wurde von sämtlichen Holländern regelmäßig gesprengt, diese hielten (obwohl sie gerade von Angestellten zu einem Tisch geführt wurden) mitten im Gang an und blockierten alles. Warum? Sie mussten sich ja mit anderen Gästen über die aktuellen Informationen austauschen.. der Austausch schien jeden Tag spannend zu sein, also zogen sie aus allen Richtungen Stühle dazu und saßen schnell mal zu 6-8 wie eine Herde zusammen.. wohl gemerkt, mitten im Saal!</p>



<p>Das einzige was ich weiß, sie haben sich alle über „KLM“ unterhalten… denn dieses Wort ist jede Minute gefallen – an jedem Tisch!! Das fand ich schon wieder witzig.. Ich will nur endlich KLM mit diesem Akzent aussprechen können!</p>



<p>Anstrengender waren einzelne Teilnehmer aus dem in der Nähe stattfinden Seminar… (falls das einer von euch liest – is ganz lieb gemeint von mir.. nur meine Seite der Geschichte..)</p>



<p>So hörte ich immer von den neuesten Schreckensmeldungen der Nachrichten, was bald alles nicht mehr möglich sein wird, das Bali so unfassbar gefährlich ist, hier ja niemand auf so etwas vorbereitet ist und überhaupt, sollte das hier ausbrechen, ist ja nur noch Anarchie und Chaos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-1-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231678" width="394" height="527"/><figcaption><em>Frust kauf &#8211; Chips&#8230; DAS ist der VOLLE Zustand! Mogelpackung bekommt hier eine ganz neue Bedeutung&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Ich habe mit allen Mitteln, die mir verfügbar waren, mich gegen diese Energie gewehrt, bzw. versucht, nicht in diese einzusteigen – ganz offen gesagt, puh! Ich hatte schlaflose Nächte.. mache ich / wir etwas falsch? Übersehe ich etwas, müssen wir auch sofort den nächsten Flieger buchen – egal zu welchem Preis (da lagen die Tickets bei ca. 1.500-2.500€ p.P. in der Economy)?</p>



<p>Nach manchmal längeren, meist kürzeren Kämpfen habe ich mich dann immer auf meine innere Stimme und viel mehr auf mein Gefühl zurück berufen. Dieses sagt noch heute ganz klar – bleib hier, alles ist gut und wir werden das mit Leichtigkeit überstehen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg" alt="" class="wp-image-231679" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Genau hier schreibe ich gerade diesen Artikel&#8230;</em></figcaption></figure>



<p>Diese Gespräche fanden vor mittlerweile über einem Monat statt, hier auf der Insel gibt es mittlerweile fast 100 Fälle und wir leben in absoluter Ruhe, Sicherheit! Wir lachen jeden Tag viel und erfreuen uns dem Leben!</p>



<p>Oft kam mir an dieser Stelle der Gedanke, ist das egoistisch? Ist es falsch so gehandelt zu haben, während andere Menschen Zuhause eingesperrt sitzen und nur für das Nötigste raus dürfen? Mir geht es super und ich darf einfach auf mein Leben und den Menschen in meinem Umfeld schauen – daher kann ich aus tiefster Überzeugung sagen: wir haben absolut richtig gehandelt.</p>



<p>So vergingen die Tage im Prama Hotel entspannt, mal besorgt und insgesamt definitiv ziemlich schnell!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-7-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231671" width="449" height="598"/></figure></div>



<p>Es wurde deutlich ruhiger, als alle mit Panik einen Flug nach Hause hatten.. Ich habe gerade mal geprüft, mit Qatar würden wir sogar noch heute zurück nach München kommen – für 800€… Ja stimmt, die Fluglinien werden weniger und im Mai werden sie wohl einiges gar nicht fliegen… macht Sinn, da kaum noch jemand fliegen will.. Dennoch: ein weiteres umfassendes Beispiel für Panikmache..</p>



<p>Genauso wie die ganzen Condorflieger, um die Menschen raus zu schaffen – es waren zu mindest von Bali aus mehr als genug normale Flüge verfügbar… da wo der Fokus liegt und so.. Egal, nicht mein Thema!</p>



<p>Ein paar Tage zogen ins Land und wir fingen an, darüber nachzudenken, wie wir selbst weiter machen wollen. Wo wollen wir bleiben oder doch ein Rückflug für in ein paar Wochen buchen? Unser Visum war ja bereits verlängert, doch endet offiziell am 22. April – was sollten wir dann tun, wenn wir raus müssen aber keinen Flug haben? Für jeden Tag, den man hier sein Visum unerlaubt überzieht, sind 1 Millionen IDR zu zahlen (ca. 60€) – pro Tag!</p>



<p>Doch nach wie vor &#8211; die Vorstellung zurück nach Deutschland.. alles was wir da so lesen und von anderen hören.. ne! Aus allen Richtungen wird uns nur geschrieben und geraten – bleibt so lange ihr könnt dort! Hmm, ja – deckt sich mit unserem inneren Gefühl.</p>



<p>Dann (wie bestellt), die Lieferung des Universums für das Visa Thema. Die indonesische Regierung hat ein Emergency Visum ins Leben gerufen. Durch dieses können wir nun &#8211; solange offiziell eine Pandemie herrscht &#8211; hier bleiben. Anfangs musste man dafür noch zu einem Amt laufen, um dies zu beantragen, doch vor den entsprechenden Gebäuden hat es ab dem ersten Tag hunderte Meter Schlagen von Menschen gegeben! Diese standen teils für Stunden auf engstem Raum und teilweise in der prallen Sonne.. irgendwie uncool..</p>



<p>Also haben Sie einfach die Bürokratie abgeschafft und jeder, der die Vorrausetzungen erfüllt, bekommt automatisch die entsprechende Erlaubnis im System hinterlegt – Problem gelöst.. ich liebe dieses Land!</p>



<p>Ein paar vom Business-Seminar waren auf der Insel geblieben und so entstand schnell die Idee, gemeinsam eine Villa anzumieten. Gesagt getan – nach etwas Hin und Her sind wir zu viert im „Little Tree House“ gelandet.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231673" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Dieser Baum ist wohl der Namensgeber der Unterkunft</em></figcaption></figure></div>
</div></div>



<p>In dieser Unterkunft ist vorher bereits eine größere Gruppe der Seminarteilnehmer untergekommen und sie war uns somit ein bekannter Ort. Wir kannten das Personal und die Umgebung und erhielten einen sehr ansprechenden Preis für unsere Unterkunft.</p>



<p>Die folgenden Tage waren voller Freude, leckerem Essen, intensiver Gespräche und spooky Erlebnissen – Universe working at it’s best!</p>



<p>Doch schon direkt beim Einzug in die Villa die ernüchternde Neuigkeit, wir werden hier nur 4 Nächte bleiben, da eine Person aus der Runde aufgrund der Erlebnisse in der vorherigen Unterkunft in einer Nacht und Nebenaktion noch schnell einen Flug gebucht hat. Okay – alles hat seinen Sinn und so haben wir die gemeinsamen Tage einfach genossen, ohne uns Gedanken über danach zu machen.</p>



<p>Dafür wurden wir alle belohnt und zwar auf voller Ebene! Ich bekomm schon wieder Gänsehaut wenn ich an die gemeinsame Zeit denke.. Der Abschied viel schwer und war doch so betreffend. Wir saßen gemeinsam am Strand von Sanur, haben das Farbspektakel des Sonnenuntergang genossen und währenddessen Pizza und Quesadillas gegessen. Lachend und träumend ging es zurück in die Unterkunft, wo auch schon der Fahrer zum Flughafen wartete… eine unvergessliche Zeit ging zu Ende – Danke!</p>



<p>Unvorbereitet saßen wir plötzlich nur noch zu dritt da – plötzlich Ruhe war eingekehrt… Und was machen wir jetzt? Unsere Wege trennten sich zunächst, wir gingen zurück ins Prama Hotel, haben uns für weitere 7 Tage eingebucht und der Dritte im Bunde ging in ein anderes Homestay…</p>



<p>An diesem Abend hatte ich bereits einen Beitrag auf Facebook gelesen, von einer Villa im Norden Balis, mit deutschen Besitzern, welche gestrandeten Menschen auf Bali einen Sonderpreis anbieten. Motivation des Ganzen ist, etwas Gutes zu tun, während zu mindestens die Kosten für Unterhalt und vor allem das Personal gedeckt werden sollen. Bilder angesehen und direkt Kontakt aufgenommen – doch schien es so fern und unrealistisch.. auch war die Buchung für das Prama bereits getätigt.</p>



<p>Rückblickend eine Fehlentscheidung? Ich bin mir unsicher.. es hat uns zumindest ein Kontrasterlebnis beschert. Wir wussten von unserem vorherigen Aufenthalt, dass das Prama Hotel einen Vertrag mit Fluggesellschaften und der Regierung hat, wodurch eine gewisse Auslastung gewährleistet ist, solange der Flughafen noch geöffnet hat. Benachbarte Hotels verwaisten immer mehr und im Prama gab es immerhin drei Restaurants, zwei Pools und viel Auslauffläche…</p>



<p>Doch schon bei der Ankunft im Hotel kam ein komisches Gefühl auf.. Das Gespräch an der Rezeption war bereits ungewohnt ausführlich, aber sehr informativ. Aktuell waren nur 5 Zimmer gebucht.. na gut, dann haben wir halt viel Platz für uns!</p>



<p>Als wir unsere Zimmerkarte erhielten, die erste Enttäuschung – das ist nur der erste Stock, von da sehen wir bestimmt auch das Meer, aber deutlich anders.. Na gut, ab aufs Zimmer! Hier dann der erste wirkliche Schock – der große (genau genommen riesige) Pool, welcher sich direkt vor dem Balkon befindet, ist eingezäunt und es fehlt Wasser. Was ist hier passiert? Vor 5 Tagen sind wir in diesem noch geschwommen!!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg" alt="" class="wp-image-231674" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-980x551.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Auf den ersten Blick ganz normal &#8211; der zweite zeigt gesperrt!</em></figcaption></figure></div>



<p>Zum ersten Mal auf Bali ist wirklich Wut in mir hoch gekommen und dieses mal musste ich diesem (zumindestens etwas) freien Lauf lassen.. ab runter, dass sehe ich mir aus der Nähe an! Vor dem Pool fanden wir dann ein Schild mit „sorry &#8211; we are currently upgrading our facilites“ – Mitarbeiter bestätigten, der Pool ist geschlossen und bleibt es auch! Ab zur Rezeption – ja, es sind besondere Zeiten, aber warum informiert uns bitte niemand über diesen Zustand!?</p>



<p>Auf dem Weg habe ich tieeeeef geatmet und versucht meinen Frust etwas herunter zu fahren, andernfalls wäre die Begegnung wohl sehr unschön ausgefallen…</p>



<p>Angekommen in der Lobby begegnete uns direkt eine junge Dame von der „Guest Relations“ Abteilung – OKAY, passendes Opfer gefunden! Ich begann im freundlichsten Modus, der mir aktuell möglich war, klar zu machen, dass ich mit dem Zimmer schon etwas unzufrieden war, aber warum ist bitte der Pool geschlossen? Schließlich waren wir genau wegen diesen Vorrausetzungen wieder zurück in dieses Hotel gekommen.</p>



