<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bali | Aaron Zielke</title>
	<atom:link href="https://www.aaron-zielke.de/category/bali/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.aaron-zielke.de</link>
	<description>Weltenöffner Hypnose</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jun 2023 09:29:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2021/05/cropped-AZ_ico_512x512_trans-32x32.png</url>
	<title>Bali | Aaron Zielke</title>
	<link>https://www.aaron-zielke.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bali – Meine Palmblattlesung und ich</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 04:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231714</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">Bali – Meine Palmblattlesung und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Hier kommen nun meine persönlichen Inhalte aus meiner Palmblattlesung im März 2020 auf Bali.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich möchte dir mit diesem Artikel einen Eindruck geben, welche Art an Informationen du in solch einem Reading erhalten kannst. Gleichzeitig und wohl noch viel mehr, ist es für mich ein Verarbeiten, Vertiefen und Annehmen des Erfahrenen.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Der Tenor meines letzten Artikels<span style="color: #0c71c3;"><a href="https://www.aaron-zielke.de/mich-selbst-annehmen-wie-ich-bin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;"> „Mich annehmen wie ich bin“</a></span>, passt sehr gut zur Lesung und diesem Artikel. Viele Dinge im Reading sind sehr positiv und ich kann mich mit vielem extrem gut identifizieren, dennoch gab es einen Teil in mir, der das nicht annehmen wollte.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wie schon im<span style="color: #0c71c3;"> <a href="https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="color: #0c71c3;">ersten Artikel zur Palmblattlesung</a> </span>erwähnt, waren die Dinge, die ich hörte, nicht zwingend das, was ich mir vorgestellt oder eher erträumt habe. Mittlerweile sind drei Monate vergangen und nun ist die Zeit gekommen, mich wieder damit bewusst zu beschäftigen.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>So let’s dive in!</strong></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Agenda</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span style="font-size: 17px;"><span style="text-decoration: underline;">Normal geschrieben:</span> es sind die Informationen, die ich erhalten habe (teilweise etwas mehr ausgeführt, um es verständlicher zu machen)</span></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em><span style="text-decoration: underline;">Kursiv geschrieben:</span> Meine Anmerkungen zur Situation oder den erhaltenen Inhalten<br /> </em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">i</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Inhaltsverzeichnis</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li><a href="#symbole">Vier Symbole &amp; Deutung</a></li>
<li><a href="#lernen">Lernen von Fehlern und der Weg heraus</a></li>
<li><a href="#rituale">Rituale</a></li>
<li><a href="#lebenssituation">Lebenssituation</a></li>
<li><a href="#leben">Vergangene und Nächste Leben</a></li>
<li><a href="#krankheiten">Krankheiten</a></li>
<li><a href="#lebensaufgabe">Lebensaufgabe</a></li>
<li><a href="#beruf">Beruf / Arbeit</a></li>
<li><a href="#kommentar">Abschließender Kommentar</a></li>
</ul></div>
					</div>
				</div>
			</div><div id="symbole" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Vier Symbole und ihre Deutung</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Die Lesung begann mit dem Finden meiner vier Symbole für dieses Leben.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="804" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_brahma" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma.jpg 800w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_brahma-480x482.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-231757" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Erstes Symbol: Dewa Brahma – god of fire</strong></h3>
<p>Die Zuordnung dieses Symbols bedeutet, zu welchem Gott ich nach dem bali-hinduistischem Glauben zugehörig bin. Brahma gehört zu den obersten Göttern und gilt als „the creator“, er stellt das Prinzip der Schöpfung dar.<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konkret bedeutet dies für mich in diesem Leben, dass ich sehr kreativ und innovativ bin. Meine Stärken liegen in der Planung und in meiner ausgeprägten Vorstellungskraft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Da war der Start der Lesung für mich sofort von Freude erfüllt, definitiv Eigenschaften, die mich mein ganzes Leben lang schon geprägt haben. Okay, so darf das gerne weiter gehen!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Zeitmanagement</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Herausforderung für mich ist, die Zeit in „den Griff“ zu bringen. Ich darf lernen, die Zeit zu kontrollieren und nicht, mich von der Zeit kontrollieren zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was bedeutet das?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für Aufgaben darf ich planen, wie lange ich mir dafür Zeit nehme (oder brauchen will), mir dafür Zeitfenster setzen und ganz klare Priorisierungen zu setzen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch zu viel Zeit „zerdenke“ ich Aufgaben und Themen zu sehr und stoße dadurch nur auf Probleme.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Außerdem darf ich meine geplante Prozedur einhalten und nicht immer wieder überdenken.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Klingt erst mal komisch, doch auch das kann ich aus meiner Lebenserfahrung nur bestätigen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Meine Fähigkeiten und Eigenschaften</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich zitiere: “Good leadership and organisation skills, very good in solving problems and finding new innovative solutions”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Puh, ähm – ja korrekt.. mir fiel es schon immer leicht, Führungsrollen in Teams oder Projekten einzunehmen und habe immer gerne damit verbundene Verantwortung getragen. Ich liebe es, Teams zusammen zu bringen, gegenseitig verständlich zu machen, wie die anderen Menschen ticken und welche Stärken sich ergänzen.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Am meisten Freude bereitet mir das Finden neuer Lösungen, ich bin fast schon süchtig danach! Das ist für mich auch absolut keine Anstrengung, sondern die werden einfach so produziert – fliegen mir förmlich zu. Und dabei ist es egal, ob ich mich in einem Thema tief auskenne und damit vertraut bin, oder nicht. Oft spreche ich dann plötzlich „Wissen“ und „Ideen“ aus, welche ich früher noch nie gehört habe geschweige denn, darüber nach gedacht habe.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Etwas spooky und dennoch einfach schön!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Die verbundene Herausforderung</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Oft habe ich so viele Ideen, dass es mir schwer fällt &#8211; gerade wenn ich alleine arbeite -, dran zu bleiben, bis sie vollständig umgesetzt sind. Meist fallen mir auf dem Weg bereits unzählige neue Ideen und Lösungen ein, welche ja vielleicht auch besser sein könnten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>*grummel* &#8211; ja, stimmt auch vollkommen… Da stehe ich mir manchmal etwas selbst im Weg.. der erste Impuls ist super!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere mit der Brahma-Energie verbundene Herausforderung liegt in der „Kontrolle“ meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Menschen mit der Zuordnung zum „god of fire“ sind meist etwas streng bzw. hart und zwar zu sich selbst und anderen. Innere Harmonie ist der Weg, um das verbundene Potential auch leben zu können. Im Bereich der Rituale gab es konkrete Hinweise, wie ich diese Balance erreichen kann.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tamarind" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind.jpg 270w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tamarind-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" class="wp-image-231761" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h3><strong>Zweites Symbol: Tamarind </strong>(eine Holzart / Baum)</h3>
<p><!-- divi:paragraph -->Menschen mit diesem Symbol haben eine starke und gute Heilenergie „good as a natural healer“. Außerdem ist das Symbol mit einer starken Mentalität verbunden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Eine weitere Verbundenheit ist das Erschaffen von Etwas und besonders beim Arbeiten mit den Händen. Auch auf der emotionalen Seite kann ich mehr Kraft bekommen, wenn ich mit den Händen arbeite. Außerdem habe ich eine besondere Verbindung zu Holz.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Erklärt mir, warum ich als Kind immer Schreiner werden wollte und diesen Beruf nach wie vor sehr anziehend finde..</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dann wurde mir gesagt, ich solle versuchen Technik und Heilung zusammen zu bringen. Ich bin gut mit Technik und IT und ich soll diese mit „Heilung“ verbinden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich solle zum Beispiel ein „special tool“ für mehr Gesundheit von Menschen entwickeln. Zum Beispiel aus Holz, wichtig ist dass es von mir Hand gemacht ist und direkt am Körper verwendet werden kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich bin verwirrt darüber, was Technik mit Holz zu tun hat…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->An dieser Stelle wurde erwähnt, dass IT oder Architekt ein guter Beruf für mich wäre.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kam der erste wirkliche Widerstand in mir hoch, die Information ist absolut wahr und doch wollte ich mich dagegen wehren. Ich war lange Zeit als IT-Berater und IT-Architekt angestellt und wollte genau diesen Teil in meinem Leben abschließen. Da war der Hinweis doch etwas schmerzhaft, da ich in diesem Bereich wirklich Talent bewiesen habe…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es folgte der Hinweis, dass meine Energie positiver und stärker in der Natur ist. Dann bin ich entspannter, fröhlicher und im Allgemeinen freier.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich wohl fühle und entspannt bin, denke ich sehr klar und richtig. Alle Ideen, die ich habe, werden sehr gut funktionieren, wichtig ist für mich ein ruhiger Ort, an welchem ich mich wohl fühle. Sind diese Vorrausetzungen erfüllt, werden nur positive Dinge zu mir kommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Interessant, das wir seit über 15 Wochen auf Bali sind und hier umgeben von Natur sind… Ja, fühle mich hier extrem wohl…</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Das Gegenteil dieser Umgebung ist wiederum schädlich für mich, dies sind zum Beispiel: Zu viele Menschen, wenn es zu viel zum Sehen gibt oder es laut in der Umgebung ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mit dieser Umgebung kann meine Energie nicht umgehen und ist stark gehindert sich dort zu entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wie wahr, wie wahr.. Menschenmassen sind nicht mein Ding und gerade, wenn zu viele Menschen um mich herum sind wenn ich arbeite, kann ich mich nicht konzentrieren und nehme ständig Impulse von Außen wahr.. Ich fühle mich in diesen Situationen unwohl und spüre hauptsächlich, wie die Energie gerade im Raum ist oder wie es Menschen um mich herum geht..</em></p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="342" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_tiger" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_tiger-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231762" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Drittes Symbol: Tiger</strong></h3>
<p>Dieses Symbol ist gleichzeitig mein Krafttier und drückt sich bei mir durch folgende Eigenschaften aus:<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Very good to give instructions</li>
<li>To manage people or to be a team leader</li>
<li>To coordinate something</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>== you must give order, not get order ==</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich Befehle und Instruktionen erhalte, funktioniert meine Energie nicht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Wieder mal etwas, dass ich nur ausdrücklich unterschreiben kann. Als Angestellter ist es mir meist schwer gefallen, Anweisungen einfach zu folgen – da darf ich entspannt sein. Daher habe ich immer versucht, möglichst viel Verantwortung zu erhalten, um dadurch selbst die Aufgaben definieren und verteilen zu können.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mir kam es oft als ein Bereich vor, an welchem ich arbeiten muss, um „besser“ zu werden. Daher habe ich viel Kraft aufgebracht, um gegen dieses Verhalten zu arbeiten.. Schlussendlich war dies einer der Gründe, um mein eigenes Unternehmen zu gründen – ich entscheide, was gemacht wird.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch die Tiger-Energie bin ich ein guter Einzelkämpfer, was in der Zukunft für mich gut ist. Wenn ich möchte, kann ich mein eigenes Unternehmen gründen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nicht sofort, sondern Schritt für Schritt. Zuerst habe ich meine Emotionen in Einklang zu bringen. Ich sollte aktuell meine Energie nutzen, um andere Menschen zu führen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder ein „Humpf“-Augenblick, ich bin seit zwei Jahren selbstständig, aber kämpfe mehr mit mir selbst als alles andere.. Grummel!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich habe gute und spezielle Ideen, durch welche ich sehr gute Lösungen finde. Diese kann ich jedoch am besten selbst umsetzen, da ich bei der Zusammenarbeit mit anderen zu viel Druck empfinden würde. Auch meine Seele ist freier, auch in finanzieller Hinsicht, wenn ich alleine arbeite.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja ähm… irgendwie ein Widerspruch und auch nicht.. ich wünsche mir Mitarbeiter, ja.. anderen zu helfen Aufgaben zu organisieren und diese umzusetzen, fällt mir ebenfalls leicht.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Die Tiger-Energie bringt einen guten Kampfgeist mit sich, im Sinne von Durchsetzungskraft. Aber es ist wichtig „to be a leader and make your own decisions”, allerdings darauf zu achten, aus dem Herzen zu handeln und mich nicht von Emotionen leiten zu lassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Wenn ich mich meinen Emotionen hingebe, fällt es mir schwer, den Fokus und die Konzentration zu halten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Sollte ich blockiert, unzufrieden oder verärgert sein, gilt es KEINE Entscheidungen zu treffen und aufhören zu agieren. In diesem Falle heißt es für mich: Stop! und Entspannen. Dann ist es besser 1-2 Tage zu warten, als eine schnelle Entscheidung zu treffen. Andernfalls wird das Ergebnis nicht meinen Erwartungen entsprechen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Am besten ist es für mich in diesem Fall, zu entspannen, Wasser zu trinken und in die Natur zu gehen, um wieder freier und konzentrierter zu werden. Dadurch werde ich auch die Lösungen finden.</p>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="279" height="360" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_dragon" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon.jpg 279w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_dragon-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" class="wp-image-231763" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Viertes Symbol: Drache</strong></h3>
<p>Die erste Aussage: „you got lot of pressure in this life” – “up and down, this is your character”<br /> <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ja danke, das hab ich bereits erlebt und ehrlich gesagt, etwas die Nase voll davon!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Es besteht die Möglichkeit, dass ich etwas „verliere“ in meinem Leben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich erwähnte, dass ich meinen beruflichen und damit finanziellen Erfolg „verloren“ habe, bzw. freiwillig aufgegeben und seitdem etwas „kämpfe“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss jetzt Aufwachen und meine Spiritualität entwickeln. Meine Emotionen blockieren aktuell meine Energie. Seitdem ich meine Karriere als Berater beendet habe, ist meine Situation mühsam geworden.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der erste Schritt, um aus meiner schwierigen Situation heraus zu kommen: „build something different then normal people do! – Don’t do what other people do.. the same thing… you have to find a solution to do a special thing!”</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Hier kann ich nach wie vor nur freudig in mich herein schmunzeln. Das ist schon immer mein innerster Antrieb und ich freu mich immer wieder, wenn ich auf neue „außergewöhnliche“ Lösungen komme.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss mein Mindset ändern und anfangen, positiv zu denken. Und konkreter: „you must feel more positiv“.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich glaube nicht daran, dass ich mit IT etwas erschaffen kann, das Menschen wirklich hilft.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mal wieder absolut richtig, ich bin extrem gut in IT-Themen, aber es erscheint mir wie eine Sackgasse. Noch schnellere und bessere Technik, damit Unternehmen noch mehr Profit machen?</em></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="lernen" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="360" height="270" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_lernen" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_lernen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231771" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Lernen von Fehlern und der Weg heraus</strong><br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch unangenehme Situationen und durch Stress verliere ich schnell mein Selbstvertrauen. Ich solle jetzt anfangen, mehr Fokus und Konzentration zu bekommen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für mich ist es immer eine gute Übung, aus meinen Fehlern zu lernen. Aber diese nicht zu wiederholen, sondern etwas anders zu machen, damit nicht wieder das gleiche Problem entsteht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dieses Leben ist ein Auf- und Ab – ich muss stärker sein, um wieder aufzustehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Aber ich muss jetzt meine Richtung / meinen Weg ändern. Doch die Palmblattlesung gibt nur Ideen und Impulse. Es ist keine Garantie, dass eines der Dinge, die ich erfahre, dass Richtige ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vergleichbar ist die Lesung wie ein Hilfsmittel zum Fischen – jetzt weiß ich, wo ich fischen kann.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Grundtenor lautet, entwickle etwas mit deiner Spiritualität – am besten ein „Tool“ / ein Produkt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Ich muss mehr Geduld haben. Lebe dein Leben wie Wasser, weniger kämpfen und sich durchmühen. Ein guter Leitsatz für mich ist: Tue einfach jeden Tag das Beste, was du an diesem Tag machen kannst. Aber dabei nicht zu viel Denken oder Sorgen, was in der Zukunft kommen könnte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Was ist das Beste, was ich in diesem Moment machen kann!?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Morgen ist ein anderer Tag.</p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div id="rituale" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="374" height="300" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_om" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_om-300x241.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231764" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Rituale</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Generell sind Rituale am Abend am besten für mich geeignet.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meditation ist wichtig und sollte ich weiter vertiefen, allerdings ist ohne Fokus und Konzentration zu meditieren nutzlos. Wichtig ist es, im Augenblick zu bleiben und die Sinne zu schärfen. Am einfachsten ist es für mich, mit einem Räucherstäbchen zu üben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon angefangen habe zu Meditieren, um dann ein paar Wochen oder Monate später wieder aufzuhören. Immer sagte ich danach, wie gut es mir getan hat und das es mir schwer fiel, dranzubleiben.