<p>Mit „Verständnis“ und einem Lächeln ist die Dame verschwunden, sie werde sich für uns informieren und schauen ob vielleicht ein anderes Zimmer verfügbar wäre (Okay.. Puls ging kurz noch mal hoch.. ein anderes Zimmer verfügbar? Wir hörten vor 10 Minuten, dass gerademal 5 der ca. 490 Zimmer im Hotel belegt waren….). Mit dem Mantra „es hat alles einen Grund und es kommt immer etwas Besseres“ versuchte ich mich weiter zu beruhigen – und tigerte etwas genervt auf und ab durch eine ruhige Ecke in der Lobby.</p>



<p>Ein paar Minuten später steht sie wieder strahlend vor uns. Sie freut sich uns mitteilen zu dürfen, dass wir ein Zimmer im 3. Stock erhalten, so wie bei unserem letzten Aufenthalt. Desweiteren muss sie uns leider darüber informieren, dass es einen technischen Notfall am Pool gegeben hat und sie diesen deshalb schließen mussten. Sie können noch nicht sagen wie lange es dauert – auf Nachfrage sagte sie dann, sie vermuten, das wird mindestens mehrere Wochen dauern. Der Techniker kann nicht sagen, was die Ursache ist und wann die Teile dafür kommen. Die Lüge stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben – WARUM nicht einfach die Wahrheit!?</p>



<p>Na gut, dass würde auch nichts helfen, also ab zum Zimmerwechsel…</p>



<p>Die folgenden Tage gingen Stück für Stück in die gleiche Richtung.. Wir erkundigten uns bei Ankunft, ob noch alle Restaurants geöffnet wären, da uns dies Sicherheit geben würde – wurde wild nickend bestätigt. Einen Tag später wurde das Frühstück vom großen Restaurant mit Blick aufs Meer in ein kleines umgelegt (wohlgemerkt angekündigt). Eine andere Atmosphäre, aber ok.. ist verständlich.</p>



<p>Am Strand wurden einen Tag später keine Polster auf die Liegen gelegt und Schirme blieben geschlossen. Okay, also fingen wir an, uns selbst zu helfen.. auch wenn der Aufenthalt am verlassenen Strand immer etwas befremdlich wirkte.. daher haben wir das auch immer seltener gemacht. Viele Menschen stellen es sich immer so schön vor, an einsamen Orten zu sein… ganz ehrlich – bedingt..</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-8.jpeg" alt="" class="wp-image-231675" width="821" height="615"/><figcaption><em>So ganz alleine.. komisch!</em></figcaption></figure></div>



<p>Wieder einen Tag später wurde das umfangreiche Frühstücksbuffet auf „à la carte“ umgestellt, wobei die Karte aus „American“ oder „Indonesian Breakfast“ bestand.. Schlussendlich wurden auch noch alle anderen Restaurants geschlossen, bis auf eine Bar direkt am Strand, wobei der zugehörige Steinofen ebenfalls geschlossen blieb. Die meisten Gäste ernährten sich eh nur noch über den Zimmerservice.. Nur beim Frühstück sahen wir die gleichen Gesichter, die ungeachtet der Umstände ihre Lebensfreude beibehalten haben – ein purer Genuss!</p>



<p>Doch hatten wir bei all dem ganzen Kontrast auch immer etwas, auf das wir uns freuen konnten. Denn die bereits erwähnte Villa in Norden von Bali sollte nach den 7 Tagen unsere neue Heimat werden. Es erschien uns alles wie in einem Traum.. Dort sollte es kostenlosen Kochservice geben (wir zahlen nur für die Essenseinkäufe), direkter Zugang zum Strand, eigener Pool für uns und aus allen Räumen (inkl. Schlafzimmer), Blick aufs Meer.</p>



<p>Durch den angebotenen Sonderpreis sollten wir dort zu dritt auch noch deutlich preiswerter unterkommen, als bisher.. Mein Wunsch, den ich äußerte „ich würde mir so wünschen, wieder willkommen zu sein – wo die Menschen sich freuen, uns zu sehen!“.</p>



<p>Zwischen der Situation in Süden und der Traumwelt im Norden standen 3 Stunden Autofahrt – einmal quer durch Bali, einmal über die Berge. Auf dem Weg wären wir an einigen Touristenattraktionen vorbei gekommen. Genau genommen sind wir sogar an einem Wassertempel mitten in den Bergen entlang gefahren, welchen wir vor einigen Wochen noch besichtigt haben… alles so leer…</p>



<p>Die Distanz, die wir zurück gelegt haben, sind gerade mal ca. 90 Km.. und die Straßen sind größtenteils auch wirklich in Ordnung. Doch hier ist alles so verwinkelt und hügelig, dass einem selbst 50 Km/h echt schnell vorkommen! Hier macht der erste Gang noch wirklich Sinn!</p>



<p>Auf der Fahrt erfuhren wir, dass die normale Fahrzeit bei viel Verkehr gerne mal 5-6 Stunden betragen kann – für 90 KM!! Wow, dass ist verrückt.. Wir haben uns super gut mit dem Fahrer unterhalten. Auf der Mitte der Stecke in den Bergen war es noch erlaubt, einen kurzen Stopp zu machen.. Zu unserer Überraschung, hier leben wilde Affen – nur nicht in der Form wild, wie es das Wort vermuten lässt.. Die waren sowas von süß und gerade mal einen Meter von uns entfernt..</p>



<p>Was für ein Erlebnis, der Einklang mit der Natur auf dieser Insel verblüfft mich immer wieder.. Wir sind wirklich drei Stunden gefahren, doch das Genießen des Panoramas, mit dieser Vielfalt an Flora und Fauna, lässt mich direkt wieder in diesen Film einsteigen… Wunderschön! Wenn du überlegen solltest, nach Bali zu fliegen – vergiss das mit dem Überlegen und buche den Urlaub und zwar jetzt!</p>



<p>Heute sind wir bereits etwas über eine Woche hier in der Villa und das Passendste was ich schreiben kann – es wurden alle unserer Wünsche erfüllt, genau gesagt &#8211; wohl sogar übererfüllt!!</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" alt="" data-id="231680" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231680" class="wp-image-231680" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" alt="" data-id="231681" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231681" class="wp-image-231681" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" alt="" data-id="231682" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231682" class="wp-image-231682" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" alt="" data-id="231683" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231683" class="wp-image-231683" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Blick aus der Küche</em></figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>Angefangen vom Besitzer bis zu den Angestellten, alles sooo liebe Menschen, welche jeden Tag mit uns Lachen, das Leben genießen und sehr dankbar für unsere Anwesenheit sind! Wir bekommen jeden Abend ein Festmahl, bestehend aus 3-5 Gerichten, bei welchem eines besser schmeckt als das andere und meist für einen Preis von insg. ca. 5-8€ (für drei Personen!!).</p>



<p>Wenn wir etwas haben wollen, wird dies für uns auf den lokalen Markt eingekauft. Jeden Tag wird alles frisch geputzt, auch unser Geschirr, das wir so über den Tag benutzen, ist immer wieder wie von Zauberhand sauber und trocken im Schrank aufgeräumt.</p>



<p>Durch diesen Rundum-Service sind wir noch viel mehr wie in unserer eigenen Blase der Realität.. Wir haben uns ja bereits vorher nur mit dem nötigsten Informationen versorgt und versucht, möglichst wenig in das ganze Chaos einzutauchen, aber hier bleiben wir auch plötzlich freiwillig auf unseren 160 qm, die wir hier für uns haben (okay, und das ganze Meer vor uns).</p>



<p>Es erinnert mich nur immer wieder an das gleiche – jeder kann selbst entscheiden, wie er leben möchte, was er glauben will und was er dadurch erschaffen will. Das hier ist eine grenzenlose Bestätigung, dass alles möglich ist. Wir können alles haben, was wir uns wünschen. Und wenn jemand etwas anderes behauptet, liegt es nur daran, dass er es nicht für möglich hält, dass es anders sein kann – nicht mehr und nicht weniger.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231685" width="608" height="809" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg 608w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 608px, 100vw" /></figure></div>



<p>Das beschreibt ziemlich gut den State, in welchen ich Tag für Tag mehr eintauchen möchte – meine neue Realität zu festigen und so meine neue Realität auch im Außen zu erschaffen. Ich bin von Herzen dankbar für die Menschen, die mich hier gerade umgeben und mich jeden Tag dabei unterstützen, ein Stückchen weiter zu gehen und zu kommen, für die Menschen, die mir schreiben und wir alle erkennen, dass dies gerade die beste Zeit ist, die wir je erleben könnten.</p>



<p>Lasst uns einfach beginnen, auf das Schöne dahinter zu schauen. Auf die Zeit gemeinsam, auf die Möglichkeiten etwas Neues auszuprobieren, unser Mindset neu auszurichten, in unsere innere Mitte zu kommen, Beziehungen zu Familienmitgliedern zu vertiefen und schon lange verborgene Probleme, Sorgen und Ängste endlich anzusprechen, sie zu lösen und loszulassen.</p>



<p>Scheu dich nicht vor der Veränderung, sondern begrüße, was gerade in dir hoch kommt, nimm es an – denn nur so darf es sich zum Positiven verändern und Neues in dein Leben bringen. Wie wir Menschen wollen auch unsere Probleme, Krankheiten, Sorgen und Ängste nichts anderes, als Aufmerksamkeit und Anerkennung.</p>



<p>Und so wiederhole ich mich zum Abschluss: nimm es an, sieh das Geschenk dahinter, sei dankbar und lass es los – erlaube dir wieder dich selbst zu lieben und zwar genau so wie du bist, ist es richtig!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/">Bali – Reisebericht Teil 3</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 04:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei unserer Reise durch Bali habe ich schon viele, viele unterschiedliche Menschen gesehen. Doch die meisten von Ihnen trugen irgendwie immer eine Rolle oder haben sich ähnlich verhalten. Tadaa, also wurden Kategorien gebildet! Mittlerweile sind kaum noch Touristen unterwegs, wodurch ich meine „Beobachtungen“ gerade nicht fortführen kann, so nehme ich also eine Art Rückschau – [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/">Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei unserer Reise durch Bali habe ich schon viele, viele unterschiedliche Menschen gesehen. Doch die meisten von Ihnen trugen irgendwie immer eine Rolle oder haben sich ähnlich verhalten. Tadaa, also wurden Kategorien gebildet!</p>



<p>Mittlerweile sind kaum noch Touristen unterwegs, wodurch ich meine „Beobachtungen“ gerade nicht fortführen kann, so nehme ich also eine Art Rückschau – wie wir früher einmal waren. Ein guter Anlass für die Veränderung ab heute..</p>



<p>Bisher unterteile ich in 5 Gruppen von Urlaubern (das wurden beim Schreiben irgendwie immer mehr..).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lass es mich unterteilen in:<strong><br>Entspannt | Territorial | Ignorant | Stock im Arsch | Instagram Lifestyle</strong></h4>



<p>Dann mal los…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannt</h3>



<p>Meist sind es Backpacker oder Menschen auf der Selbstfindung, welche auch oft mit kleinen Kids durch die Gegend ziehen. Sie sind immer irgendwie aktiv, aber durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen. Manchmal von außen betrachtet vielleicht etwas zu entspannt, doch bringt diese Art zu Reisen sicherlich viel Ruhe und dennoch Erlebnisse.</p>



<p>Es sind meist liebevolle Menschen, die alle Gegebenheiten respektieren und jeden so lassen wie er ist. Wenn etwas nicht klappt, oder schief geht – dann ist das okay!</p>



<p>Sie sind oft unauffällig und gleich wieder verschwunden, manchmal war ich noch verwundert, welche Formen von Rücksäcken, Tragesysteme für die Kids und Verpflegung sie mit sich rumtragen – zack wieder weg&#8230;</p>



<p>Bisher bin ich diesem Typ Urlauber nur in den preiswerteren Unterkünften begegnet oder in Cafés bzw. auf der Straße. Ich mag sie einfach</p>



<h3 class="wp-block-heading">Territorial</h3>



<p>Dann kommen mehr die „klassischen Urlauber“. Da sind die Territorialen, welche glauben, nur weil sie „viel Geld“ für Ihren Urlaub gezahlt haben (andere natürlich nicht), dass das gesamte Gelände, inklusive Strand und Restaurant exklusiv nur ihnen zusteht.</p>



<p>Am Strand laufen sie wie aufgescheuchte Gockel um Ihre Liege herum und versuchen wie Libellen Ihren Bereich frei von Ungeziefer zu halten. Natürlich werden in den Morgenstunden nicht nur Handtücher auf die Liegen gelegt, es kommt mir fast vor, als möchten sie wie Kinder ein kleines Zelt aus Tüchern und Decken bauen. Leider scheitert dies nur an den Ignoranten, welche sich einfach nicht verscheuchen lassen wollen…</p>



<p>Also stehen Sie den restlichen Tag in Gruppen um Ihre Liegen herum und beobachten das Geschehen im Umfeld und plappern, sobald etwas außerhalb des gewünschten Rahmens läuft. Da verlässt jemand die Regeln!!!</p>



<p>Zuhause stehen sie ja sonst immer am Gartenzaun und beobachten Ihre Straße…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ignorant</h3>



<p>Auf der einen Seite sind da die Ignoranten – die Art von Menschen, die hier „im Urlaub“ sind.</p>



<p>So werden alle Angestellten wie „niederwertiges Volk“ behandeln und gleichzeitig für leicht doof verkauft.</p>



<p><em>Wenn etwas nicht passt, dann ist das nicht ihr Problem &#8211; sollte etwas runter fallen, dann hat bitte jemand zu kommen, um das aufzuheben. Das Buffet soll aufgefüllt werden? Ja, können sie gerne machen, so bald mein Teller voll ist.. Ich steh dir im Weg? – ach ne, fällt denen ja gar nicht auf..</em></p>



<p>Unter den Ignoranten gibt es noch die Ausprägung der Status-Marken-Proleten… <em>Schau mich an, ich hab ein Tommy Hilfiger T-Shirt an, eine Gucci-Cap, einen Prada-Bikini..</em> so stolzieren Sie wie Schaufensterpuppen durch die Gegend, auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Bewunderung. Uaaah, da schaudertst mich gleich…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stock im Arsch</h3>



<p>Ich find sie sooo witzig! Meist sind sie unbewusst einfach nur verunsichert oder voller Angst, was mich oft daran hindert, wirklich zu lachen.. aber sorry, trotzdem lustig!!</p>



<p>Wenn sie ein Restaurant betreten, beträgt ihr Sichtblickwinkel nur ca. 25 Grad und die Kopfbewegung ist ebenfalls stark eingeschränkt. Sie setzen sich dann genau an diesen EINEN Tisch, und Versteinern im Augenblick des Hinsetzens. Die Kommunikation mit dem Personal beschränkt sich auf minimale Worte wie „No – yes &#8211; here – thanks“.</p>



<p>Geschuldet durch ihre minimale Kommunikation, welche meist auch noch vernuschelt ist, bekommen sie selten geliefert, was sie sich bestellt haben.</p>



<p>Mein Highlight dazu:</p>



<p><em>Eine Frau bestellt ein Eistee und eine Erdbeerbowl. Geliefert wurde genau – ein Erdbeereis…</em></p>



<p><em>Der Blick war so köstlich! „Was ist das!? Naja, nix sagen – Essen und nichts anmerken lassen“. Also hat sie etwas verwirrt das Eis gegessen und immer wieder um sich geschaut, ob da noch was kommt..</em></p>



<p>In der freien Wildbahn ist der Typ Stock im Arsch meist gekreuzt mit Ignoranten oder Territorialen. Was ich dabei immer wieder spüre, so viele würden so gerne anders sein – endlich die Erwartungen anderer loslassen – endlich so sein, wie sie wirklich sind..</p>



<p>Aber das könnten sie nicht mehr kontrollieren… Trau dich und lass los!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instagram Lifestyle</h3>



<p>Oh Gott, euch hab ich satt!</p>



<p>Das ist wohl der neueste Urlaubertyp – &nbsp;sie sind mutiert aus den Entspannten, Territorialen und Ignoranten. Beim genauerem Hinsehen fällt mir auf, irgendwie funktioniert die ganze Welt genauso, wie sie sich hier verhalten.</p>



<p>Das erste Mal aufgefallen sind sie mir in Legian (Kuta). Wir sind im Sand am Strand gesessen und haben auf dem Sonnenuntergang gewartet. Eine wunderschöne Kulisse. Während im Meer noch vereinzelt Surfer waren, verließen bereits einige den Strand, um sich auf zum Abendessen zu machen. Es wurde ruhig, romantisch und ein Augenblick zum Genießen entstand.</p>



<p>Als es dämmerte und der Sonnenuntergang begann, begann auch die Show!</p>



<p>Menschen (teilweise in Gruppen), kamen lautstark direkt ans Wasser gerannt und zückten Ihr Handy. Die Suche nach dem perfekten Motiv beginnt, wenn ein Foto schön geworden ist, kam sofort <em>„oh ja, dass brauch ich auch!“ </em>– also wurde das Model gewechselt. Wenn jemand im Weg ist, wird sich einfach VOR diese gestellt, die sitzen ja schließlich hier nur rum!</p>



<p>Die meisten von ihnen waren gestresst, irgendwie fast schon gereizt. Für die Bilder wurde kurz ein Lächeln aufgesetzt, wenn es aber nicht perfekt war, kippte die Stimmung… <em>Boaaah.., dann halt noch eins!</em> Nachdem die Bilder geschossen waren, sind sie wieder so schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren.</p>



<p>Hey Leute, der Sonnenuntergang ist echt schön!! Schaut doch mal, hier ist genug Platz für uns alle!! Na gut, dann genießen wir halt alleine…</p>



<p>Der Pool in Ubud zeigte mir in Vollendung, was ich bereits in Kuta vernommen habe… Menschen kommen zum Pool, machen das „perfekte Foto“ – verhalten sich wie Libellen &#8211; verjagen alles im Umfeld mit Nachdruck &#8211; und sind danach wieder genauso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren. Auf dem Foto wird kurz gelächelt und gestrahlt und anschließend wieder gejammert und gemeckert. Was für eine Assi-Energie!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist das für ein Leben, das dort gezeigt wird?</strong></h2>



<p>Besonders amüsant war für mich eine Situation am besagten Pool in Ubud.</p>



<p>Ein deutsches Pärchen (irgendwas zwischen 25-35 Jahre alt) sitzt direkt neben mir und beide waren schon bei Ihrer Ankunft am Meckern, wie ungeil das hier doch alles ist. Die ganzen Menschen, irgendwie alles ekelig und was sollen sie überhaupt morgen machen?</p>



<p>Sie diskutierten: „<em>Die Schaukel für das Bild mit dem Parnoramablick ist so weit weg und ich habe keine Lust mehr auf dem Roller zu sitzen, nur für die neuen Instabilder“.</em><br>Wow – ich verhalte mich einfach ruhig und lasse mir nicht anmerken, dass ich sie verstehe.</p>



<p>Ergebnis nach 10 Minuten meckern: Sie hat Hunger, er will noch mal eine Bombe ins Wasser machen und beide fragen sich, warum hier so viele Menschen sind (es waren 5 Personen am Pool – mit Ihnen).</p>



<p>Egal, es werden trotzdem die Lichtverhältnisse ausgelotet. Da der Pool noch so besucht ist, werden zunächst Unterwasseraufnahmen mit der GoPro geschossen. Dann der Augenblick, nur noch sie und ich am Pool – Sylvia kommt aus dem Zimmer dazu (ich hatte sie „gerufen“), die Stimmung sinkt – egal, jetzt oder nie! Die Sonne steht gerade so gut..</p>



<p>Akribisch wird diskutiert, welcher Winkel der Beste ist, um nicht nur diese hässlichen langweiligen Dächer (der ehrlich gesagt mega gestalteten Bungalows) zu sehen, sondern Palmen und der Infinity Pool!</p>



<p>Anschließend folgen Kommandos: „<em>dreh dich mal etwas nach links, ne; mach das so wie Sissi auf ihrem letzten Bild gestern auf ihrem Profil; weiter links; etwas mehr Spannung im Rücken; man sieht dich gar nicht; gerade hast du richtig gut ausgesehen – jetzt komm schon!; Setz dich schnell da drüben hin…“</em></p>



<p>&#8211; dann mein Highlight &#8211; mit laut erhobener tiefer Stimme zum „Fotomodell“ gerufen:<br><em>„JETZT ENTSPANN DICH MAL, sonst wird das nichts, wie du das für Insta willst“</em></p>



<p>&nbsp;– hahahaha, ich musste mir mittlerweile das Lachen krampfhaft verkneifen…</p>



<p>Meine Ausführung stellt bei weitem nur ein Auszug des Erlebten dar, Kino pur – doch dieses wiederholte Erlebnis führte mich dazu, die Menschen in unserem Umfeld genauer zu beobachten und vor allem zu reflektieren.</p>



<p>Genau genommen erlebe ich diese Situation jeden Tag – denn mindestens 80% der Menschen in Sozialen Medien spielen das gleiche Spiel. Es wird immer nur das schönste Foto gepostet, gezeigt was alles gut läuft – kurz gelächelt und posiert für das Bild, während die Welt dahinter ganz anders aussieht.</p>



<p>Sind die meisten Menschen nicht einfach nur einsam?</p>



<p>Sylvia hat mir neulich aus einem Buch eine schöne Beschreibung von Einsamkeit geschildert und dieser gehe ich absolut mit.</p>



<p>Einsam sein bedeutet nicht zwingend alleine zu sein, sondern niemanden zu haben, der wirklich mitempfinden bzw. nachempfinden kann, wie es einem in Inneren geht.</p>



<p>Und dann bin ich schon wieder bei der jetzigen Situation mit diesem „Virus“, ich begrüße diese Auszeit der Welt wirklich auf voller Ebene! Lasst und doch bitte mal wieder verletzlich zeigen, so wie wir sind und uns gegenseitig unterstützen – ernsthaft zuhören und gegenseitig stärken, egal was der andere vor hat!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Da kommt die Frage in mir hoch &#8211; wozu gehöre denn ich? Welcher Urlauber bin ich?</strong></h2>



<p>Irgendwie versuche ich mich mal wieder aus den ganzen Systemen raus zu ziehen – welch Wunder &#8211; &#8230; Ich wäre gerne der Entspannte und bin dann doch öfter mal das Sofakissen – ach ne, die hab ich ja Stock im Arsch genannt.. Und genauso oft empfinde ich das Bedürfnis, beeindruckende Bilder zu posten, um Bewunderung zu erhalten. Dann erinnere ich mich an meine Verurteilung der Instagram Lifestyler und halte meine Zügel stramm.</p>