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Auf Bali habe ich immer regelmäßiger angefangen und seit zwei Wochen meditiere ich wieder täglich (teilweise sogar mehrfach). Mein System schreit plötzlich förmlich danach, seitdem ich nicht mehr versuche, meinen Kopf still zu bekommen, sondern mich auf das schöne Gefühl dabei konzentriere..  </em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ich habe mir allerdings auch einfach vorgenommen, nur 5 Minuten am Tag zu meditieren.. nicht gleich 10-20 Minuten.. Heute sind es meist 15-20 Minuten, weil ich will, nicht muss.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Konzentration steigern</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Abends oder in einem ganz dunklen Raum ein Räucherstäbchen anzünden. Es sollte so dunkel sein, so dass nur noch die Glut des Stäbchens zu sehen ist. Während des Meditierens dann genau auf diese rote Glut konzentrieren und entspannen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Nach einiger Zeit langsam die Augen schließen, den roten Punkt sehe ich dann nur noch über mein 3. Auge.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mantra</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Während der Lesung erhält jeder ein persönliches Mantra – meines lautet:<br /> <em>om brahma dewa ya namah</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für das Mantra gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. So kann ich es z.B. nutzen, wenn ich gestresst bin oder eine Entscheidung brauche. Dafür einfach einmal &#8211; mit meiner inneren Stimme &#8211; dieses Mantra sprechen (von Herzen). Dadurch fällt es mir leichter, mir meinen Emotionen klar zu werden und mit diesen umzugehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Im Allgemeinen geht es nicht um die Quantität wie oft das Mantra gesprochen wird, sondern mit welcher Intensität und Haltung. Um so mehr ich das Mantra über einen Zeitraum nutze, um so besser werde ich in Balance kommen und wird sich meine Spiritualität entwickeln.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Ein Impuls, den ich auf einem Ausflug bekommen habe, war mit dem Mantra „OM“ zu meditieren. Die Ergebnisse sind teils beindruckend! Oft sitze ich da und denke, ich wäre nicht „tief runter gekommen“, bis ich meine Augen öffne und erst mal ein paar Sekunden brauche, wieder „anzukommen“.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>Mein erhaltenes Mantra nutze ich auch immer öfter. Sehr häufig nutze ich es zum Besprechen von Wasser, welches ich anschließend trinke.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Water blessing</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Vor dem Schlafen den Körper, Geist und Seele reinigen. Dies mache ich am Einfachsten, in dem ich ganz normal duschen gehe. Dabei stelle ich mir vor, dass ich alle Emotionen und negative Energien des Tages von mir abwasche.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Anschließend kann ich zum Entspannen noch etwas lesen oder andere ruhige Sachen machen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Bevor es dann ins Bett geht, noch mal den Verstand und die Seele reinigen</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>7x mein erhaltenes Mantra sprechen</li>
<li>7 Tropfen Wasser auf meine Stirn</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --> <!-- divi:paragraph --><strong>Wirkung von Wasser</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Mir wurde gesagt, dass ich meine Emotionen sehr schnell mit Wasser in den Griff bekommen kann. Auf der einen Seite durch das Trinken von Wasser und noch viel schneller, in dem ich mir Wassertropfen auf die Stirn „gebe“. Das führt zum schnellen Beruhigen meiner Emotionen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><em>=&gt; ausprobiert, kann ich nur bestätigen! Ich gehe seitdem noch viel bewusster mit dem Thema Wasser um, wobei Wasser schon immer „mein Element“ war, welches mir Frieden und Freude gebracht hat.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:heading --></p>
<h2 id="lebenssituation">Lebenssituation</h2>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->In der Lesung habe ich folgende Tabelle erhalten:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:image {"align":"center","id":231717,"width":585,"height":446,"sizeSlug":"large","className":"is-style-rounded"} --></p>
<div class="wp-block-image is-style-rounded"></div>
<p><!-- /divi:image --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="640" height="487" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg" alt="" title="Palmblattlesung_lebenssituation" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation.jpg 640w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/Palmblattlesung_lebenssituation-480x365.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 640px, 100vw" class="wp-image-231717" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><em>Interessanterweise passen die Zahlen wirklich ziemlich exakt zu meinem bisherige Lebensverlauf! Die Goodnews: ab jetzt geht es in meinem Leben quasi nur noch bergauf… welch schöne Information!</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div id="leben" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="374" height="200" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_leben" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben.jpg 374w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_leben-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" class="wp-image-231769" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Vergangene und Nächste Leben<o:p></o:p></h2>
<p>Meine Seele kam das erste Mal vor ca. 2.700 Jahren hier her.</p>
<p><u>Ich hatte bisher 6 Vorleben:</u></p>
<p>3x Südamerika – als Mann || In der Natur gearbeitet  / als Farmer bzw. „taking care of natural“</p>
<p>1x Nordeuropa – als Frau || sehr Sozial</p>
<p>2x Mitteleuropa – als Frau || Verkauf von Naturmaterialien &amp; sehr gute Künstlerin (healing with art &amp; Sound-Healer)</p>
<p><em>Spannend zu hören, bisher hatte ich mich noch nicht so sehr in Verbindung zur Natur gesehen. Ich genieße es sehr, alleine oder mit 2-3 Leuten an schönen Plätzen zu sein, wo ich möglichst weit sehen kann, doch geht das nicht jedem so?</em></p>
<p><em>Die Vergangenheit zur Kunst in Form von Malen und Musizieren begeistert mich durch und durch – erklärt für mich auch wiederum, woher ich mein Talent bzw. ausgeprägtes Gefühl für Musik habe</em></p>
<p><u>Ich komme noch 5 mal wieder:</u></p>
<p>2x als Frau – könnte als Spiritueller Leader sein</p>
<p>1x als Mann – eine Menge an „Verkauf“</p>
<p>2x als Mann – mit welcher Aufgabe ist noch unklar / kann aktuell nicht gesehen werden</p>
<p><em>Klingt vielleicht etwas abgehoben, aber spiritueller Leader wäre etwas, das ich mir bereits in diesem Leben vorstellen könnte. Doch offen gesprochen geht meine Entwicklung mir da bisher nicht schnell genug und mir kommt es so oft vor – wem soll ich denn von meinem bisherigen Wissen und Fähigkeiten etwas bei bringen? Einfach nur Bücherwissen vermitteln ist es für mich nicht.</em></p>
<h2>Krankheiten</h2>
<p>Ich werde in diesem Leben keine schlimmen Krankheiten haben. Nur etwas Probleme mit meinen Knochen <em>(hatte ich bereits in der Kindheit)</em>, mit meinem Rücken<em> (jap, schon 2 Bandscheibenvorfälle) </em>und sonst nur Kleinigkeiten, nichts wirklich Schlimmes.</p>
<h2>Lebensaufgabe</h2>
<p>Meine Aufgabe für dieses Leben ist in Balance zu kommen – anfangen damit, mein Karma zu balancieren.</p>
<p><em>Humpf, da ist sie die Enttäuschung: Das soll meine Aufgabe fürs Leben sein? </em></p>
<p><em>Ich dachte, ich soll „Super-Hero König der Schmetterlingsbefreier“ werden oder ein ähnlicher herorischer Auftrag. Etwas, das die Welt verändert und in welchem ich durch mein Tun vollkommen aufgehen kann. Jedem erzählen, dass dies mein Sinn ist, warum ich auf der Erde bin und deshalb völlig frei und selbstverständlich dieser Tätigkeit nachkomme.. </em></p>
<p><em>Okay, geht also „nur“ um mich… mal wieder Frieden schließen angesagt, mir mit selbst!</em></p>
<p>Die Aufgabe besteht darin, in diesem Leben alle Symbole in Balance bringen. Dafür ist es auch wichtig, meinen Körper, Verstand und Seele zu harmonisieren.</p>
<p>Ich werde anfangen, mein Karma auszugleichen. Dies ist der Grund, warum sich immer wieder vieles in meinem Leben verändert.</p>
<p>Daher war mein Weg bisher vielleicht nicht immer leicht, da ich vieles aufzulösen hatte. Aber wenn ich anfange, mehr den spirituellen Weg in mein Leben zu integrieren und mit meinen eigenen Energien arbeite, wird mein Leben anfangen, leichter zu werden.</p>
<p><strong> </strong><strong>– work with your love, control your emotional, open your harmony, balance your body-mind-soul &#8211;</strong></p>
<p>Dies ist auch der Grund, warum ich meine Zeit kontrollieren darf, damit ich genug Zeit für Meditation und für mich selbst finde.</p>
<p>Sobald ich meinem spirituellen Weg folge, wird automatisch finanzielle Harmonie folgen. Durch die Balance werde ich genug Geld haben, wobei für mich nicht bedeutet, dass viel Geld, mit viel Harmonie gleich zu setzen ist. Geld ist nicht das, was meinem Leben diese Ausgeglichenheit bringt.</p>
<p><strong>„but when you are free with your love, free with your smile – this is your harmony”</strong></p>
<p><em>Es sind ja nun bereits einige Monate vergangen und ich darf gestehen, ich erkenne immer mehr die Tiefgründigkeit dieser Lebensaufgabe. Das Thema der Spiritualität beschäftigt mich nun seit einigen Jahren und ich mache immer wieder neue – doch recht überwältigende – Erlebnisse. Ich habe mittlerweile verstanden, dass es da mehr gibt, als wir mit unseren Augen sehen können.</em></p>
<p><em>Meine innere Harmonie bestimmt – wie ich nun auch beoachtet habe – wirklich mein gesamtes Leben. Davon abhängig ist nicht nur meine Stimmung, sondern auch mit welcher Qualität ich etwas erschaffe und was Neues in mein Leben kommt.</em></p>
<p><em>Ich habe Frieden geschlossen mit dieser Lebensaufgabe und frage mich jeden Tag erneut, was ich heute brauche, um noch mehr „zu mir selbst“ kommen zu können. Dafür ist es wichtig, meine Themen, die mich gerade beschäftigen, aufzulösen.</em></p>
<p><em>Ein lustiges und simples Barometer für meine Balance ist meine Stimme – umso tiefer diese ist, umso besser geht es mir! Gestern sagte ich: Wenn meine Stimme tief ist, fühlt es sich beim Reden immer an, als würde ich mich selbst von Innen ganz zart massieren..</em></p></div>
			</div><div id="beruf" class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="258" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg" alt="" title="palmblattbibliothek_beruf" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf.jpg 360w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/06/palmblattbibliothek_beruf-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" class="wp-image-231770" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Beruf / Arbeit<br /> <em></em></h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Dies ist der Bereich, in welchen ich am meisten Hoffnung gesetzt hatte. Ich habe viele Talente und viele Sachen, die ich machen könnte… Also wünschte ich mir ein „klares Zeichen“, in welche Richtung es gehen sollte für mich. Ich hatte erwartet, dass ich meine „Lebensaufgabe“ zum Beruf machen kann, doch ist „in Balance“ kommen, bisher noch kein Beruf, den ich kenne… aaah, ich soll ja was Neues erschaffen, hmm!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es gibt mehrere Bereiche, welche für mich geeignet sind.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Technik</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als Erstes wurde IT und Technik im Allgemeinen genannt, dass ich sehr gute Fähigkeiten in diesem Bereich habe. Die bereits erwähnte Verbindung als „natural healer“ wurde wieder erwähnt, mit dem klaren Hinweis, ich solle versuchen ein „Tool“ zu entwickeln.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Den Bereich der IT wurde nicht weiter ausgeführt, da ich recht deutlich Widerstand gezeigt habe, indem ich sagte „das war einmal“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Doch wenn ich wirklich in mich hineinhöre, mir fehlt die IT doch etwas.. Ist mir seit der Kindheit schon immer super einfach gefallen und noch heute habe ich eine 80-90% Trefferquote, Probleme auf den ersten Versuch zu lösen, obwohl ich die Situation vorher noch nie hatte. Und Spaß macht es auch noch.. Menno!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Natural Healer</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Verbindung mit dem Tamarind Symbol habe ich eine besondere Verbindung mit der Natur.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Es wäre nicht der leichteste Weg, doch auch aufgrund meiner Vorleben habe ich Zugriff auf viel Wissen und Fähigkeiten über Heilung mit der Natur. Wenn ich möchte, wäre daher „natural healer“ ein guter Beruf für mich.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wiederum ein Teil, den ich immer noch etwas ablehne.. Ich liebe die Natur, zweifelsohne, doch hatte ich noch nie das Bedürfnis, da mehr zu erfahren oder mich noch intensiver damit zu beschäftigen. Es fühlt sich ein wenig an wie, „davon hab ich genug“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Berater &amp; Coach</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich bin sehr gut geeignet als Berater oder Coach – für beides habe ich Talent.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Als ich das zum Zeitpunkt der Lesung hörte, zuckte ich förmlich zusammen. Das Beraterdasein wollte ich ja hinter mir lassen und die Ausbildungen zum Coach hatte ich hauptsächlich für mich gemacht. Die letzten Wochen stelle ich allerdings immer wieder fest, wie leicht mir genau diese beiden Bereiche fallen und welche Freude ich doch damit verbinde.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Daher lasse ich gerade erneut den Gedanken zu, auch in diesem Bereich tätig zu werden. Ideen habe ich wie immer bereits viele.. Die Zusammenarbeit mit Gründern hat mir extrem viel Freude bereitet.. Nun ja, wir werden sehen </em><em>😉</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Kunst</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->„you must start a combination with art” -&gt; entweder Malen oder Musik.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Malen bereitet mir Freude, doch kann ich da mein Talent bisher nur begrenzt entdecken. Jedoch liebe ich seit meiner Kindheit Musik. Bisher habe ich nur nie was damit gemacht, da ich immer hörte“ damit lässt sich kein Geld verdienen“ und andere limitierende Glaubenssätze. Als mein erstes Projekt ist <a href="http://www.gaming-sound.de" target="_blank" rel="noopener">www.gaming-sound.de</a> entstanden und ich plane aktuell, etwas für Kinder / Schüler zu entwickeln..</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Also ein freudiger Impuls, welchen ich direkt umgesetzt habe.. ich komponiere und produziere plötzlich Musik und verbinde diese mit meinen Fähigkeiten aus der Persönlichkeitsentwicklung und Hypnose.. Eine absolute Freude!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Therapie</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Durch die Veranlagung der Arbeit mit den Händen, könnte ich auch Massage machen, Reiki oder Yogalehrer werden.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Allerdings ist dabei wieder wichtig, dafür ein „Tool“ zu entwickeln, die reine Arbeit als Masseur würde mich keine Freude bereiten.</p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Okay, ähm – das sehe ich aktuell noch nicht so direkt als meinen nächsten Plan… Reiki finde ich schon irgendwie spannend, aber das war es auch schon. Yoga wird mir seit bestimmt zwei Jahren aus allen Ecken empfohlen anzufangen, auch um meine Energiesysteme weiter zu harmonisieren – bisher haben die Impulse nicht gefruchtet..</em></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2 id="kommentar">Abschließender Kommentar</h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Und das war’s auch „schon“!</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Die Palmblattlesung dauerte insgesamt ca. eine Stunde, das Niederschreiben fühlte sich eher an, als wäre es ein ganzer Tag gewesen. Ist natürlich auch sehr ausführlich geschrieben, doch mir hilft dies immer mehr, für mich Erlebtes zu verarbeiten.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie du sehen kannst, gibt es unterschiedlichste Bereiche an Informationen, die man bei solch einer Lesung erhalten kann. Ich bin der Meinung, dass immer nur die Informationen, für welche man gerade bereit ist, wirklich „ankommen“.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Vielleicht kennst du die Situation, wenn sich zwei Menschen über das gleiche Buch unterhalten und jeder über völlig andere Inhalte redet. Mir kommt es mir manchmal vor, als hätten sie unterschiedliche Bücher gelesen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie mit jeder Information, die wir von außen oder von innen bekommen, ist es unsere eigene Entscheidung, wie wir wirklich damit umgehen. Ich selbst spüre immer mehr, wie wichtig mir das „in Balance“ kommen ist und wenn ich „es laufen lasse“, sehr viele Auf und Ab in kurzer Zeit durchlebe.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Gerade die letzten Monate waren für mich an manchen Tagen wirklich hart und an anderen Tagen fühlte ich mich wieder völlig beflügelt.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>In Einklang mit sich selbst kommen ist halt doch mehr als nur Worte, Übungen oder Routinen, welche wiederholt werden.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Im Großen und Ganzen spüre ich gerade, dass ich mich mit allen Worten, die ich erhalten habe, identifizieren kann. Etwas überraschend, da ich zunächst doch einiges abweisen wollte.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Ich freue mich auf das, was da kommen darf und lerne, immer mehr zu vertrauen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Wie schön, dass du bis hierher gelesen hast, ich hoffe du konntest auch etwas für dich mitnehmen.</em></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Alles Liebe<br /> </em><!-- divi:paragraph --><em>Aaron</em></p>
<p><strong>PS: von Herzen ein tiefes Dankschön an Sylvia Gerasch für die wundervollen Illustrationen!</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon"></span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Du willst selbst eine Palmblattlesung? (Werbung)</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p></p>
<p>Die Wartezeiten für ein Fernreading wo ich es gemacht habe, liegen aktuell bei 18 Monaten (Stand: Juni 2023). Es gibt jedoch mittlerweile weitere seriöse Anbieter, welche deutlich kurzfristiger Online-Readings anbieten. Einen davon möchte ich dir gerne hier nennen &#8211; <strong>My Palm Leaf</strong>.</p>
<p> </p>
<p>Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine kleine Provision dafür: <a href="https://mypalmleaf.com/?mpl=79" target="_blank" rel="noopener">https://mypalmleaf.com</a></p>
<p> </p>
<p>Dieses Unternehmen wurde von Stefan, einem sehr sympathischen Mann aus Deutschland gegründet, welcher für sich die Mission gefunden hat, dass Wissen der Palmblattbibliotheken zu verbreiten und den Zugang zu diesen zu erleichtern.</p>
<p> </p>
<p>Du findest der Seite von My Palm Leaf Informationen und Videos zum Hintergrund und Arbeitsweise der verschiedenen Priester und Palmblattleser, denn diese Seite bietet neben Lesungen aus Bali auch Live-Online-Lesungen aus Indien an.</p>
<p> </p>
<p>Ich wünsche dir Freude und Erkenntnisse bei deiner Lesung!</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">Bali – Meine Palmblattlesung und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Reisebericht Teil 3</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 08:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt? [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/">Bali – Reisebericht Teil 3</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wenn ich mich hinsetze und lese, was ich im letzten Artikel geschrieben habe und dann beginne, mich zu erinnern was seit dem alles passiert ist, durchfährt mich ein Wechselbad der Gefühle. Begonnen von unendlicher Freude und Dankbarkeit für diese wundervollen Erlebnisse und immer wieder diese Bedrücktheit – was passiert da gerade auf dieser Welt?</p>