<p>Also Rückbesinnung…</p>



<p>Ich bin hier auf Bali, weil ich entspannen möchte, mich selbst und vor allem meine „Berufung“ finden will. Die letzten zwei Jahre waren bei mir geprägt von Aufgeben und Neuanfängen. Ich habe so viele Sachen, die ich beruflich machen könnte, doch gleichzeitig verliere ich bei bisher allem nach sehr kurzer Zeit das Interesse – besser gesagt die Überzeugung, dass ich das wirklich machen möchte.</p>



<p>Ich fühle (hoffentlich bald fühlte) mich wohl in der Opfer-Rolle…</p>



<p>Da sind wir wieder beim Thema Instagram Lifestyle – ich möchte ein konstantes Bild nach außen tragen, nicht zeigen, dass ich hadere mit dem, was ich mache. Das Nächste, mit dem ich nach draußen gehe, MUSS wirklich etwas sein, von dem ich begeistert bin und endlich mal wieder dran bleibe…</p>



<p>Ein Damoklesschwert, dass über diesem „Urlaub“ hängt.. ich muss mich finden, sonst heißt es für mich: zurück in das System, wieder einen normalen Job annehmen… da werde ich traurig und etwas verängstigt!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was will ich hier finden und wie lange möchte ich noch im Außen danach suchen?</strong></h2>



<p>Nach Bali gekommen bin ich / wir durch eine sehr kuriose Situation im Flugzeug. Wir waren vor kurzem erst auf Mallorca, zu einem Unternehmertreffen. Dort waren nur Menschen, die eine ähnliche Ausbildung im Thema NLP und Hypnose durchlaufen haben, wie ich. Kontext des Treffens war, sich gegenseitig zu unterstützen und das Unternehmen der jeweiligen Menschen auf das nächste Niveau zu bringen.</p>



<p>Auf das Treffen will ich hier gar nicht eingehen – nur so viel, jeder hat etwas ganz anders erhalten, als er sich im Vorfeld vorgestellt hat. Credo des Ganzen – der harte, anstrengende Weg des Kämpfens und noch mehr Arbeiten war es nicht… Schluss mit den Machtspielchen!</p>



<p>Der spannende Teil war für mich persönlich die Rückreise. Im Flieger habe ich das Hörbuch von Gespräche mit Gott – Teil 2 gehört.. spannender Inhalt, welcher mich immer mehr ins Nachdenken gebracht hat und irgendwann einfach nur noch in mich hinein hören und spüren.</p>



<p>Für einige Minuten war ich wie weg, kein Gedanke, kein Träumen.. da schoss es in mich herein – „ICH MUSS AUS DEUTSCHLAND WEG – verreise so schnell es geht“&#8230; Okay?</p>



<p>Ich war doch gerade erst auf dem Heimweg von einer Reise? Das Ganze wurde etwas umfangreicher und führte dazu, dass ich, als wir das Flugzeug verlassen haben, zu Sylvia nur in sehr ernster Stimme überzeugt sagte: „wir müssen reden!“. Nach erster Verwirrung sagte ich nur: „alles gut – lass uns Essen gehen, bevor wir zuhause ankommen…“</p>



<p>So gab es genau drei Möglichkeiten in mir: ab nach Hawaii, Neuseeland oder Bali. Und ein Veto für Sylvia. Mit etwas Überraschung stimmte sie zu, mein Ausdruck wahr doch sehr überzeugt und ohne Fragezeichen. Und ich bin sehr dankbar dafür!</p>



<p>Nur ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung, wieso ich weg wollte (oder sollte?)! Egal, wir regelten alles, so schnell es uns entspannt möglich war und dann ab in den Flieger – ohne Rückflugticket, für 4-6 Wochen nach Bali.</p>



<p>Heute bekomme ich langsam eine Ahnung, warum ich hier bin, denn diese ganze Situation auf der Welt lässt sich von hier wie ein Beobachter erleben.. Ja, es gibt hier auch Einschränkungen und vor allem schließt hier nach und nach das meiste, da das Geld hauptsächlich über Touristen verdient wird.</p>



<p>Doch die Einheimischen gehen hier freiwillig nach Hause und bleiben dort und die meisten Touristen (einschließlich uns) bleiben hier freiwillig.</p>



<p>Plötzlich ist eine ganz andere Stimmung hier!</p>



<p>Was mir jetzt auffällt, wo nur noch wenige Menschen hier auf der Insel sind – meine Kategorien treffen nicht mehr zu! Es sind so individuelle Menschen, diese kann ich in keine der oben erwähnten Schubladen stecken! Die Stempel passen einfach nicht!</p>



<p>So beginnt seit ca. einer Woche eine weitere Reise… die Menschen, die hier geblieben sind, kommen langsam wieder aus Ihren Höhlen heraus, wir sehen wieder Leute rumlaufen, beim Joggen und beim Essen. Es wird gelacht, es wird sich ausgetauscht – das Leben im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten genossen…</p>



<p>Ich bin dankbar hier zu sein, und ich verstehe langsam, warum ich mich hier nie wie ein Urlauber gefühlt habe..</p>



<p>Ich bin gespannt, wo mich diese Reise noch hinführen wird!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/">Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Reisebericht Teil 2</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 11:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile sind wir seit über fünf Wochen auf Bali und ich hänge etwas mit meinen Artikeln zurück. Der Großteil dieses Textes ist bereits vor 2-3 Wochen entstanden, doch ist in dieser Zeit sooo viel passiert.. Wow, wo ich gerade hier sitze und wieder anfange zu tippen, werde ich der Erfahrung erst wieder bewusst.. Vor zwei [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/">Bali – Reisebericht Teil 2</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mittlerweile sind wir seit über fünf Wochen auf Bali und ich hänge etwas mit meinen Artikeln zurück. Der Großteil dieses Textes ist bereits vor 2-3 Wochen entstanden, doch ist in dieser Zeit sooo viel passiert.. Wow, wo ich gerade hier sitze und wieder anfange zu tippen, werde ich der Erfahrung erst wieder bewusst..</p>



<p>Vor zwei Wochen ging es zur Imigrasi (Einwanderungsbehörde), um unsere Visa on Arrival (VoA) zu verlängern. Vieles verläuft mal wieder wie ein Wunder.. Entspannung bringt leichte Resultate und alles wie gewünscht.. ein genussvoller Zustand! Mehr dazu später…</p>



<p>Die letzten beiden Tage habe ich mal wieder erlebt, dass schlechte Laune / niedrig schwingende Gefühle das Gegenteil verursachen.. Wieso, weshalb und was, gibt es jedoch wiederum erst im nächsten Artikel… heieiei, sooo viel in meinem Kopf das raus will!</p>



<p>Unabhängig von dem ganzen Chaos, das gerade auf der Welt geschieht, konnte ich viel beobachten – oder vielleicht habe ich deshalb sogar noch genauer hingesehen.</p>



<p>Eine aufregende Zeit, ich komme mir hier nie wirklich vor wie ein Tourist.. vielleicht liegt es daran, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben inzwischen noch kein Rückflugticket habe..</p>



<p>Da wie erwähnt einige Teile dieses Textes bereits älter sind, hier ein Zeitsprung – sozusagen zurück in die Zukunft – also nicht wundern, dass die folgenden Artikel recht schnell ansetzen.</p>



<p>Wir sind mittlerweile in Unterkunft Nummer 5 gelandet. Langsam spüren wir, etwas Ruhe und länger an einem Ort verweilen, würde uns gut tun – der Ort, an dem wir gerade sind, fühlt sich dafür gut an.</p>



<p>Unsere Erfahrung in Ubud endete wie unser erster Eindruck.. Eine schöne Gegend und eine interessante Stadt und irgendwie nichts für uns. Wir hatten die Unterkunft für 7 Nächte gebucht und bereits nach zwei Tagen waren wir am überlegen, irgendwo anders hin zu gehen. Allerdings war das Hotel im Voraus gezahlt, so ein Dilemma.. unser erster Gedanke – OK, ab sofort nur noch weniger Nächte buchen und mehr wechseln.. sehe ich heute wieder ganz anders..</p>



<p>Zu mindestens einen Tag früher sind wir dann trotzdem abgereist und zurück nach Sanur gefahren – die 20€ waren unsere Unzufriedenheit einfach nicht Wert! Ich kann auch in Unterkünften leben, welche keinen hohen Qualitätsstandard haben, allerdings ist es für mich enorm wichtig, Rückzugsorte zu haben. Dies kann einfach eine Couch oder ein gemütlicher Sessel sein, ein Platz um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Genau diesen fand ich dort nicht.</p>



<p>Am Ende war der einzige Platz, auf dem ich mich noch einigermaßen wohl fühlte, das Bett – kein guter Ort, um da mal die Emotionen des Tages raus zu lassen. Hier möchte ich schlafen und Ruhe finden. Auf der Terrasse gab es zwar einen wunderschönen überdachten Platz mit Sitzsäcken, doch war dieser voller Insekten, welche ständig über uns an Nestern gearbeitet haben..</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="789" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1.jpeg" alt="" data-id="231626" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231626" class="wp-image-231626" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1-980x755.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1-480x370.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Pool-Ubud</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="617" height="823" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg" alt="" data-id="231627" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231627" class="wp-image-231627" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg 617w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 617px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Schöne Figuren!</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="714" height="952" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg" alt="" data-id="231628" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231628" class="wp-image-231628" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg 714w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 714px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Hat schon was!</figcaption></figure></li></ul></figure>
</div></div>



<p>Auch der Versuch, dies durch eine intensive Reinigung zu ändern, scheiterte – sie begannen einfach direkt von vorne (Ausdauer der Natur..). Der Hocker vor unserem Zimmer war so unbequem, dass ich nach 3 Minuten wieder aufstehen musste und in unserem Zimmer gab es genau einen Stuhl – auch eher wie ein spitzer Stein.</p>



<p>Also raus an den Pool – da gab es für mich mal wieder einige spannende Beobachtungen.. ich habe mittlerweile drei Gruppen an Urlaubern für mich identifiziert: Entspannt | „Stock im Arsch“ | Instagram Lifestyle. Ein Highlight! Ich find das so witzig, dass bereits zwei Seiten Text dazu entstanden sind und die Ausführung daher aus diesem Artikel raus geflogen ist – stay tuned! Ich muss kichern…</p>



<p>Naja, also wieder zum Pool &#8211; der hatte etwas von Präsentierteller. Nachdem wir wie gewohnt mehrfach täglich gefragt wurden, was unser Plan für den Tag ist und wir dies mit fast schon schlechtem Gewissen mit „we have no plans for today“ beantwortet haben, kam ich mir vor, wie eine Attraktion im Zoo. Jeder Mitarbeiter der vorbei kam, warf uns einen unauffällig entsetzten Blick zu: „was macht ihr da?“. War irgendwie schon amüsant: mit dem Nichtstun und Bücher lesen können die meisten hier nichts anfangen.</p>



<p>Das Wasser im Pool ähnelte auch eher einem See im Frühling in Deutschland – KALT! Kein Wunder, es hatte ja auch jeden Tag stundenlang geschüttet, wie ein ordentlicher Tropenregen eben aussieht.</p>



<p>Ich merke es beim Schreiben wieder, alles engte sich ein – raus hier, weg! Somit folgten Taten…</p>



<p>Nach Sanur zurück hatte für uns zwei Motivationen – wie eingangs erwähnt waren wir im Begriff, die Verlängerung unserer Visa zu beauftragen und Freunde aus dem Umfeld der Fresh Academy / Pletzer Academy trafen langsam ein, da dort gerade ein Seminar mit Marc Pletzer stattfand! Nur positive Energie, also ging es wieder los – auf zur Unterkunftsfinde!</p>



<p>Fündig wurden wir mit einem zweistöckigen Apartment, oben Schlafzimmer, ca. 7 Meter hohe Decke, Open-Air Badezimmer – läuft! Das Ding hatte auch eine Küche, aber die ist eher überflüssig gewesen. Die Größe und Weite des Zimmers hat uns Auftrieb gegeben!</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231629" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231629" class="wp-image-231629"/><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Apartment in Sanur</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231630" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231630" class="wp-image-231630" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Pool &#8211; war gefühlt &#8222;privat Pool&#8220;</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.04-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231631" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.04.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231631" class="wp-image-231631"/><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Open-Air, nur kam nix aus der Dusche 😉</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-1-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231632" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-1.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231632" class="wp-image-231632"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231633" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231633" class="wp-image-231633"/></figure></li></ul></figure>



<p>Bereits auf dem Weg nach Sanur hatten wir ausgemacht, dass direkt am Tag der Anreise von einem „Agent“ unsere Reisepässe abgeholt werden und wir (blanko) Unterschriften machen, um die Verlängerung unserer Visa zu beantragen. Über eine Freundin hatten wir bereits im Vorfeld zur Reise eine Empfehlung für die Verlängerung erhalten. Kosten ca. 50€ pro Person (wovon ca. 30€ schon reine Gebühren für das Amt sind) und dafür mussten wir uns um quasi nichts kümmern. Heute kann ich sagen – würde ich jeder Zeit wieder tun!</p>



<p>Doch die Aufregung war schon recht groß – in einem fremden Land, einem fremden Menschen den eigenen Reisepass überlassen und auf Formularen, wo kaum ein Wort Englisch drauf geschrieben ist und alle Felder leer sind, blanko Unterschriften setzen… Puh, Vertrauen ist angesagt!</p>



<p>Mit etwas Verspätung erschien der Agent dann auch, hatte sich aber schon im Vorfeld via Whatsapp entschuldigt und kam dann auf die Minute pünktlich zur angekündigten Zeit. Ach wie schön, dass erfreut das deutsche Herz! Ein super lieber Mensch, kurzer Austausch über die Corona Situation, dann wurden wir informiert, dass wir in ein paar Tagen zum Foto machen und Fingerabdrücke nehmen in die Hauptstadt rüber kommen müssen und dann war er schon verschwunden mit unseren Pässen.</p>



<p>Skurriles Erlebnis, doch waren wir sehr, sehr happy – alles super gelaufen und wir waren auf dem Weg zu verlängern, damit dürfen wir dann 8 Wochen hier bleiben. Happy gings zurück ins Zimmer..</p>



<p>Allerdings gab es auch hier irgendwie Schattenseiten, die leider doch sehr unseren Fokus erhascht hatten. Die Anlage war im Verhältnis zu anderen sehr ungepflegt, gepflasterte Wege waren teilweise aufgerissen und einfach so gelassen, viele Ecken im Zimmer waren wohl das letzte Mal vor Monaten oder Jahren geputzt.</p>



<p>Die gesamte Anlage hatte etwas von einem verlassenen Ort… Es spielte jeden Tag Musik, doch war kein Gast oder Mitarbeiter zu sehen. Wenn dann mal ein Gast vorbei kam, war er nach 10 Minuten wieder weg. Dafür gab es den bisher größten Pool, welchen wir somit meist für uns alleine hatten. Das besagte Seminar war dafür nur ca. 10 Minuten von uns entfernt und wir konnten einige schöne Abendessen mit liebevollen, lustigen Menschen verbringen. Auch hatten sich einige zusammen getan und eine kleine Villa mit privaten Pool gemietet. Zu dieser konnten wir zu Fuß rüber laufen, welch ein schönes Erlebnis! Menschen die wir kannten so weit entfernt von zu Hause zu treffen und einfach zu Fuß zu Besuch rüber laufen – sehr, sehr cool!</p>



<p>Im Apartment hatten wir nur drei Nächte gebucht (die Erfahrung in Ubud zeigte Auswirkung), doch die Rahmenparameter sagten uns sehr zu, wodurch wir in dieser Gegend bleiben wollten. Außerdem war angekündigt, dass wir in ca. 7 Werktagen unsere Pässe wieder bekommen.</p>



<p>So ging es schon wieder los – neue Unterkunft finden! Dieses Mal entschieden wir uns für das bisher größte Hotel, dass wir entdeckt haben. Witzigerweise war dieses unter den Top 3 unserer Hotels für die ersten Nächte nach Ankunft in Bali.</p>



<p>Durch einen Spaziergang am Strand, konnten wir uns bereits einen ersten Eindruck machen, da in Sanur ein gefühlt unendlich langer Gehweg durch alle Hotels direkt am Strand führt. Dieser trennt meist den Poolbereich vom Strand mit den Liegen.</p>



<p>Als wir das erste mal vorbei gelaufen sind, war mein Kommentar nur „eine typische Clubanlage halt – sehr groß und anonym, glaube das ist nichts für uns“. Schließlich wollten wir einen anderen Urlaub machen als einfach „All-In in einem Bunker“.</p>



<p>Wie soll ich sagen… hier im Club fühl ich mich unerwartet wohl! Die Komfortzone ist zurück…</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231634" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231634" class="wp-image-231634" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Puh.. Eintritt in eine alte &#8211; neue Welt!</em></figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231635" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231635" class="wp-image-231635" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Wirklich schöne Anlage (hier nur ein winziger Ausschnitt)</em></figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>Prama Sanur Beach – 5 Sterne und eine riesige Anlage. So habe ich früher immer Urlaub gemacht, dadurch kommt mir alles sehr „gewohnt“ vor. Doch die wirkliche Erholung kam durch den &nbsp;Standard, den dieses Hotel bietet. Die Zimmer bleiben kühl, wenn die Klima ausgeschaltet wird, Badezimmer absolut sauber ohne irgend einen Abstrich.</p>



<p>Okay, an diesem Zeitpunkt durfte ich mir eingestehen, das ist doch eher die Art von Urlaub, die ich wirklich genieße! Nach den ersten Nächten haben wir direkt verlängert, inklusive Upgrade auf ein Zimmer mit Meerblick. Boah, Erholung geht los! Insgesamt hatten wir dann 13 Nächte gebucht, ein Urlaub im Urlaub.. Die Erlebnisse wurden weniger, auch hier waren die Auswirkungen des Corona-Mimimi langsam spürbar und wo ich gerade am Schreiben bin, merke ich – die Erlebnisse wurden überhaupt nicht weniger!</p>



<p>So wirklich fühlte ich mich hier noch nie als Urlauber, aber dazu mehr im nächsten Artikel&#8230; </p>



<p><strong>Abschließend für heute, noch unser Erlebnis mit dem Visum:</strong></p>



<p>Es war ein Dienstag, 13 Uhr hatten wir den „Termin“ in der Einwanderungsbehörde. Als wir gerade los fahren wollten, noch mal ein kurzer Schock. Bei unserem ersten Treffen hatte mir der Agent eine Google Maps Lokation geschickt, diese unterschied sich von der Adresse in der letzten Nachricht.</p>



<p>Bei der einen Adresse war hinten dran eine 1, bei der anderen nicht.. beides trug den Titel Imigrasi..</p>



<p>Zur einen waren es 45 Minuten, zur anderen nur 15 Minuten (hier wollten wir hin). Wir hatten wie empfohlen geplant, bereits um 12:30 da zu sein, es war 12:15.. Puh, ähm… okay, es hat alles einen Grund, lass uns ruhig bleiben und es passt schon alles. Wir schauten uns an und sagten: „lass uns einfach daran glauben, dass alles ganz leicht und easy wird…!“</p>



<p>In der Lobby unseres Hotels gibt es einen extra Taxistand, der nette Mann an diesem hat eifrig die ihm gezeigte Adresse gelesen, zeigte auf einer Tabelle, dass wir für die Fahrt 175.000 IDR zahlen müssen. Das sind ca. 10€, also alles gut.. er sagte zu uns lächelnd „one moment, wait here“ und verschwand. Die erste Herausforderung, es vergingen gefühlt 5 Minuten, wo war er hin? Das übrige Personal begann sich bereits zu erkundigen, ob sie uns helfen könnten..</p>



<p>Auf einmal sahen wir den guten Mann in einem schwarzen, modernen Auto vorfahren, er sprang aus dem Auto und winkte uns heran. Okaaay! Es war nicht einfach nur der „Taxi-Koordinator“, sondern ab sofort unser Fahrer. Während den ersten Minuten der Fahrt fragte ich mich nur, wer sitzt jetzt an diesem Schalter? Egal…</p>



<p>Dann begann die Magie völlig zu wirken, wir entspannten uns und haben erfreut mal wieder einen neuen Stadtteil mit ganz anderen Eindrücken und wunderschönen Gebäuden und Parks entdeckt. Während der Fahrt kontrollierte ich immer wieder via Google Maps, ob wir auch wirklich auf der richtigen Route unterwegs waren (Offlinekarten sind eine echt coole Erfindung)!</p>



<p>Kurz vor Ankunft fragten wir uns, wie kommen wir eigentlich wieder zurück? In diesem Augenblick sagte unser Fahrer, dass er uns auch wieder zurück fahren kann. Wir erwiderten nur, dass es noch 45 Min zu unserem Termin sind (wir waren plötzlich um 12:20 da – hatten ich vorher die Uhrzeit falsch gelesen??? – die Fahrt dauerte 12 Minuten… ) und wir nicht wissen, ob es vielleicht Stunden dauert, bis wir da wieder raus kommen. Einzige Antwort: „no problem, I will wait here – do you remember the car?”. Okay, Thema eins gelöst – wie cool!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.54.15.jpeg" alt="" class="wp-image-231636" width="463" height="619"/><figcaption><em>Hier gibt es faktisch nur Vans.. aber manche sind witzig getuned (falls erkennbar, schau mal durch die Heckscheibe im linken Auto)</em></figcaption></figure></div>



<p>Also saßen wir plötzlich vor dem Gebäude auf Bänken, zum Glück überdacht, somit Schatten und die Temperatur aushaltbar. Dann mal wieder ein kurzer Augenblick – hier gibt es mindestens 3 Eingänge, wir können nichts von den Schriften dort lesen, wir haben kein Mobiles Internet und wie soll der Agent uns denn finden?</p>



<p>Sylvia lehnt sich zu mir und sagt: „jetzt wäre eine lokale SIM-Karte doch praktisch gewesen…“ Ich erwiderte nur: „ach ich glaub das wird..“. Ich drehe meinen Blick nach links, da parkt der Agent seinem Roller ca. 50 Meter vor uns, sein erster Blick geht direkt in unsere Richtung und er lächelt mich an. Wow!</p>



<p>Eine kurze Begrüßung und er führt uns in einen klimatisierten Raum, hier gibt es Internet und er schickt uns Codes via Whatsapp, mit welchen wir uns direkt um 13 Uhr eine Wartenummer für das Fotoshooting ziehen können. Dann zeigt er uns, wo wir hin gehen müssen und sagt nur, wenn wir gefragt werden, wo wir bleiben – hier -, warum wir hier sind – Tourismus – und ZACK, war er wieder weg..</p>