<p>Aber gut, lass mich einfach da anfangen, wo wir im letzten Reisebericht geendet sind – mit der Ankunft in Sanur, genauer gesagt im Hotel Prama Sanur Beach. Ein wundervolles Hotel, welches schon an seiner Einfahrt ein wunderschönes Logo trägt und irgendwie Wohlstand ausdrückt. Zugegeben: es gibt es in der Nähe noch zwei Hotels die wiederum eine ganz andere Preiskategorie aufrufen – doch Geld ist nicht alles…</p>



<p>An einem Schild, welches einen der wunderschönen Gänge im Hotel ziert, konnten wir ablesen, dass das Hotel im Jahr 1990 erbaut wurde. Ja, an der ein oder anderen Stelle lässt sich dieses Alter erkennen, doch im Vergleich zu manch anderen Standards auf Bali schlicht weg ein sehr hohes Niveau!</p>



<p>Zunächst hatten wir nur 5 Nächte gebucht, da wir geplant hatten, weiter in den Südosten von Bali zu ziehen – dort die Zeit zu verbringen, bis wir unser Visum verlängert hätten – um dann anschließend mit dem Schnellboot nach Nusa Penida überzusetzen. Eine Insel, die auf Bildern bereits wie ein endloses Paradies wirkt und jeder, der uns von jener Insel berichtete, hat ähnlich geschwärmt..</p>



<p>Doch unsere Pläne wurden zunächst gewollt und dann erzwungener Weise komplett geändert.</p>



<p>Die Nähe zu den Teilnehmern und Freunden des in der nähe stattfindenden Seminars, gab uns einen positiven Grund länger dort zu bleiben und auch der Weg zur Imigrassi für das Visum war deutlich kürzer. Zudem setzten die Boote nach Nusa Penida von Sanur aus über – also Entscheidung getroffen – wir verlängerten um weitere 8 Nächte, wodurch wir (zunächst) 13 Nächte in diesem Hotel verbringen sollten.</p>



<p>Doch neben all den äußeren Faktoren, war die Entscheidung für die Verlängerung vor allem aufgrund einkehrender innerer Ruhe und Sicherheit entstanden. Wir sind ja „nur“ mit Trekkingrucksäcken unterwegs, was das Wechseln der Lokationen entspannter machte, doch viel mehr war ursprünglich ein eher abenteuerlicherer Urlaub geplant.</p>



<p>Daran werde ich vor allem immer wieder erinnert, wenn wir mal wieder unsere Sachen zusammen packen – auch jetzt, wo gerade alles, was ich hier nutze, ausgepackt ist, ist mein Rucksack noch mindestens 1/3 gefüllt (wenn nicht sogar mehr). Dort befindet sich z.B. ein Moskitonetz, eine Wäscheleine, Klebeband, ein extra kleiner leichter Rucksack und faltbarer Becher. Sylvia hat sogar einen Hütten-Schlafsack dabei (was ich immer wieder soooo witzig finde, da sie mir davon nichts sagte – und hätten wir diesen gebraucht, hätte ich keinen :D).</p>



<p>Auch kleidungsmäßig habe ich z.B. noch extra für hier gekaufte super leichte Regenjacke, lange Fleecejacke und langärmlige Shirts… Ein Shirt hatte ich aber sogar schon mal an! … im Hotelzimmer, als selbst mit ausgeschalteter Klima es immer noch zu kalt war 😉</p>



<p>Wie schon mal angedeutet: In meinem bisherigen Leben habe ich fast ausschließlich Pauschalreisen gemacht und diese gingen immer 2-3 Wochen in ein Hotel. Abgesehen von unglaublich schönen Erlebnissen in Österreich mit einer meiner Schwestern und meinem Schwager, war der Rahmen für Urlaub immer klar gesetzt:</p>



<p>Möglichst großes Hotel, großer Pool, direkt am Strand – bitte all-Inklusive mit allen Getränken, am liebsten 3x am Tag Essen und vielleicht noch Snacks dazwischen umsonst. So, dass es „an Nichts fehlt“ und die Kosten vorher klar kalkuliert werden konnten. Extras werden schon im Vorfeld kategorisch abgelehnt und Ausflüge sind ja nur gefährlich..! Wer weiß schon, wie die Leute da in diesem Land so sind..</p>



<p>Heute kommt mir das etwas schräg vor, wenn ich das so schreibe, doch gleichzeitig durfte ich in diesem Urlaub lernen, dass mir ein gewisser Standard schon wichtig ist. Besonders deutlich wurde mir dies im Prama Hotel. Heute freue ich mich, Erlebnisse zu haben – ob das nun Ausflüge sind oder ein paar Tage in „ungewohnten“ Umgebungen zu sein, doch dauerhaft ist das nichts für mich… Vielleicht auch nur noch nicht…</p>



<p>Wie mir gerade auffällt, sind wir am 15. März ins Prama Hotel gegangen – heute ist der 15. April, wow! Das auch schon einen Monat her!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231669" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-2-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /><figcaption><em>An diesen Blick aus unserem Zimmer im Prama werde ich für mich immer erinnern&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Zu diesem Zeitpunkt war das Hotel auch noch recht gut gebucht, ich kann mich noch sehr genau an unseren ersten Besuch am Pool erinnern.. ALLES VOLL, also ab zum Strand – welcher sich über locker 100-200 Meter erstreckt.. &#8211; hier haben wir in dritter Reihe gerade noch einen Platz ergattern können.</p>



<p>Das erste Mal Frühstücken – ein riesiges Buffet, viele Menschen um uns herum und gleichzeitig ein völlig anderer Schlag von Urlaubern. Ich behaupte, mindestens 2/3 dieser Menschen hat außer der Hotelanlage und dem Weg zu dieser noch nichts gesehen von der Insel.</p>



<p>Witzig – genauso hätte ich früher auch nur Urlaub gemacht und nach ein paar Tagen spürte ich sehr deutlich, wie viel Ruhe und Entspannung mir diese Komfortzone gibt.</p>



<p>So setze eine gewisse Routine ein:<br>Frühstück, Sonnencreme, Handtücher holen, an den Pool oder ans Meer legen, Lesen, Unterhalten, Hörbücher…., Abendessen, Schlafen</p>



<p><strong>Umgang mit Ängsten</strong></p>



<p>Klingt ganz schön langweilig wenn ich das so schreibe! Doch habe ich mich in dieser Zeit sehr mit mir, meinem Inneren beschäftigt.. Und an dieser Stelle fällt mir auf, wenn andere oder ich selbst sage „ich habe mich mit mir selbst beschäftigt“, kommt sofort eine Erwartungshaltung hoch..</p>



<p>Die Erwartungshaltung „Und – was ist raus gekommen!? Welche neue Erkenntnisse hast du gewonnen, was hast du verändert?“</p>



<p>Ehrlich gesagt, bewusst kann ich heute gar nichts mehr davon sagen… ich kann mich nur sehr deutlich daran erinnern, dass es viel Kraft und Aufwand gekostet hat, die Ängste vor dem Chaos auf der Welt wieder aufzulösen.</p>



<p>Das Deutlichste woran ich mich entsinne ist, wie schnell sich Ängste anderer Menschen auf einen selbst übertragen können. Obwohl ich in den Gesprächen direkt blockiert habe und meine eigene Meinung im bewussten Verstand sehr stabil war, merkte ich in den folgenden Stunden und in den nächsten Tagen, wie ich über Gehörtes nachgedacht habe.. Genau genommen, hörte ich sogar die Sätze anderer Menschen in meinem Kopf – nur mit meiner eigenen Stimme.</p>



<p>Besonders schlimm war dies, als die Flüge weniger wurden und hier auf der Insel alle Menschen in Panik verfallen sind, ob und wie sie denn noch nach Hause kommen. Im Hotel wo wir waren, war es auf der einen Seite witzig, auf der anderen sehr nervig. Wobei sich Witz und nervig etwas verdreht hatten.</p>



<p>Mein absolutes Highlight war ein älteres deutsches Pärchen (irgendwie nicht wichtig, aber der Akzent machte das ganze noch so viel geiler für mich – sie waren aus dem Osten..), welche sich mit allen Holländern in Ihrem Umfeld unterhielten. Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, wie viel besagte Gesprächspartner verstanden haben, da sie meist nur nickten oder mit „ja… hmm“ und so weiter das Gespräch am Laufen hielten.</p>



<p>Inhalt des Gesprächs war immer ziemlich der gleiche: sie fliegen jetzt am Sonntag mit einem anderen Flieger als geplant heim. Sie haben so Angst, weil sie können ja kein Englisch und ihnen wurde gesagt, sie sollen da jetzt einfach hin (verstehe bis heute nicht wo „da“ ist). Es ist ja alles so schlimm und sie wollen nur noch nach Hause. Der interessanteste Konsens der Gespräche war, ihr ganzer Urlaub war so schrecklich und sie haben sich ja so lange gefreut und jetzt ist alles so unbeschreiblich blöd.</p>



<p>Eine Randnotiz: &#8211; diese Gespräche fanden allesamt auf sehr bequemen Liegen, im Schatten direkt am Sandstrand vor dem Indischen Ozean statt. Es hatte 30 Grad, Sonnenschein, ringsum alles ruhig, nur das Personal des Hotels kam alle 2-3 Stunden vorbei, um sich zu erkundigen, ob man etwas essen oder trinken möchte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-4.jpeg" alt="" class="wp-image-231676" width="376" height="501"/><figcaption><em>Wunderschöne Natur an jeder Ecke</em></figcaption></figure></div>



<p><strong>Hmm… mir kam diese Situation sehr skurril vor…</strong></p>



<p>Aber sie demonstrierten mir mal wieder sehr deutlich, wie schlechte Gefühle machen geht. Denn in den kommenden Gesprächen erzählen sie immer fleißig von anderen Menschen, welche keinen Flug bekommen haben und über Urlauber, welche nur kürzer hier auf Bali geblieben sind.</p>



<p>Mein Lieblingszitat: „12 Togee, die woren 12 Toge hier – aber müssten 14 Toge da sein, jetzt müssen die in Karantääne! Gibbtsch jo nisch! 12 Toge!“</p>



<p>Sylvia hörte die kommenden Tage von mir zu jedem Kontext nur „12 Toge“ &nbsp;– ich amüsiere mich schon alleine beim Gedanken an diese Situation…</p>



<p>Ich erinnere mich auch, dass ich mit Sylvia in besagtem Indischen Ozean herum paddelte und ihr diese Geschichten in bester Laune (und vielleicht etwas lautstark) berichtete… Ca. eine Stunde später waren Kinder im Meer und ich höre diese fast genau so laut reden, als würden sie vor mir stehen…</p>



<p>Hmmm… ich könnte jetzt Rückschlüsse auf die bösen Blicke in den nächsten Tagen ziehen.. ach egal, sie fliegen ja am Sonntag.. „12 Toge!!!“ Ich werf‘ mich weg….</p>



<p>Meine zweite irgendwie Lachnummer gleichzeitig waren die ganzen Holländer. Auch im Hotel hat man versucht, den gewonnen Platz zu nutzen und empfohlene Mindestabstände einzuhalten und so nur noch jeden zweiten Tisch beim Frühstück eingedeckt.</p>



<p>Dieses Vorhaben wurde von sämtlichen Holländern regelmäßig gesprengt, diese hielten (obwohl sie gerade von Angestellten zu einem Tisch geführt wurden) mitten im Gang an und blockierten alles. Warum? Sie mussten sich ja mit anderen Gästen über die aktuellen Informationen austauschen.. der Austausch schien jeden Tag spannend zu sein, also zogen sie aus allen Richtungen Stühle dazu und saßen schnell mal zu 6-8 wie eine Herde zusammen.. wohl gemerkt, mitten im Saal!</p>



<p>Das einzige was ich weiß, sie haben sich alle über „KLM“ unterhalten… denn dieses Wort ist jede Minute gefallen – an jedem Tisch!! Das fand ich schon wieder witzig.. Ich will nur endlich KLM mit diesem Akzent aussprechen können!</p>



<p>Anstrengender waren einzelne Teilnehmer aus dem in der Nähe stattfinden Seminar… (falls das einer von euch liest – is ganz lieb gemeint von mir.. nur meine Seite der Geschichte..)</p>



<p>So hörte ich immer von den neuesten Schreckensmeldungen der Nachrichten, was bald alles nicht mehr möglich sein wird, das Bali so unfassbar gefährlich ist, hier ja niemand auf so etwas vorbereitet ist und überhaupt, sollte das hier ausbrechen, ist ja nur noch Anarchie und Chaos.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-1-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231678" width="394" height="527"/><figcaption><em>Frust kauf &#8211; Chips&#8230; DAS ist der VOLLE Zustand! Mogelpackung bekommt hier eine ganz neue Bedeutung&#8230;</em></figcaption></figure></div>



<p>Ich habe mit allen Mitteln, die mir verfügbar waren, mich gegen diese Energie gewehrt, bzw. versucht, nicht in diese einzusteigen – ganz offen gesagt, puh! Ich hatte schlaflose Nächte.. mache ich / wir etwas falsch? Übersehe ich etwas, müssen wir auch sofort den nächsten Flieger buchen – egal zu welchem Preis (da lagen die Tickets bei ca. 1.500-2.500€ p.P. in der Economy)?</p>



<p>Nach manchmal längeren, meist kürzeren Kämpfen habe ich mich dann immer auf meine innere Stimme und viel mehr auf mein Gefühl zurück berufen. Dieses sagt noch heute ganz klar – bleib hier, alles ist gut und wir werden das mit Leichtigkeit überstehen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg" alt="" class="wp-image-231679" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-13-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Genau hier schreibe ich gerade diesen Artikel&#8230;</em></figcaption></figure>



<p>Diese Gespräche fanden vor mittlerweile über einem Monat statt, hier auf der Insel gibt es mittlerweile fast 100 Fälle und wir leben in absoluter Ruhe, Sicherheit! Wir lachen jeden Tag viel und erfreuen uns dem Leben!</p>



<p>Oft kam mir an dieser Stelle der Gedanke, ist das egoistisch? Ist es falsch so gehandelt zu haben, während andere Menschen Zuhause eingesperrt sitzen und nur für das Nötigste raus dürfen? Mir geht es super und ich darf einfach auf mein Leben und den Menschen in meinem Umfeld schauen – daher kann ich aus tiefster Überzeugung sagen: wir haben absolut richtig gehandelt.</p>



<p>So vergingen die Tage im Prama Hotel entspannt, mal besorgt und insgesamt definitiv ziemlich schnell!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-7-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231671" width="449" height="598"/></figure></div>



<p>Es wurde deutlich ruhiger, als alle mit Panik einen Flug nach Hause hatten.. Ich habe gerade mal geprüft, mit Qatar würden wir sogar noch heute zurück nach München kommen – für 800€… Ja stimmt, die Fluglinien werden weniger und im Mai werden sie wohl einiges gar nicht fliegen… macht Sinn, da kaum noch jemand fliegen will.. Dennoch: ein weiteres umfassendes Beispiel für Panikmache..</p>



<p>Genauso wie die ganzen Condorflieger, um die Menschen raus zu schaffen – es waren zu mindest von Bali aus mehr als genug normale Flüge verfügbar… da wo der Fokus liegt und so.. Egal, nicht mein Thema!</p>



<p>Ein paar Tage zogen ins Land und wir fingen an, darüber nachzudenken, wie wir selbst weiter machen wollen. Wo wollen wir bleiben oder doch ein Rückflug für in ein paar Wochen buchen? Unser Visum war ja bereits verlängert, doch endet offiziell am 22. April – was sollten wir dann tun, wenn wir raus müssen aber keinen Flug haben? Für jeden Tag, den man hier sein Visum unerlaubt überzieht, sind 1 Millionen IDR zu zahlen (ca. 60€) – pro Tag!</p>



<p>Doch nach wie vor &#8211; die Vorstellung zurück nach Deutschland.. alles was wir da so lesen und von anderen hören.. ne! Aus allen Richtungen wird uns nur geschrieben und geraten – bleibt so lange ihr könnt dort! Hmm, ja – deckt sich mit unserem inneren Gefühl.</p>



<p>Dann (wie bestellt), die Lieferung des Universums für das Visa Thema. Die indonesische Regierung hat ein Emergency Visum ins Leben gerufen. Durch dieses können wir nun &#8211; solange offiziell eine Pandemie herrscht &#8211; hier bleiben. Anfangs musste man dafür noch zu einem Amt laufen, um dies zu beantragen, doch vor den entsprechenden Gebäuden hat es ab dem ersten Tag hunderte Meter Schlagen von Menschen gegeben! Diese standen teils für Stunden auf engstem Raum und teilweise in der prallen Sonne.. irgendwie uncool..</p>



<p>Also haben Sie einfach die Bürokratie abgeschafft und jeder, der die Vorrausetzungen erfüllt, bekommt automatisch die entsprechende Erlaubnis im System hinterlegt – Problem gelöst.. ich liebe dieses Land!</p>



<p>Ein paar vom Business-Seminar waren auf der Insel geblieben und so entstand schnell die Idee, gemeinsam eine Villa anzumieten. Gesagt getan – nach etwas Hin und Her sind wir zu viert im „Little Tree House“ gelandet.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231673" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-5-1-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Dieser Baum ist wohl der Namensgeber der Unterkunft</em></figcaption></figure></div>
</div></div>



<p>In dieser Unterkunft ist vorher bereits eine größere Gruppe der Seminarteilnehmer untergekommen und sie war uns somit ein bekannter Ort. Wir kannten das Personal und die Umgebung und erhielten einen sehr ansprechenden Preis für unsere Unterkunft.</p>



<p>Die folgenden Tage waren voller Freude, leckerem Essen, intensiver Gespräche und spooky Erlebnissen – Universe working at it’s best!</p>



<p>Doch schon direkt beim Einzug in die Villa die ernüchternde Neuigkeit, wir werden hier nur 4 Nächte bleiben, da eine Person aus der Runde aufgrund der Erlebnisse in der vorherigen Unterkunft in einer Nacht und Nebenaktion noch schnell einen Flug gebucht hat. Okay – alles hat seinen Sinn und so haben wir die gemeinsamen Tage einfach genossen, ohne uns Gedanken über danach zu machen.</p>



<p>Dafür wurden wir alle belohnt und zwar auf voller Ebene! Ich bekomm schon wieder Gänsehaut wenn ich an die gemeinsame Zeit denke.. Der Abschied viel schwer und war doch so betreffend. Wir saßen gemeinsam am Strand von Sanur, haben das Farbspektakel des Sonnenuntergang genossen und währenddessen Pizza und Quesadillas gegessen. Lachend und träumend ging es zurück in die Unterkunft, wo auch schon der Fahrer zum Flughafen wartete… eine unvergessliche Zeit ging zu Ende – Danke!</p>



<p>Unvorbereitet saßen wir plötzlich nur noch zu dritt da – plötzlich Ruhe war eingekehrt… Und was machen wir jetzt? Unsere Wege trennten sich zunächst, wir gingen zurück ins Prama Hotel, haben uns für weitere 7 Tage eingebucht und der Dritte im Bunde ging in ein anderes Homestay…</p>



<p>An diesem Abend hatte ich bereits einen Beitrag auf Facebook gelesen, von einer Villa im Norden Balis, mit deutschen Besitzern, welche gestrandeten Menschen auf Bali einen Sonderpreis anbieten. Motivation des Ganzen ist, etwas Gutes zu tun, während zu mindestens die Kosten für Unterhalt und vor allem das Personal gedeckt werden sollen. Bilder angesehen und direkt Kontakt aufgenommen – doch schien es so fern und unrealistisch.. auch war die Buchung für das Prama bereits getätigt.</p>



<p>Rückblickend eine Fehlentscheidung? Ich bin mir unsicher.. es hat uns zumindest ein Kontrasterlebnis beschert. Wir wussten von unserem vorherigen Aufenthalt, dass das Prama Hotel einen Vertrag mit Fluggesellschaften und der Regierung hat, wodurch eine gewisse Auslastung gewährleistet ist, solange der Flughafen noch geöffnet hat. Benachbarte Hotels verwaisten immer mehr und im Prama gab es immerhin drei Restaurants, zwei Pools und viel Auslauffläche…</p>



<p>Doch schon bei der Ankunft im Hotel kam ein komisches Gefühl auf.. Das Gespräch an der Rezeption war bereits ungewohnt ausführlich, aber sehr informativ. Aktuell waren nur 5 Zimmer gebucht.. na gut, dann haben wir halt viel Platz für uns!</p>



<p>Als wir unsere Zimmerkarte erhielten, die erste Enttäuschung – das ist nur der erste Stock, von da sehen wir bestimmt auch das Meer, aber deutlich anders.. Na gut, ab aufs Zimmer! Hier dann der erste wirkliche Schock – der große (genau genommen riesige) Pool, welcher sich direkt vor dem Balkon befindet, ist eingezäunt und es fehlt Wasser. Was ist hier passiert? Vor 5 Tagen sind wir in diesem noch geschwommen!!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg" alt="" class="wp-image-231674" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-980x551.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-6-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Auf den ersten Blick ganz normal &#8211; der zweite zeigt gesperrt!</em></figcaption></figure></div>



<p>Zum ersten Mal auf Bali ist wirklich Wut in mir hoch gekommen und dieses mal musste ich diesem (zumindestens etwas) freien Lauf lassen.. ab runter, dass sehe ich mir aus der Nähe an! Vor dem Pool fanden wir dann ein Schild mit „sorry &#8211; we are currently upgrading our facilites“ – Mitarbeiter bestätigten, der Pool ist geschlossen und bleibt es auch! Ab zur Rezeption – ja, es sind besondere Zeiten, aber warum informiert uns bitte niemand über diesen Zustand!?</p>



<p>Auf dem Weg habe ich tieeeeef geatmet und versucht meinen Frust etwas herunter zu fahren, andernfalls wäre die Begegnung wohl sehr unschön ausgefallen…</p>



<p>Angekommen in der Lobby begegnete uns direkt eine junge Dame von der „Guest Relations“ Abteilung – OKAY, passendes Opfer gefunden! Ich begann im freundlichsten Modus, der mir aktuell möglich war, klar zu machen, dass ich mit dem Zimmer schon etwas unzufrieden war, aber warum ist bitte der Pool geschlossen? Schließlich waren wir genau wegen diesen Vorrausetzungen wieder zurück in dieses Hotel gekommen.</p>



<p>Mit „Verständnis“ und einem Lächeln ist die Dame verschwunden, sie werde sich für uns informieren und schauen ob vielleicht ein anderes Zimmer verfügbar wäre (Okay.. Puls ging kurz noch mal hoch.. ein anderes Zimmer verfügbar? Wir hörten vor 10 Minuten, dass gerademal 5 der ca. 490 Zimmer im Hotel belegt waren….). Mit dem Mantra „es hat alles einen Grund und es kommt immer etwas Besseres“ versuchte ich mich weiter zu beruhigen – und tigerte etwas genervt auf und ab durch eine ruhige Ecke in der Lobby.</p>



<p>Ein paar Minuten später steht sie wieder strahlend vor uns. Sie freut sich uns mitteilen zu dürfen, dass wir ein Zimmer im 3. Stock erhalten, so wie bei unserem letzten Aufenthalt. Desweiteren muss sie uns leider darüber informieren, dass es einen technischen Notfall am Pool gegeben hat und sie diesen deshalb schließen mussten. Sie können noch nicht sagen wie lange es dauert – auf Nachfrage sagte sie dann, sie vermuten, das wird mindestens mehrere Wochen dauern. Der Techniker kann nicht sagen, was die Ursache ist und wann die Teile dafür kommen. Die Lüge stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben – WARUM nicht einfach die Wahrheit!?</p>



<p>Na gut, dass würde auch nichts helfen, also ab zum Zimmerwechsel…</p>



<p>Die folgenden Tage gingen Stück für Stück in die gleiche Richtung.. Wir erkundigten uns bei Ankunft, ob noch alle Restaurants geöffnet wären, da uns dies Sicherheit geben würde – wurde wild nickend bestätigt. Einen Tag später wurde das Frühstück vom großen Restaurant mit Blick aufs Meer in ein kleines umgelegt (wohlgemerkt angekündigt). Eine andere Atmosphäre, aber ok.. ist verständlich.</p>



<p>Am Strand wurden einen Tag später keine Polster auf die Liegen gelegt und Schirme blieben geschlossen. Okay, also fingen wir an, uns selbst zu helfen.. auch wenn der Aufenthalt am verlassenen Strand immer etwas befremdlich wirkte.. daher haben wir das auch immer seltener gemacht. Viele Menschen stellen es sich immer so schön vor, an einsamen Orten zu sein… ganz ehrlich – bedingt..</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-8.jpeg" alt="" class="wp-image-231675" width="821" height="615"/><figcaption><em>So ganz alleine.. komisch!</em></figcaption></figure></div>



<p>Wieder einen Tag später wurde das umfangreiche Frühstücksbuffet auf „à la carte“ umgestellt, wobei die Karte aus „American“ oder „Indonesian Breakfast“ bestand.. Schlussendlich wurden auch noch alle anderen Restaurants geschlossen, bis auf eine Bar direkt am Strand, wobei der zugehörige Steinofen ebenfalls geschlossen blieb. Die meisten Gäste ernährten sich eh nur noch über den Zimmerservice.. Nur beim Frühstück sahen wir die gleichen Gesichter, die ungeachtet der Umstände ihre Lebensfreude beibehalten haben – ein purer Genuss!</p>



<p>Doch hatten wir bei all dem ganzen Kontrast auch immer etwas, auf das wir uns freuen konnten. Denn die bereits erwähnte Villa in Norden von Bali sollte nach den 7 Tagen unsere neue Heimat werden. Es erschien uns alles wie in einem Traum.. Dort sollte es kostenlosen Kochservice geben (wir zahlen nur für die Essenseinkäufe), direkter Zugang zum Strand, eigener Pool für uns und aus allen Räumen (inkl. Schlafzimmer), Blick aufs Meer.</p>



<p>Durch den angebotenen Sonderpreis sollten wir dort zu dritt auch noch deutlich preiswerter unterkommen, als bisher.. Mein Wunsch, den ich äußerte „ich würde mir so wünschen, wieder willkommen zu sein – wo die Menschen sich freuen, uns zu sehen!“.</p>



<p>Zwischen der Situation in Süden und der Traumwelt im Norden standen 3 Stunden Autofahrt – einmal quer durch Bali, einmal über die Berge. Auf dem Weg wären wir an einigen Touristenattraktionen vorbei gekommen. Genau genommen sind wir sogar an einem Wassertempel mitten in den Bergen entlang gefahren, welchen wir vor einigen Wochen noch besichtigt haben… alles so leer…</p>



<p>Die Distanz, die wir zurück gelegt haben, sind gerade mal ca. 90 Km.. und die Straßen sind größtenteils auch wirklich in Ordnung. Doch hier ist alles so verwinkelt und hügelig, dass einem selbst 50 Km/h echt schnell vorkommen! Hier macht der erste Gang noch wirklich Sinn!</p>



<p>Auf der Fahrt erfuhren wir, dass die normale Fahrzeit bei viel Verkehr gerne mal 5-6 Stunden betragen kann – für 90 KM!! Wow, dass ist verrückt.. Wir haben uns super gut mit dem Fahrer unterhalten. Auf der Mitte der Stecke in den Bergen war es noch erlaubt, einen kurzen Stopp zu machen.. Zu unserer Überraschung, hier leben wilde Affen – nur nicht in der Form wild, wie es das Wort vermuten lässt.. Die waren sowas von süß und gerade mal einen Meter von uns entfernt..</p>



<p>Was für ein Erlebnis, der Einklang mit der Natur auf dieser Insel verblüfft mich immer wieder.. Wir sind wirklich drei Stunden gefahren, doch das Genießen des Panoramas, mit dieser Vielfalt an Flora und Fauna, lässt mich direkt wieder in diesen Film einsteigen… Wunderschön! Wenn du überlegen solltest, nach Bali zu fliegen – vergiss das mit dem Überlegen und buche den Urlaub und zwar jetzt!</p>



<p>Heute sind wir bereits etwas über eine Woche hier in der Villa und das Passendste was ich schreiben kann – es wurden alle unserer Wünsche erfüllt, genau gesagt &#8211; wohl sogar übererfüllt!!</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" alt="" data-id="231680" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231680" class="wp-image-231680" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-2-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" alt="" data-id="231681" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231681" class="wp-image-231681" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-09.30.40-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" alt="" data-id="231682" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231682" class="wp-image-231682" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11.jpeg 768w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-11-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" alt="" data-id="231683" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231683" class="wp-image-231683" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-9-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Blick aus der Küche</em></figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>Angefangen vom Besitzer bis zu den Angestellten, alles sooo liebe Menschen, welche jeden Tag mit uns Lachen, das Leben genießen und sehr dankbar für unsere Anwesenheit sind! Wir bekommen jeden Abend ein Festmahl, bestehend aus 3-5 Gerichten, bei welchem eines besser schmeckt als das andere und meist für einen Preis von insg. ca. 5-8€ (für drei Personen!!).</p>



<p>Wenn wir etwas haben wollen, wird dies für uns auf den lokalen Markt eingekauft. Jeden Tag wird alles frisch geputzt, auch unser Geschirr, das wir so über den Tag benutzen, ist immer wieder wie von Zauberhand sauber und trocken im Schrank aufgeräumt.</p>



<p>Durch diesen Rundum-Service sind wir noch viel mehr wie in unserer eigenen Blase der Realität.. Wir haben uns ja bereits vorher nur mit dem nötigsten Informationen versorgt und versucht, möglichst wenig in das ganze Chaos einzutauchen, aber hier bleiben wir auch plötzlich freiwillig auf unseren 160 qm, die wir hier für uns haben (okay, und das ganze Meer vor uns).</p>



<p>Es erinnert mich nur immer wieder an das gleiche – jeder kann selbst entscheiden, wie er leben möchte, was er glauben will und was er dadurch erschaffen will. Das hier ist eine grenzenlose Bestätigung, dass alles möglich ist. Wir können alles haben, was wir uns wünschen. Und wenn jemand etwas anderes behauptet, liegt es nur daran, dass er es nicht für möglich hält, dass es anders sein kann – nicht mehr und nicht weniger.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg" alt="" class="wp-image-231685" width="608" height="809" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1.jpeg 608w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-18-at-08.00.20-10-1-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 608px, 100vw" /></figure></div>



<p>Das beschreibt ziemlich gut den State, in welchen ich Tag für Tag mehr eintauchen möchte – meine neue Realität zu festigen und so meine neue Realität auch im Außen zu erschaffen. Ich bin von Herzen dankbar für die Menschen, die mich hier gerade umgeben und mich jeden Tag dabei unterstützen, ein Stückchen weiter zu gehen und zu kommen, für die Menschen, die mir schreiben und wir alle erkennen, dass dies gerade die beste Zeit ist, die wir je erleben könnten.</p>



<p>Lasst uns einfach beginnen, auf das Schöne dahinter zu schauen. Auf die Zeit gemeinsam, auf die Möglichkeiten etwas Neues auszuprobieren, unser Mindset neu auszurichten, in unsere innere Mitte zu kommen, Beziehungen zu Familienmitgliedern zu vertiefen und schon lange verborgene Probleme, Sorgen und Ängste endlich anzusprechen, sie zu lösen und loszulassen.</p>



<p>Scheu dich nicht vor der Veränderung, sondern begrüße, was gerade in dir hoch kommt, nimm es an – denn nur so darf es sich zum Positiven verändern und Neues in dein Leben bringen. Wie wir Menschen wollen auch unsere Probleme, Krankheiten, Sorgen und Ängste nichts anderes, als Aufmerksamkeit und Anerkennung.</p>



<p>Und so wiederhole ich mich zum Abschluss: nimm es an, sieh das Geschenk dahinter, sei dankbar und lass es los – erlaube dir wieder dich selbst zu lieben und zwar genau so wie du bist, ist es richtig!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/">Bali – Reisebericht Teil 3</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 04:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei unserer Reise durch Bali habe ich schon viele, viele unterschiedliche Menschen gesehen. Doch die meisten von Ihnen trugen irgendwie immer eine Rolle oder haben sich ähnlich verhalten. Tadaa, also wurden Kategorien gebildet! Mittlerweile sind kaum noch Touristen unterwegs, wodurch ich meine „Beobachtungen“ gerade nicht fortführen kann, so nehme ich also eine Art Rückschau – [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/">Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei unserer Reise durch Bali habe ich schon viele, viele unterschiedliche Menschen gesehen. Doch die meisten von Ihnen trugen irgendwie immer eine Rolle oder haben sich ähnlich verhalten. Tadaa, also wurden Kategorien gebildet!</p>



<p>Mittlerweile sind kaum noch Touristen unterwegs, wodurch ich meine „Beobachtungen“ gerade nicht fortführen kann, so nehme ich also eine Art Rückschau – wie wir früher einmal waren. Ein guter Anlass für die Veränderung ab heute..</p>



<p>Bisher unterteile ich in 5 Gruppen von Urlaubern (das wurden beim Schreiben irgendwie immer mehr..).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Lass es mich unterteilen in:<strong><br>Entspannt | Territorial | Ignorant | Stock im Arsch | Instagram Lifestyle</strong></h4>



<p>Dann mal los…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entspannt</h3>



<p>Meist sind es Backpacker oder Menschen auf der Selbstfindung, welche auch oft mit kleinen Kids durch die Gegend ziehen. Sie sind immer irgendwie aktiv, aber durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen. Manchmal von außen betrachtet vielleicht etwas zu entspannt, doch bringt diese Art zu Reisen sicherlich viel Ruhe und dennoch Erlebnisse.</p>



<p>Es sind meist liebevolle Menschen, die alle Gegebenheiten respektieren und jeden so lassen wie er ist. Wenn etwas nicht klappt, oder schief geht – dann ist das okay!</p>



<p>Sie sind oft unauffällig und gleich wieder verschwunden, manchmal war ich noch verwundert, welche Formen von Rücksäcken, Tragesysteme für die Kids und Verpflegung sie mit sich rumtragen – zack wieder weg&#8230;</p>



<p>Bisher bin ich diesem Typ Urlauber nur in den preiswerteren Unterkünften begegnet oder in Cafés bzw. auf der Straße. Ich mag sie einfach</p>