<p>Der Raum füllte sich allmählich mit anderen Wartenden und ich durfte live sehen, wie dankbar ich für die Hilfe von unserem Agenten war. Die verwirrten, überforderten Blicke der Eintretenden hat mir vorgeführt, wie es mir ergangen wäre.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.29.42.jpeg" alt="" class="wp-image-231622" width="283" height="377"/><figcaption><em>Wartenummer &#8211; eine begehrte Ware!</em></figcaption></figure></div>



<p>Kurze Zeit später hatten wir unsere Wartenummern in der Hand und es kam mal wieder ein kleines Fragezeichen.. werden sie uns was anderes fragen? Können wir hier etwas falsch machen? Ach was, dass wird schon alles so geil abgefahren laufen, wie der bisherige Tag!</p>



<p>Um ca. 13:30 war es soweit, ich ging zuerst in den „fotoroom“, ein kleiner Raum, vielleicht 15qm, drei Schreibtische nebeneinander.. beim Eintreten kurze Verwirrung, mein „fotoroom“ – also Schreibtisch – hat gar nicht meine Akte.. Der Beamter an Tisch drei hatte sie, also durfte ich dort Platz nehmen. Er hatte eine Mappe mit meinem Pass und den Formularen, welche ich Blanko unterschrieben hatte – oooh wie schöön! Mein Pass ist also hier angekommen…</p>



<p>Es folgten wirklich nur drei Fragen: ob ich das erste mal hier bin, wo ich untergebracht bin und warum ich in Bali bin. Danach kurz in die Kamera schauen, ALLE Finger scannen und Verabschiedung mit dem Kommentar, dass der Pass zu meiner Agentur weitergeleitet wird. Huch? Das ging echt einfach!</p>



<p>Auf dem Weg zum Parkplatz rief uns unser Taxifahrer hinterher und begrüßte uns mit „das ging aber sehr schnell!“. Die nächsten Tage waren geprägt von Vorfreude und innerlich etwas Unruhe. Bali hatte angekündigt, ab in ein paar Tagen kein Visum mehr für Einreisende zu erteilen – zwar keine Erwähnung, was mit Verlängerungen passiert, doch wollten wir vor diesem Tag gerne unsere Pässe wieder..</p>



<p>Zwei Tage später, am 19. waren wir gerade früher ins Zimmer gegangen, da wir noch zur Wäscherei wollten, klingelt plötzlich mein Handy (das im Zimmer lag). Der Agent war dran, um mich zu informieren, dass er in 20 Minuten mit unseren Pässen am Hotel ist. Krass, am Morgen dachten wir uns noch – heute wäre echt cool, aber es hieß ja, wir sollten sie erst die Woche drauf wiederkriegen…</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.29.23-1-rotated.jpeg" alt="" class="wp-image-231624" width="420" height="559"/><figcaption><em>JUHUUU &#8211; da ist der Stempel!</em></figcaption></figure></div>



<p>Doch Tadaa, da war er plötzlich mit unseren Pässen und zeigte uns die neuen Stempel für das verlängerte Visum.. Mir pocht immer noch das Herz vor Freude, Begeisterung und ziemlich viel Fassungslosigkeit, wie cool einfach und schön sowas laufen kann!</p>



<p>In guter Schwingung passieren unglaublich schöne Dinge.. Viele dürfen sich genau daran in dieser aktuellen Weltsituation erinnern und darauf fokussieren.. Wunder SIND! möglich..</p>



<p>Somit schließe ich heute mit den Worten des wundervollen Magiers Alexander Krist (zwingend seine Show anschauen, wenn du in München bist!):</p>



<p>„Sei realistisch &#8211; erwarte Wunder!“</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/">Bali – Reisebericht Teil 2</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali &#8211; Eine Reise beginnt</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 02:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231602</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin mittlerweile seit zwei Wochen mit meiner Freundin Sylvia auf Bali und es fühlt sich immer noch an, als würde diese Reise erst beginnen. Rund 20 Stunden nach dem wir unsere Wohnung verlassen haben, sind wir in unser „Privat Taxi“ einsteigen, welches wir am Vortag noch organisiert hatten. Auf den ersten Metern wird bereits [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/">Bali &#8211; Eine Reise beginnt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin mittlerweile seit zwei Wochen mit meiner Freundin
Sylvia auf Bali und es fühlt sich immer noch an, als würde diese Reise erst
beginnen.</p>



<p>Rund 20 Stunden nach dem wir unsere Wohnung verlassen haben,
sind wir in unser „Privat Taxi“ einsteigen, welches wir am Vortag noch
organisiert hatten. Auf den ersten Metern wird bereits klar, hier ticken die
Uhren anders… ganz anders!</p>



<p>Über den Straßenverkehr in anderen Ländern hörten wir im
Vorfeld viel, doch wie immer, erleben ist eine ganz andere Nummer. Zunächst
viel die Dichte an Rollern auf, so viele und so kreuz und quer, dass ich diese
nicht mal zählen könnte wenn ich wollte. Das nächste sind die Straßenmarkierungen
und sowas wie Fahrbahnen, doch es erscheint mir, als wäre dies hier nur verschwendete
Farbe auf Asphalt. </p>



<p>Erst auf unseren Touren der letzten Tagen, abseits der
Touristenstrecken wurde mir der Sinn der Markierungen klar. Die Straße kaum so
breit, dass ein Auto darauf fahren könnte, kommt der Gegenverkehr hupend um die
Ecke geschossen (Hupen als Signalindikator – hier bin ich – wird hier genutzt
als Echolot). Dabei dient die Mittellinie als Hilfsmittel, wie weit in den Abgrund
geholpert wird, um fair aneinander vorbei zu kommen. </p>



<p>Klingt alles sehr abenteuerlich, doch fühle ich mich zu
jeder Zeit absolut wohl und sicher, denn hier herrscht ein Miteinander, wie ich
es noch nie erlebt habe. Und dieses Miteinander ist in so vielen Bereichen zu
sehen, hören, spüren und zu erleben.</p>



<p>Bereits auf unserer ersten Fahrt erklärt unser
deutschsprachiger Fahrer Gent uns einiges über die lokalen Gegebenheiten und gewährt
uns erste Einblicke in die hier gelebte Religion, Spiritualität und
Lebensweise. So viel vorweg, wenn hier „gebetet“ oder Rituale durchgeführt werden,
so richten sich diese immer an alles und jeden im Universum. </p>



<p>Hier herrscht ein Einklang zwischen Natur, Mensch, Tier und
Spirit. </p>



<p>Nach ca. 30 Minuten fahrt sind wir in unserer Unterkunft für
dir ersten 5 Nächte angekommen – im Segara Village – ein Hotel in Sanur „direkt“
am Strand (östlicher Teil der Insel, welcher als eher ruhig gilt). </p>



<p>Alles etwas kleiner als gedacht, doch gleichzeitig positiv erschlagen von wundervoller Natur im Einklang mit Poollandschaft, empfängt uns eine offene, wundervolle Lobby. Überall, wo wir nur hinschauen, blühen atemberaubende Blumen, es gibt riesige Blätter und bisher unbekannte Tiergeräusche.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-02-24-at-03.54.05-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-231604" width="602" height="802"/><figcaption><em>DER Pool im ersten Hotel &#8211; einfach traumhaft!</em></figcaption></figure></div>



<p>Es wirkt harmonisch und doch so fremd.. sind wir wirklich auf
Bali? Alles kommt so vor, als würde mir jemand nonstop eine Postkarte vor die Augen
halten und ich kann nicht dran vorbei schauen! Das Gefühl wird noch eine Weile
anhalten – heute, nach zwei Wochen auf dem Weg mit dem Shuttle zurück zum
Hotel, war der erste Augenblick, wo es sich wie ankommen anfühlte.</p>



<p>Die ersten Tage in Sanur waren genau, was wir uns erwünscht
haben, wir konnten Stück für Stück uns etwas mehr aus unserer Komfortzone
heraus wagen und langsam das Land entdecken. Hier typisch ist, dass es maximal
Frühstück im Hotel und der Unterkunft gibt. Es gibt in den Hotels meist ein oder
mehrere Restaurants, jedoch sind diese im Verhältnis sehr teuer (ca. 10€ für
Hauptgericht + Getränk p.P.) und sehr europäisch gewürzt – ehrlich gesagt,
einfach fad! Dennoch hat uns Gent empfohlen, wir mögen zunächst im Hotel essen,
um uns an das Klima und die lokalen Gerichte zu gewöhnen.</p>



<p>In der zweiten Woche haben wir dann das erste Warung ausprobiert.
Hier gibt es mehrere Stufen von Essensläden – ganz oben stehen die Restaurants,
dann kommen Warung’s und dann gibt es noch unzählige „Straßenläden“. Wobei die
Straßenläden teilweise auch einfach umfunktionierte Roller sind, auf welche
eine Art Küche drauf gebaut wurde… mit Worten nicht zu beschreiben, da muss ich
mal ein Bild von machen.</p>



<p>Mittlerweile bin ich süchtig nach Warung’s und dem lokalen
Essen.. Super leckeres Essen (erst einmal (beim zweiten Besuch) nicht so unsers
gewesen), immer liebevolle Menschen und für fast unvorstellbare Preise.. Unser
Mittagessen heute hat für beide zusammen 120.000 IDR gekostet, was ca. 8€ sind.
</p>



<p>Für diese 8€ gab es einen Milchshake, Smoothie, Vorspeise
und zwei Hauptgerichte – alles komplett frisch gemacht!</p>



<p>Unser zweites Hotel lag in Legian (Region Kuta – Party Meile)
– wow! Okay, das ist wirklich viel Verkehr und hibbeliges Treiben! Wobei wir,
als wir uns zu unserem Hotel stauten, darauf hingewiesen wurden, dass es Nebensaison
ist und wegen dem Corona-Mimimi absolut leer ist. Normalerweise sind hier für
1-2 KM schnell über eine Stunde Fahrzeit einzurechnen. Daher wird hier auch nie
nach Entfernung berechnet, sondern nach Zeit. Wir haben bisher 15-20€ für
jeweils ca. 30 Minuten gezahlt, wobei die Preise vorher fix ausgemacht waren
und eher teurer, da Privatfahrer und nicht einfach Taxi.</p>



<p>Nach Legian hat es uns getrieben, da als festes Ziel für Bali das Thema Surfen lernen auf meiner Liste stand und irgendwie auch weiterhin steht 😉 Während der Strand in Sanur etwas kurz rund bei Ebbe stark von Seegras bedeckt ist, ist der Strand in Kuta, Legian und Canggu riesig und mit DEUTLICH mehr Wellen bestückt. Ein pures Paradies für Surfer! Schwimmen ist eher im Pool 😉</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27.jpeg" alt="" class="wp-image-231606" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Das Surfen sorgte für etwas &#8222;Farbe&#8220; im Gesicht&#8220; &#8211; naja, anfangs Farbton rot</em></figcaption></figure>



<p>7 Tage waren wir dort, 4 davon war ich am Surfen – ist das
ein geiler Sport! Als Kind habe ich etwas Skateboard gefahren und als Teenager
war ich begeisterter Snowboarder, wobei ich das aus gesundheitlichen Problemen
mit meinen Fersen leider aufgeben musste. Ich war jedoch schon immer eine Wasserratte
und so ist surfen für mich die ultimative Verbindung meiner Leidenschaften!</p>



<p>Ich hatte mir erst vorgestellt, dass ich zweimal – und zwar
jeden Tag – surfen gehe. Nach dem uns die Surfcamps etwas zu teuer waren (ca.
150-200€ /Nacht für uns zwei), wurde es eine gut bewertete Surfschule. Diese hat
immer 2 ½ Std. Kurse angeboten für je rund 20€.</p>



<p>Für mich ein unfassbar tiefgründiges Erlebnis! Am ersten Tag
haben Sie mich auf ein riesiges Board gestellt, was dazu führte, dass ich
direkt auf der ersten Welle gestanden bin – JIPIII, was ein geiles Gefühl!! Nach
3 Tagen brauchte ich die erste Pause, da mein Körper einfach keine Kraft mehr
hatte und nach 5 Tagen war der Sonnenbrand im Gesicht und an den Waden dazu so
ausgereift, dass ich lieber verzichtet habe. </p>



<p>Seit drei Tagen sind wir nun am Stadtrand von Ubud. Der
Stadt, welche den Spirituellen zugesprochen wird und sich etwas höher gelegen
im Landesinneren befindet. Unser Zimmer hat direkten Blick auf Reisterrassen
und Palmen – anders als am Strand und ebenso wow!</p>



<p>Das Hotel &#8211; wenn man es so nennen kann – ist recht preiswert
(ca. 30€/Nacht für 2 Personen inkl. Frühstück) und die Gegebenheiten echt schön.
Was hier nur echt nervt ist das Personal! Aus Sanur ein wenig und abgehärtet
aus Legian kennen wir schon die andauernden Sprüche „Taxi?? Maybe tomorrow?“
und „looking my shoooop!“ ziemlich gut..</p>



<p>Dafür werden wir hier von JEDEM gefragt, was wir heute
vorhaben und wann und was wir gemacht haben und wann wir denn fahren, was wir
frühstücken wollen und wann… BOAH, geh mir nicht auf‘n SACK! Auch wird selten
an der Tür geklopft, über die Terrassentür kann man ja viel leichter ins Zimmer
schauen.. – WHAT!? Naja, geplant sind 7 Tage hier, mal sehen ob es die auch
werden.</p>



<p>Viel spannender sind die Gründe, warum wir hier sind, unser
Erlebnis gestern, als auch unser erster „Ausflug“ nach Downtown-Ubud heute.. </p>



<p>Hier gibt es einen kostenlosen Shuttle-Service, welcher uns
an der Hauptstraße in Ubud absetzt. Unser erster Weg ging zu einer Wäscherei –
denn wir sind nur mit dem Rucksack unterwegs und Hotels wollten gerne mal für
jedes T-Shirt 1-3€. Heute haben wir 2€ für 2 KG Wäsche gezahlt.. super lieber
Mensch. Mal sehen, wie sauber und trocken morgen alles ist 😉</p>



<p>Ansonsten erschien uns Ubud auf den ersten Blick einfach nur
laut und der Ubud-Markt hatte gefühlt in jedem „Laden“ immer die gleichen
Waren.. Das eintauchen in die ersten Seitenstraßen hat dann wiederum schon eine
ganz andere Seite gezeigt.. Auch wenn ich bisher wahrnehme, dass für die meisten
schon Yoga und Massagen Spiritualität bedeutet.. morgen werden wir wieder ein
paar Stunden da sein – ich bin gespannt.</p>



<p>Der Tag gestern stand im Zeichen der Palmblattbibliothek. Sylvia
und ich waren bei einem Brahmanen und hatten eine Palmblattlesung. Es heißt, dass
es dort für jeden Menschen ein Palmblatt gibt, auf welchem geschrieben ist, was
wir in vergangenen Leben gemacht haben, was unsere Stärken und Schwächen sind und
vor allem, was unsere Aufgabe für dieses Leben ist.</p>



<p>Aber dazu werde ich einen eigenen Artikel schreiben..</p>



<p>Spoiler: Spannendes Erlebnis, viele Erkenntnisse und noch etwas rebellierender Verstand..</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7.jpg" alt="" class="wp-image-231605" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7.jpg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7-980x735.jpg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Unsere aktuelle Aussicht beim Frühstück</em></figcaption></figure>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/">Bali &#8211; Eine Reise beginnt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Hochsensibel</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/hochsensibel/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/hochsensibel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 18:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231236</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin hochsensibel und hochsensitiv, wofür ich heute sehr dankbar bin! Bis vor wenigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Genauer gesagt habe ich alle damit verbundenen Fähigkeiten und Gaben gerade in meiner Jugend und auch später versucht, völlig zu unterdrücken. Den Umgang mit mir selbst habe ich viel über NLP gelernt und erst [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/hochsensibel/">#Hochsensibel</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin hochsensibel und hochsensitiv, wofür ich heute sehr
dankbar bin! Bis vor wenigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Genauer
gesagt habe ich alle damit verbundenen Fähigkeiten und Gaben gerade in meiner
Jugend und auch später versucht, völlig zu unterdrücken. </p>



<p>Den Umgang mit mir selbst habe ich viel über NLP gelernt und
erst im letzten Jahr habe ich überhaupt die beiden Begrifflichkeiten wirklich kennengelernt.</p>



<p>Schon vor einigen Jahren hat mir ein sehr guter Freund das Buch mit dem Titel „Die Berufung für Hochsensible: Die Gratwanderung zwischen Genialität und Zusammenbruch“ nahegelegt (absolut empfehlenswert auch für nicht Hochsensible – <a href="https://amzn.to/3ad1Vus" target="_blank" rel="noopener">Link zu Amazon</a>).</p>



<p>Doch das Buch lag noch zwei Jahre in meinem Schrank, hatte
es oft in der Hand, wollte es lesen und doch habe ich es wieder weggelegt.
Hochsensibel, was soll das schon sein? Ja, ich bin etwas empfindsamer, aber der
Begriff klang für mich einfach nur wie eine Erklärung für „weinerlich“ sein.</p>



<p>Irgendwann im Jahr 2018 war ich dann soweit. Ich habe die
ersten Seiten des Buches gelesen und es passierte etwas, dass ich vorher noch
nie erlebt habe. Dieses Buch habe ich in weniger als 48 Stunden komplett
verschlungen. Es war, als hätte mich jemand beobachtet und meine
Lebensgeschichte in einem Buch niedergeschrieben (witzigerweise berichten viele
Leser gleiches Erleben).</p>



<p>Mir kam es immer vor, als wäre nur ich alleine so anders,
als würde nur ich nicht in das Netz der Gesellschaft passen.</p>



<p>Doch was bedeutet das Ganze denn nun? Was steckt dahinter?
Wie ging es mir früher und wie geht es mir heute?</p>



<p>In diesem Artikel werde ich nur über eine Eigenschaft schreiben. In den kommenden Tagen wird auch noch ein allgemeiner Artikel über diese Thematik folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochsensible Wahrnehmung</h2>



<p>Ein etwas schwierigerer Bereich der Hochsensibilität war für
mich meine Wahrnehmung. </p>



<p>Auf der einen Seite bekomme ich sehr genau mit, was um mich
herum passiert – ob sich jemand bewegt, wenn jemand spricht und vor allem, wie
es den Menschen um mich herum geht. Das Ganze geht soweit, dass ich spüre, wie
die Stimmung in einem Raum ist, sobald ich diesen betrete.</p>



<p>Wie immer beim Thema Wahrnehmung, jeder Mensch hat da so
seine individuellen Ausprägungen. Für mich sehr intensiv ist das Feedback der
Personen, mit welchen ich mich unterhalte oder welche z.B. in einer Gruppe mit
mir am Tisch sitzen. Ich bekomme sehr genau mit, wie die Reaktionen auf Sätze
sind.</p>



<p>Konkret gesprochen, wenn ich etwas sage und mein Gegenüber
anderer Meinung ist, nicht versteht was ich meinte oder auch einfach nur
interessiert zuhört, jede Nuance ist für mich wahrnehmbar. Wenn ich also etwas
sage, dass mein Gegenüber verstimmt, ungeduldig macht oder sogar erbost, ist
dies für mich sehr deutlich spürbar. </p>



<p>Diese Eigenschaft hat mir früher sehr zu schaffen gemacht,
bis hin dazu, dass ich ungern mit anderen und vor allem fremden Menschen
gesprochen habe. Noch heute gehört es definitiv nicht zu meinen Hobbies,
belanglos neue Leute kennen zu lernen.</p>



<p>Warum? Sie könnten Fragen stellen, die ich nicht beantworten
kann, ich könnte etwas sagen, dass sie nicht mögen und das Feedback davon würde
intensiv in mir schmerzen – fast schon wie ein Messerstich. Wenn ich das so
schreibe, klingt das völlig übertrieben und entspricht schlicht weg Tatsachen.
Dahinter steckt ein Drang nach Harmonie…</p>



<p>Die Konsequenz war früher, dass ich versucht habe, zu zu
machen, mich und vor allem andere nicht mehr spüren zu müssen. Gerade in meinem
Job als Berater war dies enorm wichtig, denn ich musste berufsbedingt mit
anderen sprechen und teilweise auch über unangenehme Themen. Also habe ich
gelernt, mich zu dissoziieren, wurde vom Verstand gesteuert und habe alles an
Emotionen unterdrückt.</p>



<p>Die Folgen – ich wurde oft krank, nur wenige kannten mich
wirklich noch offen, witzig und frei – ich wusste ja selbst nicht mehr, wie das
geht. Eines, das mir extrem geholfen hatte, war das Einnehmen und Spielen von
Rollen. Wenn ich eine Aufgabe oder Verantwortung hatte, konnte ich mit jedem reden,
denn ich wusste, wie das Ergebnis zu sein hat und was von mir erwartet wird.</p>



<p>Doch dabei war ich alles, nur nicht mehr ich – alles war irgendwann nur noch eine Rolle – der Berater, der Partner, der Freund und so weiter…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Individualität &#8211; ich komme!</h2>



<p>Als ich beschlossen habe, keine Rollen mehr spielen zu
wollen, war erst einmal Leere und damit stieg mein Interesse für das Thema
Persönlichkeitsentwicklung. Über diese lernte ich wieder, es ist mehr als okay,
so zu sein wie ich bin – mit allen Ecken und Kanten.</p>



<p>Doch erst über das Entdecken der Thematiken Hochsensibilität
und Hochsensitivität (darüber schreibe ich wohl noch mal einen anderen
Artikel), konnte ich die volle Kraft meiner Fähigkeiten wieder vollkommen
annehmen. Ich bin damit nicht alleine und es ist eine Gabe, keine Krankheit.</p>



<p>Heute liebe ich es, meine Fähigkeiten in der Wahrnehmung
immer noch mehr und mehr auszuleben und zu trainieren. Ob im Coaching und vor
allem in Trainings: jedes Signal, das ich mehr mitbekomme hilft mir, Menschen
noch leichter zu helfen. </p>



<p>Auch in normalen Gesprächen, Treffen mit Freunden oder der
Familie kann ich meine Wahrnehmung heute genießen, ich brauche dabei einfach
nicht mehr auf jeden Impuls reagieren – ich darf einfach wahrnehmen, ohne zu
bewerten.</p>



<p>Es gibt noch so viel mehr zum Thema Hochsensibel, was in mir
steckt und erzählt werden will… Doch genug für heute&#8230;</p>