<h3 class="wp-block-heading">Territorial</h3>



<p>Dann kommen mehr die „klassischen Urlauber“. Da sind die Territorialen, welche glauben, nur weil sie „viel Geld“ für Ihren Urlaub gezahlt haben (andere natürlich nicht), dass das gesamte Gelände, inklusive Strand und Restaurant exklusiv nur ihnen zusteht.</p>



<p>Am Strand laufen sie wie aufgescheuchte Gockel um Ihre Liege herum und versuchen wie Libellen Ihren Bereich frei von Ungeziefer zu halten. Natürlich werden in den Morgenstunden nicht nur Handtücher auf die Liegen gelegt, es kommt mir fast vor, als möchten sie wie Kinder ein kleines Zelt aus Tüchern und Decken bauen. Leider scheitert dies nur an den Ignoranten, welche sich einfach nicht verscheuchen lassen wollen…</p>



<p>Also stehen Sie den restlichen Tag in Gruppen um Ihre Liegen herum und beobachten das Geschehen im Umfeld und plappern, sobald etwas außerhalb des gewünschten Rahmens läuft. Da verlässt jemand die Regeln!!!</p>



<p>Zuhause stehen sie ja sonst immer am Gartenzaun und beobachten Ihre Straße…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ignorant</h3>



<p>Auf der einen Seite sind da die Ignoranten – die Art von Menschen, die hier „im Urlaub“ sind.</p>



<p>So werden alle Angestellten wie „niederwertiges Volk“ behandeln und gleichzeitig für leicht doof verkauft.</p>



<p><em>Wenn etwas nicht passt, dann ist das nicht ihr Problem &#8211; sollte etwas runter fallen, dann hat bitte jemand zu kommen, um das aufzuheben. Das Buffet soll aufgefüllt werden? Ja, können sie gerne machen, so bald mein Teller voll ist.. Ich steh dir im Weg? – ach ne, fällt denen ja gar nicht auf..</em></p>



<p>Unter den Ignoranten gibt es noch die Ausprägung der Status-Marken-Proleten… <em>Schau mich an, ich hab ein Tommy Hilfiger T-Shirt an, eine Gucci-Cap, einen Prada-Bikini..</em> so stolzieren Sie wie Schaufensterpuppen durch die Gegend, auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Bewunderung. Uaaah, da schaudertst mich gleich…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stock im Arsch</h3>



<p>Ich find sie sooo witzig! Meist sind sie unbewusst einfach nur verunsichert oder voller Angst, was mich oft daran hindert, wirklich zu lachen.. aber sorry, trotzdem lustig!!</p>



<p>Wenn sie ein Restaurant betreten, beträgt ihr Sichtblickwinkel nur ca. 25 Grad und die Kopfbewegung ist ebenfalls stark eingeschränkt. Sie setzen sich dann genau an diesen EINEN Tisch, und Versteinern im Augenblick des Hinsetzens. Die Kommunikation mit dem Personal beschränkt sich auf minimale Worte wie „No – yes &#8211; here – thanks“.</p>



<p>Geschuldet durch ihre minimale Kommunikation, welche meist auch noch vernuschelt ist, bekommen sie selten geliefert, was sie sich bestellt haben.</p>



<p>Mein Highlight dazu:</p>



<p><em>Eine Frau bestellt ein Eistee und eine Erdbeerbowl. Geliefert wurde genau – ein Erdbeereis…</em></p>



<p><em>Der Blick war so köstlich! „Was ist das!? Naja, nix sagen – Essen und nichts anmerken lassen“. Also hat sie etwas verwirrt das Eis gegessen und immer wieder um sich geschaut, ob da noch was kommt..</em></p>



<p>In der freien Wildbahn ist der Typ Stock im Arsch meist gekreuzt mit Ignoranten oder Territorialen. Was ich dabei immer wieder spüre, so viele würden so gerne anders sein – endlich die Erwartungen anderer loslassen – endlich so sein, wie sie wirklich sind..</p>



<p>Aber das könnten sie nicht mehr kontrollieren… Trau dich und lass los!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instagram Lifestyle</h3>



<p>Oh Gott, euch hab ich satt!</p>



<p>Das ist wohl der neueste Urlaubertyp – &nbsp;sie sind mutiert aus den Entspannten, Territorialen und Ignoranten. Beim genauerem Hinsehen fällt mir auf, irgendwie funktioniert die ganze Welt genauso, wie sie sich hier verhalten.</p>



<p>Das erste Mal aufgefallen sind sie mir in Legian (Kuta). Wir sind im Sand am Strand gesessen und haben auf dem Sonnenuntergang gewartet. Eine wunderschöne Kulisse. Während im Meer noch vereinzelt Surfer waren, verließen bereits einige den Strand, um sich auf zum Abendessen zu machen. Es wurde ruhig, romantisch und ein Augenblick zum Genießen entstand.</p>



<p>Als es dämmerte und der Sonnenuntergang begann, begann auch die Show!</p>



<p>Menschen (teilweise in Gruppen), kamen lautstark direkt ans Wasser gerannt und zückten Ihr Handy. Die Suche nach dem perfekten Motiv beginnt, wenn ein Foto schön geworden ist, kam sofort <em>„oh ja, dass brauch ich auch!“ </em>– also wurde das Model gewechselt. Wenn jemand im Weg ist, wird sich einfach VOR diese gestellt, die sitzen ja schließlich hier nur rum!</p>



<p>Die meisten von ihnen waren gestresst, irgendwie fast schon gereizt. Für die Bilder wurde kurz ein Lächeln aufgesetzt, wenn es aber nicht perfekt war, kippte die Stimmung… <em>Boaaah.., dann halt noch eins!</em> Nachdem die Bilder geschossen waren, sind sie wieder so schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren.</p>



<p>Hey Leute, der Sonnenuntergang ist echt schön!! Schaut doch mal, hier ist genug Platz für uns alle!! Na gut, dann genießen wir halt alleine…</p>



<p>Der Pool in Ubud zeigte mir in Vollendung, was ich bereits in Kuta vernommen habe… Menschen kommen zum Pool, machen das „perfekte Foto“ – verhalten sich wie Libellen &#8211; verjagen alles im Umfeld mit Nachdruck &#8211; und sind danach wieder genauso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren. Auf dem Foto wird kurz gelächelt und gestrahlt und anschließend wieder gejammert und gemeckert. Was für eine Assi-Energie!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist das für ein Leben, das dort gezeigt wird?</strong></h2>



<p>Besonders amüsant war für mich eine Situation am besagten Pool in Ubud.</p>



<p>Ein deutsches Pärchen (irgendwas zwischen 25-35 Jahre alt) sitzt direkt neben mir und beide waren schon bei Ihrer Ankunft am Meckern, wie ungeil das hier doch alles ist. Die ganzen Menschen, irgendwie alles ekelig und was sollen sie überhaupt morgen machen?</p>



<p>Sie diskutierten: „<em>Die Schaukel für das Bild mit dem Parnoramablick ist so weit weg und ich habe keine Lust mehr auf dem Roller zu sitzen, nur für die neuen Instabilder“.</em><br>Wow – ich verhalte mich einfach ruhig und lasse mir nicht anmerken, dass ich sie verstehe.</p>



<p>Ergebnis nach 10 Minuten meckern: Sie hat Hunger, er will noch mal eine Bombe ins Wasser machen und beide fragen sich, warum hier so viele Menschen sind (es waren 5 Personen am Pool – mit Ihnen).</p>



<p>Egal, es werden trotzdem die Lichtverhältnisse ausgelotet. Da der Pool noch so besucht ist, werden zunächst Unterwasseraufnahmen mit der GoPro geschossen. Dann der Augenblick, nur noch sie und ich am Pool – Sylvia kommt aus dem Zimmer dazu (ich hatte sie „gerufen“), die Stimmung sinkt – egal, jetzt oder nie! Die Sonne steht gerade so gut..</p>



<p>Akribisch wird diskutiert, welcher Winkel der Beste ist, um nicht nur diese hässlichen langweiligen Dächer (der ehrlich gesagt mega gestalteten Bungalows) zu sehen, sondern Palmen und der Infinity Pool!</p>



<p>Anschließend folgen Kommandos: „<em>dreh dich mal etwas nach links, ne; mach das so wie Sissi auf ihrem letzten Bild gestern auf ihrem Profil; weiter links; etwas mehr Spannung im Rücken; man sieht dich gar nicht; gerade hast du richtig gut ausgesehen – jetzt komm schon!; Setz dich schnell da drüben hin…“</em></p>



<p>&#8211; dann mein Highlight &#8211; mit laut erhobener tiefer Stimme zum „Fotomodell“ gerufen:<br><em>„JETZT ENTSPANN DICH MAL, sonst wird das nichts, wie du das für Insta willst“</em></p>



<p>&nbsp;– hahahaha, ich musste mir mittlerweile das Lachen krampfhaft verkneifen…</p>



<p>Meine Ausführung stellt bei weitem nur ein Auszug des Erlebten dar, Kino pur – doch dieses wiederholte Erlebnis führte mich dazu, die Menschen in unserem Umfeld genauer zu beobachten und vor allem zu reflektieren.</p>



<p>Genau genommen erlebe ich diese Situation jeden Tag – denn mindestens 80% der Menschen in Sozialen Medien spielen das gleiche Spiel. Es wird immer nur das schönste Foto gepostet, gezeigt was alles gut läuft – kurz gelächelt und posiert für das Bild, während die Welt dahinter ganz anders aussieht.</p>



<p>Sind die meisten Menschen nicht einfach nur einsam?</p>



<p>Sylvia hat mir neulich aus einem Buch eine schöne Beschreibung von Einsamkeit geschildert und dieser gehe ich absolut mit.</p>



<p>Einsam sein bedeutet nicht zwingend alleine zu sein, sondern niemanden zu haben, der wirklich mitempfinden bzw. nachempfinden kann, wie es einem in Inneren geht.</p>



<p>Und dann bin ich schon wieder bei der jetzigen Situation mit diesem „Virus“, ich begrüße diese Auszeit der Welt wirklich auf voller Ebene! Lasst und doch bitte mal wieder verletzlich zeigen, so wie wir sind und uns gegenseitig unterstützen – ernsthaft zuhören und gegenseitig stärken, egal was der andere vor hat!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Da kommt die Frage in mir hoch &#8211; wozu gehöre denn ich? Welcher Urlauber bin ich?</strong></h2>



<p>Irgendwie versuche ich mich mal wieder aus den ganzen Systemen raus zu ziehen – welch Wunder &#8211; &#8230; Ich wäre gerne der Entspannte und bin dann doch öfter mal das Sofakissen – ach ne, die hab ich ja Stock im Arsch genannt.. Und genauso oft empfinde ich das Bedürfnis, beeindruckende Bilder zu posten, um Bewunderung zu erhalten. Dann erinnere ich mich an meine Verurteilung der Instagram Lifestyler und halte meine Zügel stramm.</p>



<p>Also Rückbesinnung…</p>



<p>Ich bin hier auf Bali, weil ich entspannen möchte, mich selbst und vor allem meine „Berufung“ finden will. Die letzten zwei Jahre waren bei mir geprägt von Aufgeben und Neuanfängen. Ich habe so viele Sachen, die ich beruflich machen könnte, doch gleichzeitig verliere ich bei bisher allem nach sehr kurzer Zeit das Interesse – besser gesagt die Überzeugung, dass ich das wirklich machen möchte.</p>



<p>Ich fühle (hoffentlich bald fühlte) mich wohl in der Opfer-Rolle…</p>



<p>Da sind wir wieder beim Thema Instagram Lifestyle – ich möchte ein konstantes Bild nach außen tragen, nicht zeigen, dass ich hadere mit dem, was ich mache. Das Nächste, mit dem ich nach draußen gehe, MUSS wirklich etwas sein, von dem ich begeistert bin und endlich mal wieder dran bleibe…</p>



<p>Ein Damoklesschwert, dass über diesem „Urlaub“ hängt.. ich muss mich finden, sonst heißt es für mich: zurück in das System, wieder einen normalen Job annehmen… da werde ich traurig und etwas verängstigt!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was will ich hier finden und wie lange möchte ich noch im Außen danach suchen?</strong></h2>



<p>Nach Bali gekommen bin ich / wir durch eine sehr kuriose Situation im Flugzeug. Wir waren vor kurzem erst auf Mallorca, zu einem Unternehmertreffen. Dort waren nur Menschen, die eine ähnliche Ausbildung im Thema NLP und Hypnose durchlaufen haben, wie ich. Kontext des Treffens war, sich gegenseitig zu unterstützen und das Unternehmen der jeweiligen Menschen auf das nächste Niveau zu bringen.</p>



<p>Auf das Treffen will ich hier gar nicht eingehen – nur so viel, jeder hat etwas ganz anders erhalten, als er sich im Vorfeld vorgestellt hat. Credo des Ganzen – der harte, anstrengende Weg des Kämpfens und noch mehr Arbeiten war es nicht… Schluss mit den Machtspielchen!</p>



<p>Der spannende Teil war für mich persönlich die Rückreise. Im Flieger habe ich das Hörbuch von Gespräche mit Gott – Teil 2 gehört.. spannender Inhalt, welcher mich immer mehr ins Nachdenken gebracht hat und irgendwann einfach nur noch in mich hinein hören und spüren.</p>



<p>Für einige Minuten war ich wie weg, kein Gedanke, kein Träumen.. da schoss es in mich herein – „ICH MUSS AUS DEUTSCHLAND WEG – verreise so schnell es geht“&#8230; Okay?</p>



<p>Ich war doch gerade erst auf dem Heimweg von einer Reise? Das Ganze wurde etwas umfangreicher und führte dazu, dass ich, als wir das Flugzeug verlassen haben, zu Sylvia nur in sehr ernster Stimme überzeugt sagte: „wir müssen reden!“. Nach erster Verwirrung sagte ich nur: „alles gut – lass uns Essen gehen, bevor wir zuhause ankommen…“</p>



<p>So gab es genau drei Möglichkeiten in mir: ab nach Hawaii, Neuseeland oder Bali. Und ein Veto für Sylvia. Mit etwas Überraschung stimmte sie zu, mein Ausdruck wahr doch sehr überzeugt und ohne Fragezeichen. Und ich bin sehr dankbar dafür!</p>



<p>Nur ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung, wieso ich weg wollte (oder sollte?)! Egal, wir regelten alles, so schnell es uns entspannt möglich war und dann ab in den Flieger – ohne Rückflugticket, für 4-6 Wochen nach Bali.</p>



<p>Heute bekomme ich langsam eine Ahnung, warum ich hier bin, denn diese ganze Situation auf der Welt lässt sich von hier wie ein Beobachter erleben.. Ja, es gibt hier auch Einschränkungen und vor allem schließt hier nach und nach das meiste, da das Geld hauptsächlich über Touristen verdient wird.</p>



<p>Doch die Einheimischen gehen hier freiwillig nach Hause und bleiben dort und die meisten Touristen (einschließlich uns) bleiben hier freiwillig.</p>



<p>Plötzlich ist eine ganz andere Stimmung hier!</p>



<p>Was mir jetzt auffällt, wo nur noch wenige Menschen hier auf der Insel sind – meine Kategorien treffen nicht mehr zu! Es sind so individuelle Menschen, diese kann ich in keine der oben erwähnten Schubladen stecken! Die Stempel passen einfach nicht!</p>



<p>So beginnt seit ca. einer Woche eine weitere Reise… die Menschen, die hier geblieben sind, kommen langsam wieder aus Ihren Höhlen heraus, wir sehen wieder Leute rumlaufen, beim Joggen und beim Essen. Es wird gelacht, es wird sich ausgetauscht – das Leben im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten genossen…</p>



<p>Ich bin dankbar hier zu sein, und ich verstehe langsam, warum ich mich hier nie wie ein Urlauber gefühlt habe..</p>



<p>Ich bin gespannt, wo mich diese Reise noch hinführen wird!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/">Bali – Meine Schubladen für Touristen und ich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-schubladen-fuer-touristen-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Reisebericht Teil 2</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 11:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile sind wir seit über fünf Wochen auf Bali und ich hänge etwas mit meinen Artikeln zurück. Der Großteil dieses Textes ist bereits vor 2-3 Wochen entstanden, doch ist in dieser Zeit sooo viel passiert.. Wow, wo ich gerade hier sitze und wieder anfange zu tippen, werde ich der Erfahrung erst wieder bewusst.. Vor zwei [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/">Bali – Reisebericht Teil 2</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mittlerweile sind wir seit über fünf Wochen auf Bali und ich hänge etwas mit meinen Artikeln zurück. Der Großteil dieses Textes ist bereits vor 2-3 Wochen entstanden, doch ist in dieser Zeit sooo viel passiert.. Wow, wo ich gerade hier sitze und wieder anfange zu tippen, werde ich der Erfahrung erst wieder bewusst..</p>



<p>Vor zwei Wochen ging es zur Imigrasi (Einwanderungsbehörde), um unsere Visa on Arrival (VoA) zu verlängern. Vieles verläuft mal wieder wie ein Wunder.. Entspannung bringt leichte Resultate und alles wie gewünscht.. ein genussvoller Zustand! Mehr dazu später…</p>



<p>Die letzten beiden Tage habe ich mal wieder erlebt, dass schlechte Laune / niedrig schwingende Gefühle das Gegenteil verursachen.. Wieso, weshalb und was, gibt es jedoch wiederum erst im nächsten Artikel… heieiei, sooo viel in meinem Kopf das raus will!</p>



<p>Unabhängig von dem ganzen Chaos, das gerade auf der Welt geschieht, konnte ich viel beobachten – oder vielleicht habe ich deshalb sogar noch genauer hingesehen.</p>



<p>Eine aufregende Zeit, ich komme mir hier nie wirklich vor wie ein Tourist.. vielleicht liegt es daran, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben inzwischen noch kein Rückflugticket habe..</p>



<p>Da wie erwähnt einige Teile dieses Textes bereits älter sind, hier ein Zeitsprung – sozusagen zurück in die Zukunft – also nicht wundern, dass die folgenden Artikel recht schnell ansetzen.</p>



<p>Wir sind mittlerweile in Unterkunft Nummer 5 gelandet. Langsam spüren wir, etwas Ruhe und länger an einem Ort verweilen, würde uns gut tun – der Ort, an dem wir gerade sind, fühlt sich dafür gut an.</p>



<p>Unsere Erfahrung in Ubud endete wie unser erster Eindruck.. Eine schöne Gegend und eine interessante Stadt und irgendwie nichts für uns. Wir hatten die Unterkunft für 7 Nächte gebucht und bereits nach zwei Tagen waren wir am überlegen, irgendwo anders hin zu gehen. Allerdings war das Hotel im Voraus gezahlt, so ein Dilemma.. unser erster Gedanke – OK, ab sofort nur noch weniger Nächte buchen und mehr wechseln.. sehe ich heute wieder ganz anders..</p>



<p>Zu mindestens einen Tag früher sind wir dann trotzdem abgereist und zurück nach Sanur gefahren – die 20€ waren unsere Unzufriedenheit einfach nicht Wert! Ich kann auch in Unterkünften leben, welche keinen hohen Qualitätsstandard haben, allerdings ist es für mich enorm wichtig, Rückzugsorte zu haben. Dies kann einfach eine Couch oder ein gemütlicher Sessel sein, ein Platz um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Genau diesen fand ich dort nicht.</p>



<p>Am Ende war der einzige Platz, auf dem ich mich noch einigermaßen wohl fühlte, das Bett – kein guter Ort, um da mal die Emotionen des Tages raus zu lassen. Hier möchte ich schlafen und Ruhe finden. Auf der Terrasse gab es zwar einen wunderschönen überdachten Platz mit Sitzsäcken, doch war dieser voller Insekten, welche ständig über uns an Nestern gearbeitet haben..</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="789" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1.jpeg" alt="" data-id="231626" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231626" class="wp-image-231626" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1-980x755.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-08-at-14.13.59-1-1-480x370.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Pool-Ubud</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="617" height="823" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg" alt="" data-id="231627" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231627" class="wp-image-231627" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27.jpeg 617w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.27-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 617px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Schöne Figuren!</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="714" height="952" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg" alt="" data-id="231628" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231628" class="wp-image-231628" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12.jpeg 714w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.38.12-480x640.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 714px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Hat schon was!</figcaption></figure></li></ul></figure>
</div></div>



<p>Auch der Versuch, dies durch eine intensive Reinigung zu ändern, scheiterte – sie begannen einfach direkt von vorne (Ausdauer der Natur..). Der Hocker vor unserem Zimmer war so unbequem, dass ich nach 3 Minuten wieder aufstehen musste und in unserem Zimmer gab es genau einen Stuhl – auch eher wie ein spitzer Stein.</p>



<p>Also raus an den Pool – da gab es für mich mal wieder einige spannende Beobachtungen.. ich habe mittlerweile drei Gruppen an Urlaubern für mich identifiziert: Entspannt | „Stock im Arsch“ | Instagram Lifestyle. Ein Highlight! Ich find das so witzig, dass bereits zwei Seiten Text dazu entstanden sind und die Ausführung daher aus diesem Artikel raus geflogen ist – stay tuned! Ich muss kichern…</p>



<p>Naja, also wieder zum Pool &#8211; der hatte etwas von Präsentierteller. Nachdem wir wie gewohnt mehrfach täglich gefragt wurden, was unser Plan für den Tag ist und wir dies mit fast schon schlechtem Gewissen mit „we have no plans for today“ beantwortet haben, kam ich mir vor, wie eine Attraktion im Zoo. Jeder Mitarbeiter der vorbei kam, warf uns einen unauffällig entsetzten Blick zu: „was macht ihr da?“. War irgendwie schon amüsant: mit dem Nichtstun und Bücher lesen können die meisten hier nichts anfangen.</p>



<p>Das Wasser im Pool ähnelte auch eher einem See im Frühling in Deutschland – KALT! Kein Wunder, es hatte ja auch jeden Tag stundenlang geschüttet, wie ein ordentlicher Tropenregen eben aussieht.</p>



<p>Ich merke es beim Schreiben wieder, alles engte sich ein – raus hier, weg! Somit folgten Taten…</p>



<p>Nach Sanur zurück hatte für uns zwei Motivationen – wie eingangs erwähnt waren wir im Begriff, die Verlängerung unserer Visa zu beauftragen und Freunde aus dem Umfeld der Fresh Academy / Pletzer Academy trafen langsam ein, da dort gerade ein Seminar mit Marc Pletzer stattfand! Nur positive Energie, also ging es wieder los – auf zur Unterkunftsfinde!</p>



<p>Fündig wurden wir mit einem zweistöckigen Apartment, oben Schlafzimmer, ca. 7 Meter hohe Decke, Open-Air Badezimmer – läuft! Das Ding hatte auch eine Küche, aber die ist eher überflüssig gewesen. Die Größe und Weite des Zimmers hat uns Auftrieb gegeben!</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231629" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231629" class="wp-image-231629"/><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Apartment in Sanur</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231630" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231630" class="wp-image-231630" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.05-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Pool &#8211; war gefühlt &#8222;privat Pool&#8220;</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.04-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231631" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.04.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231631" class="wp-image-231631"/><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Open-Air, nur kam nix aus der Dusche 😉</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-1-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231632" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-1.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231632" class="wp-image-231632"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03-768x1024.jpeg" alt="" data-id="231633" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-12-at-07.54.03.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231633" class="wp-image-231633"/></figure></li></ul></figure>



<p>Bereits auf dem Weg nach Sanur hatten wir ausgemacht, dass direkt am Tag der Anreise von einem „Agent“ unsere Reisepässe abgeholt werden und wir (blanko) Unterschriften machen, um die Verlängerung unserer Visa zu beantragen. Über eine Freundin hatten wir bereits im Vorfeld zur Reise eine Empfehlung für die Verlängerung erhalten. Kosten ca. 50€ pro Person (wovon ca. 30€ schon reine Gebühren für das Amt sind) und dafür mussten wir uns um quasi nichts kümmern. Heute kann ich sagen – würde ich jeder Zeit wieder tun!</p>



<p>Doch die Aufregung war schon recht groß – in einem fremden Land, einem fremden Menschen den eigenen Reisepass überlassen und auf Formularen, wo kaum ein Wort Englisch drauf geschrieben ist und alle Felder leer sind, blanko Unterschriften setzen… Puh, Vertrauen ist angesagt!</p>



<p>Mit etwas Verspätung erschien der Agent dann auch, hatte sich aber schon im Vorfeld via Whatsapp entschuldigt und kam dann auf die Minute pünktlich zur angekündigten Zeit. Ach wie schön, dass erfreut das deutsche Herz! Ein super lieber Mensch, kurzer Austausch über die Corona Situation, dann wurden wir informiert, dass wir in ein paar Tagen zum Foto machen und Fingerabdrücke nehmen in die Hauptstadt rüber kommen müssen und dann war er schon verschwunden mit unseren Pässen.</p>



<p>Skurriles Erlebnis, doch waren wir sehr, sehr happy – alles super gelaufen und wir waren auf dem Weg zu verlängern, damit dürfen wir dann 8 Wochen hier bleiben. Happy gings zurück ins Zimmer..</p>



<p>Allerdings gab es auch hier irgendwie Schattenseiten, die leider doch sehr unseren Fokus erhascht hatten. Die Anlage war im Verhältnis zu anderen sehr ungepflegt, gepflasterte Wege waren teilweise aufgerissen und einfach so gelassen, viele Ecken im Zimmer waren wohl das letzte Mal vor Monaten oder Jahren geputzt.</p>



<p>Die gesamte Anlage hatte etwas von einem verlassenen Ort… Es spielte jeden Tag Musik, doch war kein Gast oder Mitarbeiter zu sehen. Wenn dann mal ein Gast vorbei kam, war er nach 10 Minuten wieder weg. Dafür gab es den bisher größten Pool, welchen wir somit meist für uns alleine hatten. Das besagte Seminar war dafür nur ca. 10 Minuten von uns entfernt und wir konnten einige schöne Abendessen mit liebevollen, lustigen Menschen verbringen. Auch hatten sich einige zusammen getan und eine kleine Villa mit privaten Pool gemietet. Zu dieser konnten wir zu Fuß rüber laufen, welch ein schönes Erlebnis! Menschen die wir kannten so weit entfernt von zu Hause zu treffen und einfach zu Fuß zu Besuch rüber laufen – sehr, sehr cool!</p>



<p>Im Apartment hatten wir nur drei Nächte gebucht (die Erfahrung in Ubud zeigte Auswirkung), doch die Rahmenparameter sagten uns sehr zu, wodurch wir in dieser Gegend bleiben wollten. Außerdem war angekündigt, dass wir in ca. 7 Werktagen unsere Pässe wieder bekommen.</p>



<p>So ging es schon wieder los – neue Unterkunft finden! Dieses Mal entschieden wir uns für das bisher größte Hotel, dass wir entdeckt haben. Witzigerweise war dieses unter den Top 3 unserer Hotels für die ersten Nächte nach Ankunft in Bali.</p>



<p>Durch einen Spaziergang am Strand, konnten wir uns bereits einen ersten Eindruck machen, da in Sanur ein gefühlt unendlich langer Gehweg durch alle Hotels direkt am Strand führt. Dieser trennt meist den Poolbereich vom Strand mit den Liegen.</p>



<p>Als wir das erste mal vorbei gelaufen sind, war mein Kommentar nur „eine typische Clubanlage halt – sehr groß und anonym, glaube das ist nichts für uns“. Schließlich wollten wir einen anderen Urlaub machen als einfach „All-In in einem Bunker“.</p>



<p>Wie soll ich sagen… hier im Club fühl ich mich unerwartet wohl! Die Komfortzone ist zurück…</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231634" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231634" class="wp-image-231634" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.45-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Puh.. Eintritt in eine alte &#8211; neue Welt!</em></figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-1024x768.jpeg" alt="" data-id="231635" data-full-url="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22.jpeg" data-link="https://www.aaron-zielke.de/?attachment_id=231635" class="wp-image-231635" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-03-16-at-04.10.22-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption"><em>Wirklich schöne Anlage (hier nur ein winziger Ausschnitt)</em></figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>Prama Sanur Beach – 5 Sterne und eine riesige Anlage. So habe ich früher immer Urlaub gemacht, dadurch kommt mir alles sehr „gewohnt“ vor. Doch die wirkliche Erholung kam durch den &nbsp;Standard, den dieses Hotel bietet. Die Zimmer bleiben kühl, wenn die Klima ausgeschaltet wird, Badezimmer absolut sauber ohne irgend einen Abstrich.</p>



<p>Okay, an diesem Zeitpunkt durfte ich mir eingestehen, das ist doch eher die Art von Urlaub, die ich wirklich genieße! Nach den ersten Nächten haben wir direkt verlängert, inklusive Upgrade auf ein Zimmer mit Meerblick. Boah, Erholung geht los! Insgesamt hatten wir dann 13 Nächte gebucht, ein Urlaub im Urlaub.. Die Erlebnisse wurden weniger, auch hier waren die Auswirkungen des Corona-Mimimi langsam spürbar und wo ich gerade am Schreiben bin, merke ich – die Erlebnisse wurden überhaupt nicht weniger!</p>



<p>So wirklich fühlte ich mich hier noch nie als Urlauber, aber dazu mehr im nächsten Artikel&#8230; </p>



<p><strong>Abschließend für heute, noch unser Erlebnis mit dem Visum:</strong></p>



<p>Es war ein Dienstag, 13 Uhr hatten wir den „Termin“ in der Einwanderungsbehörde. Als wir gerade los fahren wollten, noch mal ein kurzer Schock. Bei unserem ersten Treffen hatte mir der Agent eine Google Maps Lokation geschickt, diese unterschied sich von der Adresse in der letzten Nachricht.</p>



<p>Bei der einen Adresse war hinten dran eine 1, bei der anderen nicht.. beides trug den Titel Imigrasi..</p>



<p>Zur einen waren es 45 Minuten, zur anderen nur 15 Minuten (hier wollten wir hin). Wir hatten wie empfohlen geplant, bereits um 12:30 da zu sein, es war 12:15.. Puh, ähm… okay, es hat alles einen Grund, lass uns ruhig bleiben und es passt schon alles. Wir schauten uns an und sagten: „lass uns einfach daran glauben, dass alles ganz leicht und easy wird…!“</p>



<p>In der Lobby unseres Hotels gibt es einen extra Taxistand, der nette Mann an diesem hat eifrig die ihm gezeigte Adresse gelesen, zeigte auf einer Tabelle, dass wir für die Fahrt 175.000 IDR zahlen müssen. Das sind ca. 10€, also alles gut.. er sagte zu uns lächelnd „one moment, wait here“ und verschwand. Die erste Herausforderung, es vergingen gefühlt 5 Minuten, wo war er hin? Das übrige Personal begann sich bereits zu erkundigen, ob sie uns helfen könnten..</p>



<p>Auf einmal sahen wir den guten Mann in einem schwarzen, modernen Auto vorfahren, er sprang aus dem Auto und winkte uns heran. Okaaay! Es war nicht einfach nur der „Taxi-Koordinator“, sondern ab sofort unser Fahrer. Während den ersten Minuten der Fahrt fragte ich mich nur, wer sitzt jetzt an diesem Schalter? Egal…</p>



<p>Dann begann die Magie völlig zu wirken, wir entspannten uns und haben erfreut mal wieder einen neuen Stadtteil mit ganz anderen Eindrücken und wunderschönen Gebäuden und Parks entdeckt. Während der Fahrt kontrollierte ich immer wieder via Google Maps, ob wir auch wirklich auf der richtigen Route unterwegs waren (Offlinekarten sind eine echt coole Erfindung)!</p>



<p>Kurz vor Ankunft fragten wir uns, wie kommen wir eigentlich wieder zurück? In diesem Augenblick sagte unser Fahrer, dass er uns auch wieder zurück fahren kann. Wir erwiderten nur, dass es noch 45 Min zu unserem Termin sind (wir waren plötzlich um 12:20 da – hatten ich vorher die Uhrzeit falsch gelesen??? – die Fahrt dauerte 12 Minuten… ) und wir nicht wissen, ob es vielleicht Stunden dauert, bis wir da wieder raus kommen. Einzige Antwort: „no problem, I will wait here – do you remember the car?”. Okay, Thema eins gelöst – wie cool!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.54.15.jpeg" alt="" class="wp-image-231636" width="463" height="619"/><figcaption><em>Hier gibt es faktisch nur Vans.. aber manche sind witzig getuned (falls erkennbar, schau mal durch die Heckscheibe im linken Auto)</em></figcaption></figure></div>



<p>Also saßen wir plötzlich vor dem Gebäude auf Bänken, zum Glück überdacht, somit Schatten und die Temperatur aushaltbar. Dann mal wieder ein kurzer Augenblick – hier gibt es mindestens 3 Eingänge, wir können nichts von den Schriften dort lesen, wir haben kein Mobiles Internet und wie soll der Agent uns denn finden?</p>



<p>Sylvia lehnt sich zu mir und sagt: „jetzt wäre eine lokale SIM-Karte doch praktisch gewesen…“ Ich erwiderte nur: „ach ich glaub das wird..“. Ich drehe meinen Blick nach links, da parkt der Agent seinem Roller ca. 50 Meter vor uns, sein erster Blick geht direkt in unsere Richtung und er lächelt mich an. Wow!</p>



<p>Eine kurze Begrüßung und er führt uns in einen klimatisierten Raum, hier gibt es Internet und er schickt uns Codes via Whatsapp, mit welchen wir uns direkt um 13 Uhr eine Wartenummer für das Fotoshooting ziehen können. Dann zeigt er uns, wo wir hin gehen müssen und sagt nur, wenn wir gefragt werden, wo wir bleiben – hier -, warum wir hier sind – Tourismus – und ZACK, war er wieder weg..</p>



<p>Der Raum füllte sich allmählich mit anderen Wartenden und ich durfte live sehen, wie dankbar ich für die Hilfe von unserem Agenten war. Die verwirrten, überforderten Blicke der Eintretenden hat mir vorgeführt, wie es mir ergangen wäre.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.29.42.jpeg" alt="" class="wp-image-231622" width="283" height="377"/><figcaption><em>Wartenummer &#8211; eine begehrte Ware!</em></figcaption></figure></div>



<p>Kurze Zeit später hatten wir unsere Wartenummern in der Hand und es kam mal wieder ein kleines Fragezeichen.. werden sie uns was anderes fragen? Können wir hier etwas falsch machen? Ach was, dass wird schon alles so geil abgefahren laufen, wie der bisherige Tag!</p>



<p>Um ca. 13:30 war es soweit, ich ging zuerst in den „fotoroom“, ein kleiner Raum, vielleicht 15qm, drei Schreibtische nebeneinander.. beim Eintreten kurze Verwirrung, mein „fotoroom“ – also Schreibtisch – hat gar nicht meine Akte.. Der Beamter an Tisch drei hatte sie, also durfte ich dort Platz nehmen. Er hatte eine Mappe mit meinem Pass und den Formularen, welche ich Blanko unterschrieben hatte – oooh wie schöön! Mein Pass ist also hier angekommen…</p>