<p>Wie ich im vergangenen Jahr lernen durfte, gibt es sehr viele Menschen, welchen es ähnlich ergeht und erging wie mir. Statistiken sprechen von ca. 15- 20% der Menschheit, die hochsensibel sind – diese Beobachtung trifft sogar auf das Tierreich zu.</p>



<p>Ich freu mich schon jetzt, bald mehr dazu zu schreiben –
interessierts dich? Dann gib mir gerne Feedback und vor allem Fragen&#8230; ich
freu mich, dir meine Sichtweise berichten zu dürfen. </p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/hochsensibel/">#Hochsensibel</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/hochsensibel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#HigherSelf</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/higherself/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/higherself/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 16:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=230569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute mal wieder mehr Wuwu: Wir haben eine Seele, okay – ist das einfach ein Teil von uns?  Unsere Seele ist nicht komplett in unserem Körper und es gibt auch noch ein höheres Selbst.  Ich konnte mit der Begrifflichkeit „Higher Self“ &#8211; welche natürlich nur „Höheres Selbst“ übersetzt, lange nichts anfangen! Immer mehr Coaching-Programme, Trainer [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/higherself/">#HigherSelf</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute mal wieder mehr Wuwu: Wir haben eine Seele, okay – ist das einfach ein Teil von uns? </p>



<p>Unsere Seele ist nicht komplett in unserem Körper und es gibt auch noch ein höheres Selbst. </p>



<p>Ich konnte mit der Begrifflichkeit „Higher Self“ &#8211; welche natürlich nur „Höheres Selbst“ übersetzt, lange nichts anfangen!</p>



<p>Immer mehr Coaching-Programme, Trainer und Videos haben diesen Begriff genutzt und ich verstand nicht wirklich – aber „Higher Self“ klang schon ganz cool.</p>



<p>Höheres Selbst ist ein Teil von uns und wir sind im Kern unsere Seele.</p>



<p>👇👇👇<br>Heute bin ich einen Schritt weiter, wenn nur auch einen Schritt – doch diesen möchte ich teilen und auch weiter lernen.</p>



<p>Neben unserer Seele, haben wir ein „Höheres Selbst“.<br>Dieses Höhere Selbst ist Teil von uns und bei unserer Inkarnation auf höheren Sphären geblieben.</p>



<p>🤐<br>Ich habe für mich noch keine Wahrheit gebildet, ob nun das Higher Self ein „fester“ Teil unserer Seele ist oder bei jeder Inkarnation entsteht und damit mit dem „Körper-Erlebnis“ verbunden ist.</p>



<p>Dennoch sind wir durch unsere Seele entstanden und somit ist es fast egal, was zu was gehört, da alles Eins ist.<br>Die Seele ist Teil von uns und gleichzeitig hat sie noch einen Teil, der nichts mit dem Irdischen zu tun hat.</p>



<p>🧐 Was ist denn nun das „Higher Self“?</p>



<p>Ich würde es beschreiben als ein Bewusstsein, wie wir es kennen, nur auf viel höheren Ebenen. </p>



<p>Die höheren Ebenen bringen eine höhere Schwingung mit sich und damit auch andere „Gesetzmäßigkeiten“. Unsere Naturgesetze, die wir hier erleben, sind bezogen auf die Schwingung in der wir leben und welche Teilchen uns erreichen.</p>



<p>So habe ich heute erst in einem Forbes Artikel über Einsteins Relativitätstheorie gelesen, dass alle höherfrequenten Teile &#8211; in diesem Artikel bezogen auf Licht &#8211; in unserer Atmosphäre „hängenbleiben“.</p>



<p>👻<br>Das Höhere Selbst kann jedoch außerhalb unserer Schwingung agieren und hat dadurch ganz andere Fähigkeiten und Möglichkeiten.</p>



<p>Unser Higher Self ist verbunden mit unserem Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein steuert hauptsächlich, wie wir täglich handeln.</p>



<p>So nimmt unser Higher Self auch Einfluss auf unser Leben, dass was wir machen, was wir wissen und was wir können. Unser Höheres Selbst hält Fähigkeiten und Wissen zurück, wenn wir noch nicht für diese bereit sind.</p>



<p>Generell wird uns nur geholfen, wenn wir darum bitten, es einladen, es wollen…</p>



<p>Andersrum können wir auch mit unserem Höheren Selbst interagieren, manchmal bewusster, manchmal unbewusst.</p>



<p>Das ganze Themenkomplex hat tiefgründig viel Ähnlichkeit mit den Grundlagen, die im Glauben der Kirchen verankert sind … wobei es mir dabei einfach viel zu viel um „klein halten“ der Gläubigen geht… und das ist wieder mal ein anderes Thema.</p>



<p>🆕🆕🆕<br>„Neu“ aufgekommen ist ein Begriff, der mir sehr schön gefällt: Bewusststeinsentwicklung<br>(für mich als Weiterführung der Persönlichkeitsentwicklung)</p>



<p>Jedenfalls können wir sicher sein, dass unser Höheres Selbst uns zutiefst liebt und nur das Beste für uns und unsere Erfahrung möchte.</p>



<p>Manche Erlebnisse in unserem Leben können wir uns nicht erklären und bringen uns nahe der „Aufgabe“. Doch hat es alles einen Sinn, etwas zu lernen, zu erleben oder einfach nur zu sehen. </p>



<p>Wir können diese Verbindung zu unserem Höheren Selbst jedoch auch nutzen und dabei unser Leben wandeln.<br>Beschreibe für dich, was du dir wünscht, wie dein Leben verlaufen soll und welche Erfahrungen du machen möchtest.</p>



<p>✍&nbsp;Beschreibe nicht, was du an materiellen Dingen haben willst, sondern wie du sein willst und was du wie machst! Mit welchen Menschen umgibst du dich, in welchen Umgebungen, was machst du und in welchem Zeitraum?</p>



<p>Das wichtigste!?</p>



<p>Dein Vertrauen, dass dein Höheres Selbst dich unterstützt wo du hinwillst und es geschehen wird.</p>



<p>Wir tragen so vielfältige Kräfte in uns, welche wir nur entdecken dürfen.&nbsp;💖</p>



<p>PS: Dieser Post ist wohl ein Appell an mich selbst, denn genau darum drücke ich mich gerade… Ein Video, das ich  gesehen habe sagt, die Blockade liegt im Sakralchakra. Noch mehr Wuwu…</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/higherself/">#HigherSelf</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/higherself/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Wuwu</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/wuwu/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/wuwu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 21:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=230577</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt so viele Sachen, über die ich mich mittlerweile nicht mehr direkt reden zu traue. 🤐 Viele Dinge lassen sich sogar gar nicht in Worte fassen oder diese werden dem Ganzen nicht gerecht. ⏳⏳Dass das kommende Jahrzehnt diesen Planeten und seine Bevölkerung drastisch verändern wird, ist für mich ein Fakt. Ob das nun die [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/wuwu/">#Wuwu</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt so viele Sachen, über die ich mich mittlerweile nicht mehr direkt reden zu traue. 🤐 </p>



<p>Viele Dinge lassen sich sogar gar nicht in Worte fassen oder diese werden dem Ganzen nicht gerecht.</p>



<p>⏳⏳<br>Dass das kommende Jahrzehnt diesen Planeten und seine Bevölkerung drastisch verändern wird, ist für mich ein Fakt. Ob das nun die Natur, Geld, Gesellschaft, Arbeit oder wir selbst sind.</p>



<p>Ein Großteil der Veränderung wird sicherlich in unserer eigenen Wahrnehmung liegen.</p>



<p>Neben den ganzen Ereignissen, die wir so bewusst mitbekommen, findet bereits in diesem Jahrzehnt ein großes Erwachen statt.</p>



<p>Wir entdecken vieles wieder &#8211; was schon immer war &#8211; was wir schon früher konnten. </p>



<p></p>



<p>Ich weiß auch noch, wie ich vieles von mir verschlossen habe:<br>Ich hatte als Kind, so bis ins Teenageralter, immer wieder sehr skurrile Erlebnisse. Teilweise war ich damit so überfordert, dass ich stundenlang geheult habe.</p>



<p>Verursacht durch Ereignisse, wie zum Beispiel das Vorhersehen von Erfahrungen. Ob das nun Begegnungen mit Menschen waren, Häuser an fremden Orten, bis hin zu wie Kleiderschränke von innen aussahen.</p>



<p>Auch spürte ich enorm viel von dem, was um mich herum war und das löste irgendwann Chaos in mir aus.&nbsp;🤯🤯</p>



<p>Rückblickend waren viele der Gefühle, die ich wahrgenommen habe, die anderer Menschen. Doch ich konnte dies nicht unterscheiden und hielt die Gefühle für meine eigenen.&nbsp;🤳</p>



<p>Mein Umfeld sagte damals dazu ganz klar: „das bildest du dir nur ein“, „das hast du geträumt“ oder „einfach falsch interpretiert“. Die Steigerungen waren Vergleiche zu ADHS oder einfach zu aufgedreht… vielleicht zu wenig Bewegung? </p>



<p>Über die Zeit übernahm ich viele Glaubenssätze, die mein Verhalten und Empfinden erklärten und ich begann zu ignorieren. Das machte mir das Ganze leichter und ich passte immer mehr ins „Muster“.</p>



<p>Wie sehr ich mich in den Jahren des „Muster“-Werdens verdreht habe, um all das zu verbergen, wurde mir erst bewusst als ich begann, mich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.</p>



<p>Der letzte Augenblick, als ich meine Erlebnisse von früher „begraben“ habe, ist mir erst diese Woche wieder in den Sinn gekommen:</p>



<p>Ich weiß nicht mehr genau wie alt ich war jedoch, dass ich an diesem Tag mal wieder einige „Dejavue’s“ hatte. Es begann damit, dass ich mich schon am Morgen abends im Auto habe sitzen sehen &#8211; und zwar heulend. Es trat genauso ein und am Abend im Auto habe ich mir geschworen, ich will das alles nicht mehr wahrnehmen und vergessen – ich will das nicht mehr haben, EIN FÜR ALLE MAL!</p>



<p>Heute erkenne und lerne ich an vielen Stellen, das war alles gar nichts Schlimmes, sondern es sind ganz wunderbare Eigenschaften und Fähigkeiten.</p>



<p>Vor einigen Jahren hat ein Ex-Kollege einen schönen Satz zu mir gesagt: „Aaron, du hast so viel ALTES Wissen – das versteh ich einfach nicht“.</p>



<p>Um ehrlich zu sein, ich an manchen Tagen auch nicht. Oft lerne ich selbst wenn ich spreche, in Coaching bin oder auch nur schreibe.</p>



<p>Gerade im Beruf war sowas für mich schon immer eine natürliche Sache. Ich dachte damals allerdings, ich hätte das vielleicht schon mal irgendwo gelesen oder es wurde mir nebenbei erzählt.</p>



<p>⚙<br>Es entsteht immer mehr um den schönen Begriff Bewusstseinsentwicklung. Ich glaube, das ist ein schöner Weg, um mehr Menschen leicht an die „unbekannten“ Themen ran zu bringen.</p>



<p>🎁&nbsp;Für mich selbst nenn ich das ganze einfach alles – Wuwu</p>



<p>☀&nbsp;Es gibt da auf jeden Fall noch so einiges, worüber ich gerne reden würde&#8230; mal sehen, welche Form es finden wird…</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/wuwu/">#Wuwu</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/wuwu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