<p>Es folgten wirklich nur drei Fragen: ob ich das erste mal hier bin, wo ich untergebracht bin und warum ich in Bali bin. Danach kurz in die Kamera schauen, ALLE Finger scannen und Verabschiedung mit dem Kommentar, dass der Pass zu meiner Agentur weitergeleitet wird. Huch? Das ging echt einfach!</p>



<p>Auf dem Weg zum Parkplatz rief uns unser Taxifahrer hinterher und begrüßte uns mit „das ging aber sehr schnell!“. Die nächsten Tage waren geprägt von Vorfreude und innerlich etwas Unruhe. Bali hatte angekündigt, ab in ein paar Tagen kein Visum mehr für Einreisende zu erteilen – zwar keine Erwähnung, was mit Verlängerungen passiert, doch wollten wir vor diesem Tag gerne unsere Pässe wieder..</p>



<p>Zwei Tage später, am 19. waren wir gerade früher ins Zimmer gegangen, da wir noch zur Wäscherei wollten, klingelt plötzlich mein Handy (das im Zimmer lag). Der Agent war dran, um mich zu informieren, dass er in 20 Minuten mit unseren Pässen am Hotel ist. Krass, am Morgen dachten wir uns noch – heute wäre echt cool, aber es hieß ja, wir sollten sie erst die Woche drauf wiederkriegen…</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Image-2020-04-03-at-12.29.23-1-rotated.jpeg" alt="" class="wp-image-231624" width="420" height="559"/><figcaption><em>JUHUUU &#8211; da ist der Stempel!</em></figcaption></figure></div>



<p>Doch Tadaa, da war er plötzlich mit unseren Pässen und zeigte uns die neuen Stempel für das verlängerte Visum.. Mir pocht immer noch das Herz vor Freude, Begeisterung und ziemlich viel Fassungslosigkeit, wie cool einfach und schön sowas laufen kann!</p>



<p>In guter Schwingung passieren unglaublich schöne Dinge.. Viele dürfen sich genau daran in dieser aktuellen Weltsituation erinnern und darauf fokussieren.. Wunder SIND! möglich..</p>



<p>Somit schließe ich heute mit den Worten des wundervollen Magiers Alexander Krist (zwingend seine Show anschauen, wenn du in München bist!):</p>



<p>„Sei realistisch &#8211; erwarte Wunder!“</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/">Bali – Reisebericht Teil 2</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-reisebericht-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali – Palmblattbibliothek</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 14:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es wird mal wieder ein wenig.. oder auch deutlich mehr Wuwu.. Etwas mehr als eine Woche ist es jetzt her, dass ich eine Palmblattlesung auf Bali hatte. Dort kannst du unter anderem erfahren was deine Aufgabe in diesem Leben ist, was deine Stärken und Herausforderungen sind und vieles mehr oder auch weniger. Für mich waren [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/">Bali – Palmblattbibliothek</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es wird mal wieder ein wenig.. oder auch deutlich mehr
Wuwu..</p>



<p>Etwas mehr als eine Woche ist es jetzt her, dass ich eine Palmblattlesung auf Bali hatte. Dort kannst du unter anderem erfahren was deine Aufgabe in diesem Leben ist, was deine Stärken und Herausforderungen sind und vieles mehr oder auch weniger. Für mich waren es viele Erkenntnisse, Überraschungen und auch Zweifel sowie Enttäuschung – eine bunte Mischung also..</p>



<p>Doch was ist das überhaupt, eine Palmblattbibliothek? Was
hat es damit auf sich und wie kannst du dir das vorstellen? Was nun folgt, ist ein
Bericht meiner persönlichen Erfahrung und Eindrücke.</p>



<p>Es war ein Samstagmorgen, genau genommen der 7. März 2020,
als meine Freundin Sylvia und ich von einem Fahrer am Hotel abgeholt worden
sind. Entspannter netter Fahrer und ein modernes Auto (sogar die Sonnenblenden
waren noch eingepackt – ist das Auto etwa gerade aus der Fabrik gekommen?), läuft
&#8211; der erste Eindruck passt auf jeder Ebene!</p>



<p>Seit einiger Zeit gibt (aktuell gab – wegen zu hoher Nachfrage
pausiert) es die Möglichkeit von Fernreadings (dabei wird einem eine Sprachaufnahme
zugeschickt), auf welches ich bereits seit 5 Monaten gewartet habe. Nun war ich
plötzlich selbst auf Bali und auf dem Weg zu einem Brahmanen, welcher die
Lesung durchführen wird. </p>



<p>Was für eine Spannung.. alles etwas spontan und so unerwartet..
(die gesamte Reise nach Bali) seit einigen Tagen wussten wir erst, wann und dass
sie überhaupt stattfinden wird. Denn den Termin für eine Lesung kann man nur
anfragen – wann und ob diese überhaupt stattfindet, entzieht sich gewissermaßen
der eigenen Macht und wird vom Brahmanen beantwortet.</p>



<p><strong>Die Anreise</strong></p>



<p>Unsere Fahrt dauerte etwa eine Stunde und führte uns zu einem
recht kleinen Haus nördlich von Ubud. Herrje, war ich aufgeregt, voller Vorfreude,
etwas angespannt und gleichzeitig irgendwie im Zweifel.. was mach ich hier
überhaupt? Bekomme ich die Antworten, die ich mir erhoffe? Wofür bin ich hier auf
diesem Planeten und was soll ich tun? </p>



<p>Die umwerfende Landschaft Bali’s hat gute Ablenkung
geleistet.. was für eine prachtvolle Natur! Wie „anders“ hier alles ist und wie
witzig die Straßen teilweise verlaufen – hoch und runter.. schmal, breit – ZACK
enge Kurve, andere Richtung geht’s weiter… (so passend zu meinen Gefühlen).</p>



<p>Als ich zum ersten Mal von einer Palmblattbibliothek gelesen
habe, entstand in meiner Vorstellung ein riesiger Palast. Durch diesen Palast
führten ganz viele Wege, ähnlich einer Pyramide – mystisch und uralt. Ich stellte
mir vor, dass alles sehr Zeremoniell ist und ich schlussendlich in einem von
Sandsteinen umgebenen Raum, mit beängstigen Statuen gegenüber von einem pfeiferauchenden
Schamanen sitzen werde. Dieser war in meiner Vorstellung blind und sprach in
einer mir völlig unverständlichen Sprache. Ich stellte mir vor, dass überall alte
Schriftrollen liegen und er meine besonnen studiert und mir deren Inhalte darzulegen
versucht.</p>



<p>Die Realität hätte nicht deutlicher von meiner Vorstellung
abweichen können! Mittlerweile weiß ich, dass es auf der Welt mehrere
Palblattbibliotheken gibt (lese immer zwischen 7-12), verteilt in Indien, Myanmar
und Bali. Der Ablauf ist je nach Ort etwas unterschiedlich und auch die Informationen
sind je nach Standort anders. Es ist, als hätte jeder Standort seine
Spezialisierung. Vielleicht sieht es in anderen Ländern ja wirklich aus, wie in
meiner Vorstellung! Bali ist anders 😉 </p>



<p><strong>Ort der Lesung</strong></p>



<p>Auf Bali wird die Palmblattlesung durch einen Brahmanen durchgeführt.
Ein Brahmane ist so etwas wie ein Priester und gehört der höchsten Kaste an (in
Bali gibt es ein Kastensystem, welches die „Rangliste“ der Bevölkerung
darstellt). Die Lesung findet in einem vom Brahmanen festgelegten Ort statt, dies
kann ein Wohnhaus oder eine andere ausgewählte Örtlichkeit für rituale Zwecke
sein. Somit ist es kein einheitlicher Ort oder riesiger Tempel wie in meiner
Vorstellung</p>



<p>In meinem Fall war es ein offen gestaltetes Haus im indonesischen
Stil. Wunderschön verziert, viele Details mit Lavagestein ausgearbeitet,
geschmückt von traditionellen Skulpturen und natürlich einem Haustempel (in
Bali hat förmlich jedes Haus mindestens einen, größere Häuser meist mehrere).
Direkt am Eingang vom Grundstück ist ein kleiner Brunnen, welcher in eine
kleine Traumwelt einlädt. </p>



<p>Liebevoll empfangen, sitzen wir zunächst an einem Esstisch –
auf dem zweiten Blick wirkt dieser Ort viel mehr wie ein gewöhnliches einheimisches
Haus und doch so mystisch. Für mich ein erhabener Ort, welchen ich sehr gut in Erinnerung
behalten werde. Da wir bereits 2 Wochen durch das Land gereist sind, haben wir
schon viele verschiedene Architekturen gesehen und dabei gelernt, dass
Lavagestein sehr hart ist und somit anspruchsvoll in der Verarbeitung. Der
Gebäudekomplex der Lesung ist gespickt mit verzierten Lavagestein, was für mich
eine zusätzliche Wertigkeit gegeben hat.</p>



<p>Als wir am erwähnten Esstisch saßen, erblickte ich links von mir, auf einer höheren Ebene, einen in weiß gekleideten Mann, welcher meinen Blick lächelnd mit traditioneller Begrüßung erwiderte (Hände auf Höhe des Herzens und in Form wie das 🙏 auf deinem Handy 😉). Ein freundlich, liebevoller und fröhlicher erster Eindruck – was hier nicht anders zu erwarten war, begegnen uns doch fast alle Einheimischen mit dieser Grundhaltung zum Leben.</p>



<p>Neugierig versuchte ich, die oberen Ebene mit unauffälligen
Blicken zu erkunden, liegen dort Palmblätter? Was ist dort überhaupt zu sehen?
Eine freie Ebene, etwa 5-10 qm groß, eine kleine Treppe führt nach oben. Ich
kann nur viel Holz sehen, ein Tisch mit kleinen Bänken und ich nehme den Duft
von Räucherstäbchen wahr. Warum wartet er da oben? Ich wollte nicht unhöflich wirken
oder gar irgendwelche Rituale oder Gepflogenheiten missachten, also wandte ich
mich wieder dem „vorbereitenden“ Smalltalk zu.</p>



<p><strong>Die Vorbereitung – Spannung steigt, Wuwu auch!</strong></p>



<p>Gibt es für jeden Menschen ein Palmblatt? Manche behaupten ja,
andere behaupten, es gibt nur eines für diejenigen, die auf der Suche sind.
Verfasst wurden sie vor vielen tausend Jahren und beinhalten Informationen aus
der Vergangenheit (vorherige Leben), das gegenwärtige Leben, als auch Auskünfte
über die wahrscheinliche Zukunft. Während meiner Lesung konnte ich kein solches
Palmblatt sehen. Was vielleicht auch daran lag, dass ich etwas tiefer als der
Brahmane saß, da dies aus Respekt immer so gehandhabt wird. Der Brahmane sitzt
immer am Höchsten.</p>



<p>Ich konnte nur einige Blätter wie aus einem Buch sehen, doch
hab ich mich auch nie getraut, da länger hin zu starren.. es wirkt schlichtweg sehr
ehrwürdig. Zudem war ich sehr darauf konzentriert, möglichst viele Informationen
zu verstehen und genauso gespannt, was da noch alles kommt.</p>



<p>Vor der Lesung wird einem ein traditionelles Tuch umgewickelt
(ein Sarong) und die Zeremonie startet mit einem Mantra, mit welchem um die
Öffnung des Palmblattes „erbeten“ wird, um dessen Informationen lesen zu dürfen.
Jetzt wird’s etwas mehr Wuwu.</p>



<p>Die Lesung findet hauptsächlich auf energetischer Ebene
statt. Was bedeutet das wiederum? Ich vergleiche es mit Channeling oder
ähnlichen in Trance durchgeführten Methoden. Wie ich im Vorfeld auch schon
öfter gehört habe, scheinen die Informationen auch teilweise (oder ganz) aus
der Akasha-Chronik zu stammen.</p>



<p>Channeling ist eine – nennen wir es mal Methode – bei welcher
auf der einen Seite die Intuition genutzt wird und oft auch Hellsinne. Je nach
Mensch können sich diese Hellsinne anders darstellen. Während die einen Stimmen
vernehmen, sehen andere Bilder vor ihrem inneren Augen und wiederum andere wissen
die Antworten einfach. Der gesamte Prozess ist mit dem logischen Verstand
schwer nachvollziehbar und es geht gerade beim Reading vor allem um Vertrauen. </p>



<p>Um Informationen zu erhalten, gehen die „Reader“ in einen
Trancezustand und verbinden sich mit einer Quelle / Energie (womit sich beim
Palmblattlesen verbunden wird, kann ich noch nicht sagen) . Unsere „Übersetzerin“
ist aufgewachsen im Umfeld von Brahmanen und lernte schon in ihrer Kindheit,
worauf es bei solchen Lesungen ankommt und vor allem, wie die erhaltenden
Informationen zu deuten sind.</p>



<p><strong>Die Palmblattlesung beginnt</strong></p>



<p>Wie ich zu Beginn der Lesung erfahren habe, stehen auf dem
Palmblatt nur Symbole, welche dann interpretiert bzw. zu denen weitere Informationen
erfragt (gechannelt) werden. Außerdem wurde im Vorfeld das Geburtsdatum und der
vollständige Name erfragt. Diese wurden dann auf den in Bali genutzten Kalender
und Zeitrechnung umgerechnet, um weitere Zuordnungen zu erhalten. Bei mir kam so
z.B. raus, dass ich auch nach diesem Kalender an einem Dienstag geboren bin. Grundlegend
keine sehr hilfreiche Information für mich, wohl aber wichtig für den weiteren
Prozess gewesen 😉</p>



<p>Die Lesung an sich dauerte ca. eine Stunde und wurde mit
einem Diktiergerät aufgenommen und die Aufnahme wurde wenige Tage später digital
zur Verfügung gestellt. Somit kann die Lesung jederzeit erneut angehört werden.
</p>



<p>Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es immer 4 Symbole
auf einem Palmblatt. Nicht jede Person erhält zu den identischen Themen Auskünfte,
wenn auch ein großer Teil immer thematisch identisch ist. Zu jedem Punkt dürfen
Fragen gestellt werden und wenn ein für uns wichtiger Punkt in der Lesung nicht
angesprochen wurde, so kann dies auch unabhängig davon erfragt werden.</p>



<p>Bei mir begann die Lesung damit, dass ich erfahren habe, dass
mein direkter Gott Brahma ist (Hinduismus kennt ja viele Götter). Diese Zugehörigkeit
sorgt dafür, dass ich sehr kreativ und innovativ bin. Das drückt sich darin
aus, dass ich immer eine Lösung finde und eine schier unendliche Vielfalt an
neuen Blickwinkeln auf Themen habe. Volltreffer… &nbsp;das ist eine meiner größten Stärken… ich war
also direkt begeistert und gebannt!</p>



<p>Es ging weiter… Schattenseite des Ganzen – ich habe viele
Ideen, setze aber nur einen Bruchteil &nbsp;davon wirklich um. Meist kommen mir schon neue
Ideen, bevor ich etwas fertig habe, wodurch ich das Alte für schlecht bewerte…
-&gt; Stimmt wieder absolut!</p>



<p><strong>Meine Lebensaufgabe – anders als ich sie erwartet habe…</strong></p>



<p>Es folgten noch weitere, sehr passende Beschreibungen meiner
Charaktereigenschaften und auch Herausforderungen, genauer gesagt
Problemstellen in meinem Leben. Auch zum Thema Beruf war es echt spannend! Ausgestiegen
ist mein Verstand als mir gesagt wurde, dass meine Lebensaufgabe für dieses
Leben „in Balance kommen“ ist – und zwar die einzige Aufgabe, die ich mir
gesetzt habe.</p>



<p>Körper – Geist – Seele in den Einklang bringen… na super,
ich wollte sowas hören wie „rette die Welt, in dem du den Menschen beibringst,
wie man super schnelle Papierflieger baut“. Etwas konkretes, etwas, dass ich
erledigen und erreichen kann und dann bin ich damit happy bis an mein
Lebensende.. In Balance kommen kann ich nicht messen.. da rebellierte mein logischer
Verstand! </p>



<p>Enttäuschung machte sich breit in mir. Sylvia kam zuvor noch
zu mir gelaufen (ihre Lesung war zuerst) und berichtete mir mit leuchtenden
Augen von ihren doch ziemlich konkreten Informationen, Aufgaben und Aufträgen,
die sie erhalten hat. Mein Weg scheint immer etwas verworren zu sein, erhalte
ich so oft unkonkrete Informationen..</p>



<p>Doch zu meinen Inhalten und vor allen meinen Erkenntnissen
und Konsequenzen aus der Lesung werde ich einen weiteren Artikel schreiben. In
diesem werde ich dann auch konkreter auf die thematischen Inhalte der Lesung
eingehen. Es ist definitiv eine spannende Reise, die ich gerne detaillierter teilen
möchte. Es ist es ein Prozess, der gerade noch stattfindet – der Tag, an dem ich
diesen Tag beschreibe, hat auch mal wieder neue Blickwinkel auf das Erfahrene
gebracht.</p>



<p><strong>Zeremonie nach der Palmblattlesung</strong></p>



<p>Nach der Lesung fand noch eine Zeremonie statt, darin wurde
für uns gebetet, wir haben ein Palmblatt mit Blüte vorne eingewickelt um den Kopf
gebunden bekommen (da gibt es ein Wort für….) und ein Armband, welches uns Schutz
geben soll. Das Bändchen trage ich noch heute, voller Stolz, Dankbarkeit und Freude…</p>



<p>Und einige Fotos als Andenken an diese Zeremonie.</p>



<p>Eine Erfahrung fürs Leben! Jeder Mensch darf selbst
entscheiden, was er von dem Ganzen glaubt, ob er sich schon einlassen möchte
auf übernatürliche Fähigkeiten und Verbundenheit oder noch nicht..</p>



<p>Ich kann nur jedem Menschen raten, der irgendwie zu einer
Palmblattlesung geleitet wird, dies zu tun. Ich würde zwar nicht ausschließlich
für diese in ein Land reisen, dann wäre wohl die Erwartungshaltung zu hoch.. Wie
vielleicht bei mir… oder habe ich doch alles erhalten, was ich zu wissen
brauchte?</p>



<p><strong>Blick nach Vorne</strong></p>



<p>Nach einer Woche kann ich sagen, die Lesung hat mein Leben
bereits verändert… </p>



<p>In Balance zu kommen ist bei der aktuellen Weltsituation gar
keine so schlechte Zielsetzung. Ich glaube, das dürfen wir alle tun und
Veränderung steht für uns alle gerade an &#8211; vielleicht habe ich dazu einen Teil
beizutragen. </p>



<p>Für mich persönlich ist es definitiv sehr spannend, dass ich
genau zu dieser Zeit auf Bali bin und vor allem, dass mein Inneres mich mit
sehr deutlichem Nachdruck hierher gebracht hat und zwar so schnell es nur
möglich war! Obwohl es finanziell gerade alles andere als möglich war…</p>



<p>In diesem riesigen Chaos, dass wir alle gerade erleben, existieren
auch unendlich schöne Möglichkeiten für die Zukunft&#8230; Diese Erfahrung wird uns
und unser Leben nachhaltig verändern – wir entscheiden wie! Wir dürfen anfangen
wieder auf unser Herz zu hören, in diesen Zeiten wo alles still steht, wird
unser Verstand nicht so sehr gebraucht wie sonst, die Stimmen im Kopf dürfen
ruhiger werden und unsere Hektik aus dem Alltag verfliegt – eine wundervolle
Zeit, um wieder zu spüren..</p>



<p><strong>Unser Herz als Navigationssystem</strong></p>



<p>Zu spüren, ob das Leben, das wir gerade kollektiv leben,
wirklich das ist, was wir uns wünschen. Ob wir wirklich dafür leben, um für andere
Menschen zu arbeiten, damit diese viel Geld verdienen und wir nur unseren Lebensunterhalt
zahlen können.</p>



<p>Also lass den Alkohol weg, um dich zu betäuben und fühl mal
rein, was da in dir so vorgeht und spür auch mal rein, was dieses ganze Chaos
so bedeutet. Ich stelle gerne immer die kritische Frage, wer profitiert von so
einem Umstand? Es gibt IMMER Gewinner… gebt diesen diesmal keine Macht!</p>



<p>Nun ist der Artikel am Ende doch etwas abgeschweift und
dennoch fühlt es sich richtig an. Ich werde dich weiter teilhaben lassen an dem,
was in mir vorgeht und was diese Situation mit mir macht.</p>



<p>Ich meditiere seit einigen Tagen mit dem Mantra „OM“ – hätte
ich früher für vollkommen bekloppt abgestempelt! Meine Erfahrung zeigt,
wirksamer als alle anderen Formen der Meditation, die ich bisher ausprobiert
habe..</p>



<p>In diese Sinne, ich wünsche dir eine wundervolle Erholung und viel Freude bei der Veränderung! Solltest du Fragen zur Palmblattlesung haben, ich freue mich diese zu beantworten.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Du willst selbst eine Palmblattlesung? (Werbung) </h2>



<p>Die Wartezeiten für ein Fernreading wo ich es gemacht habe, liegen aktuell bei 18 Monaten (Stand: Juni 2023). Es gibt jedoch mittlerweile weitere seriöse Anbieter, welche deutlich kurzfristiger Online-Readings anbieten. Einen davon möchte ich dir gerne hier nennen &#8211; <strong>My Palm Leaf</strong>.</p>



<p>Wenn du über diesen Link buchst, erhalte ich eine kleine Provision dafür: <a href="https://mypalmleaf.com/?mpl=79" target="_blank" rel="noopener">https://mypalmleaf.com</a></p>



<p>Dieses Unternehmen wurde von Stefan, einem sehr sympathischen Mann aus Deutschland gegründet, welcher für sich die Mission gefunden hat, dass Wissen der Palmblattbibliotheken zu verbreiten und den Zugang zu diesen zu erleichtern.</p>



<p>Du findest der Seite von My Palm Leaf Informationen und  Videos zum Hintergrund und Arbeitsweise der verschiedenen Priester und Palmblattleser, denn diese Seite bietet neben Lesungen aus Bali auch Live-Online-Lesungen aus Indien an.</p>



<p>Ich wünsche dir Freude und Erkenntnisse bei deiner Lesung!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Inhalte meiner Plamblattlesung</strong></h3>



<p>Du möchtest mehr Wissen über die Inhalte meiner Lesung? <br>Dann schau bei diesem Artikel vorbei: <a href="https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/">https://www.aaron-zielke.de/bali-meine-palmblattlesung-und-ich/</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/">Bali – Palmblattbibliothek</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-palmblattbibliothek/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bali &#8211; Eine Reise beginnt</title>
		<link>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/</link>
					<comments>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron Zielke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 02:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aaron-zielke.de/?p=231602</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin mittlerweile seit zwei Wochen mit meiner Freundin Sylvia auf Bali und es fühlt sich immer noch an, als würde diese Reise erst beginnen. Rund 20 Stunden nach dem wir unsere Wohnung verlassen haben, sind wir in unser „Privat Taxi“ einsteigen, welches wir am Vortag noch organisiert hatten. Auf den ersten Metern wird bereits [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/">Bali &#8211; Eine Reise beginnt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin mittlerweile seit zwei Wochen mit meiner Freundin
Sylvia auf Bali und es fühlt sich immer noch an, als würde diese Reise erst
beginnen.</p>



<p>Rund 20 Stunden nach dem wir unsere Wohnung verlassen haben,
sind wir in unser „Privat Taxi“ einsteigen, welches wir am Vortag noch
organisiert hatten. Auf den ersten Metern wird bereits klar, hier ticken die
Uhren anders… ganz anders!</p>



<p>Über den Straßenverkehr in anderen Ländern hörten wir im
Vorfeld viel, doch wie immer, erleben ist eine ganz andere Nummer. Zunächst
viel die Dichte an Rollern auf, so viele und so kreuz und quer, dass ich diese
nicht mal zählen könnte wenn ich wollte. Das nächste sind die Straßenmarkierungen
und sowas wie Fahrbahnen, doch es erscheint mir, als wäre dies hier nur verschwendete
Farbe auf Asphalt. </p>



<p>Erst auf unseren Touren der letzten Tagen, abseits der
Touristenstrecken wurde mir der Sinn der Markierungen klar. Die Straße kaum so
breit, dass ein Auto darauf fahren könnte, kommt der Gegenverkehr hupend um die
Ecke geschossen (Hupen als Signalindikator – hier bin ich – wird hier genutzt
als Echolot). Dabei dient die Mittellinie als Hilfsmittel, wie weit in den Abgrund
geholpert wird, um fair aneinander vorbei zu kommen. </p>



<p>Klingt alles sehr abenteuerlich, doch fühle ich mich zu
jeder Zeit absolut wohl und sicher, denn hier herrscht ein Miteinander, wie ich
es noch nie erlebt habe. Und dieses Miteinander ist in so vielen Bereichen zu
sehen, hören, spüren und zu erleben.</p>



<p>Bereits auf unserer ersten Fahrt erklärt unser
deutschsprachiger Fahrer Gent uns einiges über die lokalen Gegebenheiten und gewährt
uns erste Einblicke in die hier gelebte Religion, Spiritualität und
Lebensweise. So viel vorweg, wenn hier „gebetet“ oder Rituale durchgeführt werden,
so richten sich diese immer an alles und jeden im Universum. </p>



<p>Hier herrscht ein Einklang zwischen Natur, Mensch, Tier und
Spirit. </p>



<p>Nach ca. 30 Minuten fahrt sind wir in unserer Unterkunft für
dir ersten 5 Nächte angekommen – im Segara Village – ein Hotel in Sanur „direkt“
am Strand (östlicher Teil der Insel, welcher als eher ruhig gilt). </p>



<p>Alles etwas kleiner als gedacht, doch gleichzeitig positiv erschlagen von wundervoller Natur im Einklang mit Poollandschaft, empfängt uns eine offene, wundervolle Lobby. Überall, wo wir nur hinschauen, blühen atemberaubende Blumen, es gibt riesige Blätter und bisher unbekannte Tiergeräusche.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-02-24-at-03.54.05-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-231604" width="602" height="802"/><figcaption><em>DER Pool im ersten Hotel &#8211; einfach traumhaft!</em></figcaption></figure></div>



<p>Es wirkt harmonisch und doch so fremd.. sind wir wirklich auf
Bali? Alles kommt so vor, als würde mir jemand nonstop eine Postkarte vor die Augen
halten und ich kann nicht dran vorbei schauen! Das Gefühl wird noch eine Weile
anhalten – heute, nach zwei Wochen auf dem Weg mit dem Shuttle zurück zum
Hotel, war der erste Augenblick, wo es sich wie ankommen anfühlte.</p>



<p>Die ersten Tage in Sanur waren genau, was wir uns erwünscht
haben, wir konnten Stück für Stück uns etwas mehr aus unserer Komfortzone
heraus wagen und langsam das Land entdecken. Hier typisch ist, dass es maximal
Frühstück im Hotel und der Unterkunft gibt. Es gibt in den Hotels meist ein oder
mehrere Restaurants, jedoch sind diese im Verhältnis sehr teuer (ca. 10€ für
Hauptgericht + Getränk p.P.) und sehr europäisch gewürzt – ehrlich gesagt,
einfach fad! Dennoch hat uns Gent empfohlen, wir mögen zunächst im Hotel essen,
um uns an das Klima und die lokalen Gerichte zu gewöhnen.</p>



<p>In der zweiten Woche haben wir dann das erste Warung ausprobiert.
Hier gibt es mehrere Stufen von Essensläden – ganz oben stehen die Restaurants,
dann kommen Warung’s und dann gibt es noch unzählige „Straßenläden“. Wobei die
Straßenläden teilweise auch einfach umfunktionierte Roller sind, auf welche
eine Art Küche drauf gebaut wurde… mit Worten nicht zu beschreiben, da muss ich
mal ein Bild von machen.</p>



<p>Mittlerweile bin ich süchtig nach Warung’s und dem lokalen
Essen.. Super leckeres Essen (erst einmal (beim zweiten Besuch) nicht so unsers
gewesen), immer liebevolle Menschen und für fast unvorstellbare Preise.. Unser
Mittagessen heute hat für beide zusammen 120.000 IDR gekostet, was ca. 8€ sind.
</p>



<p>Für diese 8€ gab es einen Milchshake, Smoothie, Vorspeise
und zwei Hauptgerichte – alles komplett frisch gemacht!</p>



<p>Unser zweites Hotel lag in Legian (Region Kuta – Party Meile)
– wow! Okay, das ist wirklich viel Verkehr und hibbeliges Treiben! Wobei wir,
als wir uns zu unserem Hotel stauten, darauf hingewiesen wurden, dass es Nebensaison
ist und wegen dem Corona-Mimimi absolut leer ist. Normalerweise sind hier für
1-2 KM schnell über eine Stunde Fahrzeit einzurechnen. Daher wird hier auch nie
nach Entfernung berechnet, sondern nach Zeit. Wir haben bisher 15-20€ für
jeweils ca. 30 Minuten gezahlt, wobei die Preise vorher fix ausgemacht waren
und eher teurer, da Privatfahrer und nicht einfach Taxi.</p>



<p>Nach Legian hat es uns getrieben, da als festes Ziel für Bali das Thema Surfen lernen auf meiner Liste stand und irgendwie auch weiterhin steht 😉 Während der Strand in Sanur etwas kurz rund bei Ebbe stark von Seegras bedeckt ist, ist der Strand in Kuta, Legian und Canggu riesig und mit DEUTLICH mehr Wellen bestückt. Ein pures Paradies für Surfer! Schwimmen ist eher im Pool 😉</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27.jpeg" alt="" class="wp-image-231606" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27.jpeg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27-980x735.jpeg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/WhatsApp-Image-2020-03-10-at-03.30.27-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Das Surfen sorgte für etwas &#8222;Farbe&#8220; im Gesicht&#8220; &#8211; naja, anfangs Farbton rot</em></figcaption></figure>



<p>7 Tage waren wir dort, 4 davon war ich am Surfen – ist das
ein geiler Sport! Als Kind habe ich etwas Skateboard gefahren und als Teenager
war ich begeisterter Snowboarder, wobei ich das aus gesundheitlichen Problemen
mit meinen Fersen leider aufgeben musste. Ich war jedoch schon immer eine Wasserratte
und so ist surfen für mich die ultimative Verbindung meiner Leidenschaften!</p>



<p>Ich hatte mir erst vorgestellt, dass ich zweimal – und zwar
jeden Tag – surfen gehe. Nach dem uns die Surfcamps etwas zu teuer waren (ca.
150-200€ /Nacht für uns zwei), wurde es eine gut bewertete Surfschule. Diese hat
immer 2 ½ Std. Kurse angeboten für je rund 20€.</p>



<p>Für mich ein unfassbar tiefgründiges Erlebnis! Am ersten Tag
haben Sie mich auf ein riesiges Board gestellt, was dazu führte, dass ich
direkt auf der ersten Welle gestanden bin – JIPIII, was ein geiles Gefühl!! Nach
3 Tagen brauchte ich die erste Pause, da mein Körper einfach keine Kraft mehr
hatte und nach 5 Tagen war der Sonnenbrand im Gesicht und an den Waden dazu so
ausgereift, dass ich lieber verzichtet habe. </p>



<p>Seit drei Tagen sind wir nun am Stadtrand von Ubud. Der
Stadt, welche den Spirituellen zugesprochen wird und sich etwas höher gelegen
im Landesinneren befindet. Unser Zimmer hat direkten Blick auf Reisterrassen
und Palmen – anders als am Strand und ebenso wow!</p>



<p>Das Hotel &#8211; wenn man es so nennen kann – ist recht preiswert
(ca. 30€/Nacht für 2 Personen inkl. Frühstück) und die Gegebenheiten echt schön.
Was hier nur echt nervt ist das Personal! Aus Sanur ein wenig und abgehärtet
aus Legian kennen wir schon die andauernden Sprüche „Taxi?? Maybe tomorrow?“
und „looking my shoooop!“ ziemlich gut..</p>



<p>Dafür werden wir hier von JEDEM gefragt, was wir heute
vorhaben und wann und was wir gemacht haben und wann wir denn fahren, was wir
frühstücken wollen und wann… BOAH, geh mir nicht auf‘n SACK! Auch wird selten
an der Tür geklopft, über die Terrassentür kann man ja viel leichter ins Zimmer
schauen.. – WHAT!? Naja, geplant sind 7 Tage hier, mal sehen ob es die auch
werden.</p>



<p>Viel spannender sind die Gründe, warum wir hier sind, unser
Erlebnis gestern, als auch unser erster „Ausflug“ nach Downtown-Ubud heute.. </p>



<p>Hier gibt es einen kostenlosen Shuttle-Service, welcher uns
an der Hauptstraße in Ubud absetzt. Unser erster Weg ging zu einer Wäscherei –
denn wir sind nur mit dem Rucksack unterwegs und Hotels wollten gerne mal für
jedes T-Shirt 1-3€. Heute haben wir 2€ für 2 KG Wäsche gezahlt.. super lieber
Mensch. Mal sehen, wie sauber und trocken morgen alles ist 😉</p>



<p>Ansonsten erschien uns Ubud auf den ersten Blick einfach nur
laut und der Ubud-Markt hatte gefühlt in jedem „Laden“ immer die gleichen
Waren.. Das eintauchen in die ersten Seitenstraßen hat dann wiederum schon eine
ganz andere Seite gezeigt.. Auch wenn ich bisher wahrnehme, dass für die meisten
schon Yoga und Massagen Spiritualität bedeutet.. morgen werden wir wieder ein
paar Stunden da sein – ich bin gespannt.</p>



<p>Der Tag gestern stand im Zeichen der Palmblattbibliothek. Sylvia
und ich waren bei einem Brahmanen und hatten eine Palmblattlesung. Es heißt, dass
es dort für jeden Menschen ein Palmblatt gibt, auf welchem geschrieben ist, was
wir in vergangenen Leben gemacht haben, was unsere Stärken und Schwächen sind und
vor allem, was unsere Aufgabe für dieses Leben ist.</p>



<p>Aber dazu werde ich einen eigenen Artikel schreiben..</p>



<p>Spoiler: Spannendes Erlebnis, viele Erkenntnisse und noch etwas rebellierender Verstand..</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7.jpg" alt="" class="wp-image-231605" srcset="https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7.jpg 1024w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7-980x735.jpg 980w, https://www.aaron-zielke.de/wp-content/uploads/2020/03/42971eaa-a28e-4520-b32d-6c8c86a333f7-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption><em>Unsere aktuelle Aussicht beim Frühstück</em></figcaption></figure>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/">Bali &#8211; Eine Reise beginnt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.aaron-zielke.de">Aaron Zielke</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.aaron-zielke.de/bali-eine-reise-beginnt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
